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	<title>Technik &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Technik &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>BTT 2026 unter der Lupe &#8211; Was die aktuellenTechniktrends für Theater wirklich bedeuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 15:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[BTT 26]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der 63. Bühnentechnische Tagung der DTHG stellten am 17. und 18. Juni mehr als 90 Unternehmen und Institutionen in der HanseMesse Rostock ihre bewährten &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Auf der 63. Bühnentechnische Tagung der DTHG stellten am 17. und 18. Juni mehr als 90 Unternehmen und Institutionen in der HanseMesse Rostock ihre bewährten Produkte und Leistungen sowie Innovationen aus. Einmal mehr wurde dabei deutlich, wie sehr Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Effizienz technische Investitionen, Bauvorhaben und Betriebsabläufe im Bühnenbereich prägen. Insgesamt ging es in diesem Jahr weniger um einzelne technische Entwicklungssprünge als um die Frage, wie sich Systeme unter realen Betriebsbedingungen integrieren, wirtschaftlich betreiben und langfristig weiterentwickeln lassen. Damit reagiert die Branche auf weiter steigende technische Anforderungen bei begrenzten Budgets, knapper werdende personelle Ressourcen und wachsenden Druck, Energie- und Materialverbräuche zu reduzieren. Entsprechend groß war das Interesse an Faktoren wie Lebenszyklen, Nachrüstbarkeit, Systemoffenheit, Wartungsaufwand und Betriebskosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachhaltige Optimierung durch belastbare Umstiegsstrategien<br>Die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit spiegelt sich in Querschnittsanforderungen an Planung, Beschaffung und Betrieb wider. Besonders sichtbar wurde dies bei der Umrüstung bestehender Beleuchtungsanlagen auf LED-Technik. Längst geht es um mehr als um die Betrachtung geringerer Energieverbräuche einzelner Scheinwerfer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheidend sind die Konsequenzen für das Gesamtsystem: geringere Anschlussleistungen, reduzierte Kühllasten, veränderte Dimmer- und Stromverteilungen, weniger Leuchtmittelwechsel und potenziell längere Wartungsintervalle. Gleichzeitig stellen sich neue Fragen nach Reparierbarkeit, Ersatzteilversorgung, Updatefähigkeit und tatsächlicher Nutzungsdauer elektronischer Komponenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefragt sind Lösungen, die mit vorhandenen Steuerungen, Netzwerken und Energieverteilungen kompatibel bleiben und eine schrittweise Modernisierung ermöglichen. Es muss nicht mehr die neueste Produktgeneration sein. Entscheidend sind belastbare Umstiegsstrategien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Theaterbau wurde Nachhaltigkeit primär unter dem Gesichtspunkt der langfristigen Nutzbarkeit diskutiert. Modulare Gebäude, Interimsspielstätten und anpassbare Raumkonzepte gewinnen an Relevanz, weil klassische Neubau- und Sanierungsprozesse immer häufiger durch lange Planungszeiten, steigende Kosten und schwer kalkulierbare Anforderungen belastet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Modularität betrifft ebenso die technische Ausstattung, die Trennung von Primär- und Sekundärstrukturen sowie die Möglichkeit, Anlagen später umzubauen oder zu ergänzen, ohne erneut tief in die Gebäudesubstanz einzugreifen. Nachhaltige Planung bedeutet in diesem Zusammenhang vor allem, spätere Veränderungen nicht auszuschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der geplante Theaterneubau in Rostock bot hierfür einen naheliegenden Referenzpunkt. Die Diskussionen machten deutlich, dass Nachhaltigkeit, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit nicht nachträglich über einzelne Maßnahmen ergänzt werden können. Sie müssen<br>bereits in der Bedarfsplanung, der Definition technischer Standards und der Abstimmung zwischen Nutzerseite, Architektur und Fachplanung verankert sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insellösungen werden Auslaufmodel<br>In vielen Häusern wurden in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche digitale Einzelsysteme angeschafft, die jeweils leistungsfähig sind, jedoch nur begrenzt miteinander kommunizieren.<br>Orchestrierung gewinnt daher an Bedeutung. Im Idealfall greifen Audio, Video, Licht, Kommunikation, Maschinensteuerung, Gebäudetechnik und Produktionsplanung technisch und organisatorisch ineinander. Mit jeder zusätzlichen IP-basierten Anwendung steigen nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Anforderungen an Netzwerkarchitektur, Rechteverwaltung, Redundanz, IT-Sicherheit und internes Know-how.