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	<title>Awards &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Awards &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2026</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2026 12:53:29 +0000</pubDate>
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<p>Der Vorstand der INTHEGA hat das Ensemble die „Artisanen“ mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2026 für ausgezeichnet.</p>



<p>In der Begründung heißt es: „Das freie Berliner Duo die „Artisanen“ konzipiert richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater ohne feste Spielstätte mobile Produktionen für jedes Alter. Ihre Arbeit steht für einen frischen Blick auf die Welt, der bildende Kunst und Musik spielerisch integriert. Inga Schmidt und Stefan Spitzer, die Gründer der „Artisanen“, verstehen es meisterhaft, klassisches Puppenspiel mit modernen Elementen des Objekt- und Materialtheaters sowie Performance-Kunst zu verweben. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch eine präzise, tiefgründige Arbeitsweise aus, die auch komplexe Themen für ein junges Publikum greifbar macht. Die „Artisanen“ sind ein leuchtendes Beispiel dafür, wie zeitgemäßes Figurentheater Brücken zwischen den Generationen schlägt und das Gastspielwesen mit innovativen Impulsen bereichert“.</p>



<p>Mit dem Sonderpreis würdigt die Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (INTHEGA) jährlich herausragende Leistungen im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters, die sich durch besondere künstlerische Qualität und Relevanz für den Gastspielmarkt auszeichnen.</p>



<p>Die Preisverleihung findet am Montag, 29. Juni 2026 um 19:00 Uhr im Rahmen des INTHEGAKongresses 2026 in der Stadthalle Bielefeld statt. Theatermanagement aktuell gratuliert sehr herzlich.</p>
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		<title>Deutscher Tanzpreis 2026 im Aalto-Theater Essen verliehen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/deutscher-tanzpreis-2026-im-aalto-theater-essen-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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<p>Präsentiert vom Dachverband Tanz Deutschland fand Ende Februar 2026 die Verleihung des Deutschen Tanzpreises und der Ehrungen statt. Über 1.000 Gäste aus Kunst, Kultur und Politik erlebten im Aalto-Theater ein hochkarätiges Bühnenprogramm. Zugleich wurde in den Begrüßungen, in den Worten der Laudator*innen und der Geehrten deutlich, dass Tanz – gerade in den Spannungen und Umbrüchen unserer Zeit – eine verbindende, reflektierende Kraft entfalten kann.<br><br>Ausgezeichnet wurde der Choreograf und Intendant Christian Spuck, dessen Werke international Anerkennung finden und das klassische Ballett nach Ansicht der Jury in zeitgenössischer Perspektive weiterentwickeln.<br><br>In ihrer Laudatio würdigte die Journalistin Dr. Dorion Weickmann Spucks unverwechselbare choreografische Handschrift, die psychologische Tiefe und erzählerische Klarheit verbinde sowie seine Stärken als Intendant. Ebenfalls geehrt wurde Prof. Dr. Gabriele Brandstetter für ihre herausragende Entwicklung im Tanz. In der Jurybegründung wird der außergewöhnliche Werdegang Brandstetters als Tanzwissenschaftlerin, Publizistin und Netzwerkerin nachgezeichnet. Sie wurde für ihre maßgebliche Rolle bei der Etablierung der Tanzwissenschaft als eigenständige akademische Disziplin im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.<br><br>Der Butoh-Tänzer Tadashi Endo wurde für sein Lebenswerk geehrt. Mit der Auszeichnung würdigte die Jury eine international herausragende Künstlerpersönlichkeit, die den Butoh-Tanz in Europa maßgeblich geprägt und über Jahrzehnte hinweg künstlerische Maßstäbe gesetzt hat.<br></p>
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		<title>Theater Regensburg erhält OPER! AWARDS 2026 als beste Oper für das Jahr 2025</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theater-regensburg-erhaelt-oper-awards-2026-als-beste-oper-fuer-das-jahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der festlichen Preisverleihung im Theater Regensburg wurden gestern die Preisträgerinnen und Preisträger der OPER! AWARDS geehrt. Insgesamt wurden OPER! AWARDS in 19 Kategorien &#8230; ]]></description>
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<p>Im Rahmen der festlichen Preisverleihung im Theater Regensburg wurden gestern die Preisträgerinnen und Preisträger der OPER! AWARDS geehrt. Insgesamt wurden OPER! AWARDS in 19 Kategorien plus einem Lebens- und Ehrenpreis verliehen.</p>



