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	<title>Produktion &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Produktion &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Aufruf: BDKV e.V. ruft zur Meldung von Störungen bei Funkfrequenzen für Kultur und Veranstaltungen auf</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 16:31:48 +0000</pubDate>
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<p>Funkfrequenzen sind eine zentrale Voraussetzung für funktionierende Live-Veranstaltungen. Drahtlose Mikrofone, In-Ear-Systeme und Produktionsfunk greifen auf den Bereich von 470 bis 694 MHz zurück. Ohne diese „Kulturfrequenzen“ wären viele Produktionen technisch und wirtschaftlich nicht realisierbar.</p>



<p>Ein Alarmsignal kam mit der letzten Allgemeinverfügung der Bundesnetzagentur. Diese enthielt einen Warnhinweis für Frequenzen von 470 bis 608 MHz zum großen Teil nicht mehr störungsfrei nutzbar sein könnten. Vor allem die Bundeswehr, stationierte Streitkräfte und weitere öffentliche Stellen möchten diese Frequenzen nutzen, wie es in einer Mitteilung des BDKV Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. heißt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unsichere Funkfrequenzen sind unkalkulierbare Risiken</strong></h2>



<p>Betroffen sind alle, von den Arenen und Open-Air-Produktionen bis hin zu Clubs, Theatern und Konzertsälen. Die Nutzungskonflikte können die Durchführung von Live-Events erheblich beeinträchtigen – von minutenlangen Unterbrechungen bis hin zum Veranstaltungsabbruch.</p>



<p>Johannes Everke, Geschäftsführer des BDKV e.V.: „Live-Veranstaltungen sind hochkomplexe Produktionen, bei denen viele technische, organisatorische und logistische Abläufe präzise ineinandergreifen müssen. Funkfrequenzen sind dabei ein zentrales Betriebsmittel und Rückgrat jeder Veranstaltung. Gleichzeitig schaffen unsere Veranstaltungen genau die Orte von Gemeinschaft und kultureller Teilhabe, die unsere Gesellschaft dringend braucht. Umso widersprüchlicher ist es, wenn diese Grundlage durch zusätzliche staatliche Nutzungsansprüche unter Druck gerät. Hier brauchen wir verlässliche und praxistaugliche Lösungen.“</p>



<p><strong>Aufruf: Störungen melden</strong></p>



<p>BDKV-Mitglieder sind aktuell aufgerufen, Störungen im Frequenzbereich bei ihren Veranstaltungen zu dokumentieren und konkrete Fälle zu melden. Diese Praxiserfahrungen belegen den Handlungsbedarf und helfen bei der Entwicklung politischer Lösungen, damit Live-Bühnen nicht zum Funkloch werden. Kontakt: Johannes Everke; <a href="mailto:everke@bdkv.de">everke@bdkv.de</a></p>



<p><strong>Im Dialog mit der Politik</strong></p>



<p>Der BDKV bringt sich aktiv in den politischen Dialog ein – unter anderem gegenüber Bundesregierung, Bundesnetzagentur und auf europäischer Ebene gemeinsam mit Partnern wie APWPT, „save our spectrum“ und PEARLE*. Ziel ist ein langfristig verlässlicher Zugang zu den notwendigen Frequenzen sowie eine funktionierende Koordination zwischen den unterschiedlichen Nutzungen.</p>



<p>Der BDKV Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. ist dem. Damit baut der Verband seine Um diese Zusammenarbeit mit zentralen Partnern im Einsatz für verlässliche Funkfrequenzen für Kultur und Veranstaltungen weiter auszubauen, ist der BDKV jetzt dem APWPT e.V. (Association of Professional Wireless Production Technologies) als Fördermitglied beigetreten.</p>



<p>Jochen Zenthöfer, Vorsitzender APWPT e.V.: „Wir freuen uns, den BDKV als starke Interessenvertretung der deutschen Live-Entertainment-Branche in die APWPT als Fördermitglied aufzunehmen und unsere Allianz auszubauen. Das ist gerade sehr wichtig, denn mit neuen behördlichen und gesetzlichen Regelungen drohen der Branche Verschlechterungen in der Frequenzausstattung für Funkmikrofone, In-Ear-Systeme und andere Werkzeuge. Eine solche Verschlechterung darf es nicht geben, dafür engagieren wir uns jetzt gemeinsam.“</p>
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		<title>ETC International Theatre Conference startet diese Woche in Göteborg</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/etc-international-theatre-conference-startet-diese-woche-in-goeteborg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 23.–26. April kommen rund 150 Theaterleiter:innen und Fachleute der darstellenden Künste aus über 30 Ländern im Göteborgs Stadsteater und Backa Teater zusammen. Die Konferenz &#8230; ]]></description>
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<p>Vom 23.–26. April kommen rund 150 Theaterleiter:innen und Fachleute der darstellenden Künste aus über 30 Ländern im Göteborgs Stadsteater und Backa Teater zusammen. Die Konferenz vereint über 80 Theater aus ganz Europa und zählt zu den wichtigsten Treffpunkten für internationale Zusammenarbeit in den darstellenden Künsten. Die diesjährige Ausgabe steht unter dem Motto <em>Open to the World</em> und beleuchtet die Rolle des Theaters in Zeiten politischer und kultureller Veränderungen.</p>