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beiträge zu privaten 5G-Netzen, IP-<br>basierten Audioinfrastrukturen, automatisierter Lichtsteuerung und integrierten Medienworkflows zeigten, dass klassische Zuständigkeitsgrenzen weiter verschwimmen. Netzwerktechnik wird Teil der Produktionsinfrastruktur und damit zur gemeinsamen Verantwortung technischer Leitungen, Systemverantwortlicher und externer Integratoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Betrieb ist entscheidend, dass Digitalisierung die Komplexität einer Bühnenproduktion beherrschbarer macht. Das betrifft etwa zentrale Systemüberwachung, standardisierte Schnittstellen, automatisierte Dokumentation, Fernwartung oder die Möglichkeit, wiederkehrende Konfigurationen reproduzierbar abzurufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von Softwareständen, Lizenzen und Herstellerökosystemen. Investitionsentscheidungen müssen daher stärker als bisher berücksichtigen, welche Systeme über längere Zeiträume unterstützt werden, wie Daten und Konfigurationen gesichert werden und ob ein späterer Anbieterwechsel technisch und wirtschaftlich möglich bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine klare Systemarchitektur wird zur Maxime. Wo digitale Lösungen lediglich zusätzliche Bedienebenen, proprietäre Schnittstellen oder parallele Datenbestände erzeugen, können sie den Betriebsaufwand sogar erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Effizienz beginnt<br>vor der Beschaffung<br>Effizienz in Theaterbetrieben umfasst Energieeinsparung ebenso wie Personalaufwand, Rüstzeiten, Wartung, Ersatzteilhaltung, Schulungsbedarf und die Verfügbarkeit technischer Systeme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade angesichts des Fachkräftemangels wird die Bedienbarkeit komplexer Anlagen zu einem zentralen Auswahlkriterium. Systeme müssen unter wechselnden Besetzungen, im Repertoirebetrieb und bei begrenzten Einarbeitungszeiten zuverlässig nutzbar bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus ergibt sich ein veränderter Blick auf Automatisierung. Automatisierte Abläufe können Wiederholgenauigkeit erhöhen und Personal entlasten. Sie können jedoch ebenso neue Abhängigkeiten schaffen, wenn Konfigurationen nur von wenigen Spezialisten verstanden werden oder Störungen ohne Herstellerunterstützung kaum behoben werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betriebliche Effizienz verlangt deshalb nach einem angemessenen Verhältnis zwischen Automatisierungsgrad, Transparenz und manueller Rückfallebene. Nicht jede technisch mögliche Automatisierung ist unter den Bedingungen eines Theaterbetriebs sinnvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnliches gilt für standardisierte und vernetzte Systeme. Sie können die Einrichtung beschleunigen, wiederkehrende Prozesse vereinfachen und Ressourcen besser planbar machen. Voraussetzung ist allerdings eine saubere Dokumentation. Fehlende oder veraltete Unterlagen führen dazu, dass vorhandene technische Möglichkeiten nicht ausgeschöpft werden und Wissen an einzelne Personen gebunden bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussionen zu Wartung, Inspektion, Prüfpflichten und Sachkunde verdeutlichten, dass Effizienz auch eine Frage der vorausschauenden Instandhaltung ist. Technische Anlagen wirtschaftlich zu betreiben bedeutet, Ausfälle zu vermeiden, Prüfprozesse frühzeitig zu koordinieren und Wartungsinformationen systematisch verfügbar zu halten.<br>Theaterbau zwischen Bedarfsplanung und Lebenszyklus</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Schwerpunkt des Fachprogramms lag erneut auf Neubau, Sanierung und Interimslösungen. Neben dem Rostocker Theaterneubau wurden moderne Theaterarchitektur, modulare Bauten und die frühzeitige Einbindung der Nutzer diskutiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für erfahrene Planungsbeteiligte ist die Problemlage bekannt: Technische Bedarfe werden häufig zu spät konkretisiert, Nutzeranforderungen bleiben zu allgemein oder ändern sich während langer Planungsphasen. Die Folgen sind Nachträge, Schnittstellenprobleme und Lösungen, die bei Inbetriebnahme bereits nur eingeschränkt zum tatsächlichen Produktionsbetrieb passen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beiträge der BTT unterstrichen deshalb die Bedeutung einer belastbaren Bedarfsplanung, die nicht nur Flächen und technische Leistungswerte definiert, sondern auch Produktionsweisen, Personalressourcen, Wartungszugänge, Umbauzeiten und Entwicklungsperspektiven berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Effizienzsicht ist dabei der gesamte Lebenszyklus entscheidend. Eine technisch ambitionierte Lösung kann sich als unwirtschaftlich erweisen, wenn sie hohen Betreuungsaufwand erzeugt oder spätere Anpassungen erschwert. Umgekehrt können zunächst teurere, aber modular aufgebaute Systeme langfristig Vorteile bieten, wenn sie Umbauten, Erweiterungen und Ersatzbeschaffungen vereinfachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherheit ohne pauschale Lösungen<br>Brandschutz, Gefahrstoffe und Prüfpflichten waren auch in diesem Jahr feste Bestandteile des Programms. Die Debatte zeigte, dass Sicherheitsanforderungen nicht losgelöst von Betriebsweise und Gebäudestruktur betrachtet werden können. Technische Standards, Bestandsbedingungen, künstlerische Anforderungen und organisatorische Maßnahmen müssen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verbunden werden.