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	<title>Kulturimmobilien &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Kulturimmobilien &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Zusätzlicher Druck für Kölner Oper – ATG soll Musicalspielstätte parallel vorbereiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 11:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Matthias Jung Die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz in Köln rückt näher, wenn man den Prognosen der seit dem 1. Juli 2024 Verantwortlichen, dem &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Matthias Jung</p>



<p>Die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz in Köln rückt näher, wenn man den Prognosen der seit dem 1. Juli 2024 Verantwortlichen, dem Beigeordnete für Planen und Bauen, Markus Greitemann, und Professor Jürgen M. Volm von der VELLOWS AG Glauben schenken möchte. Allerdings sollen erst etwa 40 Prozent der Restleistungen im Teilbereich Oper erledigt sein. Der Fertigstellungsgrad des gesamten Opernhauses liege bei ca. 85 bis 90 Prozent, hieß es dazu Ende Januar. Zur Erinnerung: Seit 2012 lässt die Stadt Köln Oper, Schauspiel, Kinderoper und Kleines Haus sanieren. Doch während die Verantwortlichen wieder einmal die Hoffnung nähren, dass sich die Fertigstellung des Opernhauses dem Ziel nähert, steht eine neue brisante Frage im Raum: Was passiert, wenn die Oper 2026 aus der Interimsspielstätte, dem Staatenhaus ausziehen muss, die eigentlichen Spielstätten aber noch nicht fertig sind?</p>



<p>Die Stadt hat nun eine Lösung präsentiert: eine zeitweise Koexistenz zwischen Oper und Musical im Staatenhaus. Während die Oper weiterhin Aufführungen plant, beginnt die zukünftige Betreiberin der künftigen Musicalspielstätte, die ATG Entertainment GmbH, bereits mit Umbauarbeiten. Ab Januar 2026 sollen erste bauliche Veränderungen vorgenommen werden, während die Oper bis Ende Juli desselben Jahres das Staatenhaus bespielt. Ziel ist es, den laufenden Opernbetrieb so wenig wie möglich zu stören und gleichzeitig eine nahtlose Überführung des Staatenhauses in seine neue Funktion als Musicalstandort zu ermöglichen.</p>



<p>Diese temporäre Doppelnutzung ist nicht nur eine logistische Herausforderung, sondern auch eine finanzielle. Die Stadt muss das Interimsbudget erneut um 850.000 Euro aufstocken, um die parallelen Nutzungen und erforderlichen Anpassungen zu finanzieren. Eine entsprechende Beschlussvorlage wird dem Rat am 13. Februar 2025 zur Entscheidung vorgelegt. Eine immens hohe Summe für einen Stadthaushalt, der nur knapp an einem Haushaltsicherungsverfahren verbeigeschrammt ist. Seit Herbst letzten Jahres werden daher auch Stimmen für einen kompletten Baustopp lauter.</p>



<p>Unabhängig davon bleibt ein grundlegendes Problem auch bei Freigabe der Mittel weiterhin ungelöst: Sollte sich die Fertigstellung der Sanierung erneut verzögern, fehlt der Oper ab August 2026 eine adäquate Spielstätte. Die Stadtverwaltung hat hierzu bislang keine konkreten Alternativen benannt. Bis Ende März 2025 will das zuständige Sanierungsteam Klarheit über den realistischen Bauabschluss schaffen.</p>



<p>Übrigens: Markus Greitemann ist aktuell als Kandidat der CDU für das Amt des Oberbürgermeisters von Köln im Gespräch. Die Kommunalwahlen finden im Herbst statt.</p>



<p>Weitere Infos zur Bühnensanierung in Köln <a href="https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=125496">hier</a> </p>



<p>Frühere Beiträge zum Thema:</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Absage an Umzug der Oper Köln vor 2026</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/absage-an-umzug-der-oper-koeln-vor-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 11:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy Das seit dem 1. Juli 2024 verantwortliche Führungsduo für die Fertigstellung der Sanierung der Kölner Oper, bestehend &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy</p>



<p>Das seit dem 1. Juli 2024 verantwortliche Führungsduo für die Fertigstellung der Sanierung der Kölner Oper, bestehend aus Markus Greitemann, Beigeordneter für Planen und Bauen der Stadt Köln, und dem Professor Jürgen Marc Volm, Professor für internationales Projektmanagement und Projekt Entwicklung an der Hochschule für Technik in Stuttgart, macht wenig Hoffnung auf ein nahes Ende der Baumaßnahmen am Kölner Offenbachplatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spielbetrieb von Schaupiel und Oper Köln in Interimspielstätten gesichert</h2>