<p>Heidi Wiley, Geschäftsführerin der European Theatre Convention: „In einer Zeit, in der sich viele Nationen nach innen wenden, feiert diese Konferenz die Offenheit für kulturellen Austausch sowie die Förderung von Diversität, Nachhaltigkeit und Innovation im Theater. Indem wir unsere Perspektiven für die Welt öffnen, bekräftigen wir die Rolle des Theaters als Raum für Dialog, Transformation und kollektive Vorstellungskraft. Gleichzeitig feiern wir einen historischen Meilenstein: Mehr als 50 % der ETC-Theater werden heute von Frauen geleitet.“</p>



<p><br>Das Programm umfasst Vorträge, Workshops und Aufführungen. Zu den Höhepunkten zählen eine Keynote von Josette Bushell-Mingo OBE, Direktorin der Royal Central School of Speech and Drama in London, sowie Podiumsdiskussionen zur Rolle nationaler Theater in einer sich wandelnden politischen Landschaft.</p>



<p>Ein weiterer Programmhöhepunkt ist das Panel <em>National Theatres in a Changing Political Landscape</em>. Hier diskutieren Theaterleiter:innen aus ganz Europa, wie sich veränderte politische und kulturelle Rahmenbedingungen auf die darstellenden Künste auswirken – und welche Rolle internationale Zusammenarbeit beim Schutz der künstlerischen Freiheit spielen kann.</p>



<p>Teilnehmende sind unter anderem:<br>• Kitte Wagner, CEO des Royal Dramatic Theatre<br>• Kjersti Horn, Direktorin von Det Norske Teatret<br>• Martin Kukučka, Künstlerischer Leiter des Nationaltheaters Prag<br>• Norbert Rakowski, Generalintendant und Künstlerischer Leiter des JK Opole Theatre<br>• Judith Videcoq, Referatsleiterin Creative Europe, Europäische Kommission</p>



<p>Die Moderation übernimmt Frida Edman, CEO des Göteborgs Stadsteater. Das Programm behandelt außerdem Themen wie Führung, künstlerische Freiheit und Geschlechtergerechtigkeit in den darstellenden Künsten. Die Initiative <em>The 50%: Women in Leadership</em> hebt den Fortschritt bei der Gleichstellung hervor und markiert den Meilenstein, dass die Hälfte der öffentlich geförderten ETC-Mitgliedstheater von Frauen geleitet wird. Darüber hinaus bietet die Konferenz eine nordische Perspektive auf internationale Zusammenarbeit sowie Diskussionen zur europäischen Kulturpolitik und zu zukünftigen Kooperationsprojekten.</p>



<p>Frida Edman, CEO des Göteborgs Stadsteater: „Die Entscheidung der European Theatre Convention, ihre Konferenz in Göteborg auszurichten, ist eine Anerkennung unserer internationalen Position – sowohl als zeitgenössische Theaterinstitution als auch als Kulturstadt. Für uns ist internationaler Austausch ein zentraler Bestandteil unseres Auftrags – er ist in unserem Mandat verankert.“</p>



<p><a href="https://www.europeantheatre.eu/page/activities/professional-development/etc-international-theatre-conferences/gothenburg-2026?mc_cid=39c2deee88&amp;mc_eid=e899b0908f">Link zum Event</a></p>
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		<title>Mainfranken Theater baut barrierearme Angebote weiter aus</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mainfranken-theater-baut-barrierearme-angebote-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:43:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von Die Dreigroschenoperam &#8230; ]]></description>
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<p>Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von <em>Die Dreigroschenoperam </em>17. Mai wird eine Audiodeskription angeboten. Die Vorstellung der <em>Rocky Horror Show </em>am 3. Juli wird zudem in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.</p>