<br>Auch hier besteht eine Verbindung zur Effizienz: Überdimensionierte oder schlecht integrierte Sicherheitslösungen können Betriebsabläufe erheblich belasten, während zu knapp bemessene Konzepte spätere Nachrüstungen und Einschränkungen provozieren. Entscheidend bleibt die frühzeitige Abstimmung zwischen Betreibern, Fachplanung, Genehmigungsbehörden und Prüfinstanzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Umgang mit Materialien im Dekorations- und Ausstattungsbereich gewinnt zudem die Nachweisführung an Bedeutung. Materialeigenschaften, Beschichtungen und Wiederverwendungen müssen nachvollziehbar dokumentiert werden. Dies ist zugleich eine Voraussetzung dafür, Kulissen und Bauteile länger oder in veränderten Zusammenhängen nutzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verdichtung statt Technologieschau<br>Insgesamt zeigte die BTT 2026 eine Branche, die technische Innovation zunehmend an ihrem Beitrag zu einem tragfähigen Betrieb misst. Digitale Systeme können Energie- und Personaleinsatz optimieren, erhöhen aber die Anforderungen an Qualifikation und Systempflege. Nachhaltige Technik kann Betriebskosten senken, ist jedoch nur dann nachhaltig, wenn sie reparierbar, erweiterbar und langfristig integrierbar bleibt. Effizienzgewinne durch Automatisierung setzen voraus, dass Prozesse verstanden, dokumentiert und im Störungsfall beherrschbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit lag die eigentliche Aussage der BTT weniger in einzelnen Produktneuheiten als in einer veränderten Bewertung technischer Qualität: Entscheidend ist nicht mehr allein, was ein System leisten kann, sondern wie dauerhaft, ressourcenschonend und organisatorisch beherrschbar diese Leistung im Theaterbetrieb verfügbar bleibt.</p>
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		<title>CODA Audio überzeugt in Gummersbacher Event-Halle</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/coda-audio-ueberzeugt-in-gummersbacher-event-halle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 13:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Coda Audio]]></category>
		<category><![CDATA[CODA Audio ViRAY-Line-Array-System]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Gummersbacher Halle 32 hat sich seit 2013 als kultureller Ankerpunkt in der Region etabliert – mit einem vielfältigen Programm, das von Lesungen über Theateraufführungen und Orchesterkonzerten bis hin Heavy-Metal-Produktionen reicht. Die ehemalige Werkshalle der Dampfkesselfabrik L. &amp; C. Steinmüller verfügt über eine Kapazität von 1.000 bis 1.500 Besuchern, je nach Bestuhlungs- und Bühnenvariante.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um der großen Bandbreite noch gerechter zu werden, investierte man kürzlich in eine flexible und noch leistungsfähigere Audiolösung. Im Rahmen einer herstellerneutralen Ausschreibung entschied man sich für ein maßgeschneidertes System von CODA Audio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Installation steht ein CODA Audio ViRAY Doppel-8-Zoll-3-Wege-Line-Array-System, das speziell für hohe Reichweite, kontrollierte Richtwirkung und maximale Sprachverständlichkeit in akustisch anspruchsvollen Räumen ausgelegt ist. Ergänzt wird das Setup durch SCP Dual-18-Zoll-Subwoofer in Aufstellung mit kardioider Abstrahlkon-trolle sowie verschiedene Modelle der HOPS-Serie für Nahfeld- und Delay-Anwendungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Aufgrund der besonderen Raumgeometrie war früh klar, dass nicht jedes Beschallungs-konzept gleichermaßen funktionieren kann“, erläutert Fachplaner Sascha Klein von Klein Klang, der im Vorfeld verschiedene Systemkategorien – von Punktquellen bis hin zu Line-Arrays – untersuchte, simulierte und bewertete. Neben der akustischen Performance wurden auch Handling, Flexibilität und Budget berücksichtigt. Ergänzend zur Simulation fand ein umfangreiches Probehören statt, um die theoretischen Ergebnisse einem Praxistest zu unterziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im direkten Vergleich kristallisierten sich mehrere Faktoren heraus, die für CODA Audio sprachen: kompakte Bauform bei gleichzeitig hoher Leistungsfähigkeit, kontrollierte Richtwirkung über lange Distanzen sowie transparente, natürliche Klangwiedergabe mit hoher Dynamikreserve. „Gerade in der Halle 32 mit begrenzter Flughöhe war es wichtig, ein System zu wählen, das ausreichend Headroom bietet und die Schallenergie kontrolliert über die Länge der Halle transportieren kann“, so Klein. Auch das Handling spielte eine entscheidende Rolle: Die Halle arbeite mit variablen Bühnenpositionen und unter-schiedlichen Veranstaltungsformaten. Deshalb musste das System so konzipiert werden, dass sich Array-Positionen und Setups mit geringem Zeitaufwand an wechselnde Produktionsanforderungen anpassen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eindrucksvolles Feedback kam beispielsweise von einem FOH-Techniker einer Musicalproduktion, der überrascht war, „wie viel Low-End das Array allein produzieren konnte – selbst nachdem die Subwoofer abgeschaltet waren.“ Neben der exzellenten Klang-Performane begeistere den Hallenbetreiber auch das CODA Audio-Rigging-System. Unterschiedliche Setups lassen sich mit geringem Aufwand realisieren, was dem Haustechnik-Team deutlich mehr Flexibilität verschafft.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruf: BDKV e.V. ruft zur Meldung von Störungen bei Funkfrequenzen für Kultur und Veranstaltungen auf</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/aufruf-bdkv-e-v-ruft-zur-meldung-von-stoerungen-bei-funkfrequenzen-fuer-kultur-und-veranstaltungen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 16:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Funkfrequenzen sind eine zentrale Voraussetzung für funktionierende Live-Veranstaltungen. Drahtlose Mikrofone, In-Ear-Systeme und Produktionsfunk greifen auf den Bereich von 470 bis 694 MHz zurück. Ohne diese &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Funkfrequenzen sind eine zentrale Voraussetzung für funktionierende Live-Veranstaltungen. Drahtlose Mikrofone, In-Ear-Systeme und Produktionsfunk greifen auf den Bereich von 470 bis 694 MHz zurück. Ohne diese „Kulturfrequenzen“ wären viele Produktionen technisch und wirtschaftlich