<p>Die am 29. August vorgestellte Kosten -und Terminprognose geht von einer baulichen Fertigstellung der Bühnen bis zum Ende des zweiten Halbjahres 2025 aus. Die Spielzeit 2024/25 der Oper wird somit komplett im Staatenhaus und die Spielzeit des Schauspiels vollständig im Depot stattfinden. Laut Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur, wurde an den Kölner Bühnen bereits vorausschauend geplant, sodass die Spielzeit 2024/25 reibungslos im Interim fortgesetzt werden kann. Auch für die darauffolgende Spielzeit 2025/26 wird demnach so geplant, dass ein exzellentes Programm ohne Unterbrüche gezeigt werden kann, egal ob in den Interimsspielstätten oder am Offenbachplatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baukosten für Oper Köln steigen erneut</h3>



<p>Die Baukosten sind bereits auf knapp 800 Millionen Euro angestiegen. Das 2011 vom Rat der Stadt Köln beschlossene Budget betrug 253 Mio. Euro. Hinzu kommen Zinsen für die Baufinanzierung sowie die Kosten für die Interimsspielstätten. Die Kosten für das Interim werden separat ausgewiesen und sind in den Prognosen nicht enthalten.</p>



<p>Es handelt sich um eine 100prozentige Fremdkapitalfinanzierung über 40 Jahre nach der Wiedereröffnung. Durch die Laufzeit von über 40 Jahren entsteht eine enorme Zinslast. Rechnet man die Finanzierungskosten von 317 Mio. Euro hinzu, belaufen sich die geschätzten Gesamtkosten bisher bereits auf rund 1,1 Milliarden Euro. Das Modell wurde gewählt, weil dadurch die jährliche Belastung des städtischen Haushalts im Vergleich zur Gesamtsumme im Rahmen gehalten werden sollte. Wohlgemerkt war man bei der Verabschiedung des Finanzierungsplans im Rat vor inzwischen 13 Jahren von weniger als einem Viertel der aktuell entstandenen Kosten ausgegangen. Allein die Zinslast ist inzwischen höher als das ursprünglich freigegebene Gesamtbudget. Weitere Kostensteigerungen sind nicht auszuschließen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neues Projektmanagement soll Übersichtlichkeit verbessern und die Komplexität reduzieren</h4>



<p>Aktuell ist das neue Führungsteam bemüht, die Versäumnisse der vorangegangenen technischen Betriebsleitung zu sichten und auszubügeln. Dazu setzen Baudezernent Greitemann und Professor Volm auf ein neues Projektmanagement.</p>



<p>Die vergangenen Monate auf der Bühnenbaustelle hätten laut Aussage von Professor Volm gezeigt, dass der bisherige Weg nicht zielführend war. Deshalb wurden die Detaillösungssuche und der Bauprozess wieder getrennt, das heißt, alle noch offenen Fragen werden in den kommenden Wochen zunächst in Sitzungen geklärt und danach schnellstmöglich auf der Baustelle abgearbeitet. Auch soll diese Strukturveränderung dazu führen, dass die Arbeiten ziel- und kostenorientiert geführt werden. Um Schnittstellen zu reduzieren, wurde die Baustelle in Bereiche unterteilt, die nun von jeweils einem Bereichsverantwortlichen gewerkübergreifend geleitet werden. Die neuen Bereiche sollen demnach so strukturiert werden, dass die vier Bühnengebäude nacheinander priorisiert abgearbeitet werden können. Dies soll die Übersichtlichkeit verbessern und die Komplexität reduzieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Köln: Traum vom Spielzeitstart am Offenbachplatz geplatzt</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/koeln-traum-vom-spielzeitstart-am-offenbachplatz-geplatzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 16:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Oper Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Charles]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers</p>



<p>Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit anders als erhofft erneut in den Ausweichspielstätten Depot und Staatenhaus. Varianten für den Neustart der Bühnen am Offenbachplatz seien in Abhängigkeit der Meilensteine auf der Baustelle zwar weiterentwickelt worden, für die Nennung eines konkreten Termins für die Eröffnung des Offenbachplatzes sei es allerdings noch zu früh. Laut Aussagen des Beigeordneten für Kunst und Kultur, Stefan Charles, sind die Bühnen dennoch gut für die kommende Spielzeit vorbereitet.</p>