<p>Mit dem Oper! Award für die beste Oper ehrte die verlieh die Jury aus Fachjournalisten an das Theater Regensburg. Bewertungszeitraum ist spielzeitübergreifend das Jahr 2025. Das Gewinnerhaus des vergangenen Jahres war das Brüsseler Opernhaus La Monnaie / De Munt.</p>



<p>Den diesjährigen Ehrenpreis erhielt Bühnen- / Kostümbildner und Regisseur Jürgen Rose. Weitere Preise gingen u.a. an Cecilia Bartoli (Beste Aufführung), Cécile Trémolières (Beste Kostümbildnerin), Nadezhda Karyazina (Beste Nachwuchskünstlerin), Miina-Liisa Värelä (Beste Sängerin), Francesco Filidei (Beste Uraufführung), Jo Schramm (Bester Bühnenbildner), Alberto Malazzi, Coro del Teatro alla Scala (Bester Chor), Gianluca Capuano (Bester Dirigent), Barrie Kosky (Bester Regisseur), Jonathan Tetelman (Bester Sänger), Christoph Dittrich, Theater Chemnitz (Bestes Festival), Erin Morley (Bestes Solo-Album), Kay Kuntze, „Die toten Augen“, Theater Altenburg Gera (Beste Wiederentdeckung), Lisabetta Baratella / Barbara Minghetti, Verdi OFF – Festival Verdi Parma (Bestes Zukunftsprojekt) und Cecilia Bartoli, „Hotel Metamorphosis“ (Beste Aufführung).</p>



<p>Die OPER! AWARDS sind Deutschlands einziger öffentlich verliehener internationaler Opernpreis. Er wird jährlich im Rahmen einer Preisverleihungs-Gala an die weltweit besten Künstler und Akteure auf und hinter der Bühne vergeben.</p>



<p>Weitere Infos: <a href="https://www.oper-awards.com">oper-awards.com</a></p>



<p></p>
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		<title>Theaterpreis Würzburg 2025 geht an Ballettdirektorin Dominique Dumais und die Tanzcompagnie des Mainfranken-Theaters Würzburg</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theaterpreis-wuerzburg-2025-geht-an-ballettdirektorin-dominique-dumais-und-die-tanzcompagnie-des-mainfranken-theaters-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Ballettdirektorin Dominique Dumais und die Tanzcompagnie des Mainfranken Theaters mit dem Theaterpreis 2025 ausgezeichnet. Foto: Dita Vollmond Anlässlich der Auftakt-Gala am 21. September hat &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Ballettdirektorin Dominique Dumais und die Tanzcompagnie des Mainfranken Theaters mit dem Theaterpreis 2025 ausgezeichnet. Foto: Dita Vollmond</p>



