Jörg Eisfeld-Reschke, Gesellschafter ikosom: „Mit Crowdfunding ergeben sich Kundenbindungsmöglichkeiten, die es so vorher nicht gegeben hat“

TheaterManagement aktuell: Herr Eisfeld-Reschke, Sie sind Gesellschafter des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom), das sich mit Themen wie Community Management, Digitales Fundraising, Government 2.0, ePartizipation und Urheberrecht beschäftigt. Unter anderem haben Sie kürzlich die erste Studie zum Thema Crowdfunding veröffentlicht. Was ist aus Ihrer Sicht das Neue an Crowdfunding?

Jörg Eisfeld-Reschke: Beim Crowdfunding gibt es im Gegensatz zum klassischen Fundraising eine Gegenleistung. Die Prämie oder Gegenleistung wird im Vorfeld definiert und ist für jeden zugänglich. Dabei sollte es sich um Leistungen handeln, die so am Markt nicht erhältlich sind.

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Ein Kommentar zu Jörg Eisfeld-Reschke, Gesellschafter ikosom: „Mit Crowdfunding ergeben sich Kundenbindungsmöglichkeiten, die es so vorher nicht gegeben hat“

  1. Thomas sagt:

    Crowdfunding kann eine tolle Chance sein, die genutzt werden sollte. Das Interesse daran steigt immer weiter an und es ist beeindruckend zu sehen, was dadurch alles realisiert werden kann.

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