<p>Die Entwicklungen auf der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz ergeben aktuell ein gemischtes Bild, wie die Stadt Köln kürzlich mitteilte. Erfolgreich erreicht wurde der für den 29. Februar 2024 geplante Meilenstein für die Fertigstellung der Rauchschutzdruckanlagen.</p>



<p>Grundsätzlich konnten im Januar 2024 nur drei weitere Bereiche fertiggestellt werden. Bisher wurden demnach lediglich 95 von 312 Bauabschnitten abgeschlossen.</p>



<p>Im aktuellen Monatsbericht werden zwei wesentliche Gründe für den schleppenden Baufortschritt angeführt: Die Koordination zwischen den Firmen beziehungsweise den Gewerken ist nach wie vor äußerst zeitaufwendig, außerdem waren im Januar 2024 noch nicht in allen Gewerken die notwendigen Kapazitäten aufgebaut.</p>



<p>„Wir sind permanent im Dialog mit den Firmen, um mehr Manpower auf die Baustelle zu bekommen“, erläutert der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger. Der Beratervertrag des längst pensionierten ehemaligen Baudezernenten ist eigentlich bis zum Sommer befristet. „Bei der Koordination stehen bestimmte Bereiche im Fokus, die nun täglich gemeinsam mit allen Beteiligten begangen werden. Dabei handelt es sich um notwendige Vorleistungen, die erbracht sein müssen, damit großflächiger gearbeitet werden kann“.</p>



<p>Ein zentraler Schwerpunkt sei dabei weiterhin die Elektrogewerke mit ihren weitläufigen Trassenführungen. Hier befinden sich die Prozesse der Feinmontage mittlerweile im Verzug.</p>



<p>Dennoch ist die technische Fertigstellung der Sanierung mit allen Abnahmen und der Erteilung der Betriebserlaubnis weiterhin für den 28. Juni 2024 vorgesehen. Im Januar 2024 wurde aber auch deutlich, dass es in einigen Bereichen über diesen Termin hinaus noch Restarbeiten am Offenbachplatz geben wird.</p>



<p>Ob der Baubetrieb vorab Ersteinrichtungen oder Teil-Umzüge durch die Bühnen zulässt, befindet sich aktuell in der Prüfung.</p>



<p>Die Herstellkosten stiegen laut Kostenprognose vom Januar erneut und liegen inzwischen gerundet bei 703 Millionen Euro. Hinzu kommen geschätzte Finanzierungskosten von deutlich über 300 Millionen Euro, die über 40 Jahre bedient werden sollen. Eine Vorlage zur Budgeterhöhung befindet sich offenbar in Vorbereitung und soll zeitnah den politischen Gremien vorgelegt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitsubishi Electric HALLE ist 2023 Europas Konzerthalle Nummer 1</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mitsubishi-electric-halle-ist-2023-europas-konzerthalle-nummer-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: (v.l.): Michael Brill, CEO D.LIVE, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Daniela Stork, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Stefan Bergermann / Copyright: D.LIVE/Kenny-Beele Die Mitsubishi Electric HALLE &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: (v.l.): Michael Brill, CEO D.LIVE, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Daniela Stork, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Stefan Bergermann / Copyright: D.LIVE/Kenny-Beele</p>



<p>Die Mitsubishi Electric HALLE ist die Nummer 1 in Europa. Im Ranking des internationalen Fachmediums Pollstar belegt die Düsseldorfer Halle den ersten Platz unter den Top 100 europäischen Konzerthallen. Damit steht die Mitsubishi Electric HALLE erstmals an der Spitze des Rankings und kann ihre Position als Kult-Adresse für Konzerte, Shows, Sport und Entertainment unter Beweis stellen.</p>



<p>Pollstar, das international bedeutendste Fachmagazin für die Konzert- und Live-Entertainment Branche, publiziert jährlich die &#8222;Magna Charta&#8220;, die aufgeteilt nach Kontinenten die Rankings für den Live Entertainment-Markt beinhaltet. Dieses Ranking berücksichtigt ausschließlich die Bereiche Konzerte und Shows, ohne Sport-Events und Firmen-Veranstaltungen. Die Mitsubishi Electric HALLE hat sowohl anhand der Anzahl der verkauften Tickets als auch am Gesamtumsatz der Konzerte und Shows den ersten Platz erreicht. &nbsp;</p>