<p>Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theaters Würzburg: „Theater muss für alle Menschen zugänglich sein. Inklusion ist für uns kein Zusatzangebot, sondern ein wesentlicher Bestandteil unseres kulturellen Auftrags. Mit Formaten wie Audiodeskription und Gebärdensprachübersetzung wollen wir Barrieren abbauen und Begegnung ermöglichen. Kultur lebt davon, dass möglichst viele Menschen an ihr teilhaben können.&#8220;</p>



<p>Kulturelle Teilhabe darf keine Frage individueller Voraussetzungen sein, heißt es dazu in einer aktuellen Pressemitteilung des Theaters. Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen müssen selbstverständlich die Möglichkeit haben, Theater in all seinen Facetten zu erleben. Mit Angeboten wie Audiodeskription und Gebärdensprachdolmetschen trägt das Mainfranken Theater dazu bei, Barrieren abzubauen und den Zugang zu Kunst und Kultur für mehr Menschen zu öffnen.</p>



<p>Die Audiodeskription bei <em>Die Dreigroschenoper </em>ermöglicht blinden und sehbehinderten Besucherinnen und Besuchern, das Bühnengeschehen über eine zusätzliche Live-Beschreibung besser nachzuvollziehen. Bei der <em>Rocky Horror Show </em>am 3. Juli sorgt die Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache dafür, dass auch gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen einen unmittelbaren und selbstverständlichen Zugang zur Inszenierung erhalten.</p>



<p>Mit den beiden Vorstellungen unterstreicht das Mainfranken Theater seinen Anspruch, ein Haus für alle zu sein. Für das Würzburger Team sind barrierearme Angebote ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer offenen und vielfältigen Kulturlandschaft. Sie schaffen Zugänge, fördern Sichtbarkeit und machen deutlich, dass Theater ein Ort für die gesamte Stadtgesellschaft ist. </p>
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			</item>
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		<title>Termin-Tipp:  Digitales int. Tanzmeeting startet am 11. Februar</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/termin-tipp-digitales-int-tanzmeeting-startet-am-11-februar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 11:51:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das nrw landesbuero tanz startet mit dem internationalen tanzmeeting 2026 eine digitale Veranstaltungsreihe für internationalen Austausch und fachlichen Dialog im zeitgenössischen Tanz. Für 2026 sind &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das nrw landesbuero tanz startet mit dem internationalen tanzmeeting 2026 eine digitale Veranstaltungsreihe für internationalen Austausch und fachlichen Dialog im zeitgenössischen Tanz.</p>



<p>Für 2026 sind zwei digitale Formate geplant, die, über das Jahr verteilt, jeweils vier Veranstaltungen umfassen, die sich an Tanzschaffende, Veranstalter:innen, Produzent:innen und Kulturinstitutionen aus NRW und weltweit richten:<br><br><strong>„NRW meets … International Dance“ </strong>bringt Tanzprofessionals aus Nordrhein-Westfalen mit Kolleg:innen aus anderen Ländern und Regionen zusammen. Im Fokus der Netzwerktreffen stehen internationale Distribution, Kooperationen, Gastspiele, Partnerschaften und kulturpolitische Rahmenbedingungen.<br><br><strong>„Talk &amp; Connect – International Dance Dialogue“</strong> widmet sich dem Diskurs über Themen im internationalen Kontext und greift dabei Arbeitsformen, faire Bedingungen im Veranstaltungs- und Touringbereich sowie Diversität und Zugänglichkeit im kuratorischen Kontext und Mobilität und Nachhaltigkeit im künstlerischen Zusammenhang auf.<br><br><strong>Erste Termine</strong><br><strong><br>NRW meets… International Dance #1</strong><br>Take it on tour – Produktive Netzwerke für internationale Distribution<br>Mit Künstler:innen, Veranstalter:innen und Netzwerken<br>11. Februar 2026 | 13:00 – 13:45 Uhr<br><br><strong>Talk &amp; Connect – International Dance Dialogue #1</strong><br>Working together – international networks and partnerships<br>25. März 2026 | 14.30 – 16:00 Uhr<br><br><strong>Perspektive</strong><br>Das internationale tanzmeeting fragt nach den Erfahrungen guter internationaler Zusammenarbeit, und danach, unter welchen Voraussetzungen internationale künstlerische Praxis stattfinden kann. Es versteht sich als Brücke zu einem internationalen Live-Event 2028 und als Grundlage für die nachhaltige Weiterentwicklung eines internationalen Networking-Formats. Mit diesem Format stärkt das nrw landesbuero tanz die NRW-Tanzszene darin, internationale Netzwerke aktiv zu pflegen und weiterzuentwickeln – digital, kostenfrei und ressourcenschonend.</p>



