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	<title>Berlin &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Berlin &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Neue Studie: Umwegrentabilität erstmals wissenschaftlich belegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 15:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Studie „Kultur als Standortfaktor in Berlin“ liefert für die kulturpolitische Diskussion eine zentrale Botschaft: Öffentliche Ausgaben für Kultur sind nicht allein als Zuschüsse zur &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Studie „Kultur als Standortfaktor in Berlin“ liefert für die kulturpolitische Diskussion eine zentrale Botschaft: Öffentliche Ausgaben für Kultur sind nicht allein als Zuschüsse zur Finanzierung künstlerischer Programme zu betrachten. Sie sind Investitionen in wirtschaftliche Wertschöpfung, Beschäftigung, Tourismus, Fachkräftegewinnung, Lebensqualität und die gesellschaftliche Infrastruktur eines Standorts. Gerade Theater, Opernhäuser, Musical- und Revuebühnen, Konzerthäuser sowie große Klassik- und Open-Air-Formate wirken weit über ihren jeweiligen Spielbetrieb hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bühnen sind wirtschaftlich produktive Infrastrukturen<br>Für die untersuchten Berliner Kultureinrichtungen errechnet die Studie im Durchschnitt eine Umwegrentabilität von 3,56: Jedem Euro öffentlicher Förderung stehen mehr als 3,50 Euro wirtschaftliche Effekte innerhalb der Stadt gegenüber. Für Sprechtheater ergibt sich ein Faktor von 3,48, für Oper und Ballett von 2,70 und für Konzerthäuser von 5,10. Diese Werte bedeuten nicht, dass die Förderung vollständig als Geld an den öffentlichen Haushalt zurückfließt. Sie zeigen aber, welches Volumen an Beschäftigung, Aufträgen, Konsum, Steuern und Sozialabgaben durch die Einrichtungen ausgelöst wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die politische Argumentation ist dabei entscheidend: Große Bühnen sind personalintensive Betriebe, Ausbildungsstätten und Auftraggeber für Handwerk, Veranstaltungstechnik, Logistik, Sicherheit, Reinigung, Kommunikation, Gastronomie und zahlreiche weitere Dienstleistungen. Ihre wirtschaftliche Bedeutung liegt deshalb nicht nur in den Eintrittseinnahmen. Sie entsteht aus ihrem gesamten Produktionsbetrieb und aus der Nachfrage, die Beschäftigte und Publikum in der Region erzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Publikum finanziert die Stadt mit<br>Den größten Teil der wirtschaftlichen Effekte verursachen vielfach die Besucherinnen und Besucher. Rund um einen Theater-, Opern- oder Konzertbesuch entstehen Ausgaben für Gastronomie, Hotellerie, Mobilität, Einzelhandel und weitere Freizeitangebote. Besonders publikumsstarke und überregional sichtbare Häuser erzeugen daher erhebliche Nachfrageeffekte in anderen Branchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Logik lässt sich auf Musicals, Festivals, Klassik-Open-Airs und andere herausgehobene Veranstaltungsformate übertragen, auch wenn sie in der Studie nicht jeweils als eigene Kategorie berechnet werden: Je stärker ein Angebot zusätzliche Besuche aus dem Umland oder Übernachtungsreisen auslöst, desto größer ist sein Nutzen für die lokale Besuchsökonomie. Kulturpolitik, Tourismuspolitik und Stadtmarketing sollten deshalb nicht getrennt voneinander agieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Argument im Wettbewerb um Fachkräfte und Unternehmen<br>Fast 90 Prozent der befragten Berliner Unternehmen halten das Kulturangebot für wichtig, um neue Mitarbeitende zu gewinnen; rund 85 Prozent sehen einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiterbindung. Theater und klassische Konzerte werden dabei ausdrücklich als relevante Standortfaktoren genannt. Unternehmen verbinden Kultur zudem mit Lebensqualität, Reputation, Innovation und Teamzusammenhalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für andere Städte und Regionen ist dies besonders relevant: Wo Unternehmen um qualifizierte Beschäftigte konkurrieren, gehört ein hochwertiges