<p>&#8222;Die Spitzenposition der Mitsubishi Electric HALLE in diesem internationalen Ranking bestätigt ihre außerordentliche Bedeutung für den Kultur- und Veranstaltungsbereich. Der großartige Erfolg spiegelt das außergewöhnliche Engagement und die hervorragende Arbeit der D.LIVE wider. Wir sind stolz darauf, dass unsere Stadt Heimat einer solch kulturellen Ikone ist und feiern gemeinsam diesen bemerkenswerten Meilenstein in der Geschichte der Mitsubishi Electric HALLE&#8220;, sagt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.</p>



<p>&#8222;Die herausragende Platzierung der Mitsubishi Electric HALLE im internationalen Ranking unterstreicht die Qualität der Veranstaltungsstätte. Die kontinuierlichen Weiterentwicklungen der Infrastruktur und des Besuchererlebnisses haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir heute diesen bemerkenswerten Erfolg feiern können. Ich gratuliere der D.LIVE ganz herzlich zu diesem Erfolg&#8220;, so Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der D.LIVE. &nbsp;</p>



<p>&#8222;Die Anerkennung als Nummer 1 in Europa durch das Pollstar Ranking ist ein gigantischer Erfolg für die Mitsubishi Electric HALLE und für unseren Live-Standort Düsseldorf. Wir bedanken uns herzlich bei den Veranstaltern und allen Besucherinnen und Besuchern, die diese Auszeichnung möglich gemacht haben. Zudem gilt mein großer Dank dem Team der Mitsubishi Electric HALLE, das dieses Venue mit großer Leidenschaft immer weiterentwickelt und zu dem macht, was es heute ist&#8220;, so Michael Brill, CEO D.LIVE. &nbsp;</p>



<p>&#8222;Wir veranstalten seit Jahren die unterschiedlichsten Shows hier und sind großer Fan der Venue. Ich selbst war schon 1971 bei einem der ersten Konzerte in der Halle involviert – bei Peter Alexander&#8220;, erinnert sich Bernhard Lewkowicz, Geschäftsführer concertteam. &#8222;Es ist beeindruckend, was D.LIVE aus der Mitsubishi Electric HALLE gemacht hat! Die Nominierung als Nummer 1 in Europa ist mehr als verdient!&#8220;</p>



<p>2022 ist die Mitsubishi Electric HALLE noch auf Platz 10 in ihrer Kategorie gelistet worden. Unter dem Motto &#8222;We Are Culture&#8220; hat sie 2021 50-jähriges Bestehen gefeiert. In den vergangenen Jahren standen Musikgrößen wie One Republic, Emelie Sandé, 5 Seconds of Summer, Dropkick Murphys, The Chainsmokers und Anastacia auf der Bühne.&nbsp;</p>



<p>Neben der Mitsubishi Electric HALLE schreibt auch die MERKUR SPIEL-ARENA im Pollstar-Ranking ihre Erfolgsgeschichte fort. In ihrer Kategorie hat sie sich im Vergleich zu 2022 ebenfalls deutlich stärker international positionieren können und belegt Rang 14, basierend auf den verkauften Tickets. Im Vergleich zu anderen deutschen Stadien belegt die MERKUR SPIEL-ARENA Rang drei in ihrer Kategorie. Stars wie Harry Styles, Depeche Mode, The Weeknd und Bruce Springsteen waren 2023 zu Gast in der Multifunktionsarena. Noch im Vorjahr ist die MERKUR SPIEL-ARENA auf Platz 31 in der genannten Kategorie gelandet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generalsanierung des Münchner Gasteig beschlossen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/generalsanierung-des-muenchner-gasteig-beschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gasteig]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: © Henn Nach der Prüfung möglicher Optionen durch die Stadtverwaltung entscheidet der Münchner Stadtrat im Dezember mit großer Mehrheit, die Generalsanierung des Gasteig weiter zu &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: © Henn</p>



<p>Nach der Prüfung möglicher Optionen durch die Stadtverwaltung entscheidet der Münchner Stadtrat im Dezember mit großer Mehrheit, die Generalsanierung des Gasteig weiter zu verfolgen. Die Kosten werden mit rund 710 Millionen Euro veranschlagt. Die Stadt will eine Gesellschaft gründen, die das Projekt Gasteig betreut und in einem „Partnering-Modell“ vorantreibt. Dazu soll bis spätestens Ende 2026 ein externer Partner für die Sanierungsarbeiten gefunden werden. </p>



