Ein Chor und sein Konzerthaus sind Kulturmarke 2013

Die Wiener Sängerknaben wurden zusammen mit ihrem Konzerthaus MuTh als „Kulturmarke des Jahres 2013“ ausgezeichnet.

Außer den Wiener Sängerknaben konnte kein weiterer Akteur aus dem Bereich der Performing-Arts und insbesondere kein Theater, keine Oper, kein Musical oder Festival die Jury überzeugen und einen der Awards für sich gewinnen.

Gestern Abend wurden die Awards auf der Kulturmarken‐Gala im Berliner TIPI am Kanzleramt vor 500 Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien vergeben. Neben den Sängerknaben wurden die RuhrKunstMuseen (Ruhr Tourismus) als „Trendmarke des Jahres 2013“ gewählt. Als „Stadtmarke des Jahres 2013“ konnte sich das Stadtmarketing „Pro Magdeburg“ e.V. durchsetzen. Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie, wurde als „Kulturmanager des Jahres 2013“ geehrt. Mit der Auszeichnung „Kulturinvestor des Jahres 2013“ wurde das langjährige Engagement des Deutschen Sparkassen‐ und Giroverband für die Sparkassen‐Finanzgruppe im Rahmen des Wettbewerbs Jugend Musiziert gewürdigt. „Förderverein des Jahres 2013“ wurde der Freundeskreis des Germanischen Nationalmuseums – die Aufseßigen.

Insgesamt wurden 92 Bewerbungen von Kulturanbietern, Städten, Unternehmen und
Einzelpersonen aus dem deutschsprachigen Raum eingereicht. Die Preisverleihung der 8.
Kulturmarken‐Awards war der Höhepunkt des am 24. und 25. Oktober im Verlagsgebäude des Tagesspiegels am Askanischen platz stattfindenden KulturInvest‐Kongresses, dem Branchentreff für Kulturmarketing und –investment. Die Themenforen Kulturmanagement, ‐tourismus, ‐marketing, ‐sponsoring, ‐immobilien und –personal sind ein wesentlicher Bestandteil der diesjährigen Kongressarchitektur. Der Kulturmarken‐Award wird unterstützt von Deutsche Post DHL und „Der Tagesspiegel“.

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