<p>Anlässlich der Auftakt-Gala am 21. September hat der Theater- und Orchesterförderverein die diesjährigen Theaterpreise verliehen. Ausgezeichnet wurden Ballettdirektorin Dominique Dumais und die Tanzcompagnie des Mainfranken Theaters, das Team der Theaterkasse des Mainfranken Theaters erhielt den Förderpreis.<br><br>Aus der Tanzcompagnie sei ein echtes Dreamteam entstanden, würdigte Eric Gauthier in seiner Laudatio. Die Arbeit der Compagnie zeichne sich dabei sowohl durch einen besonderen Zusammenhalt der Gruppe als auch durch das Hervorheben von Individualität aus. „Die Tänzerinnen und Tänzer beweisen immer wieder aufs Neue, wie vielfältig Tanz in der Darbietung sein kann“, so Gauthier. Würzburg könne stolz sein, eine solche Tanzcompagnie unter der Leitung von Dominique Dumais am Mainfranken Theater zu wissen. Er kenne Dominique Dumais seit vielen Jahren und habe ihren Weg stets verfolgt. „Aus einer fantastischen Tänzerin ist eine fantastische Leiterin geworden.“<br><br>Auf dem Spielplan stehen in der laufenden Saison sowohl die Wiederaufnahmen von „Eros“ (ab 18. Oktober) und „Tanzen Bis in die Puppen“ (ab 8. November) als auch mit „Briefe an…“ (ab 31. Januar) und „Vox et spiritus“ (ab 25. April) zwei Neukreationen.<br>Die Kanadierin Dominique Dumais ist seit der Spielzeit 18/19 als Ballettdirektorin am Mainfranken Theater Würzburg engagiert. Neben den vier bis fünf verschiedenen Tanz-Produktionen pro Spielzeit sowie dem Mitwirken in Musicals oder Operetten präsentiert die Tanzcompagnie seit der Saison 2018/19 in der Reihe TanzXperiment auch eigene choreografische Arbeiten und damit individuelle künstlerische Visionen der Ensemblemitglieder. In der Spielzeit 2025/26 wird es die achte und neunte Auflage geben.<br><br>Mit einem Sonderpreis wurde in diesem Jahr das Team der Theaterkasse des Mainfranken Theaters ausgezeichnet. Damit wurde eine hervorragende Abteilung des Hauses geehrt, die mit Herz und Seele das Theaterpublikum betreut.<br><br>Der Theaterpreis Würzburg wurde 1995 vom Theater- und Orchesterförderverein ins Leben gerufen. Er wird inzwischen jährlich an eine Künstlerin oder einen Künstler des Mainfranken Theaters aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz oder Konzert verliehen, die sich in ihrem bisherigen Wirken an diesem Haus durch exzellente künstlerische Leistungen ausgezeichnet haben. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der Sparkasse Mainfranken Würzburg gesponsert. Zusätzlich vergibt der Verein Förder- oder Sonderpreise in Höhe von 1.000 Euro.<br></p>
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		<title>Red Dot Award für die Website der Oper Köln 2025</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/red-dot-award-fuer-die-website-der-oper-koeln-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 16:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: MIR MEDIA / Oper Köln Mit dem Relaunch der Website der Oper Köln hat die Kölner Digitalagentur MIR MEDIA ein wegweisendes digitales Projekt realisiert, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: MIR MEDIA / Oper Köln</p>



<p>Mit dem Relaunch der Website der Oper Köln hat die Kölner Digitalagentur MIR MEDIA ein wegweisendes digitales Projekt realisiert, das nun mit dem Red Dot Award: Brands &amp; Communication Design 2025 ausgezeichnet wurde. Die renommierte internationale Jury würdigte insbesondere das konsequent besucherzentrierte Design, die hohe technische Performance und die innovative Umsetzung der neuen Markenidentität der Oper Köln im digitalen Raum.</p>



<p>Der Red Dot Design Award zählt zu den bedeutendsten Designwettbewerben weltweit. Das Red Dot-Siegel steht für herausragende gestalterische Qualität und wird jährlich in mehreren Disziplinen vergeben. Die Auszeichnung für die Website der Oper Köln unterstreicht den Anspruch, Kultur digital nicht nur zugänglich, sondern auch erlebbar zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Ein digitales Erlebnis im Zeichen der Oper</h3>



<p>Der von Grund auf neu gedachte Webauftritt der Oper Köln transformiert ein traditionsreiches kulturelles Erbe in ein modernes, responsives und emotional ansprechendes Nutzungserlebnis. Klare Strukturen, großzügige Weißräume, typografische Akzente und animierte Übergänge schaffen eine markante visuelle Sprache, die sich selbstbewusst vom Standard kultureller Onlinepräsenzen abhebt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Technologie trifft Nutzerorientierung</h3>



<p>Die Website basiert auf einer Headless-Architektur und einem Single-Page-Application Frontend, das schnelle Ladezeiten und flüssige Interaktionen ermöglicht. Asynchrone Datenintegration erlaubt Echtzeit-Updates etwa bei Ticketverfügbarkeiten oder Veranstaltungsstatus – ein echtes Plus für Nutzer:innen und Betreiber:innen. Smarte Filter im Veranstaltungskalender, automatisierte Inhaltsaktualisierungen und hochgradig barrierearme Gestaltung sorgen für maximale Usability bei gleichzeitig minimalem Pflegeaufwand.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Strategische Differenzierung durch Design</h3>