<p>Es wird weiterhin mit sechs Jahren Planungs- und Bauzeit gerechnet. Mit der Generalsanierung soll mehr an öffentlichen Nutzflächen für Besucher<em>innen sowie bessere und konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen für Institute, Veranstalter</em>innen und Kulturschaffende entstehen. Münchner Philharmoniker sollen einen Konzertsaal erhalten, der international wettbewerbsfähig ist und innovative Impulse setzt. </p>



<p>Zudem soll das renommierte Münchner Kammerorchester eine Heimat erhalten und die Attraktivität des Gasteig als Musikstandort damit insgesamt erhöht werden. Von den verbesserten Bedingungen erwarten die Verantwortlichen eine höhere Nutzung und dadurch mehr Einnahmen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wiedereröffnung der Kölner Bühnen 2024 fraglich</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/wiedereroeffnung-der-koelner-buehnen-2024-fraglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 13:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stretberger]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Bühnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Außenaufnahme Baustelle Offenbachplatz, Copyright: Bühnen der Stadt Köln Die Sanierung der Kölner Bühnen dauert inzwischen 12 Jahre. In der Spielzeit 24/25 sollte das Haus &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Außenaufnahme Baustelle Offenbachplatz, Copyright: Bühnen der Stadt Köln</p>



<p>Die Sanierung der Kölner Bühnen dauert inzwischen 12 Jahre. In der Spielzeit 24/25 sollte das Haus wieder bespielt werden. Doch der Übergabetermin wurde zuletzt erneut vom 22. März auf den 28. Juni 2024 verschoben. Ob die Sanierung bis dahin abgeschlossen sein wird, ist offen. </p>



<p>Die reinen Baukosten liegen inzwischen bei etwa 686 Millionen Euro. Hinzu kommen 317 Millionen Euro für die Finanzierung des Bauvorhabens. Laufzeit 40 Jahre bis 2062. Die Kosten für die Interimsspielstätten von Oper und Schauspiel im Staatenhaus und im Depot in Mülheim belaufen sich inzwischen auf 130,8 Millionen. Insgesamt betragen die Kosten also etwa 1,13 Milliarden Euro. </p>



<p>Das Interim sei bis Dezember 2024 finanziert. Verzögert sich der Umzug abermals, wird es teurer. Die Chef-Sanierer Bernd Streitberger &#8211; der Vertrag des 74-Jährigen ehemaligen Kölner Baudezerneten läuft im Sommer 2024 aus – empfindet die hohe Last für die Stadt, Medienberichten zufolge, als hohe persönliche Bürde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endgültiges Ende für Kölner Musical Dome im Frühjahr 2026</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/endgueltiges-ende-fuer-koelner-musical-dome-im-fruehjahr-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 13:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gerd Rohs / pixabay Anfang 2026 soll der Musical Dome in Köln einer Baustelle weichen. Die Fläche soll dann als Platz für die Baustellenlogistik &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Gerd Rohs / pixabay</p>



<p>Anfang 2026 soll der Musical Dome in Köln einer Baustelle weichen. Die Fläche soll dann als Platz für die Baustellenlogistik im Rahmen der Erweiterung des Kölner Hauptbahnhofes dienen.</p>



<p>Ursprünglich wurde der Containerzeltbau 1996 während des Musicalbooms für das Musical „Gaudi“ gebaut. Von 2012 bis 2015 war die Spielstätte dann Interimsquartier für die Kölner Oper. Aufgrund der Verzögerungen bei der Sanierung der Kölner Bühnen zog die Oper dann in das Staatenhaus an der Kölner Messe. Dieses war ursprünglich allerdings für die Bespielung mit Musicals vorgesehen. Inzwischen hat sich das Dauer-Provisorium am Kölner Hauptbahnhof als Musicalstandort etabliert. Betreiber ist derzeit BB-Mehr Entertainment. Aufgeführt wird seit November 2022 die Produktion <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/bester-musicalstart-in-deutschland-seit-ueber-20-jahren/">Moulin Rouge! Das Musical</a>.  </p>



