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	<title>2G-Regel &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>2G-Regel &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Bayerische Staatsoper führt Befragung zu Corona-Regeln durch und 3G+ Regelung ein</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerische-staatsoper-fuehrt-3g-regelung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2G-Regel]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Tobias Seiler on Unsplash Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://unsplash.com/@tobaresch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tobias Seiler</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/staatstheater-m%C3%BCnchen?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p>Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“) oder FFP2-Maske im Haus sowie am Platz wird zum Schutz der eigenen Gesundheit und der anderen Besucher:innen empfohlen, ist aber nicht mehr verpflichtend. Außerdem wird ab diesem Zeitpunkt wieder das vollumfängliche gastronomische Angebot der Firma Dallmayr zur Verfügung stehen.</p>



<p>Die Entscheidung wurde in enger Rücksprache mit den Expert:innen des Klinikums rechts der Isar und der Virologie der TU München getroffen. Sie basiert nach Information der Bayerischen Staatsoper unter anderem auch auf einer Befragung der Besucher:innen bzw. Nicht-Mehr-Besucher:innen.</p>



<p>Die aktuellen Entwicklungen sollen weiterhin beobachtet werden und, sollte es notwendig sein, soll auch wieder zu einer generellen Maskenpflicht zurückgekehrt werden.</p>



<p>Die Onlineumfrage galt der Gewinnung eines allgemeinen Meinungsbildes der Besucher:innen zum weiteren Vorgehen und entsprechenden Maßnahmen bezüglich der Covid-19 Regeln an der Bayerischen Staatsoper. Zu der Onlineumfrage im Zeitraum zwischen 11. bis 15. Oktober 2021 wurden 33379 zufällig ausgewählte Besucher:innen eingeladen. An der Befragung teilgenommen haben 4.748 Personen teil.</p>



<p>Die Bayerische Staatsoper sieht sich in der Verpflichtung, Entscheidungen im Spielraum der rechtlichen Vorgaben nicht leichtfertig zu treffen und die Konsequenzen etwaiger Regelungen für Gäste sowie Mitarbeiter:innen zu hinterfragen.</p>



<p>&nbsp;In diesem Bewusstsein wurde entschieden – Die Bayerische Staatsregierung ermöglicht aktuell das Aufheben der Maskenpflicht unter bestimmten Voraussetzungen – Mitte Oktober 2021 Abonnent:innen und Besucher:innen zu ihrer Einstellung gegenüber den aktuellen Hygieneregeln zu befragen. Unterstützt wurde die Bayerische Staatsoper dabei vom Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der LMU München. Ziel war es herauszufinden, welche Anpassungen der Gesundheitsmaßnahmen im rechtlichen Rahmen auf die größte Akzeptanz stoßen und wie sich im Zuge der Anpassungen das Besuchsverhalten ändern würde.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Folgende Szenarien stehen aufgrund der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zur Auswahl:</h1>



<p>Die aktuell geltende Regel: 3G-Regel (geimpft/genesen/getestet) mit Maskenpflicht, Gastronomie ohne Alkoholausschank (Die aktuelle 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung besagt in § 4 Abs. 2 Nr. 2, dass bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen generelles Alkoholverbot gilt, soweit die 3G Regel angewendet wird. Nur mit 3G+ oder 2G entfällt dieses Alkoholverbot.)</p>



