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	<title>Bayerische Staatsoper &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Bayerische Staatsoper &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Patrick Wasserbauer folgt Dr. Roland Schwab als neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 16:06:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Tobias Seiler on Unsplash Ab dem 1. November 2025 wird Patrick Wasserbauer neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper und folgt damit auf Dr. Roland &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://unsplash.com/@tobaresch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tobias Seiler</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/staatstheater-m%C3%BCnchen?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 1. November 2025 wird Patrick Wasserbauer neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper und folgt damit auf Dr. Roland Schwab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seiner Zeit als langjähriger Geschäftsführender Direktor der Bühnen der Stadt Köln übernimmt Patrick Wasserbauer eine zentrale Rolle an der Spitze der Bayerischen Staatsoper. Wasserbauer gilt als vertraut mit komplexen Sanierungsmaßnahmen im Kulturbetrieb – beste Voraussetzungen für die Planung der Sanierung des Nationaltheaters in den nächsten Jahren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Patrick Wasserbauer: <em>„</em>Mit der Übernahme dieser Position und der damit verbundenen Rückkehr in meine Heimat geht für mich ein langgehegter Traum in Erfüllung. Schon während meines Studiums habe ich begeistert zahlreiche Aufführungen an diesem bedeutenden Haus verfolgt. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Staatsintendanten Serge Dorny und allen Mitarbeitenden die Zukunft der Staatsoper zu gestalten.“<br><br>Patrick Wasserbauer (Jg. 65), studierte von 1984 bis 1986 Violine am Richard-Strauss-Konservatorium in München und von 1986 bis 1991 Rechtswissenschaften in München und Passau. Nach Abschluss des Zweiten Staatsexamens 1995 war er als juristischer Berater für den Kulturraum Erzgebirge tätig. Im August 1997 wurde er Geschäftsführer der Erzgebirgischen Theater und Orchester GmbH. 2001 wechselte er als Orchesterdirektor zu den Bochumer Symphonikern. Anschließend leitete er von 2007 bis 2009 als Geschäftsführender Direktor gemeinsam mit dem Intendanten John Dew das Staatstheater Darmstadt. Seit September 2009 ist Patrick Wasserbauer Geschäftsführender Direktor der Bühnen der Stadt Köln.</p>
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		<title>Bayerischen Staatsoper verlängert Verträge</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerischen-staatsoper-verlaengert-vertraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 15:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Der Zukunftsplan für die Bayerische Staatsoper steht“: Verträge mit Staatsintendanten Dorny, Generalmusikdirektor Jurowski und Ballettdirektor Hilaire verlängert (© Axel König/StMWK) Bayerischen Staatsoper verlängert Verträge &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Der Zukunftsplan für die Bayerische Staatsoper steht“: Verträge mit Staatsintendanten Dorny, Generalmusikdirektor Jurowski und Ballettdirektor Hilaire verlängert (© Axel König/StMWK)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bayerischen Staatsoper verlängert Verträge mit Staatsintendant Serge Dorny (Jg. 62), Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski (Jg. 72) und Ballettdirektor Laurent Hilaire (Jg. 62) bis 2028 bzw. 2031 verlängert. Staatsintendant Serge Dorny und Ballettdirektor Laurent Hilaire setzen ihre Arbeit in München bis 2031 fort, Vladimir Jurowski bleibt auf eigenen Wunsch bis 2028 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kunstminister Blume und Staatsintendant Dorny haben sich auf eine weitere Professionalisierung der Organisationsstruktur geeinigt. Dies geschieht durch die Initiierung eines durch externe Experten durchgeführten Beratungsprozesses, der unter enger Einbindung der Belegschaft konkrete Optimierungsmaßnahmen für Abläufe, Kommunikation und Strukturen innerhalb der Staatsoper entwickeln soll. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Beratungsprozess sollen vorbildhaft auch für die anderen Münchner Staatstheater genutzt werden. Ein Augenmerk soll zudem auf der Erneuerung des Kernrepertoires liegen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bekenntnis zum Repertoirebetrieb ist weiterhin gültig. Weitere gemeinsame Ziele sind die Öffnung der Staatsoper in die Stadtgesellschaft sowie die Gewinnung neuer Publikumsschichten. Das Führungsteam um Dorny, Jurowski und Hilaire ist seit der Spielzeit 2021/2022 an der Bayerischen Staatsoper tätig.</p>