<p>Das Projekt ging weit über einen klassischen Website-Relaunch hinaus: Es handelte sich um eine strategische Neuausrichtung, in der Corporate Identity, Storytelling, UX und technologische Skalierbarkeit gleichrangig gedacht und realisiert wurden. Magazinbereich und Architektur sind gezielt so konzipiert, dass sie sowohl inhaltliche Tiefe als auch technologische Zukunftssicherheit gewährleisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Nachhaltigkeit digital gedacht</h3>



<p>Neben sozialen Aspekten wie der sehr hohe Grad an Barrierefreiheit wurde auch auf ökologische Nachhaltigkeit Wert gelegt: Die Website wird zu 100 % grün gehostet, Medieninhalte wurden optimiert, um Page Weight zu reduzieren, und die modulare Plattformarchitektur unterstützt eine ressourcenschonende Weiterentwicklung ohne Systembruch.</p>



<p>Die offizielle Auszeichnung erfolgt am 17. November 2025 im Rahmen der Red Dot Gala im Konzerthaus Berlin.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VisionTwo GmbH erhält zwei der vier SHOWTECH Awards</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/visiontwo-gmbh-erhaelt-zwei-der-vier-showtech-awards/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 10:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lichttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Showtech]]></category>
		<category><![CDATA[VisionTwo]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: VisionTwo GmbH Die VisionTwo GmbH, Vertriebsunternehmen für hochwertige Lichttechnik für Theater und Festinstallationen präsentierte sich mit einem vielseitigen Messeauftritt auf der diesjährigen SHOWTECH mit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: VisionTwo GmbH</p>



<p>Die VisionTwo GmbH, Vertriebsunternehmen für hochwertige Lichttechnik für Theater und Festinstallationen präsentierte sich mit einem vielseitigen Messeauftritt auf der diesjährigen SHOWTECH mit spannenden Vorträgen und praxisnahen Produktlösungen.</p>



<p>Ein besonderes Highlight war der Gewinn von gleich zwei der vier SHOWTECH Awards.</p>



<p>Zum einen gewann VisionTwo in der Kategorie „Best Project“ mit der denkmalgerechten Modernisierung der Saalbeleuchtung des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken. Dieses Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit GDS Pioneering Light, Industrial Arts und Schaller Ingenieure umgesetzt. Es überzeugte die Jury durch maßgeschneiderte Lichtlösungen, die den historischen Charakter des Hauses erhalten, den Energieverbrauch um 70% reduzieren, bei gleichzeitiger Erhöhung der Beleuchtungsstärke um 50%.</p>



<p>In der Kategorie „Light | Sound | Media“ gewann der vollständig lüfterlose LED-Profilscheinwerfer Coemar LEDko SHHH, welcher mit geräuschlosem Betrieb, exzellenter Farbwiedergabe (hoher CRI und TLCI), flickerfreier Dimmung, hochauflösender 20-bit Farbmischung und variablen LED-Engines (Tungsten, Daylight, VariWhite und Full Spectrum 6) überzeugt. Dieses Produkt geht auf eine Custom-Entwicklung zurück, welche in enger Zusammenarbeit von VisionTwo und Coemar mit der Elbphilharmonie Hamburg und Werning Theatertechnik entstanden ist.</p>



<p>Ein klarer Publikumsmagnet am Stand von VisionTwo waren zudem die Coemar ReLite Kits, welche es erlauben, bestehende Halogen-Scheinwerfer kosteneffizient und nachhaltig auf moderne LED-Technologie umzurüsten, besonders gefragt waren u.a. die ReLite-Kits für den Niethammer Enizoom und den ADB Warp.</p>



<p>Diese Lösungen bieten Kostenvorteile gegenüber der Anschaffung neuer LED-Scheinwerfer und senken den Energieverbrauch um bis zu 85%. Das Interesse des Fachpublikums an diesen Retrofit-Lösungen war überwältigend – viele der anwesenden Entscheider informierten sich gezielt über praxisnahe und wirtschaftliche Lösungen zur Modernisierung ihrer</p>