<ol start="11" class="wp-block-list"></ol>



<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.landesbuerotanz.de">www.landesbuerotanz.de</a>, <a href="http://www.tanzmeeting.com">www.tanzmeeting.com</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Virtual Reality-Theater für alle im Staatstheater Augsburg</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/virtual-reality-theater-fuer-alle-im-staatstheater-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit E.T.A. Hoffmanns »Der Sandmann« landeten das Staatstheater Augsburg und die Augsburger Puppenkiste einen Publikums-Hit. Seit Ende November ist die Virtual Reality-Inszenierung auch mit Übersetzung &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit E.T.A. Hoffmanns »Der Sandmann« landeten das Staatstheater Augsburg und die Augsburger Puppenkiste einen Publikums-Hit. Seit Ende November ist die Virtual Reality-Inszenierung auch mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache, Audiodeskription sowie mit deutschen und englischen Untertiteln verfügbar. Mit den neuen inklusiven Angeboten soll die beliebte Produktion u. a. der DGS-Community sowie blinden und sehbehinderten Menschen zugänglich gemacht werden.</p>



<p>Die Digitalsparte am Staatstheater Augsburg sorgt seit fünf Jahren für virtuelle Theater-Erlebnisse im heimischen Wohnzimmer. Dank hauseigenem Verleih-Service erhalten Kund:innen aus ganz Deutschland und Österreich ein per DHL geliefertes Paket, das eine VR-Brille mit der vorab ausgewählten Inszenierung enthält.</p>



<p>Mit der neuen DGS-Version von »Der Sandmann« geht das Digitaltheater nun einen Schritt weiter: Gleich vier taube Darstellende verdolmetschen darin aus der Lautsprache, wobei die Übersetzung nicht von einer hörenden Person übernommen wurde, sondern von den gehörlosen Beteiligten gemeinsam erarbeitet wurde. Ganz neu im VR-Theater ist die Audiodeskription.</p>



<p>www.staatstheater-augsburg.de/sandmann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkstatistik erstmals kostenfrei erhältlich</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/werkstatistik-erstmals-kostenfrei-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:27:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Николай Оберемченко auf Pixabay Die Zahl der Zuschauer:innen in Deutschland hat die 20 Millionen-Marke erreicht und ist damit verglichen mit der vorangegangenen Spielzeit um &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/niko_shogol-4664478/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2450494">Николай Оберемченко</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2450494">Pixabay</a></p>



<p>Die Zahl der Zuschauer:innen in Deutschland hat die 20 Millionen-Marke erreicht und ist damit verglichen mit der vorangegangenen Spielzeit um 1,5 Millionen Menschen gestiegen. Zusammen mit Österreich und der Schweiz haben rund 25 Millionen Besucher:innen in den neun aufgeführten Genres die Theater besucht. Über das Jahr gerechnet ergeben sich daraus alleine für Deutschland durchschnittlich mehr als 55.000 Theaterbesuche pro Tag. Diese Zahl belegt eindrucksvoll die immense Bedeutung des Theaters für Freizeitgestaltung und Kunstgenuss in Deutschland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besuchszahlen noch hinter Vor-Corona-Zeit</h2>



<p>Auch wenn die Besuchszahlen damit noch unter denen der Vor-Corona-Zeit liegen, zeigt sich, dass die Erholung nach der Pandemie zu Beginn des Jahrzehnts weiter anhält. Damals war die Zahl der Inszenierungen und Aufführungen allerdings auch deutlich höher. Die Besuchszahlen erreichen laut der neuen Werkstatistik 88 Prozent von denen der Saison 2018/19, die Aufführungszahlen liegen bei 91 Prozent gegenüber der letzten Vor-Corona-Saison.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jede:r Fünfte geht in Vorstellung des Kinder- und Jugendtheaters </h2>



<p>Der Anteil von Tanz sowie Kinder- und Jugendtheater am Gesamtrepertoire ist weiter gestiegen – sowohl bei den<br>Aufführungs- wie auch bei den Besuchszahlen. Hier erreichen Kinder- und Jugendtheater mittlerweile 20 Prozent aller<br>Zuschauer:innen in Deutschland (4 Millionen Menschen), Ballett und Tanz liegen nun bei 12 Prozent aller Zuschauer:innen (2,4<br>Millionen Menschen). Größte Sparte bleibt das Schauspiel mit 32 Prozent der Besuche (6,5 Millionen Menschen), ins Musiktheater (Oper, Operette und Musical) gingen 27 Prozent aller Zuschauer:innen (5,5 Millionen Menschen).</p>