<p>3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p>3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p>2G-Regel (geimpft/genesen) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p>2G-Regel (geimpft/genesen) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse im Überblick</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Der/die durchschnittliche Umfrageteilnehmer:in ist knapp 61,6 Jahre alt, kommt aus München, ist entweder männlich oder weiblich und geimpft.</li><li>93 % aller Umfrageteilnehmer:innen geben an, gegen Covid-19 geimpft zu sein. Damit hat der Großteil der Besucher:innen die Bayerische Staatsoper mit einem Impfzertifikat besucht, 1 % mit einem Genesenennachweis, 6% mit einem Antigen-Test.</li><li>44 % der Fragebogenteilnehmer:innen waren Abonnent:innen. 27 % haben kein Abo, aber eine Vorstellung in den letzten Wochen besucht und 29 % haben noch keine Karten in dieser Saison gekauft.</li><li>Bedenken wegen einer Infektionsgefahr führten bei 24 % der Kund:innen zu einem Nicht-Besuch von Vorstellungen. Ebenso waren 24 % unzufrieden mit den pandemiebedingten Beschränkungen.</li><li>Mehr als 90 % der Umfrageteilnehmer:innen sind mit den Maßnahmen zur Reduzierung der Infektionsgefahr zufrieden und fühlen sich allgemein sowie bei der Einlass- und Auslasssitutation „sicher“ oder „sehr sicher“. Dies deckt sich mit der letzten Besucher:innen-Befragung der Bayerischen Staatsoper in 2020.</li><li>Der Großteil der Abonnent:innen (66 %), Kartenkäufer:innen (63 %) und jener, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten (65 %) halten die Maskenpflicht für richtig und empfinden diese mehrheitlich als nicht störend. Das Verbot des Alkoholausschanks wird als „überzogen“ wahrgenommen (65 % Abonnent;innen, 70 % Kartenkäufer:innen, 61 % Regelmäßige Besucher:innen vor der Pandemie).</li><li>Zur bestmöglichen Auslastung des Hauses würde die Einführung der 2G-Regel (geimpft/genesen), ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor der Pandemie führen.</li><li>30 % der Abonnent:innen, 28 % derjenigen, die vor Corona regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten und 25 % der Käufer:innen würden in den nächsten Monaten „2G, ohne Maske und mit Gastronomie“ bevorzugen.</li><li>3G+, ohne Maske, mit Gastronomie und Alkoholausschank wird sowohl bei den Abonnent:innen als auch bei Kartenkäufer:innen am häufigsten als die Variante genannt, die als gesellschaftspolitisch am vertretbarsten bewertet wird (Abonnent:innen 29 %, Käufer:innen 31 %, Besucher:innen vor Corona 21 %).</li><li>Nach Einführung einer 3G+-Regel (geimpft, genesen, negativer PCR-Test) ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor Pandemiezeiten würde die Mehrheit der Abonnent:innen (73 %) bzw. Käufer:innen (73 %) (deutlich) mehr Veranstaltungen an der Bayerischen Staatsoper besuchen bzw. das aktuelle Besuchsverhalten nicht ändern.</li><li>25 % derjenigen, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besucht haben, würden wieder (deutlich) mehr Veranstaltungen besuchen.</li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Veranstaltungswirtschaft fordert Freedom-Day am 1. Dezember</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/veranstaltungswirtschaft-fordert-freedom-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 13:44:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2G-Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom-Day]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Michow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: StockSnap from Pixabay Die deutschen Veranstaltungsunternehmen fordern spätestens am 1. Dezember dieses Jahres einen Freedom Day – also die Aufhebung aller Corona-Eindämmungsmaßnahmen, wie es &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/users/stocksnap-894430/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2566002">StockSnap</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2566002">Pixabay</a></p>



<p>Die deutschen Veranstaltungsunternehmen fordern spätestens am 1. Dezember dieses Jahres einen Freedom Day – also die Aufhebung aller Corona-Eindämmungsmaßnahmen, wie es in einer Pressemeldung des Forum Veranstaltungswirtschaft von heute heißt. Die Veranstaltungunternehmen fänden sich mit ihrer Forderung im Einklang nicht nur mit zahlreichen Ländern Europas, sondern auch z.B. mit dem Vorstandsvorsitzenden der einflussreichen kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, wie es weiter heißt. Schließlich müsse doch allen klar sein, dass Corona sich nicht einfach verabschieden wird, sondern dass die Gesellschaft – wie mit dem Grippe- oder dem Masern-Virus – für immer leben muss. Viele europäische Länder haben sich längst damit arrangiert und alle Beschränkungen aufgehoben. In Deutschland ist die Belegung der Krankenstationen moderat, die Inzidenzzahlen sind weitgehend konstant, die Impfquote steigt täglich. Die Fortdauer von Einschränkungen erscheint daher zunehmend unangemessen. Nationale und föderalistische Maßnahmen sind mangels hinreichender Kontrollen an den Landesgrenzen schlichtweg eine Farce. Sie täuschen, so die Meldung, eine Sicherheit vor, die es faktisch nicht gibt. Die Veranstaltungswirtschaft nimmt für sich in Anspruch sinnvolle Maßnahmen des Bundes und der Länder immer unterstützt zu haben, soweit diese verhältnismäßig waren. Die Aufrechterhaltung der Beschränkungen des Veranstaltungsbetriebs isei dies nicht. Bereits im Januar habe das Forum Veranstaltungswirtschaft Rahmenbedingungen für einen bundeseinheitlichen Infektionsschutz für Besucher:innen von Veranstaltungsstätten erarbeitet, die allen Ministerien und auch dem Kanzleramt vorgelegt wurden. Damit hätte bereits im Frühjahr eine höchstmögliche Sicherheit für alle Veranstaltungsbesucher:innen gewährleistetet werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2G-Regel schließt jeden dritten Veranstaltungsbesucher aus</h2>