<p>Ebenso präsentierte VisionTwo auch den Rhapsodya, das Prunkstück der wachsenden Theaterrange von Claypaky. Der Rhapsodya ist ein flüsterleises RGBAL-LED-Movinglight, welches speziell für den anspruchsvollen Theatermarkt entwickelt wurde. Mit seiner 1200W starken LED-Engine liefert er beeindruckende 24.000 Lumen Lichtleistung, hat einen lüfterlosen Betriebsmodus, ein präzises Blendenschieber Modul, eine absolute Positionierungssensorik und ein zusätzliches Farbrad für exzellente und noch tiefere Farben – diese und weitere Ausstattungsmerkmale überzeugten u.a. das Gärtnerplatztheater in München, in 28 Geräte zu investieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2025</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kinder-und-jugendtheaterpreis-des-inthega-vorstands-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 10:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hänsel und Gretel]]></category>
		<category><![CDATA[Inthega]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendtheaterpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Klöeine Oper Bad Homburg]]></category>
		<category><![CDATA[Max und Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Holgerson]]></category>
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		<category><![CDATA[Till Eulenspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Zaiberflöte]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Ralph Peukert, Kleine Oper Bad Homburg Der Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2025 für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater geht an das Ensemble Kleine Oper &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Ralph Peukert, Kleine Oper Bad Homburg</p>



<p>Der Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2025 für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater geht an das Ensemble <a href="https://www.kleineoper.de/aktuelles/index.html">Kleine Oper Bad Homburg</a>.</p>



<p>Die Kleine Oper Bad Homburg bietet seit 34 Jahren Musiktheater für Kinder, Familien und Schulen an; mit bis zu 90 Aufführungen pro Jahr ist sie in vielen Spielplänen der Gastspieltheater zu finden. Das Repertoire erstreckt sich von „Hänsel und Gretel“ oder der „Zauberflöte“, bis hin zu klassischen Geschichten wie „Till Eulenspiegel“, „Nils Holgersson“, „Pinocchio“, „Max und Moritz“ und „Emil und die Detektive“. Das Motto ist: Bildung durch Unterhaltung.</p>



<p>Vor allem sollen Kinder erreicht werden, die nicht selbstverständlich ins Theater gehen (können). Deshalb sind Vorstellungen für Schulkinder besonders wichtig.</p>



<p>Die Preisverleihung findet am Montag, 30. Juni 2025 um 19:00 Uhr im Rahmen des INTHEGAKongresses 2025 in der Stadthalle Bielefeld statt.</p>



<p><a href="https://www.inthega.de/inthega-kongress-2025/">Hier geht es zum INTHEGAKongress</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PAD 03: OPEN-PORT-PREIS 2024</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/pad-03-open-port-preis-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalität]]></category>
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		<category><![CDATA[Kristina Malyseva]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Port-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[PAD Festival]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Preisträger Open_Port-Preis 2024 / Sophie Schueler Der OPEN-PORT-PREIS 2024, der mit einem einmonatigen Forschungsaufenthalt in der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund verbunden &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Preisträger Open_Port-Preis 2024 / Sophie Schueler</p>



<p>Der OPEN-PORT-PREIS 2024, der mit einem einmonatigen Forschungsaufenthalt in der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund verbunden ist, geht an Kristina Malyseva für ihren Beitrag „VERWOBENE WELTEN – Myzel und die Sprache der Symbiose“. Inhaltlich beschäftigt sich die interaktive Performance mit der für Menschen größtenteils unsichtbaren Welt der Pilze. Pilze sind durch alles durchziehende, unterirdische Lebensnetze verbunden – den sogenannten Myzelien, die sich durch ihre fadenförmigen Strukturen zu einem riesigen, komplexen Netzwerk ausbreiten können und untereinander, Computernetzwerken ähnlich, durch elektrische Impulse kommunizieren.</p>