<p>Die Tage der Aufführung sind allerdings gezählt. Zumindest an diesem Standort. Denn das Staatenhaus ist immer noch als Spielstätte für Musicalproduktionen vorgesehen. Konkrete Aussagen gibt es allerdings derzeit nicht, zumal sich erneut abzeichnet, dass sich die inzwischen über 10-jährige Sanierung des Opernhauses weiter verzögert. Die Einhaltung des zuletzt avisierten Termins für die Wiedereröffnung zum Spielzeitbeginn 2025 scheint fraglich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baustopp an Kudamm-Bühne scheint vorerst abgewendet</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/baustopp-an-kudamm-buehne-scheint-vorerst-abgewendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 17:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Chialo]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Wegner]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus-Jürgen Heitmann]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie am Kurfürstendamm]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Woelffer]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Heinrich SChradin]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt FÜRST]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Theater am Potsdamer Platz (Interimsspielstätte der Komödie am Kurfürstendamm) Copyright: Live Nation Nachdem das Projekt FÜRST am Berliner KuDamm durch ein Insolvenzverfahren bedroht war, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Theater am Potsdamer Platz (Interimsspielstätte der Komödie am Kurfürstendamm) Copyright: Live Nation</p>



<p>Nachdem das Projekt FÜRST am Berliner KuDamm durch ein Insolvenzverfahren bedroht war, zeichnet sich nun Entspannung ab. Damit kehrt Hoffnung zurück, dass das Theater am KuDamm in Zukunft wieder an seine seit 1924 angestammten Spielstätte zurückkehren kann. Der Insolvenzantrag wurde offenbar u.a. auch nach Interventionen aus der Politik und der Gesellschaft zurückgezogen.  Theaterchef Martin Woelffer: „Das ist ein Teilerfolg aller Berliner“ Woelffer bedankte sich für die Unterstützung beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und dem Kultursenator Joe Chialo, ohne dessen Unterstützung und Verhandlungsgeschick die drohende Insolvenz des FÜRST aus seiner Sicht nicht hätte abgewendet werden können. Auch der Vorstandssprecher der HUK-Coburg, Klaus-Jürgen Heitmann sowie der Aufsichtratsvorsitzende Prof. Heinrich Schradin haben eingelenkt. Dem neuen Management des Projektes FÜRST sei es laut Woelffer zu verdanken, dass der Glaube an das zügige voranzubringen des Bauvorhabens wieder auflebt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Theaterchef Martin Woelffer bangt erneut um Komödie am Kurfürstendamm</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theaterchef-martin-woelffer-bangt-erneut-um-komoedie-am-kurfuerstendamm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 15:57:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bild: Martin Woelffer / Copyright: Franziska Strauss Martin Woelffer, der Chef der Komödie am Kurfürstendamm, befürchtet, dass das Bauprojekt FÜRST, das zukünftig die neue Heimat &#8230; ]]></description>
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<p>Bild: Martin Woelffer <em>/ </em>Copyright: Franziska Strauss</p>



<p>Martin Woelffer, der Chef der Komödie am Kurfürstendamm, befürchtet, dass das Bauprojekt FÜRST, das zukünftig die neue Heimat der Komödie an angestammter Stelle werden soll, scheitern könnte. Und damit auch die Zukunft der Komödie am Kurfürstendamm. Seit Monaten gäbe es keinen Baufortschritt. &nbsp;Woelffer befürchtet, dass dem Projekt unmittelbar die Insolvenz droht.</p>



<p>Bis vor Kurzem war geplant, dass die Komödie Ende 2024, spätestens Ende 2025 an den Kurfürstendamm zurückziehen könnte. Jetzt stehe die Insolvenzeröffnung des Bauträgers im Raum. Die Zeichen stehen laut Woelffer auf Alarm. Rettung erhofft er sich von einer Intervention des Senats.</p>



<p>Derzeit spielt die Komödie an drei verschiedenen Spielorten: im Theater am Potsdamer Platz, im Ernst-Reuter-Saal in Reinickendorf und im Heimathafen Neukölln. Statt 350 Vorstellungen im Jahr wird jetzt nur an 150 Tagen gespielt. Das Theaterteam, das aus 50 Mitarbeiter:innen besteht, ist schon seit einigen Monaten in Kurzarbeit. Das Theater am Potsdamer Platz kostet jeden Tag, an dem dort Aufführungen stattfinden, mehr als 10.000 Euro Miete.</p>