<p>Der meistgespielte Dramatiker bleibt William Shakespeare. In der Oper liegt nach wie vor Wolfgang Amadeus Mozart vorne. Doch<br>schrumpft bei beiden Klassikern der jahrzehntelange Vorsprung auf die »Nachfolgenden«. Während Shakespeare mit 83<br>Inszenierungen 12 weniger verzeichnet als eine Spielzeit zuvor, sind es bei dem ihm nachfolgenden Georg Büchner mit 52<br>Inszenierungen 19 mehr. Unter den zehn in Deutschland meistgespielten Schauspielautor:innen der Spielzeit befinden sich<br>nun immerhin sechs Zeitgenoss:innen, während in der Oper nach wie vor neue Werke keine große Rolle spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frauenanteil in der Regie weiter unter Männeranteil</h2>



<p>Der Anteil der Frauen im Bereich Regie ist gegenüber der vorangegangenen Saison um ein Prozent auf 43 Prozent<br>gestiegen. Der der Männer liegt nun bei 54 Prozent (ein Prozent weniger), 2,5 Prozent entfallen auf Kollektive, 0,5 Prozent auf<br>diverse Menschen.</p>



<p>Die Werkstatistik basiert auf den Daten, die 438 professionelle Theater aus Deutschland, Österreich und der Schweiz übermittelt<br>haben. Die neue Ausgabe der Werkstatistik »Wer spielte was?« für die Spielzeit 2023/24 des Deutschen Bühnenvereins ist erstmals  als PDF/Download kostenlos erhältlich unter <a href="https://www.buehnenverein.de/de/werkstatistik#gallery-overlay-1">https://www.buehnenverein.de/de/werkstatistik#gallery-overlay-1</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebrüder Weiss bringt Salzburger Opernproduktion nach New York</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/gebrueder-weiss-bringt-salzburger-opernproduktion-nach-new-york/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 11:02:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Gebrüder Weiss / FOTO FLAUSEN Gleich nach dem letzten Vorhang bei den diesjährigen Osterfestspielen in Salzburg hat das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Gebrüder Weiss / FOTO FLAUSEN</p>



<p>Gleich nach dem letzten Vorhang bei den diesjährigen Osterfestspielen in Salzburg hat das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss die logistische Abwicklung für eine umfangreiche Bühnenproduktion der Oper „Chowanschtschina“ übernommen. Ziel ist die Metropolitan Opera (MET) in New York, welche die komplette Inszenierung erworben und in ihren Spielplan aufgenommen hat.</p>



<p>Der Auftrag umfasst den Transport von Bühnenbildern und Requisiten – verstaut in 18 großen Seecontainern. Die Durchführung übernimmt das Gebrüder Weiss Air &amp; Sea Team in Salzburg gemeinsam mit der Abteilung „Messe und Möbel“ aus Wien, die auf internationale Kulturtransporte spezialisiert ist. „Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert eine zeitlich exakte Planung und enge Abstimmung zwischen allen Beteiligten“, erklärt Maria Naglseder, Projektleitung Air &amp; Sea Salzburg bei Gebrüder Weiss.</p>



<p>Wegen der begrenzten Platzverhältnisse mitten in der Salzburger Innenstadt organisiert das Team einen eng getakteten Pendelverkehr zwischen dem Salzburger Containerterminal und dem Festspielhaus. Naglseder: „Im Zweistundentakt stellen wir jeweils zwei leere Boxen vor dem Festspielhaus zum Beladen ab und fahren zwei beladene zurück zum Bahnterminal.“ Auf der Schiene rollen die Boxen zum Hafen Hamburg. Von dort aus geht es per Schiff nach New York und auf der letzten Meile zum Lincoln Center in Manhattan, dem Sitz der MET.</p>



<p>Um auch hier einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, arbeitet das Team in Österreich eng mit den Kolleg*innen von Gebrüder Weiss USA zusammen. Diese übernehmen die Importabwicklung sowie die Koordination der letzten Transportetappe, damit die Fracht termingerecht und zuverlässig die Bühne der Metropolitan Opera erreicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kulturmonitoring für fundierte Datenbasis zu Programm und Publikumsinteressen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kulturmonitoring-fuer-fundiertedatenbasis-zu-programm-undpublikumsinteressen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 15:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Wynn Pointaux auf Pixabay 19 Kultureinrichtungen erhalten wissenschaftlich fundierte Datenbasis für die Ausrichtung ihres Programms. Welche Angebote sind in Theatern, Museen, Konzert-, Opern- und &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/wynpnt-868761/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2296821">Wynn Pointaux</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2296821">Pixabay</a></p>