<p>„Verwobene Welten“ ermöglicht es, mithilfe von Chatbots mit den Myzelien in Kontakt zu treten: Durch das Training einer künstlichen Intelligenz entwickeln die Pilze eine eigene Sprache, mit der sie sich schließlich dem Publikum mitteilen können.<br>Die installative Inszenierung von Kristina Malyseva bietet dem Publikum eine immersive Erfahrung, in der nach einer gemeinsamen Sprache zwischen Menschen und Myzelien gesucht wird, um den Kreislauf eines Ökosystems, den Prozess der Zersetzung und Erneuerung sowie die Bedeutung der menschlichen Rolle im größeren Ökosystem zu thematisieren. Dabei scheint sich der Raum in eine Art lebenden Organismus zu verwandeln. Das Stück ist eine Koproduktion mit dem Kulturhaus Helferei Zürich und wurde vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie Ilmenau sowie durch Mittel der Züricher Hochschule der Künste / ZHdK gefördert.<br><br>„Der Abend zielt vor allem inhaltlich ins Zentrum dessen, was Digitalität ausmacht, nämlich die Verbundenheit aller mit allen und allem durch digitale Netzwerke. Malyseva nähert sich damit auch inhaltlich der zentralen Herausforderung der Kunst im Zeitalter der Digitalität, die der Kulturwissenschaftler Felix Stalder als Desiderat formuliert hat: Der Entwicklung einer Ästhetik der Verbundenheit und einer Sprache der Relationen.“, begründet die Jury des OPEN-PORT-PREIS die Vergabe der Auszeichnung an Kristina Malyseva.<br><br>Der OPEN-PORT-PREIS für junge Regie wurde von der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2024 erstmals ausgelobt. Er soll neue Impulse in der künstlerischen Auseinandersetzung mit Theater im Zeitalter der Digitalität setzen. Nominiert waren vier Produktionen von Absolvent:innen im Studiengang Regie von Hochschulen in Ludwigsburg, München und Zürich, die mit innovativen Ansätzen in Theater und Digitalität überzeugen.</p>



<p>Die Jury des OPEN-PORT-PREISES:<br>DANIELA GINTEN, Festivalleiterin und Gründerin PAD Performing Arts &amp; Digitalität Festivals,<br>NORA KRAHL, Regisseurin, Cellistin, Komponistin, Leiterin des MiR.LAB des Musiktheaters Gelsenkirchen,MARCUS LOBBES, Direktor der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund,<br>SINA SCHMIDT, freie Theatermacherin und für den Deutschen Bühnenverein Koordinatorin des Projekts Datenraum Kultur,<br>HARALD WOLFF, designierter Chefdramaturg Schauspiel des Staatstheaters Nürnberg und von 2022-2024 Betriebsdirektor der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund.</p>



<p>Nominiert waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>S.A.D. &#8211; SECRETLY A DINOSAUR | Sascha Malina Hoffmann &amp; Ruben Müller</li>



<li>KOSTJA (K)EIN SOLOABEND | Alessa Bollack</li>



<li>APHOTIC ZONE | Jakob Altmeyer</li>



<li>VERWOBENE WELTEN – MYZEL UND DIE SPRACHE DER SYMBIOSE | Kristina Malyseva<br>Alle Produktionen waren beim diesjährigen PAD 03 Festival in Wiesbaden zu sehen.</li>
</ul>



<p>Die dritte Ausgabe des PAD Festivals Performing Arts &amp; Digitalität präsentierte ein abwechslungsreiches Programm, das neben einer Fachkonferenz und einem mehrtägigen Hackathon, interessante hybride Formate in einer Mischung aus Live-Performance und Installation oder VR-Immersion beinhaltet.<br><br>Das PAD-Festival Performing Arts &amp; Digitalität ist bundesweit das einzige Theaterfestival, das einen spartenübergreifenden Querschnitt auf dem aktuellen Stand digitaler Praxis in den Darstellenden Künsten zeigt. In diesem Jahr steht das Thema „KI – Interaktion und Partizipation“ im Fokus des Festivals.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>DER FAUST 2024 &#8211; Kandidat:innen nominiert</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/der-faust-2024-kandidatinnen-nominiert/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 10:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Der Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Cornelis Gollhardt Mehr als 40 Künstler:innen und Kollektive sind in diesem Jahr für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Die Preisträger:innen werden bei einer &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Cornelis Gollhardt</p>



<p>Mehr als 40 Künstler:innen und Kollektive sind in diesem Jahr für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Die Preisträger:innen werden bei einer großen Gala am 16. November 2024 im Theater Altenburg Gera ausgezeichnet.</p>



<p>Darsteller:in Tanz</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mackenzie Brown als Nikija in »Das Königreich der Schatten« – Stuttgarter Ballett</li>