nicht realisierbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Alarmsignal kam mit der letzten Allgemeinverfügung der Bundesnetzagentur. Diese enthielt einen Warnhinweis für Frequenzen von 470 bis 608 MHz zum großen Teil nicht mehr störungsfrei nutzbar sein könnten. Vor allem die Bundeswehr, stationierte Streitkräfte und weitere öffentliche Stellen möchten diese Frequenzen nutzen, wie es in einer Mitteilung des BDKV Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. heißt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unsichere Funkfrequenzen sind unkalkulierbare Risiken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Betroffen sind alle, von den Arenen und Open-Air-Produktionen bis hin zu Clubs, Theatern und Konzertsälen. Die Nutzungskonflikte können die Durchführung von Live-Events erheblich beeinträchtigen – von minutenlangen Unterbrechungen bis hin zum Veranstaltungsabbruch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Johannes Everke, Geschäftsführer des BDKV e.V.: „Live-Veranstaltungen sind hochkomplexe Produktionen, bei denen viele technische, organisatorische und logistische Abläufe präzise ineinandergreifen müssen. Funkfrequenzen sind dabei ein zentrales Betriebsmittel und Rückgrat jeder Veranstaltung. Gleichzeitig schaffen unsere Veranstaltungen genau die Orte von Gemeinschaft und kultureller Teilhabe, die unsere Gesellschaft dringend braucht. Umso widersprüchlicher ist es, wenn diese Grundlage durch zusätzliche staatliche Nutzungsansprüche unter Druck gerät. Hier brauchen wir verlässliche und praxistaugliche Lösungen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufruf: Störungen melden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BDKV-Mitglieder sind aktuell aufgerufen, Störungen im Frequenzbereich bei ihren Veranstaltungen zu dokumentieren und konkrete Fälle zu melden. Diese Praxiserfahrungen belegen den Handlungsbedarf und helfen bei der Entwicklung politischer Lösungen, damit Live-Bühnen nicht zum Funkloch werden. Kontakt: Johannes Everke; <a href="mailto:everke@bdkv.de">everke@bdkv.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Dialog mit der Politik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der BDKV bringt sich aktiv in den politischen Dialog ein – unter anderem gegenüber Bundesregierung, Bundesnetzagentur und auf europäischer Ebene gemeinsam mit Partnern wie APWPT, „save our spectrum“ und PEARLE*. Ziel ist ein langfristig verlässlicher Zugang zu den notwendigen Frequenzen sowie eine funktionierende Koordination zwischen den unterschiedlichen Nutzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der BDKV Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. ist dem. Damit baut der Verband seine Um diese Zusammenarbeit mit zentralen Partnern im Einsatz für verlässliche Funkfrequenzen für Kultur und Veranstaltungen weiter auszubauen, ist der BDKV jetzt dem APWPT e.V. (Association of Professional Wireless Production Technologies) als Fördermitglied beigetreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jochen Zenthöfer, Vorsitzender APWPT e.V.: „Wir freuen uns, den BDKV als starke Interessenvertretung der deutschen Live-Entertainment-Branche in die APWPT als Fördermitglied aufzunehmen und unsere Allianz auszubauen. Das ist gerade sehr wichtig, denn mit neuen behördlichen und gesetzlichen Regelungen drohen der Branche Verschlechterungen in der Frequenzausstattung für Funkmikrofone, In-Ear-Systeme und andere Werkzeuge. Eine solche Verschlechterung darf es nicht geben, dafür engagieren wir uns jetzt gemeinsam.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mainfranken Theater baut barrierearme Angebote weiter aus</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mainfranken-theater-baut-barrierearme-angebote-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Mainfranken Theater Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von Die Dreigroschenoperam &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von <em>Die Dreigroschenoperam </em>17. Mai wird eine Audiodeskription angeboten. Die Vorstellung der <em>Rocky Horror Show </em>am 3. Juli wird zudem in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theaters Würzburg: „Theater muss für alle Menschen zugänglich sein. Inklusion ist für uns kein Zusatzangebot, sondern ein wesentlicher Bestandteil unseres kulturellen Auftrags. Mit Formaten wie Audiodeskription und Gebärdensprachübersetzung wollen wir Barrieren abbauen und Begegnung ermöglichen. Kultur lebt davon, dass möglichst viele Menschen an ihr teilhaben können.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturelle Teilhabe darf keine Frage individueller Voraussetzungen sein, heißt es dazu in einer aktuellen Pressemitteilung des Theaters. Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen müssen selbstverständlich die Möglichkeit haben, Theater in all seinen Facetten zu erleben. Mit Angeboten wie Audiodeskription und Gebärdensprachdolmetschen trägt das Mainfranken Theater dazu bei, Barrieren abzubauen und den Zugang zu Kunst und Kultur für mehr Menschen zu öffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Audiodeskription bei <em>Die Dreigroschenoper </em>ermöglicht blinden und sehbehinderten Besucherinnen und Besuchern, das Bühnengeschehen über eine zusätzliche Live-Beschreibung besser nachzuvollziehen. Bei der <em>Rocky Horror Show </em>am 3. Juli sorgt die Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache dafür, dass auch gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen einen unmittelbaren und selbstverständlichen Zugang zur Inszenierung erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den beiden Vorstellungen unterstreicht das Mainfranken Theater seinen Anspruch, ein Haus für alle zu sein. Für das Würzburger Team sind barrierearme Angebote ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer offenen und vielfältigen Kulturlandschaft. Sie schaffen Zugänge, fördern Sichtbarkeit und machen deutlich, dass Theater ein Ort für die gesamte Stadtgesellschaft ist. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Silbersaal im Deutschen Theater München erhält LED-Beleuchtung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/silbersaal-im-deutschen-theater-muenchen-erhaelt-led-beleuchtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsches Theater München]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiler-Technik GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September 2025 wurde im traditionsreichen Deutschen Theater München die Beleuchtung des Silbersaals modernisiert. Ziel war es, die charakteristische Lichtwirkung des historischen Raums zu bewahren &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im September 2025 wurde im traditionsreichen Deutschen Theater München die Beleuchtung des Silbersaals modernisiert. Ziel war es, die charakteristische Lichtwirkung des historischen Raums zu bewahren und gleichzeitig eine zukunftssichere, wartungsarme und energieeffiziente Beleuchtungslösung zu schaffen.<br><br>VisionTwo, deutscher Exklusivvertrieb des britischen Herstellers GDS – Pioneering Light, begleitete das Projekt beratend von Beginn an und unterstützte das Haus bei der Auswahl und Planung eines Systems, welches Halogenlicht imitiert und dabei präzises Dimmverhalten sowie moderne LED-Technologie verbindet, ohne Eingriffe in die bestehende Infrastruktur zu erfordern. Die Installation wurde durch die Zeiler-Technik GmbH innerhalb von nur zwei Tagen umgesetzt und stellt zugleich die erste Installation der neuen GDS Lamp in Kerzenform in Deutschland dar.<br><br>Im Zuge der Modernisierung wurden sämtliche E14-Leuchtmittel aller sieben Kronleuchter ersetzt und die Fensterbögen neu ausgeleuchtet. Insgesamt wurden 95 GDS Lamps installiert, davon 65 im großen zentralen Kronleuchter auf zwei Stromkreisen sowie dreißig weitere in den sechs kleineren Kronleuchtern auf drei Stromkreisen.<br><br>Ergänzend erhielten die acht Fensterbögen 16 GDS Cygnus-Leuchten, jeweils zwei pro Fensterbogen auf einem gemeinsamen Stromkreis. Hierbei wurde eine Sonderkonfiguration gewählt, bei der eine Cygnus-1K-LED-Engine im größeren 2K-Gehäuse eingesetzt wird, um die IPM Break-Out-Box im Gehäuse zu integrieren. Alle Leuchten arbeiten mit Fade-to-Warm-Charakteristik bei 3.000 Kelvin und werden über sechs Stromkreise von nur einem GDS DriveHub MiniPack gesteuert.<br><br>Zentraler Bestandteil der Installation sind die GDS Lamps in Kerzenform mit klarem Glaskörper und E14-Sockel. Mit 490 Lumen bei lediglich 4,2 Watt ersetzen sie klassische 28 Watt Halogenleuchten und erzeugen durch ihre spezielle Optik eine homogene Lichtverteilung mit überzeugendem Kerzencharakter. Entscheidendes Merkmal ist das Fade-to-Warm-Verhalten, bei dem sich die Farbtemperatur beim Dimmen vom warmweißen Ausgangswert von 3.000K in den deutlich wärmeren glühlampenähnlichen Bereich von 1800K verschiebt.<br><br>Grundlage der Installation ist die IPM-Technologie von GDS, bei der Energieversorgung und Steuerdaten über ein gemeinsames zweipoliges Leitungssystem übertragen werden. Dadurch konnte die vorhandene Verkabelung vollständig weitergenutzt werden, ohne zusätzliche Datenleitungen oder bauliche Eingriffe. Gleichzeitig ermöglicht IPM eine präzise, mehrkanalige Ansteuerung mit linearem, flickerfreiem Dimmverhalten über den gesamten Regelbereich. Die Architektur erlaubt zudem den stabilen Betrieb großer Leuchtenzahlen auf wenigen Stromkreisen und sorgt über das DriveHub MiniPack für gleichmäßige Energieverteilung und zuverlässige Signalverarbeitung im täglichen Betrieb.<br><br>Das GDS DriveHub MiniPack ist ein überaus kompaktes, zentralisiertes LED-Treibersystem, welches mit IPM-Ausgangskarten die gleichzeitige Übertragung von Leistung und Steuerdaten über das zwei- bzw. dreipolige Leitungssystem ermöglicht. Das MiniPack ist als modulares All-in-One-Treibersystem ausgelegt und nimmt bis zu sechs austauschbare Treiberkarten, zwei Einschub-Netzteile und eine Prozessorkarte auf. Je nach Konfiguration kann es redundant betrieben werden oder maximale Ausgangsleistung bereitstellen, wodurch eine stabile und gleichmäßige Versorgung aller angeschlossenen Leuchten gewährleistet wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftlichkeit im Betrieb</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Lichtqualität und Integrationsfähigkeit spielte die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle. Der Energieverbrauch liegt deutlich unter dem der bisherigen Halogenbeleuchtung, während gleichzeitig eine höhere Lichtausbeute erzielt wird. Die lange Lebensdauer der LED-Technologie und der Wegfall regelmäßiger Leuchtmittelwechsel reduzieren Wartungs- und Betriebskosten nachhaltig. Gleichzeitig macht die bereits stattfindende eingeschränkte Verfügbarkeit klassischer Halogenlampen den Umstieg langfristig ohnehin notwendig.