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		<title>Bayerische Staatsoper erweitert digitalen Ansatz</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerische-staatsoper-erweitert-digitalen-ansatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 16:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Warmuth]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gerd Altmann from Pixabay Mit der Neuaufstellung der Abteilungen Kommunikation und Dramaturgie will die Bayerische Staatsoper die abteilungsübergreifende Weiterentwicklung der Digitalisierung gewährleisten.Serge Dorny, Staatsintendant, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2953869">Gerd Altmann</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2953869">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Neuaufstellung der Abteilungen Kommunikation und Dramaturgie will die Bayerische Staatsoper die abteilungsübergreifende Weiterentwicklung der Digitalisierung gewährleisten.<br>Serge Dorny, Staatsintendant, Bayerischen Staatsoper: „Durch die intensive, aufgeschlossene, aber auch kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen der digitalisierten Welt kann die gesellschaftliche Bedeutung der Kunstform Oper und die Faszination des Bühnengeschehens in der digitalen Welt anders vermittelt und der künstlerische Diskurs auch digital weitergeführt werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leitung der Digitalstrategie übernimmt <a rel="noreferrer noopener" href="https://rdir.inxmail.com/st-zd.bayern/d?o00bwttq0007k400d0000ms000000000gtnskrpie7locr0urv04gikexqu3684" target="_blank">Kathrin Zeitler</a>, die neben jahrelanger Erfahrung im Kulturbereich auch Unternehmen in der freien Wirtschaft zum Thema Digitalisierung und Kommunikation beraten hat. Gemeinsam mit dem Dramaturgen <a rel="noreferrer noopener" href="https://rdir.inxmail.com/st-zd.bayern/d?o00bwinq0007k400d0000ms000000000gtnskrpie7locr0urv04gikg2iq3684" target="_blank">Christopher Warmuth</a> – online-versierter Musikjournalist und vorher beim Heidelberger Frühling für die Digitalstrategie zuständig – entwickelt das Digital-Team seit Beginn der Spielzeit 2021-22 Formate, die thematisch an die künstlerischen Prozesse angegliedert sind. In enger Zusammenarbeit mit dem gesamten Kommunikations- und Dramaturgieteam der Bayerischen Staatsoper sollen so authentische Inhalte entstehen, die zeitgemäß und mit deutlicher Ausrichtung auf die Zielgruppen umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.staatsoper.de/digitalstrategie">Weitere Infos zur Digitalstrategie der Bayerischen Staatsoper</a></p>
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		<item>
		<title>Bayerische Staatsoper führt Befragung zu Corona-Regeln durch und 3G+ Regelung ein</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerische-staatsoper-fuehrt-3g-regelung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Tobias Seiler on Unsplash Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://unsplash.com/@tobaresch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tobias Seiler</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/staatstheater-m%C3%BCnchen?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“) oder FFP2-Maske im Haus sowie am Platz wird zum Schutz der eigenen Gesundheit und der anderen Besucher:innen empfohlen, ist aber nicht mehr verpflichtend. Außerdem wird ab diesem Zeitpunkt wieder das vollumfängliche gastronomische Angebot der Firma Dallmayr zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung wurde in enger Rücksprache mit den Expert:innen des Klinikums rechts der Isar und der Virologie der TU München getroffen. Sie basiert nach Information der Bayerischen Staatsoper unter anderem auch auf einer Befragung der Besucher:innen bzw. Nicht-Mehr-Besucher:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Entwicklungen sollen weiterhin beobachtet werden und, sollte es notwendig sein, soll auch wieder zu einer generellen Maskenpflicht zurückgekehrt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Onlineumfrage galt der Gewinnung eines allgemeinen Meinungsbildes der Besucher:innen zum weiteren Vorgehen und entsprechenden Maßnahmen bezüglich der Covid-19 Regeln an der Bayerischen Staatsoper. Zu der Onlineumfrage im Zeitraum zwischen 11. bis 15. Oktober 2021 wurden 33379 zufällig ausgewählte Besucher:innen eingeladen. An der Befragung teilgenommen haben 4.748 Personen teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bayerische Staatsoper sieht sich in der Verpflichtung, Entscheidungen im Spielraum der rechtlichen Vorgaben nicht leichtfertig zu treffen und die Konsequenzen etwaiger Regelungen für Gäste sowie Mitarbeiter:innen zu hinterfragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;In diesem Bewusstsein wurde entschieden – Die Bayerische Staatsregierung ermöglicht aktuell das Aufheben der Maskenpflicht unter bestimmten Voraussetzungen – Mitte Oktober 2021 Abonnent:innen und Besucher:innen zu ihrer Einstellung gegenüber den aktuellen Hygieneregeln zu befragen. Unterstützt wurde die Bayerische Staatsoper dabei vom Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der LMU München. Ziel war es herauszufinden, welche Anpassungen der Gesundheitsmaßnahmen im rechtlichen Rahmen auf die größte Akzeptanz stoßen und wie sich im Zuge der Anpassungen das Besuchsverhalten ändern würde.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Folgende Szenarien stehen aufgrund der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zur Auswahl:</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuell geltende Regel: 3G-Regel (geimpft/genesen/getestet) mit Maskenpflicht, Gastronomie ohne Alkoholausschank (Die aktuelle 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung besagt in § 4 Abs. 2 Nr. 2, dass bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen generelles Alkoholverbot gilt, soweit die 3G Regel angewendet wird. Nur mit 3G+ oder 2G entfällt dieses Alkoholverbot.