<li>Anneleen Dedroog in »ETHER« im Rahmen von »ELEMENTS« – Gauthier Dance/Theaterhaus Stuttgart</li>



<li>Zarina Stahnke als Königin Zoe in »Schwanensee« – Semperoper Dresden<br><br>Darsteller:in Schauspiel</li>



<li>Anna Drexler als Krähe in »Trauer ist das Ding mit Federn« – Schauspielhaus Bochum</li>



<li>André Kaczmarczyk als Richard in »Richard III.« – Düsseldorfer Schauspielhaus</li>



<li>Meinhard Zanger als Anne-Marie in »Anne-Marie die Schönheit« – Wolfgang Borchert Theater Münster<br><br>Darsteller:in Musiktheater</li>



<li>Elīna Garanča als Amneris in »Aida« – Staatsoper Unter den Linden Berlin</li>



<li>Asmik Grigorian als Salome in »Salome« – Hamburgische Staatsoper</li>



<li>Michael Mayes als St. Francois in »Saint Francois d’Assise« – Staatsoper Stuttgart<br><br>Darsteller:in Theater für junges Publikum</li>



<li>Queen Buckhype, Kofie DaVibe, Iman Gele, Baby Wave in »Ich kann’s nicht lassen« – Tanzkomplizen Berlin, eine Koproduktion mit dem tanzhaus nrw</li>



<li>Svea Kirschmeier in »SHAME – The Musical« – Junges Ensemble Stuttgart</li>



<li>Tobias Weishaupt in »Mein ziemlich seltsamer Freund Walter« – Theater Altenburg Gera<br><br>Inszenierung Tanz</li>



<li>Boris Charmatz für »Liberté Cathédrale« – Tanztheater Wuppertal Pina Bausch + Terrain Boris Charmatz</li>



<li>Ioannis Mandafounis für »À la carte« – Dresden Frankfurt Dance Company</li>



<li>Imre und Marne van Opstal für »Voodoo Waltz« – Schauspielhaus Bochum<br><br>Inszenierung Schauspiel</li>



<li>Karin Henkel für »Liebe (Amour)« – Münchner Kammerspiele, eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen</li>



<li>Joanna Lewicka für »Antigone« – Theater Plauen-Zwickau</li>



<li>Tuğsal Moğul für »And now Hanau« – Theater Münster, Theater Oberhausen und Ruhrfestspiele Recklinghausen<br><br>Inszenierung Musiktheater</li>



<li>Franziska Angerer für »The Prison« – Staatstheater Darmstadt</li>



<li>Immo Karaman für »Samson und Dalila« – Theater Kiel</li>



<li>Ingo Kerkhof für »Fin de Partie (Endspiel)« – Oper Dortmund<br><br>Inszenierung Theater für junges Publikum</li>



<li>Anselm Dalferth für »Die Erde über mir« – Schauburg Theater für junges Publikum München, eine Koproduktion mit dem Münchener Kammerorchester<br>Yeşim Nela Keim Schaub für »Eddy (oder ein anderer)« – Junges Theater Bremen</li>



<li>Frederic Lilje für »All das Schöne« – Junges Ensemble Stuttgart Raum</li>



<li>Damian Hitz, Daniel Morgenroth, André Winkelmann (Raum) für »MALFI!« – Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau</li>



<li>Wolfgang Menardi (Bühne) für »Die Brüder Karamasow« – Schauspielhaus Bochum</li>



<li>Lorenz Vetter, Signa Köstler, Tristan Kold (Raum) für »Das 13. Jahr« – Deutsches SchauSpielHaus Hamburg<br><br>Ton &amp; Medien<br>Konstantin Dupelius, Justus Wilcken (Musik) für »Im Taumel des Zorns« – ITZ im Tübinger Zimmertheater<br>RAUM+ZEIT / Heimspiel GmbH (360° Video), Knut Jensen (Sounddesign) für »Mädchenmörder :: Brunke« – Staatstheater Braunschweig<br>Lubomir Grzelak (Musik), Maximilian Kraußmüller, Eugenijus Sabaliauskas (Lichtdesign), Jakub Lech (Videodesign), Daphne Chatzopoulos, Johanna Seggelke, Paula Tschira (Live-Kamera), Łukasz Twarkowski (Regie) für »WoW – Word on wirecard« – Münchner Kammerspiele<br><br>Kostüm</li>