<br><br>Mit der Umrüstung konnte der Stromverbrauch um 85% reduziert und die Helligkeit gleichzeitig um ca. 25% erhöht werden. So entstand im Silbersaal des Deutschen Theaters eine nachhaltige Beleuchtungslösung, die den historischen Charakter des Raumes bewahrt und gleichzeitig den Anforderungen eines modernen Theaterbetriebs gerecht wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.visiontwo.de">visiontwo.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomann stellt modulares Inspizientensystem vor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/thomann-stellt-modulares-inspizientensystem-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:16:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Inspizientensystem]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit t.inspi präsentiert Thomann Audio Professionell ein neues, softwarebasiertes Inspizientensystem, das klassische Bedienlogiken mit moderner Netzwerktechnologie verbinden soll. Im Zentrum steht nach Aussagen des Unternehmens die Steuerungssoftware UNIVERSE, die eine flexible, anpassbare Systemkonfiguration sowie die Integration bestehender Theaterinfrastrukturen ermögliche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das System kombiniert ein frei konfigurierbares Touchscreen-Interface mit physischen Bedienelementen und überträgt etablierte Arbeitsweisen in eine digitale Umgebung. Durch offene Schnittstellen (u. a. NMOS, MQTT, DMX, SMPTE 2110) können Licht-, Audio- und Videosysteme markenübergreifend eingebunden und zentral gesteuert werden. Individuelle Anpassungen an hausinterne Workflows sollen durch die modulare Architektur möglich sein.<br><br>t.inspi ist nach Herstellerangaben vollständig netzwerkfähig und unterstützt plattformunabhängigen Zugriff sowie mobile Anwendungen im Proben- und Vorstellungsbetrieb. Erste Praxistests laufen unter anderem im Staatstheater Saarbrücken und im Schauspiel Köln.<br><br>Mit der Lösung will sich Thomann im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung von Bühnenbetrieben positionieren und adressiert insbesondere die Anforderungen an flexible, integrierte Steuerungssysteme im Theateralltag. <a href="https://www.thomann.de">thomann.de</a></p>
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		<title>MiR.LAB entwickelt LED-Curtain</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mir-lab-entwickelt-led-curtain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Curtain]]></category>
		<category><![CDATA[MiR.LAB]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Nora Krahl]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberflöte]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Für die erste Inszenierung des MiR.LAB im Großen Haus des Musiktheater im Revier wurde gemeinsam mit der Beleuchtungsabteilung ein maßgeschneiderter LED-Vorhang entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon allein die Zahlen sind beeindruckend: 2200 Schrauben, 295 Meter Netzwerkkabel und 2,78 Kilometer LED-Streifen mit insgesamt 83.400 LED-Leuchten. Vielleicht am besten illustriert die Besonderheit des Projektes, dass in 161 Stunden am 3D-Drucker 341 individuell geplante und entworfene Bauteile entstanden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wolfgang Amadeus ist die erste Inszenierung des MiR.LAB im Großen Haus. Regisseurin und Leiterin des MiR.LAB Nora Krahl findet in Emanuel Schikaneders Libretto Mechaniken und Rollenbilder wie sie heute im Gaming omnipräsent sind. Das Stagedesign (Bühne: Martin Miotk) wird durch mehrere LED-Walls erweitert. Doch erst der LED-Curtain über die gesamte Bühnenbreite verleiht der Inszenierung die perfekte Video-Game-Ästhetik. Die Technik für diesen wie ein grobpixeliger Bildschirm bespielbaren Vorhang wurde komplett im Musiktheater im Revier entwickelt. Dabei arbeiteten die Expert*innen des MiR.LAB eng mit der Beleuchtungsabteilung zusammen. Unter der Federführung von deren Leiter Patrick Fuchs und Oberbeleuchter Sven Pinkall übernahmen die Techniker die Ausführungsplanung und Montage, während der Creativ Coder des Mir.LAB Baris Pekcagliyan die Software-Lösung für das Mapping entwickelte. Auch für Transport und Lagerung des Vorhangs bedurfte es individuell angepasster Lösungen. Die Niederländische Firma „Admiral Staging“ in Enschede entwickelte maßgeschneiderte Rollwagen für die einzelnen Segmente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Patrick Fuchs, der für die Zauberflöte das gesamte Lichtdesign entwickelt, ist der erste, der mit den Möglichkeiten des LED-Curtains experimentieren kann und wichtige Erfahrungen für den zukünftigen Einsatz sammelt, denn der Leiter der Beleuchtungsabteilung ist überzeugt: „Der LED Curtain eröffnet viele, ungeahnte und noch zu erforschende Möglichkeiten für Bühnenbild und Lichtdesign. Die einzelnen Elemente können in verschiedenster Form und Anordnung im Raum arrangiert werden, können zum Beispiel auch über andere Dekorationsteile gelegt werden und sich flexibel mitbewegen. Dabei sind sie immer mit unterschiedlichstem Content bespielbar: von statischen Farben über abstrakte Animationen bis zu realistischen Videos ist alles möglich – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erste erfolgreiche Testläufe des LED-Curtain fanden in der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität statt. Ein schmales Testsegment hat sich im Spielbetrieb seit dem 06. Dezember 2025 bei der Inszenierung von Christoph Willibald Glucks „Orpheus und Eurydike“ von Giuseppe Spota bereits bewährt.</p>
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		<title>CODA Audio präsentiert ViFORCE WIDE BAND Cardioid Line-Array-System</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/coda-audio-praesentiert-viforce-wide-band-cardioid-line-array-system/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CODAAudio]]></category>