Kulturangebot zur sogenannten weichen Infrastruktur – ähnlich wie Bildungsangebote, Mobilität oder attraktive öffentliche Räume. Ein Theater oder Konzerthaus ist damit nicht nur eine Einrichtung für das bestehende Publikum, sondern Teil des Leistungsversprechens eines Standorts gegenüber Fachkräften, Familien, Unternehmen und Investoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kultur schafft touristische Profile, die nicht beliebig austauschbar sind<br>In Berlin nennen 61 Prozent der Gäste Kunst und Kultur als Reisegrund. Kulturell motivierte Gäste bleiben im Durchschnitt länger und geben dadurch mehr Geld am Standort aus. Für andere Orte folgt daraus nicht, dass sie die Berliner Größenordnungen übernehmen können. Wohl aber zeigt sich ein allgemeines Prinzip: Theaterfestivals, Opernhäuser, Musicals, internationale Orchester, Sommertheater und Klassik-Open-Airs können unverwechselbare Reiseanlässe schaffen. Sie geben einer Stadt ein Profil, das sich nicht allein durch Handel, Gastronomie oder allgemeine Freizeitangebote herstellen lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade an kleineren und mittleren Standorten kann die relative Bedeutung eines einzelnen Hauses sogar größer sein als in Berlin. In der Hauptstadt verteilt sich die Aufmerksamkeit auf eine außergewöhnlich hohe Zahl internationaler Attraktionen. Die Studie erklärt damit beispielsweise die im Berliner Vergleich niedrigere Umwegrentabilität der Oper: Nicht mangelnde Qualität, sondern die enorme Konkurrenz innerhalb des Kulturangebots begrenzt ihre Funktion als alleiniger Reiseanlass. In Städten mit einem klar herausgehobenen Theater-, Opern- oder Festivalprofil kann die einzelne Institution dagegen wesentlich stärker als touristischer und identitätsbildender Anker wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gesellschaftliche Standortqualität<br>Die Legitimation öffentlicher Kulturförderung sollte dennoch nicht auf wirtschaftliche Kennzahlen reduziert werden. Bühnen schaffen kulturelle Bildung, demokratische Diskursräume, Begegnung und gemeinschaftliche Erfahrungen. Regelmäßige kulturelle Teilhabe steht laut Studie zudem in einem messbaren Zusammenhang mit Wohlbefinden und Lebensqualität. Klassische Einrichtungen können ihre Standortwirkung weiter erhöhen, wenn sie sich stärker als offene „Dritte Orte“ verstehen, Vermittlung, Outreach und Kooperationen ausbauen und auch außerhalb der Vorstellung sichtbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was sich verallgemeinern lässt<br>Die konkreten Berliner Multiplikatoren sind aufgrund der Größe der Stadt, des internationalen Tourismus, der hohen Angebotsdichte und der besonderen Hauptstadtfunktion nicht unmittelbar auf andere Kommunen übertragbar. Die Wirkungsmechanismen sind es jedoch:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturförderung sichert nicht nur Programme, sondern eine produktive Infrastruktur. Sie stabilisiert Beschäftigung und regionale Wertschöpfung, belebt Innenstädte und Abendökonomie, stärkt Tourismus und Stadtmarke, unterstützt Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte und schafft Räume für Bildung, Begegnung und gesellschaftliche Verständigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zentrale Satz gegenüber der Politik lautet deshalb: Theater, Opern und Konzerthäuser sind keine nachgeordneten freiwilligen Extras, die man sich erst nach Erledigung der „eigentlichen“ Standortpolitik leisten kann. Sie sind selbst ein wesentlicher Teil dieser Standortpolitik. Kürzungen verringern daher nicht nur das künstlerische Angebot. Sie schwächen zugleich Beschäftigung, Besucherwirtschaft, Attraktivität, Identität und Zukunftsfähigkeit eines Standorts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Link zur Studie:<br><a href="https://iktf.berlin/neue-iktf-studie-zeigt-jeder-euro-kulturfoerderung-bringt-berlin-mehr-als-350-euro-zurueck/">iktf.berlin/neue-iktf-studie-zeigt-jeder-euro-kulturfoerderung-bringt-berlin-mehr-als-350-euro-zurueck/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>World Stage Design soll 2029 im