Was Theater- und Opernbesucher vom Internet erwarten

Beispiel: Sächsische Staatsoper Dresden (Semperoper)

Dipl.-Kaufmann Martin Künanz, Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Technologieorientierte Existenzgründung und Innovationsmanagement – Ergebnisse der Diplomarbeit über Electronic-Commerce-Anwendungen an Theatern

Die Sächsische Staatsoper Dresden ist nach der Münchner Staatsoper das Opernhaus mit den höchsten Besucherzahlen. Aus der ganzen Welt kommen jährlich fast 400.000 Besucher in das 1.300 Plätze anbietende Haus. Seit 1997 hat das Internet in die Semperoper Einzug gehalten. Allerdings ist die Internetpräsenz nicht Selbstzweck, sondern soll den Kunden, sprich Besuchern dienen. Durch eine ständige Weiterentwicklung der Webseite hat sich die Semperoper zum Ziel gesetzt, ihre Besucher optimal auf einen erlebnisreichen Opernabend einzustimmen. Unter anderem wird dazu der Ticketerwerb über eine Anfragemöglichkeit per E-Mail angeboten. Zur Zeit gehen monatlich über 2.800 Kartenanfragen auf elektronischem Wege ein, welche vom Besucherdienst individuell beantwortet werden müssen.

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