		<category><![CDATA[Line-Array-System]]></category>
		<category><![CDATA[ViForce WIDE BAND Cardoioid]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Einführung von WIDE BAND Cardioid vollzieht CODA Audio einen Leistungssprung in der Cardioid-Technologie. Die zum Patent angemeldete Technologie feiert ihre Premiere in dem neuen 4-Wege-Line-Array-Element ViFORCE &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit der Einführung von WIDE BAND Cardioid vollzieht CODA Audio einen Leistungssprung in der Cardioid-Technologie. Die zum Patent angemeldete Technologie feiert ihre Premiere in dem neuen 4-Wege-Line-Array-Element ViFORCE und ihrem schlanken Partner-Subwoofer SUB FORCE 35 das erstmals auf der diesjährigen ISE in Barcelona präsentiert wurde.<br><br>Seit der Einführung der ViRAY-Serie im Jahr 2012 werden CODA‑Array‑ Elemente in Cardioid‑Konfigurationen eingesetzt. Mit ViFORCE und SUB FORCE 35 erreicht kontrollierte Richtcharakteristik nun ein neues Level, kombiniert mit einer außergewöhnlich linearen Phasenantwort in einem kompakten Ein‑Box‑Cardioid-System.<br><br>Konventionelle Ein‑Box‑Cardioid‑Systeme zeigen häufig Einschränkungen, wie: begrenzte Tieftonwiedergabe, Auslöschungen nur über schmale Bandbreite, unzureichende Phasenantwort und abnehmenden Cardioid-Effekt bei hohen Schalldruckpegeln. WIDE BAND Cardioid beseitigt diese Schwächen. Ohne Kompromisse im Hörerlebnis einzugehen lässt es sich vielfältig einsetzen – von Theatern mit 500 Plätzen bis hin zu großen, 10.000 Personen fassenden Arenen.<br><br>Die innovative Richtcharakteristik‑Technologie kann in zwei Modi genutzt werden: Modus „Maximum SPL“ sorgt für eine gute Rückwärtsdämpfung und maximale Energie in Richtung Publikum – ideal, wenn Arrays weiter entfernt von der Bühne geflogen werden oder für DJ‑Sets.<br><br>Modus „Maximum Rejection“ reduziert den rückwärtigen und seitlichen Schall des Arrays um bis zu 90 Prozent – perfekt für klassische Aufführungen mit Orchester oder Chor sowie für Produktionen mit vielen offenen Mikrofonen.<br><br>ViFORCE ist ein 4‑Wege‑Line‑Array‑Element mit zwei 8‑Zoll‑Tieftönern, zwei seitlich angeordneten 6,5‑Zoll‑Treibern sowie dem bewährten DDP‑Mittel‑ und Hochtonsystem von CODA  Audio. Es vereint sämtliche patentierten Technologien des Herstellers, darunter: Dynamic Airflow Cooling (DAC) zur Vermeidung von Leistungsverlust, Magnetic Instafit Coupler für schnellen Wechsel zwischen 90°, 120° oder 105° (asymmetrischer) horizontaler Abstrahlung und das bewährte CODA‑Rigging, das Aufbau und Handling deutlich vereinfacht.<br><br>Der SUB FORCE 35 basiert auf denselben technischen Prinzipien. Der schlanke 3 × 15‑Zoll‑Cardioid‑Subwoofer liefert Pegel und Frequenzgang auf dem Niveau eines herkömmlichen 2 × 18‑Zoll‑Subs. Dank der Implementierung von WIDE BAND Cardioid kann der SUB FORCE 35 direkt an und vor Wänden positioniert werden, ohne den rückwärtigen Treiber stummschalten zu müssen oder den Cardioid-Effekt einzubüßen. Über seitlich angeordnete Ports trägt er zur Gesamtleistung des Systems bei und behält gleichzeitig volle Ausgangsleistung. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.codaaudio.com">codaaudio.com</a></p>
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		<title>Virtual Reality Trainingsprojekt für Bühnenfachleute gestartet</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/virtual-reality-trainingsprojekt-fuer-buehnenfachleute-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[BTT]]></category>
		<category><![CDATA[BTT26]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnentechnische Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[DTHG]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Hamm-Lippstadt]]></category>
		<category><![CDATA[HSHL]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationswettbewerb NEXT.IN.NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Lippstadt]]></category>
		<category><![CDATA[NEXT.IN.NRW]]></category>
		<category><![CDATA[virtual reality]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Innovationswettbewerb NEXT.IN.NRW starten die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) und die DTHG Service GmbH ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Nutzung von Virtual Reality &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Innovationswettbewerb NEXT.IN.NRW starten die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) und die DTHG Service GmbH ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Nutzung von Virtual Reality (VR) in der Aus- und Weiterbildung der Theater- und Veranstaltungsbranche. Das Projekt ist am 01. Januar 2026 gestartet und endet am 31. Dezember 2028.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der offizielle Projekt-Kick-off fand am 29. Januar 2026 an der HSHL in Lippstadt statt. Eine erste öffentliche Zwischenpräsentation und Diskussionsrunde ist im Rahmen der 63. Bühnentechnischen Tagung in Rostock (17.