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">2G-Regel (geimpft/genesen) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">2G-Regel (geimpft/genesen) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse im Überblick</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Der/die durchschnittliche Umfrageteilnehmer:in ist knapp 61,6 Jahre alt, kommt aus München, ist entweder männlich oder weiblich und geimpft.</li><li>93 % aller Umfrageteilnehmer:innen geben an, gegen Covid-19 geimpft zu sein. Damit hat der Großteil der Besucher:innen die Bayerische Staatsoper mit einem Impfzertifikat besucht, 1 % mit einem Genesenennachweis, 6% mit einem Antigen-Test.</li><li>44 % der Fragebogenteilnehmer:innen waren Abonnent:innen. 27 % haben kein Abo, aber eine Vorstellung in den letzten Wochen besucht und 29 % haben noch keine Karten in dieser Saison gekauft.</li><li>Bedenken wegen einer Infektionsgefahr führten bei 24 % der Kund:innen zu einem Nicht-Besuch von Vorstellungen. Ebenso waren 24 % unzufrieden mit den pandemiebedingten Beschränkungen.</li><li>Mehr als 90 % der Umfrageteilnehmer:innen sind mit den Maßnahmen zur Reduzierung der Infektionsgefahr zufrieden und fühlen sich allgemein sowie bei der Einlass- und Auslasssitutation „sicher“ oder „sehr sicher“. Dies deckt sich mit der letzten Besucher:innen-Befragung der Bayerischen Staatsoper in 2020.</li><li>Der Großteil der Abonnent:innen (66 %), Kartenkäufer:innen (63 %) und jener, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten (65 %) halten die Maskenpflicht für richtig und empfinden diese mehrheitlich als nicht störend. Das Verbot des Alkoholausschanks wird als „überzogen“ wahrgenommen (65 % Abonnent;innen, 70 % Kartenkäufer:innen, 61 % Regelmäßige Besucher:innen vor der Pandemie).</li><li>Zur bestmöglichen Auslastung des Hauses würde die Einführung der 2G-Regel (geimpft/genesen), ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor der Pandemie führen.</li><li>30 % der Abonnent:innen, 28 % derjenigen, die vor Corona regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten und 25 % der Käufer:innen würden in den nächsten Monaten „2G, ohne Maske und mit Gastronomie“ bevorzugen.</li><li>3G+, ohne Maske, mit Gastronomie und Alkoholausschank wird sowohl bei den Abonnent:innen als auch bei Kartenkäufer:innen am häufigsten als die Variante genannt, die als gesellschaftspolitisch am vertretbarsten bewertet wird (Abonnent:innen 29 %, Käufer:innen 31 %, Besucher:innen vor Corona 21 %).</li><li>Nach Einführung einer 3G+-Regel (geimpft, genesen, negativer PCR-Test) ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor Pandemiezeiten würde die Mehrheit der Abonnent:innen (73 %) bzw. Käufer:innen (73 %) (deutlich) mehr Veranstaltungen an der Bayerischen Staatsoper besuchen bzw. das aktuelle Besuchsverhalten nicht ändern.</li><li>25 % derjenigen, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besucht haben, würden wieder (deutlich) mehr Veranstaltungen besuchen.</li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayerische Staatsoper spielt wieder vor vollem Haus</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerische-staatsoper-spielt-wieder-vor-vollem-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 12:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerisches Staatsballett]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerisches Staatsorchester]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutzverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Serge Dorny]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: fleglsebastian7 / Pixabay Die neue bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die am Nachmittag des 31.08.2021 veröffentlicht wurde, ermöglicht pünktlich zur neuen Spielzeit der Saison 2021/2022 die Vollbelegung &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: fleglsebastian7 / Pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-31-august-2021/">neue bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung</a>, die am Nachmittag des 31.08.2021 veröffentlicht wurde, ermöglicht pünktlich zur neuen Spielzeit der Saison 2021/2022 die Vollbelegung aller Vorstellungen der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsballetts und des Bayerischen Staatsorchesters, wie die Bayerische Staatsoper heute meldete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Serge Dorny, neuer Staatsintendant der Bayerischen Staatsoper: &#8222;Gemeinsam mit dem gesamten Team der Bayerischen Staatsoper freue ich mich sehr, dass die neuen Gesundheitsvorschriften des Freistaat Bayerns es uns wieder ermöglichen, die Spielzeit 2021/2022 mit all unseren Besucher:innen zu teilen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neu entstandene Situation erfordert eine Umstellung der Saalpläne. Um einen reibungslosen Verkauf der Tickets gewährleisten zu können, wurde der für heute geplante Vorverkauf, am 1. September 2021, für die Vorstellungen im Oktober 2021 auf Samstag, 4. September 2021, verschoben. Zudem werden am Samstag, 4. September 2021, die zusätzlichen Karten für die Vorstellungen im September verkauft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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