<p>Nachdem nun eine hohe Impfquote erreicht wurde und auch damit zu rechnen ist, dass spätestens am 1. Dezember, also in zwei Monaten, alle Erstgeimpften ihre zweite Impfung erhalten haben, sei bei einer Impfquote von dann über 84% (RKI) nicht mehr nachvollziehbar, wieso die den Veranstaltungsbetrieb nach wie vor erheblich einschränkenden Restriktionen nicht endlich aufgehoben werden können. Immer noch bleibt selbst bei Wahl des 2G-Modells mindestens einem Drittel des potentiellen Veranstaltungspublikums – nämlich den Ungeimpften – der Besuch von Veranstaltungen verwehrt. </p>



<p>Zwar hätten die Veranstaltungsunternehmen dank der staatlichen Fördermaßnahmen die letzten 20 Monate mehr schlecht als recht überlebt. Viele Veranstaltungsdienstleister:innen seien allerdings zwischenzeitlich in andere Branchen abgewandert, was für die Veranstaltungsbranche ein großes Problem sei. Denn selbst wenn Konzerte und andere Events wieder uneingeschränkt stattfinden dürfen, wird das Fehlen dieser Expert:innen schwer zu kompensieren sein. </p>



<p>Das Forum Veranstaltungswirtschaft erwartet daher von der amtierenden Bundesregierung, unverzüglich dem letzten immer noch im Corona-Koma liegenden Wirtschaftszweig sein aktives Leben zurückzugeben. Der Wirtschaftszweig fordert, dass bis zum 1. Dezember alle Einschränkungen für die Durchführungen öffentlicher Veranstaltungen aufgehoben werden und damit ermöglicht wird, dass bereits in der Weihnachtszeit wieder kulturelle und andere Veranstaltungen stattfinden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über das Forum Veranstaltungswirtschaft</h3>



<p>Das Forum Veranstaltungswirtschaft ist die Allianz sechs maßgeblicher Verbände des Wirtschaftsbereichs. Dazu zählen: der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.), der EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.), der FAMA (Fachverband Messen und Ausstellungen e.V.), die ISDV (Interessengemeinschaft der selbständigen Dienstleisterinnen und Dienstleister in der Veranstaltungswirtschaft e.V.), der LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.) und der VPLT (Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V.). Ziel der Allianz ist es, Netzwerke, Kompetenzen und Ressourcen zu bündeln, um damit und durch einen gemeinsamen Auftritt bei der politischen Lobbyarbeit noch schlagkräftiger zu sein. Der Zusammenschluss der wesentlichen Sektoren der Veranstaltungswirtschaft versteht sich ausdrücklich nicht als Dachverband. Jeder Partner vertritt die spezifischen Interessen seiner Mitglieder auch weiterhin unmittelbar. Die Schnittmengen der politischen Erwartungen der diversen Sektoren, wie der Kultur-, Kongress- und Tagungsveranstalter:innen, Veranstaltungsstätten, Veranstaltungsdienstleister:innen und Schaustellerbetriebe sowie Hersteller:innen und Händler:innen von Event-Technik, sind jedoch groß und alle Teilbranchen sind eng miteinander verzahnt. Daher wird durch den Schulterschluss der Verbände die Wahrnehmung des Wirtschaftszweigs durch Politik und Öffentlichkeit erheblich erhöht. <a href="https://forumveranstaltungswirtschaft.org">https://forumveranstaltungswirtschaft.org</a>/</p>
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