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	<title>akademie für Theater und Digitalität &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>akademie für Theater und Digitalität &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Lobbes als Leiter der Akademie für Theater und Digitalität bis 2030 bestätigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 17:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[akademie für Theater und Digitalität]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Lobbes]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Square Frog auf Pixabay Der Stadtrat der Stadt Dortmund hat einer Verlängerung des Vertrages mit Marcus Lobbes (Direktor der Akademie für Theater und Digitalität) &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/squarefrog-9690118/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=5470930">Square Frog</a> auf Pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stadtrat der Stadt Dortmund hat einer Verlängerung des Vertrages mit Marcus Lobbes (Direktor der Akademie für Theater und Digitalität) zustimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marcus Lobbes bleibt demnach bis 2030 Direktor der Akademie für Theater und Digitalität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In seiner Zeit als Direktor habe die Akademie zahlreiche auch international beachtete Projekte begleitet und sei an nahezu allen wesentlichen Digitalprojekten der deutschen und teils internationalen Theaterlandschaft beteiligt, heißt es dazu in einer Meldung der Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit entsteht Kontinuität für die nationale und internationale Weiterentwicklung der Akademie als zentrale kulturpolitische Beratungsstelle, als Aus- und Weiterbildungsstätte in den Digitalen Szenischen Künsten und als künstlerisches Forschungsinstitut, das den Kulturwandel im Zeichen des Digitalen vorantreibt. Eines der nächsten Großprojekte der Akademie ist die Akkreditierung des Studiengangs „Digitalität in den Szenischen Künsten“ (AT), der in Kooperation mit der FH Dortmund entsteht.</p>
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		<title>Neubau der Akademie für Theater und Digitalität eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 17:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[akademie für Theater und Digitalität]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalquartier Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Brandes]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Efe Kurnaz on Unsplash Die Akademie für Theater und Digitalität hat gestern ihren knapp 2000 m2 großen Neubau in der Speicherstraße 17 im entstehenden &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://unsplash.com/@efekurnaz">Efe Kurnaz</a> on Unsplash</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Akademie für Theater und Digitalität hat gestern ihren knapp 2000 m2 großen Neubau in der Speicherstraße 17 im entstehenden Digitalquartier Dortmunds eröffnet. In Anwesenheit von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Thomas Westphal, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, sowie 150 Gäst*innen aus Kunst und Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wurde der schwarz geklinkerte Neubau (Architektur.dlx) der Öffentlichkeit übergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">15 künstlerisch-digitale Projekte bespielen an diesem Nachmittag das Gebäude. Marcus Lobbes, Direktor der Akademie für Theater und Digitalität, erläutert:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Zukunft des Digitalen ist analog. Es geht um die Vision, Partner*innen aus Kultur, Wissenschaft und Technologie zusammen zu bringen. Die Vision von steter Begegnung, Vermittlung und Vernetzung findet heute, jetzt, hier einen neuen, wirklich großartigen Ort. Der Neubau der Akademie für Theater und Digitalität ist ein Ort der Kunst, ein Inkubator, an dem wir das Theater der Zukunft gemeinsam erforschen und entwickeln.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür stehen sieben Forschungslabore mit einer Fläche zwischen 60-220 m2, Studios, Werkstätten und Proberäumen zur Verfügung. Die Dachterrasse mit eigenem Wald lässt nicht nur künstlerische Ideen, sondern auch rund 30 Bäume wachsen und bietet einen analogen Ausgleich zum digitalen Raum. Für Gründungsdirektor Kay Voges geht mit der Eröffnung des Neubaus der Akademie für Theater und Digitalität ein Traum in Erfüllung: „Dass ich nun, dank der Unterstützung von Bund, Land und Stadt sowie vom Theater Dortmund und vielen engagierten Mitarbeiter*innen auf dieses wunderbare Gebäude blicken kann, welches international als künstlerisches, zukunftsweisendes und impulsgebendes Labor fungieren wird, erfüllt mich mit Stolz.