<li>Miriam Grimm für »Die Hamletmaschine« – Staatstheater Kassel</li>



<li>Franziska Isensee für »Zeit für Freude« – Theater Oberhausen</li>



<li>Luisa Wandschneider für »Jagdszenen« – Theater Magdeburg<br><br>Genrespringer</li>



<li>Emre Akal, Produktionsteam und Ensemble für »Goldie« – Schauspiel Leipzig</li>



<li>Jeffrey Döring, Hannah Ebenau (Konzept, Regie) und Ensemble für »Rusalka – Oper für Alle« – Landesbühnen Sachsen</li>



<li>Bassam Ghazi, Birgit Lengers und Ensemble für »Solingen 1993« – Düsseldorfer Schauspielhaus<br><br>Über die Nominierungen entscheidet eine Jury aus Kultur- und Theaterexpert:innen, darunter Ballettdirektor:innen, Dramaturg:innen, Intendant:innen, Kulturpolitiker:innen und Regisseur:innen, den Mitgliedern der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sowie des Künstlerischen Ausschusses des Deutschen Bühnenvereins.<br><br>Sonderpreise<br>Auch in diesem Jahr werden wieder der »Preis für das Lebenswerk« sowie der »Perspektivpreis der Länder« verliehen. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zukunftsweisende Vermittlungsstrategien in Kulturinstitutionen gesucht</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/zukunftsweisende-vermittlungsstrategien-in-kulturinstitutionen-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 17:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Mandel]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[ZukunftsGut]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: rawpixel.com/freepik Die Bewerbungsphase für ZukunftsGut 2024 ist gestartet. Der mit insgesamt 80.000 Euro dotierte Preis für institutionelle Kulturvermittlung in Deutschland wird alle zwei Jahre &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://de.freepik.com/autor/rawpixel-com">rawpixel.com</a>/freepik</p>



<p>Die Bewerbungsphase für ZukunftsGut 2024 ist gestartet. Der mit insgesamt 80.000 Euro dotierte Preis für institutionelle Kulturvermittlung in Deutschland wird alle zwei Jahre von der Commerzbank-Stiftung ausgeschrieben und in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. verliehen. Er würdigt seit 2018 zukunftsweisende Strategien der Vermittlung und Bildung in kulturellen Einrichtungen.</p>



<p>Bewerbungen sind bis zum 15. April 2024 unter <a href="https://www.commerzbank-stiftung.de/">www.commerzbank-stiftung.de</a> möglich. Die Preisverleihung findet am 19. September 2024 in Frankfurt am Main statt. Alle Ausschreibungsdetails unter <a href="https://www.commerzbank-stiftung.de/zukunftsgut/zukunftsgut-2024">ZukunftsGut 2024 | Commerzbank Stiftung</a>.</p>



<p><br>Zur Teilnahme eingeladen sind alle öffentlichen und privaten gemeinnützigen Kulturinstitutionen in Deutschland, die sich auf die gegenwartsbezogene Vermittlung des künstlerischen kulturellen Erbes konzentrieren. </p>



<p>Dabei geht es um die Bereiche Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater sowie Kulturgeschichte. Bewerben können sich demnach insbesondere Museen, Theater, Konzert-, Opern- und Literaturhäuser, die ihre Einrichtungen und Programme einem diversen Publikum teilhabeorientiert zugänglich machen.</p>



<p><br>Vergeben werden jeweils drei Preise in den Kategorien urbaner sowie ländlich-kleinstädtischer Raum. Der erste Platz ist jeweils mit 25.000 Euro dotiert, der zweite mit 10.000 Euro und der dritte mit 5.000 Euro.</p>



<p><br>Prof. Dr. Birgit Mandel, Vorsitzende der Fachjury und Professorin für Kulturvermittlung und Kulturmanagement an der Universität Hildesheim erklärt: „ZukunftsGut 2024 möchte dazu beitragen, den Stellenwert von Kulturvermittlung als veränderungsorientierte Querschnittsfunktion zu stärken und damit auch milieuübergreifende Öffnungsprozesse in unseren Kultureinrichtungen zu befördern.“</p>
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