Verbund mit SHOWTECH in Berlin stattfinden</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/world-stage-design-soll-2029-im-verbund-mit-showtech-in-berlin-stattfinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:38:10 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Die World Stage Design (WSD) ist ein führendes internationales Event, das Theaterdesign, Architektur und Bühnentechnik im Rahmen von Ausstellungen, Vorträgen, Workshops und Performances präsentiert. Die WSD wird alle vier Jahre von der <a href="https://oistat.org/">OISTAT</a>, dem weltweiten Netzwerk von Bühnen- und Kostümbildner*innen organisiert. Zuletzt 2025 in Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Events steht eine kuratierte Theaterdesign-Ausstellung, die sowohl für etablierte als auch für aufstrebende Designerinnen und Designer aus aller Welt eine Plattform bietet. Es ist der einzige globale Theaterdesign-Wettbewerb, die sich einzelnen Gestalterinnen und Gestaltern widmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem Konzept konnte die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG) die Austragung der World Stage Design erstmals nach Deutschland holen. Das Event soll im Mai/Juni 2029 in Berlin stattfinden – in enger Synergie mit der SHOWTECH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiebke Pohl, Geschäftsführerin der DTHG Service GmbH: „Die Verbindung von World Stage Design und SHOWTECH als zentrales Element unseres Konzepts schafft einen einzigartigen Raum, in dem künstlerische Visionen, technisches Know-how und internationale Perspektiven unmittelbar aufeinandertreffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viktoria Ebel, Geschäftsführerin der DTHG Service GmbH: „Berlin mit seiner außergewöhnlichen Vielzahl an Theatern und seiner Rolle als kultureller Melting Pot bietet die ideale Bühne, um eine vielfältige, offene und facettenreiche World Stage Design zu gestalten.“ &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wan-jung Wei, Executive Director der OISTAT: „Zum ersten Mal bringen wir die World Stage Design nach Kontinentaleuropa. Die DTHG ist ein hervorragender Partner mit der nötigen Erfahrung und Vision, um diesen Meilenstein für die WSD zu realisieren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aby Cohen, OISTAT-Präsidentin: „Berlin steht an der Schnittstelle von Ost und West. Als Stadt, in der sich Geschichte verdichtet und die Werte, die die OISTAT geprägt haben, zusammenfinden, ist sie zugleich ein Ort, an dem neue künstlerische Dialoge entstehen. Die World Stage Design nach Berlin zu bringen unterstreicht unser Bekenntnis zum globalen Austausch und zur Vielfalt, die unser Arbeitsfeld auszeichnet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">OISTAT vereint Theaterarchitekt*innen und Bühnentechniker*innen aus derzeit 54 Ländern und setzt sich für internationalen Austausch und interkulturellen Dialog über Regionen und Disziplinen hinweg ein. Seit der Gründung der World Stage Design im Jahr 2005 wurde diese bislang in sechs Städten ausgerichtet: Toronto, Seoul, Cardiff, Taipeh, Calgary und Sharjah.</p>



<p class="wp-block-paragraph">OISTAT und DTHG wollen die World Stage Design 2029 in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern sowie mit kulturellen und Bildungseinrichtungen gestalten.</p>
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		<title>Kommt jetzt ein gemeinsames Ticketsystem für Berliner Kulturhäuser?</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kommt-jetzt-ein-gemeinsames-ticketsystem-fuer-berliner-kulturhaeuser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin-Ticket]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Wedl-Wilson]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Couleur /Pixabay Vor dem Hintergrund drohender Kürzungen im Kulturbereich hat die Berliner Senatorin Wedl-Wilson ein gemeinsames Ticketmodell als Lösungsbeitrag ins Spiel gebracht. Im Interview &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Couleur /Pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Hintergrund drohender Kürzungen im Kulturbereich hat die Berliner Senatorin Wedl-Wilson ein gemeinsames Ticketmodell als Lösungsbeitrag ins Spiel gebracht. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur fragte sie, ob wirklich jedes Theater eine eigene Theaterkasse haben müsse, die den ganzen Tag besetzt ist, wenn 70 Prozent der Eintrittskarten mittlerweile digital gekauft werden. Demnach werde derzeit diskutiert, ob und wie Häuser ein gemeinsames Modell für das Ticketing umsetzen können. Laut Wedl-Wilson werde sehr viel Geld von einzelnen Häusern an Ticketunternehmen gezahlt. Als Vorbilder erwähnte die neue Kultursenatorin Städte wie München oder Köln, die das zusammengefasst und stadtweite Lösung gefunden hätten. Möglich sei aus ihrer Sicht ein gemeinsames „Berlin-Ticket“-Kartenbüro für alle Häuser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>SHOWTECH versammelt Theatertechnik in Berlin</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/showtech-versammelt-theatertechnik-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 08:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Nicole Streit auf Pixabay Vom 20. bis 22. Mai 2025 verwandelt sich die ARENA Berlin in das internationale Zentrum für Theatertechnik, -management und -innovation. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Nicole Streit auf Pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 20. bis 22. Mai 2025 verwandelt sich die ARENA Berlin in das internationale Zentrum für Theatertechnik, -management und -innovation. Die SHOWTECH 2025 bringt Entscheidungsträger<em>innen, Techniker</em>innen und kreative Köpfe aus aller Welt zusammen – für Austausch, Inspiration und Vernetzung auf höchstem Niveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://showtech.me/exhibitors/#/">Hier geht es zur Ausstellerliste</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer großen Messefläche voll mit aktuellen Trends der Bühnen- und Veranstaltungstechnik bietet der Kongress im Glashaus spannende Fachvorträge, Diskussionen und Round Tables rund um Technik, Kunst und Theaterbetrieb. Neu im Programm: der Immersive Showroom und das SoundLab, wo Zukunftstechnologien hautnah erlebbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://showtech.me/program/">Hier geht es zum Kongress-Programm</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Highlight: die SHOWTECH Award Ceremony am 21. Mai sowie die legendäre SHOWTECH NIGHT – ein sommerliches Networking-Event mit Club-Flair am Badeschiff.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://showtech.me/2025/05/15/showtech-award/">Hier geht es zum SHOWTECH-AWARD</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rekordjahr für den Friedrichstadt-Palast Berlin</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/rekordjahr-fuer-den-friedrichstadt-palast-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berndt Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[FALLING | IN LOVE]]></category>
		<category><![CDATA[FRIDA & FRIDA]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstadt-Palast]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstadt-Palast Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Nady El-Tounsy Der Friedrichstadt-Palast feierte Ende 2024 das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte – ein beeindruckender Erfolg trotz herausfordernder Rahmenbedingungen. 2024 wurden gleich zwei historische &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Nady El-Tounsy</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Friedrichstadt-Palast feierte Ende 2024 das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte – ein beeindruckender Erfolg trotz herausfordernder Rahmenbedingungen. 