<p>19 Kultureinrichtungen erhalten wissenschaftlich fundierte Datenbasis für die Ausrichtung ihres Programms. Welche Angebote sind in Theatern, Museen, Konzert-, Opern- und Balletthäusern echte Straßenfeger? Welche Zielgruppen werden vom Kulturangebot angesprochen? Und was sind die Gründe, warum Zuschauerinnen und Zuschauer fernbleiben? Gibt es Formate, die in einer Stadt besonders gut funktionieren, und in einer anderen Stadt floppen? Fragen wie diese sollen mit einer bislang einzigartigen, drei Jahre dauernden Langzeituntersuchung mit einer fundierten, repräsentativen Datenerhebung beantwortet werden.</p>



<p>Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in NRW unterstützt das Kulturmonitoring (KulMon) an insgesamt 19 Kulturorten in Aachen, Essen, Herford und Ober-hausen mit insgesamt 747.000 Euro. Die Städte wurden ausgewählt, um auch untereinander statistische Erhebungen vergleichen zu können. Die Städte Düsseldorf und Köln sind bereits seit 2022 dabei. Das Kulturmonitoring wird vom Berliner Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) betreut.</p>



<p>Kulturministerin Ina Brandes: „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind in der Kunst und Kultur noch immer spürbar. Vielen Häusern ist es inzwischen gelungen, Zuschauerinnen und Zuschauer zurückzugewinnen und neue Publikumskreise zu erschließen. Das Kulturmonitoring wird uns helfen, mit einer fundierten Datenbasis das Publikumsverhalten noch besser zu verstehen. Ich bin sicher, dass es uns so gelingen wird, mehr Menschen für Kunst und Kultur zu begeistern. Unsere Theater, Museen, Konzert-, Opern- und Balletthäuser müssen der Ort sein, an dem sich alle versammeln. Alte und Junge sowie Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe.“</p>



<p>Dank regelmäßiger Befragungen anhand eines einheitlichen Fragenkatalogs und einheitlicher Methodik soll das KulMon darüber Aufschluss geben, wie sich das Publikum im Laufe der Zeit entwickelt. Die große, gemeinsame Datenbasis aller teilnehmenden Kulturorte ermöglicht auch Vergleiche innerhalb der einzelnen Sparten und mit anderen Einrichtungen. Erhoben werden umfassende Zahlen und Angaben über Besucherinnen und Besucher der Kulturorte. Dazu gehören zum Beispiel Daten wie Alter, Wohnort und Bildungsniveau. Außerdem wird etwa erfasst, wie oft Besucherinnen und Besucher kommen, warum sie kommen oder wie zufrieden sie mit ihrem Besuch sind. Aus einem Katalog von über 300 Fragen können die Kulturorte zudem passgenau jene Fragestellungen auswählen, die für sie besonders relevant sind. Mit KulMon erhalten Kultureinrichtungen so eine wissenschaftlich fundierte Datenbasis für die Aus-richtung ihres Programms, ihres Marketings sowie ihrer Bildungs- und Vermittlungsarbeit.<br><br>Die teilnehmenden Städte in Nordrhein-Westfalen wurden ausgewählt, da sie Ergebnisse liefern, die auch auf nicht an der Befragung teilnehmende Kommunen übertragbar sind: Sie repräsentieren Kommunen verschiedener Größe, Lage und Wirtschaftskraft.</p>



<p>Diese Kulturorte werden am Pilotprojekt teilnehmen:</p>



<p>Stadt Aachen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stadttheater und Musikdirektion Aachen</li>



<li>Ludwig Forum für Internationale Kunst</li>



<li>Suermondt-Ludwig-Museum</li>



<li>Route Charlemagne</li>



<li>Couven Museum</li>



<li>Internationales Zeitungsmuseum</li>
</ul>



<p>Stadt Essen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ruhr Museum Stiftung Ruhr Museum mit Sonderausstellung</li>



<li>Zeche Carl AUF CARL</li>



<li>Essener Philharmoniker</li>



<li>Aalto Ballett Essen</li>



<li>Schauspiel Essen</li>



<li>Musiktheater Essen</li>



<li>Museum Folkwang</li>
</ul>



<p>Stadt Herford</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marta Herford Museum für Kunst, Architektur, Design</li>