-18. Juni 2026) geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel des Projekts ist die Entwicklung offener, modular erweiterbarer VR-Trainings, mit denen sicherheitsrelevante, komplexe oder kostenintensive Situationen realitätsnah simuliert werden können – ohne Gefährdung von Menschen oder Material. Nutzer*innen sollen in virtuellen Szenarien Entscheidungen treffen können, deren Konsequenzen virtuell unmittelbar erfahrbar werden. Auf diese Weise soll präventive Sicherheitsarbeit mit moderner Kompetenzentwicklung verknüpft werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trainings sollen unter anderem Szenarien wie Bühnenaufbau, Notfall- und Krisensituationen sowie interaktive Sicherheitsunterweisungen abdecken und richten sich gleichermaßen an Auszubildende, Studierende und erfahrene Fachkräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einem Praxiseinsatz steht allerdings noch eine empirische Anforderungsanalyse in der bestehende Aus- und Weiterbildungspraktiken der Branche untersucht werden sollen. Im nächsten Schritt soll eine modular erweiterbare Systeminfrastruktur flankiert von Tests, Feedbackschleifen und branchenspezifischer Expertise entwickelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erprobung, Skalierung und nachhaltigen Nutzung der Trainings in der Aus- und Weiterbildung – unter anderem durch einen mobilen „Immersive Training-Koffer&#8220;. Projektbegleitend werden die Anwendungen in realen Nutzungskontexten evaluiert und wissenschaftlich dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wird das Projekt von Partner*innen-Institutionen aus Belgien, Finnland, Italien, Schweden und Deutschland, die aktiv an Erprobungs- und Evaluationsphasen mitwirken – nicht zuletzt, um den internationalen Wissenstransfer und die Skalierbarkeit der Ergebnisse zu fördern.</p>
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		<title>World Stage Design soll 2029 im Verbund mit SHOWTECH in Berlin stattfinden</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/world-stage-design-soll-2029-im-verbund-mit-showtech-in-berlin-stattfinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aby Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnentechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Showtech]]></category>
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		<category><![CDATA[Viktoria Ebel]]></category>
		<category><![CDATA[Wan-jung Wei]]></category>
		<category><![CDATA[Wiebke Pohl]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=5886</guid>

					<description><![CDATA[Die World Stage Design (WSD) ist ein führendes internationales Event, das Theaterdesign, Architektur und Bühnentechnik im Rahmen von Ausstellungen, Vorträgen, Workshops und Performances präsentiert. Die &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die World Stage Design (WSD) ist ein führendes internationales Event, das Theaterdesign, Architektur und Bühnentechnik im Rahmen von Ausstellungen, Vorträgen, Workshops und Performances präsentiert. Die WSD wird alle vier Jahre von der <a href="https://oistat.org/">OISTAT</a>, dem weltweiten Netzwerk von Bühnen- und Kostümbildner*innen organisiert. Zuletzt 2025 in Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Events steht eine kuratierte Theaterdesign-Ausstellung, die sowohl für etablierte als auch für aufstrebende Designerinnen und Designer aus aller Welt eine Plattform bietet. Es ist der einzige globale Theaterdesign-Wettbewerb, die sich einzelnen Gestalterinnen und Gestaltern widmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem Konzept konnte die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG) die Austragung der World Stage Design erstmals nach Deutschland holen. Das Event soll im Mai/Juni 2029 in Berlin stattfinden – in enger Synergie mit der SHOWTECH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiebke Pohl, Geschäftsführerin der DTHG Service GmbH: „Die Verbindung von World Stage Design und SHOWTECH als zentrales Element unseres Konzepts schafft einen einzigartigen Raum, in dem künstlerische Visionen, technisches Know-how und internationale Perspektiven unmittelbar aufeinandertreffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viktoria Ebel, Geschäftsführerin der DTHG Service GmbH: „Berlin mit seiner außergewöhnlichen Vielzahl an Theatern und seiner Rolle als kultureller Melting Pot bietet die ideale Bühne, um eine vielfältige, offene und facettenreiche World Stage Design zu gestalten.“ &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wan-jung Wei, Executive Director der OISTAT: „Zum ersten Mal bringen wir die World Stage Design nach Kontinentaleuropa. Die DTHG ist ein hervorragender Partner mit der nötigen Erfahrung und Vision, um diesen Meilenstein für die WSD zu realisieren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aby Cohen, OISTAT-Präsidentin: „Berlin steht an der Schnittstelle von Ost und West. Als Stadt, in der sich Geschichte verdichtet und die Werte, die die OISTAT geprägt haben, zusammenfinden, ist sie zugleich ein Ort, an dem neue künstlerische Dialoge entstehen. Die World Stage Design nach Berlin zu bringen unterstreicht unser Bekenntnis zum globalen Austausch und zur Vielfalt, die unser Arbeitsfeld auszeichnet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">OISTAT vereint Theaterarchitekt*innen und Bühnentechniker*innen aus derzeit 54 Ländern und setzt sich für internationalen Austausch und interkulturellen Dialog über Regionen und Disziplinen hinweg ein. Seit der Gründung der World Stage Design im Jahr 2005 wurde diese bislang in sechs Städten ausgerichtet: Toronto, Seoul, Cardiff, Taipeh, Calgary und Sharjah.</p>



<p class="wp-block-paragraph">OISTAT und DTHG wollen die World Stage Design 2029 in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern sowie mit kulturellen und Bildungseinrichtungen gestalten.</p>
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