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">International etabliert, treibt die Akademie für Theater und Digitalität den weltweiten Kulturwandel im Zeichen des Digitalen voran. Stipendiat*innen aus der ganzen Welt kommen an die Akademie, um das analoge und das digitale Theater zu erweitern und an neuesten Technologien angewandt zu forschen &#8211; von Augmented und Virtual Reality über Motion Capturing, Sensorik, Robotik bis hin zu 3D-gedruckten Kostümen und künstlicher Intelligenz. Auch inhaltlich geht es um aktuelle gesellschaftliche Themen wie Mensch-Maschine-Interaktion, Erforschung alternativer Energieressourcen, Vernetzung verschiedener Kulturen sowie um Phänomene der digitalen Welt – von Chatbots und Fake News über hybride Figuren bis hin zur Avatarisierung des Menschen. Die Forschung, der Austausch und die weltweite, kulturelle und künstlerische Vernetzung der Partnertheater schaffen eine Symbiose aus Kunst, Theater und Wissenschaft, die von internationalem Mehrwert geprägt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Akademie für Theater und Digitalität beginnt im September mit den internationalen Stipendiat*innen des 8. Forschungssemesters ein neues Kapitel.</p>
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		<title>Theater gründen »Theaternetzwerk.digital«</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theater-gruenden-theaternetzwerk-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[akademie für Theater und Digitalität]]></category>
		<category><![CDATA[André Bücker]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[virtual reality]]></category>
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					<description><![CDATA[die Erweiterung des Bühnenraums in Digitale steht im Mittelpunkt des neugegründeten theaternetzwerk.digital ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Heimspiel GmbH</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erfahrungsaustausch über die Erweiterung des Bühnenraums ins Digitale steht im Mittelpunkt des neugegründeten <a href="https://theaternetzwerk.digital/">theaternetzwerk.digital</a>. An dem neuen Netzwerk aus Stadt- und Staatstheatern sowie Privattheatern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind derzeit fünfzehn Theater und die <a href="https://theater.digital/en/#">Akademie für Theater und Digitalität</a> Dortmund beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch seine Vorreiterrolle in der Nutzung von Virtual Reality ist das <a href="http://www.staatstheater-augsburg.de">Staatstheater Augsburg</a>, einer der beiden Initiatoren des Netzwerkes, schon seit längerem gefragter Ansprechpartner für andere Häuser, die ähnliche Projekte entwickeln wollen, wie Staatsintendant André Bücker beobachtet hat: „Inzwischen wünschen sich viele Theater mehr Austausch und Wissenstransfer in diesem Bereich, der Vernetzungsbedarf ist groß. Wir wollen gerne sowohl unsere Erkenntnisse weitergeben, die wir laufend sammeln, als auch an den Erfahrungen anderer teilhaben.“ Um diesen Austausch zu vereinfachen, lag die Gründung dieses Netzwerkes nahe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Netzwerkpartner geht es dabei zum einen um neue Perspektiven der Erweiterung in digitale Bühnenräume, wobei die Häuser ganz unterschiedliche Ansätze verfolgen. Zum anderen möchten die Theater aber auch – um als Institutionen zukunftsfähig zu sein – jeweils für ihr eigenes Haus ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickeln. Das Staatstheater Augsburg etwa beabsichtigt, den bereits auf der Bühne erfolgreich erprobten digitalen Kulturwandel auch in anderen Bereichen des Hauses zu vollziehen, beispielsweise im Servicebereich sowie der Vermittlung seiner Arbeit, etwa in der Kommunikation und Theaterpädagogik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit im theaternetzwerk.digital sollen sowohl künftige digitale Meetings als auch ein Newsletter vereinfachen. Ein gemeinsam gehegter Wunsch ist es auch, jährlich eine Konferenz zum Abgleich über die Fortschritte und Erfahrungen an den einzelnen Häusern stattfinden zu lassen. Diese Vorhaben werden sich, neben der täglichen Theaterarbeit, nur nach und nach realisieren lassen, schätzt Tina Lorenz, Projektleiterin für Digitale Entwicklung am Staatstheater Augsburg: „Aber auch jetzt schon intensiviert sich der Austausch zwischen den beteiligten Institutionen, indem sich alle, die an diesem Thema arbeiten, besser kennenlernen und mit großem Interesse auf die anderen zugehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie produktiv eine Zusammenarbeit im digitalen Bereich sein kann, hat das Staatstheater Augsburg bereits mit der Hybrid-Oper »Orfeo ed Euridice« (Live-Musiktheater mit Virtual Reality) bewiesen, die im Oktober 2020 Premiere hatte. Geplant wurde die Inszenierung in Koproduktion mit dem Theater Ingolstadt, um so die fünfhundert für das Publikum benötigten VR-Brillen sowie die aufwändige Realisierung der 3D-Welten möglichst umfassend nutzen zu können. „Auch solche Kooperationen könnten sich dank dieses Netzwerkes in Zukunft noch viel häufiger ergeben“, hofft Tina Lorenz.</p>
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