<li>Daniel-Pöppelmann-Haus Städtisches Museum Herford</li>



<li>Nordwestdeutsche Philharmonie</li>



<li>Stadttheater Herford</li>
</ul>



<p>Stadt Oberhausen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gasometer Oberhausen</li>



<li>Ludwiggalerie Schloss Oberhausen</li>



<li>Theater Oberhausen</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>tanz:digital: Watch – Explore – Connect &#8211; Neue digitale Plattform eröffnet</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/tanzdigital-watch-explore-connect-neue-digitale-plattform-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Freundt]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[tanz:digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Screenshot www.tanz-digital.de tanz:digital lädt alle Tanzschaffenden und Mediengestalterinnen ein, sich und ihre Projekte auf der Plattform zu präsentieren. tanz:digital stellt damit einen greifbaren Ort &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Screenshot <a href="http://www.tanz-digital.de">www.tanz-digital.de</a></p>



<p>tanz:digital lädt alle Tanzschaffenden und Mediengestalterinnen ein, sich und ihre Projekte auf der Plattform zu präsentieren. tanz:digital stellt damit einen greifbaren Ort zur Verfügung, an dem sich Forschende, Vermittelnde und Kunstschaffende aus der Tanzwelt und der digitalen Produktion treffen, um im Austausch eine Entwicklung voranzutreiben. </p>



<p>Mit dem „Content Editor“ steht ein neues Tool zur Verfügung, mit dem Nutzerinnen sich weiter vernetzen können, andere Nutzer*innen einladen und Inhalte gemeinsam gestalten können. Wer wie Teil der Community werden kann, beschreiben die tanz:digital Turorials.<br><br>Geschäftsführer Michael Freundt: „tanz:digital soll Tanzkunst mit Tanzwissenschaft, Publizistik und den Archiven verbinden – und mit dem Publikum. Als Dachverband Tanz Deutschland arbeiten wir an Kontinuität und Weiterentwicklung der Plattform“.<br>Projektleiterin Julia Decker sagt: “tanz:digital ist die Plattform für die professionelle Tanz- und Digitalszene in Deutschland. Ziel ist es, Interessierten kostenlosen Zugang zu aktuellen und historischen Tanzproduktionen, Filmen, Dokumentationen und Hintergründen zu geben. tanz:digital lädt die Community seit diesem Jahr zum Mitgestalten und Vernetzen ein.“<br><br><a href="http://www.tanz-digital.de">www.tanz-digital.de</a><br></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>DER FAUST 2024 &#8211; Kandidat:innen nominiert</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/der-faust-2024-kandidatinnen-nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 10:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Der Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Cornelis Gollhardt Mehr als 40 Künstler:innen und Kollektive sind in diesem Jahr für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Die Preisträger:innen werden bei einer &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Cornelis Gollhardt</p>



<p>Mehr als 40 Künstler:innen und Kollektive sind in diesem Jahr für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Die Preisträger:innen werden bei einer großen Gala am 16. November 2024 im Theater Altenburg Gera ausgezeichnet.</p>



<p>Darsteller:in Tanz</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mackenzie Brown als Nikija in »Das Königreich der Schatten« – Stuttgarter Ballett</li>



<li>Anneleen Dedroog in »ETHER« im Rahmen von »ELEMENTS« – Gauthier Dance/Theaterhaus Stuttgart</li>



<li>Zarina Stahnke als Königin Zoe in »Schwanensee« – Semperoper Dresden<br><br>Darsteller:in Schauspiel</li>



<li>Anna Drexler als Krähe in »Trauer ist das Ding mit Federn« – Schauspielhaus Bochum</li>



<li>André Kaczmarczyk als Richard in »Richard III.« – Düsseldorfer Schauspielhaus</li>



<li>Meinhard Zanger als Anne-Marie in »Anne-Marie die Schönheit« – Wolfgang Borchert Theater Münster<br><br>Darsteller:in Musiktheater</li>



<li>Elīna Garanča als Amneris in »Aida« – Staatsoper Unter den Linden Berlin</li>



<li>Asmik Grigorian als Salome in »Salome« – Hamburgische Staatsoper</li>



<li>Michael Mayes als St. Francois in »Saint Francois d’Assise« – Staatsoper Stuttgart<br><br>Darsteller:in Theater für junges Publikum</li>