2024 wurden gleich zwei historische Bestmarken übertroffen. Mit einem Ticketumsatz von 33,6 Millionen Euro und 550.182 zahlenden Gästen (ohne Freikarten) setzt der Palast neue Maßstäbe. Damit übertrifft er den bisherigen Umsatzrekord von 28,02 Millionen Euro aus dem Jahr 2023 deutlich (+20 Prozent) und bricht auch den Besucherrekord aus dem Jahr 2019 mit 545.129 Gästen knapp (+1 Prozent). Der Palast behauptet souverän seine Position als besucherstärkste Bühne Berlins und empfängt mehr Gäste als die Plätze zwei und drei im Ranking der staatlichen Bühnen zusammen. Mit einer durchschnittlichen Auslastung ihrer Produktionen von 93,2 Prozent bestätigt der Friedrichstadt-Palast mit seinen 1.899 Sitzplätzen seine herausragende Bedeutung für die Berliner Kulturlandschaft und die ungebrochene Strahlkraft weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrer spektakulären Inszenierung und der überwältigenden Publikumsresonanz setzt die Grand Show FALLING | IN LOVE 2024 neue Maßstäbe und trug mit 31,8 Millionen Euro Ticketumsätzen maßgeblich zum Rekord bei. Die Auslastung der Grand Show allein (ohne Young Shows) lag bei 92,4 Prozent. FALLING | IN LOVE ist auf dem besten Weg, bis zu ihrer Dernière (letzte Vorstellung) am 5. Juli 2025 den bisherigen Box Office-Rekord der Vorgängerproduktion ARISE zu knacken. Die Young Show FRIDA &amp; FRIDA erobert nicht nur die Kinderherzen im Sturm, sondern sorgt auch bei den Erwachsenen für große Begeisterung. Knapp 47.000 verkaufte Tickets und eine mehr als beeindruckende Auslastung von 99,3 Prozent unterstreichen die kontinuierlich steigende Qualität der Young Shows und die ungebrochene Beliebtheit der Kinder- und Familienangebote des Palastes. Nahezu alle Plätze waren bereits zur Premiere ausverkauft – auch dies hat es bislang in der Geschichte des Hauses nicht gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz des großen ökonomischen Erfolgs im vergangenen Jahr steht soziale Verantwortung im Zentrum der Arbeit als Bühne des Landes Berlin. Der Palast bleibt seinen Werten treu, Kultur für alle zugänglich zu machen. Mit der Initiative #PalastFürAlle und der Unterstützung von Hilfseinrichtungen wurden im vergangenen Jahr knapp 11.000 vergünstigte Charity-Tickets vergeben. Dank eines unkomplizierten, vertrauensbasierten Verfahrens ermöglicht #PalastFürAlle kulturelle Teilhabe für Personen, die sich einen Besuch zu regulären Eintrittspreisen nicht leisten können. Dieses Engagement unterstreicht den sozialen Anspruch des Hauses, nicht nur ein kulturelles, sondern auch eine solidarische Theaterbühne Berlins zu sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Intendant und Produzent Berndt Schmidt erklärt: „Die unglaublichen Verkaufszahlen zeigen, dass wir mit FALLING | IN LOVE beim Publikum einen Nerv getroffen haben – ein bunter Garten der Liebe in oft hasserfüllten Zeiten. Ich ziehe meinen Hut vor Cast und Ensemble und wir alle danken von Herzen unseren Gästen für deren Loyalität zu ihrem Palast!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zu Kultureller Teilhabe in Berlin veröffentlicht</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/studie-zu-kultureller-teilhabe-in-berlin-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 16:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Kulturelle Teilhabe]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Screenshot / https://www.iktf.berlin/studie-zu-kultureller-teilhabe-in-berlin-2023-erschienen/ Einige große Kultureinrichtungen vermelden nach der Pandemie wieder erfreuliche Auslastungszahlen. Die Studie „Kulturelle Teilhabe in Berlin 2023“ des Instituts für Kulturelle &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Screenshot / <a href="https://www.iktf.berlin/studie-zu-kultureller-teilhabe-in-berlin-2023-erschienen/">https://www.iktf.berlin/studie-zu-kultureller-teilhabe-in-berlin-2023-erschienen/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige große Kultureinrichtungen vermelden nach der Pandemie wieder erfreuliche Auslastungszahlen. Die Studie „Kulturelle Teilhabe in Berlin 2023“ des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) zeigt jedoch: Ungeachtet der positiven Besuchszahlen einzelner „Publikumsmagnete“ hat sich die Teilhabe der Berliner Bevölkerung an der Hauptstadtkultur bislang nicht wieder von den Besuchseinbrüchen während der Corona-Pandemie erholt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Besuchshäufigkeit der