<p>Woelffer: „Für uns als Privattheater ist das eine sehr große Herausforderung und ohne Mietzuschuss des Investors nicht zu stemmen. Üblicherweise steht die Spielplanung zwei Jahre im Voraus. Doch wie können wir künstlerisch planen, wenn wir nicht wissen, wo wir spielen? Glücklicherweise haben wir sehr treue Zuschauer:innen und Künstler:innen, die uns bisher an all unsere Spielstätten gefolgt sind. Dafür bin ich sehr dankbar.“</p>



<p>Zuvor hatte Woelffer und sein Team jahrelang gegen den Abriss von Komödie und Theater am Kurfürstendamm gekämpft. 2018 kam es zu einem Kompromiss mit den damaligen Investoren. Die beiden historischen Theater wurden noch im selben Jahr abgerissen, Woelffer und sein Team zogen für eine Übergangszeit ins Schiller Theater. Der Investor sollte am Kurfürstendamm ein neues Theater bauen. Die Eröffnung war Ende 2022 geplant. Doch das Objekt wurde immer wieder verkauft, sodass der ursprüngliche Termin nicht eingehalten werden konnte.</p>
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		<title>„Das Morgen“ setzt auf ETC</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 18:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Sunny Estefanous Ein Weltklasse-Konzertsaal für Kammermusik und Multimedia-Events in einem Hotel. So sieht die Vision der Betreiber von „Das Morgen“ in Vitznau bei Holzkirchen &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Sunny Estefanous</p>



<p>Ein Weltklasse-Konzertsaal für Kammermusik und Multimedia-Events in einem Hotel. So sieht die Vision der Betreiber von „Das Morgen“ in Vitznau bei Holzkirchen in der Schweiz aus.</p>



<p>Im Februar hat das neue Schweizer Kultur-Vorzeigeprojekt seinen Betrieb aufgenommen. Die Besucher erleben bei den Aufführungen nicht nur exquisite, klangtechnisch brillante Musikdarbietungen – sie bekommen auch eine Vorstellung davon, wie nachhaltig und integrativ der Kulturbetrieb der Zukunft aussehen kann. Der Name „DAS MORGEN“ ist somit sowohl Versprechen als auch Programm. Der Kammermusiksaal verfügt über eine Höhe von zehn Metern und ist unterirdisch neben dem Neuro Campus Hotel angelegt. Er verfügt über eine exquisite Raumakustik und kann von Veranstaltern, Festivals sowie von Schulen und Musikschulen zur Umsetzung ihrer Projekte gemietet werden. Erste Kooperationspartner aus der Region sind das Gersauer StradivariFEST und das Andermatt Swiss Alps.</p>



<p>Bei einem ambitionierten Projekt wie dem „DAS MORGEN“ versteht es sich von selbst, dass man auch bei der Beleuchtung keinerlei Kompromisse eingehen möchte.</p>



<p>In dem spektakulären, mehrere Millionen Franken teuren Musiksaal kommen zwölf Source Four LED Series 3 Lustr X8-Scheinwerfer, im Multimediasaal sieben fos/4 Fresnel (7 Zoll) zum Einsatz. „Ich habe mich für diese Scheinwerfertypen wegen der außerordentlichen Licht- und Farbqualität entschieden“, sagt der technische Leiter Ralf Haslinger. Lichtausbeute, Farbspektrum sowie das Handling hätten ihn überzeugt. „Gerade bei Konzerten wollte ich die Möglichkeit haben, zusätzlich zum Saallicht ein theatralisches, fokussiertes Licht – ohne störende Nebengeräusche – kreieren zu können. Ich möchte damit detaillierte Stimmungen erzeugen und Künstlerinnen und Künstler in ein optimales Licht rücken. Mit den installierten Systemen gelingt uns das. Das Haus verfügt über fantastische Akustik und sehr gute Beleuchtung.“</p>



<p>Angesteuert werden die Lichtsysteme von einer ETC ColorSource 20 Konsole (Multimedia-Saal) und von einer ETC Gio @5-Konsole (Kammermusiksaal). Für Haslinger ist es die erste Erfahrung mit einer Gio @5 – und eine positive dazu: „Eine sehr bedienerfreundliche Konsole“, sagt er, „mit ihr lässt sich alles was uns vorschwebt, mühelos umsetzen.“</p>
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