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	<title>André Bücker &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>André Bücker &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Bereits 11 Theaterproduktionen für VR-Brillen am Staatstheater Augsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 11:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[André Bücker]]></category>
		<category><![CDATA[Marie Darrieussecqs]]></category>
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		<category><![CDATA[Unser Leben in den Wäldern]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto:heimspiel Ende März startete mit der Uraufführung von Marie Darrieussecqs »Unser Leben in den Wäldern« in der Regie von Staatsintendant André Bücker die 11. Theaterproduktion &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Foto:heimspiel</p>
<p>Ende März startete mit der Uraufführung von Marie Darrieussecqs »Unser Leben in den Wäldern« in der Regie von Staatsintendant André Bücker die 11. Theaterproduktion für VR-Brillen.</p>
<p>Das Staatstheater Augsburg liefert eigens für die in 360-Grad-Perspektive geschaffene Inszenierung die nötige VR-Brille zum Publikum nach Hause – deutschlandweit und nach Österreich. Die 360° Technologie, mit der man mittels VR-Brille das Gefühl bekommt, sich den Ort mit den Performer:innen unmittelbar zu teilen, sorgt für ein ganz neues Theatererlebnis. Sowohl die Technologie als auch das angebotene Programm entwickelt sich ständig weiter. Von einer virtuellen Konzerterfahrung über mehrere Ballett-Inszenierungen bis hin zu verschiedenen Schauspiel-Performances für Virtual Reality stehen damit inzwischen elf Stücke im Programm vr-theater@home zur Auswahl.</p>
<p>Mit diesem Konzept sieht sich das Staatstheater Augsburg als Vorreiter im Bereich des Digitaltheaters. Nun kommt ein neues Element hinzu: Anlässlich der neuesten, mittlerweile elften Produktion für VR-Brillen, wurde erstmals eine Releaseparty unter dem Motto »beats, drinks &amp; vr« gefeiert. Der reizvolle Ort für dieses Event: Das Kühlergebäude auf dem Gaswerkareal. Die Uraufführung »Unser Leben in den Wäldern« der Autorin Marie Darrieussecq (Regie: André Bücker) kann hier exklusiv vorab auf VR-Brillen angeschaut werden. Die Bewirtung übernimmt das Team AUGUST Gin / city wodka mit besten regionalen Getränken zum Live-Set von DJ Mørtel.</p>
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		<title>Theater gründen »Theaternetzwerk.digital«</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theater-gruenden-theaternetzwerk-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[akademie für Theater und Digitalität]]></category>
		<category><![CDATA[André Bücker]]></category>
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					<description><![CDATA[die Erweiterung des Bühnenraums in Digitale steht im Mittelpunkt des neugegründeten theaternetzwerk.digital ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Heimspiel GmbH</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erfahrungsaustausch über die Erweiterung des Bühnenraums ins Digitale steht im Mittelpunkt des neugegründeten <a href="https://theaternetzwerk.digital/">theaternetzwerk.digital</a>. An dem neuen Netzwerk aus Stadt- und Staatstheatern sowie Privattheatern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind derzeit fünfzehn Theater und die <a href="https://theater.digital/en/#">Akademie für Theater und Digitalität</a> Dortmund beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch seine Vorreiterrolle in der Nutzung von Virtual Reality ist das <a href="http://www.staatstheater-augsburg.de">Staatstheater Augsburg</a>, einer der beiden Initiatoren des Netzwerkes, schon seit längerem gefragter Ansprechpartner für andere Häuser, die ähnliche Projekte entwickeln wollen, wie Staatsintendant André Bücker beobachtet hat: „Inzwischen wünschen sich viele Theater mehr Austausch und Wissenstransfer in diesem Bereich, der Vernetzungsbedarf ist groß. Wir wollen gerne sowohl unsere Erkenntnisse weitergeben, die wir laufend sammeln, als auch an den Erfahrungen anderer teilhaben.“ Um diesen Austausch zu vereinfachen, lag die Gründung dieses Netzwerkes nahe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Netzwerkpartner geht es dabei zum einen um neue Perspektiven der Erweiterung in digitale Bühnenräume, wobei die Häuser ganz unterschiedliche Ansätze verfolgen. Zum anderen möchten die Theater aber auch – um als Institutionen zukunftsfähig zu sein – jeweils für ihr eigenes Haus ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickeln. Das Staatstheater Augsburg etwa beabsichtigt, den bereits auf der Bühne erfolgreich erprobten digitalen Kulturwandel auch in anderen Bereichen des Hauses zu vollziehen, beispielsweise im Servicebereich sowie der Vermittlung seiner Arbeit, etwa in der Kommunikation und Theaterpädagogik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit im theaternetzwerk.digital sollen sowohl künftige digitale Meetings als auch ein Newsletter vereinfachen. Ein gemeinsam gehegter Wunsch ist es auch, jährlich eine Konferenz zum Abgleich über die Fortschritte und Erfahrungen an den einzelnen Häusern stattfinden zu lassen. Diese Vorhaben werden sich, neben der täglichen Theaterarbeit, nur nach und nach realisieren lassen, schätzt Tina Lorenz, Projektleiterin für Digitale Entwicklung am Staatstheater Augsburg: „Aber auch jetzt schon intensiviert sich der Austausch zwischen den beteiligten Institutionen, indem sich alle, die an diesem Thema arbeiten, besser kennenlernen und mit großem Interesse auf die anderen zugehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie produktiv eine Zusammenarbeit im digitalen Bereich sein kann, hat das Staatstheater Augsburg bereits mit der Hybrid-Oper »Orfeo ed Euridice« (Live-Musiktheater mit Virtual Reality) bewiesen, die im Oktober 2020 Premiere hatte. Geplant wurde die Inszenierung in Koproduktion mit dem Theater Ingolstadt, um so die fünfhundert für das Publikum benötigten VR-Brillen sowie die aufwändige Realisierung der 3D-Welten möglichst umfassend nutzen zu können. „Auch solche Kooperationen könnten sich dank dieses Netzwerkes in Zukunft noch viel häufiger ergeben“, hofft Tina Lorenz.</p>
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