Berliner<em>innen bei Kultur- und Freizeitangeboten ist seit 2019 um etwa 40 Prozent gesunken. Dies gilt für die gesamte Bevölkerung über alle soziodemografischen Gruppen und sozialen Milieus hinweg, besonders jedoch für ältere Menschen ab 60 Jahren oder für Menschen mit formal niedriger Bildung. Insbesondere Besuchsgruppen jenseits des „Stammpublikums“, die bereits vor der Pandemie selten unter den Besucher</em>innen zu finden waren, kehren nur zögerlich zurück. Zugleich hat sich die Gruppe der Nichtbesucher*innen bei einigen Angeboten seit 2019 verdoppelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pandemiezeit hat demnach insbesondere zu einer Entwöhnung von Besuchen klassischer Kulturangebote wie Ausstellungen, Theateraufführungen, Opern‑, Ballett- bzw. Tanztheateraufführungen oder klassischen Konzerten geführt. Freizeit wird inzwischen generell häufiger zu Hause verbracht, die Bereitschaft, organisatorischen Aufwand für Kulturbesuche auf sich zu nehmen, ist gesunken. Die Sorge um Ansteckung mit Krankheiten bei Kulturbesuchen ist vor allem für ältere Menschen zum dauerhaften Hinderungsgrund geworden. Jüngere Menschen hingegen vermissen bei klassischen Kulturangeboten zunehmend herkunftskulturelle Diversität, die Option der Mitgestaltung und wünschen sich, dass der Kulturbereich stärker auf Umwelt und Klimaschutz achtet. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung (38 Prozent) empfindet das Kulturangebot als nicht an sie gerichtet, rund 25 Prozent empfindet den Charakter von klassischen Kulturveranstaltungen als zu steif. Insbesondere die Unter-30-Jährigen, die dort sowieso eher selten anzutreffen sind, fühlen sich dort fehl am Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Analysen basieren auf der dritten repräsentativen Bevölkerungsbefragung zur Kulturellen Teilhabe in Berlin, die, finanziert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, im Sommer 2023 vom IKTf durchgeführt wurde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie „Kulturelle Teilhabe in Berlin 2023. Alles wieder beim Alten? Kulturbesuche und künstlerisch-kreative Freizeitaktivitäten im Nachgang von COVID-19“ finden Sie hier: <a href="https://www.iktf.berlin/publications/studie-kulturelle-teilhabe-berlin-2023/">https://www.iktf.berlin/publications/studie-kulturelle-teilhabe-berlin-2023/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baustopp an Kudamm-Bühne scheint vorerst abgewendet</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/baustopp-an-kudamm-buehne-scheint-vorerst-abgewendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 17:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Chialo]]></category>
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		<category><![CDATA[Klaus-Jürgen Heitmann]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie am Kurfürstendamm]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Woelffer]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Heinrich SChradin]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt FÜRST]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Theater am Potsdamer Platz (Interimsspielstätte der Komödie am Kurfürstendamm) Copyright: Live Nation Nachdem das Projekt FÜRST am Berliner KuDamm durch ein Insolvenzverfahren bedroht war, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Theater am Potsdamer Platz (Interimsspielstätte der Komödie am Kurfürstendamm) Copyright: Live Nation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem das Projekt FÜRST am Berliner KuDamm durch ein Insolvenzverfahren bedroht war, zeichnet sich nun Entspannung ab. Damit kehrt Hoffnung zurück, dass das Theater am KuDamm in Zukunft wieder an seine seit 1924 angestammten Spielstätte zurückkehren kann. Der Insolvenzantrag wurde offenbar u.a. auch nach Interventionen aus der Politik und der Gesellschaft zurückgezogen.  