<li>Queen Buckhype, Kofie DaVibe, Iman Gele, Baby Wave in »Ich kann’s nicht lassen« – Tanzkomplizen Berlin, eine Koproduktion mit dem tanzhaus nrw</li>



<li>Svea Kirschmeier in »SHAME – The Musical« – Junges Ensemble Stuttgart</li>



<li>Tobias Weishaupt in »Mein ziemlich seltsamer Freund Walter« – Theater Altenburg Gera<br><br>Inszenierung Tanz</li>



<li>Boris Charmatz für »Liberté Cathédrale« – Tanztheater Wuppertal Pina Bausch + Terrain Boris Charmatz</li>



<li>Ioannis Mandafounis für »À la carte« – Dresden Frankfurt Dance Company</li>



<li>Imre und Marne van Opstal für »Voodoo Waltz« – Schauspielhaus Bochum<br><br>Inszenierung Schauspiel</li>



<li>Karin Henkel für »Liebe (Amour)« – Münchner Kammerspiele, eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen</li>



<li>Joanna Lewicka für »Antigone« – Theater Plauen-Zwickau</li>



<li>Tuğsal Moğul für »And now Hanau« – Theater Münster, Theater Oberhausen und Ruhrfestspiele Recklinghausen<br><br>Inszenierung Musiktheater</li>



<li>Franziska Angerer für »The Prison« – Staatstheater Darmstadt</li>



<li>Immo Karaman für »Samson und Dalila« – Theater Kiel</li>



<li>Ingo Kerkhof für »Fin de Partie (Endspiel)« – Oper Dortmund<br><br>Inszenierung Theater für junges Publikum</li>



<li>Anselm Dalferth für »Die Erde über mir« – Schauburg Theater für junges Publikum München, eine Koproduktion mit dem Münchener Kammerorchester<br>Yeşim Nela Keim Schaub für »Eddy (oder ein anderer)« – Junges Theater Bremen</li>



<li>Frederic Lilje für »All das Schöne« – Junges Ensemble Stuttgart Raum</li>



<li>Damian Hitz, Daniel Morgenroth, André Winkelmann (Raum) für »MALFI!« – Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau</li>



<li>Wolfgang Menardi (Bühne) für »Die Brüder Karamasow« – Schauspielhaus Bochum</li>



<li>Lorenz Vetter, Signa Köstler, Tristan Kold (Raum) für »Das 13. Jahr« – Deutsches SchauSpielHaus Hamburg<br><br>Ton &amp; Medien<br>Konstantin Dupelius, Justus Wilcken (Musik) für »Im Taumel des Zorns« – ITZ im Tübinger Zimmertheater<br>RAUM+ZEIT / Heimspiel GmbH (360° Video), Knut Jensen (Sounddesign) für »Mädchenmörder :: Brunke« – Staatstheater Braunschweig<br>Lubomir Grzelak (Musik), Maximilian Kraußmüller, Eugenijus Sabaliauskas (Lichtdesign), Jakub Lech (Videodesign), Daphne Chatzopoulos, Johanna Seggelke, Paula Tschira (Live-Kamera), Łukasz Twarkowski (Regie) für »WoW – Word on wirecard« – Münchner Kammerspiele<br><br>Kostüm</li>



<li>Miriam Grimm für »Die Hamletmaschine« – Staatstheater Kassel</li>



<li>Franziska Isensee für »Zeit für Freude« – Theater Oberhausen</li>



<li>Luisa Wandschneider für »Jagdszenen« – Theater Magdeburg<br><br>Genrespringer</li>



<li>Emre Akal, Produktionsteam und Ensemble für »Goldie« – Schauspiel Leipzig</li>



<li>Jeffrey Döring, Hannah Ebenau (Konzept, Regie) und Ensemble für »Rusalka – Oper für Alle« – Landesbühnen Sachsen</li>



<li>Bassam Ghazi, Birgit Lengers und Ensemble für »Solingen 1993« – Düsseldorfer Schauspielhaus<br><br>Über die Nominierungen entscheidet eine Jury aus Kultur- und Theaterexpert:innen, darunter Ballettdirektor:innen, Dramaturg:innen, Intendant:innen, Kulturpolitiker:innen und Regisseur:innen, den Mitgliedern der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sowie des Künstlerischen Ausschusses des Deutschen Bühnenvereins.<br><br>Sonderpreise<br>Auch in diesem Jahr werden wieder der »Preis für das Lebenswerk« sowie der »Perspektivpreis der Länder« verliehen. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.</li>
</ul>
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