Theaterchef Martin Woelffer: „Das ist ein Teilerfolg aller Berliner“ Woelffer bedankte sich für die Unterstützung beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und dem Kultursenator Joe Chialo, ohne dessen Unterstützung und Verhandlungsgeschick die drohende Insolvenz des FÜRST aus seiner Sicht nicht hätte abgewendet werden können. Auch der Vorstandssprecher der HUK-Coburg, Klaus-Jürgen Heitmann sowie der Aufsichtratsvorsitzende Prof. Heinrich Schradin haben eingelenkt. Dem neuen Management des Projektes FÜRST sei es laut Woelffer zu verdanken, dass der Glaube an das zügige voranzubringen des Bauvorhabens wieder auflebt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Theaterchef Martin Woelffer bangt erneut um Komödie am Kurfürstendamm</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theaterchef-martin-woelffer-bangt-erneut-um-komoedie-am-kurfuerstendamm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 15:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater am Potsdamer Platz]]></category>
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					<description><![CDATA[Bild: Martin Woelffer / Copyright: Franziska Strauss Martin Woelffer, der Chef der Komödie am Kurfürstendamm, befürchtet, dass das Bauprojekt FÜRST, das zukünftig die neue Heimat &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bild: Martin Woelffer <em>/ </em>Copyright: Franziska Strauss</p>



<p class="wp-block-paragraph">Martin Woelffer, der Chef der Komödie am Kurfürstendamm, befürchtet, dass das Bauprojekt FÜRST, das zukünftig die neue Heimat der Komödie an angestammter Stelle werden soll, scheitern könnte. Und damit auch die Zukunft der Komödie am Kurfürstendamm. Seit Monaten gäbe es keinen Baufortschritt. &nbsp;Woelffer befürchtet, dass dem Projekt unmittelbar die Insolvenz droht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis vor Kurzem war geplant, dass die Komödie Ende 2024, spätestens Ende 2025 an den Kurfürstendamm zurückziehen könnte. Jetzt stehe die Insolvenzeröffnung des Bauträgers im Raum. Die Zeichen stehen laut Woelffer auf Alarm. Rettung erhofft er sich von einer Intervention des Senats.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit spielt die Komödie an drei verschiedenen Spielorten: im Theater am Potsdamer Platz, im Ernst-Reuter-Saal in Reinickendorf und im Heimathafen Neukölln. Statt 350 Vorstellungen im Jahr wird jetzt nur an 150 Tagen gespielt. Das Theaterteam, das aus 50 Mitarbeiter:innen besteht, ist schon seit einigen Monaten in Kurzarbeit. Das Theater am Potsdamer Platz kostet jeden Tag, an dem dort Aufführungen stattfinden, mehr als 10.000 Euro Miete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Woelffer: „Für uns als Privattheater ist das eine sehr große Herausforderung und ohne Mietzuschuss des Investors nicht zu stemmen. Üblicherweise steht die Spielplanung zwei Jahre im Voraus. Doch wie können wir künstlerisch planen, wenn wir nicht wissen, wo wir spielen? Glücklicherweise haben wir sehr treue Zuschauer:innen und Künstler:innen, die uns bisher an all unsere Spielstätten gefolgt sind. Dafür bin ich sehr dankbar.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor hatte Woelffer und sein Team jahrelang gegen den Abriss von Komödie und Theater am Kurfürstendamm gekämpft. 2018 kam es zu einem Kompromiss mit den damaligen Investoren. Die beiden historischen Theater wurden noch im selben Jahr abgerissen, Woelffer und sein Team zogen für eine Übergangszeit ins Schiller Theater. Der Investor sollte am Kurfürstendamm ein neues Theater bauen. Die Eröffnung war Ende 2022 geplant. Doch das Objekt wurde immer wieder verkauft, sodass der ursprüngliche Termin nicht eingehalten werden konnte.</p>
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		<title>SHOWTECH Comeback vom 5. bis zum 8. Juni 2023 in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 13:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stefan Widua / Unsplash Vom 5. bis zum 8. Juni 2023 feiert die SHOWTECH ihr Comeback in Berlin. Alleiniger Träger ist der DTHG e. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: <a href="https://unsplash.com/@stewi">Stefan Widua / Unsplash</a></p>
<p>Vom 5. bis zum 8. Juni 2023 feiert die SHOWTECH ihr Comeback in Berlin. Alleiniger Träger ist der DTHG e. V. Nach zähen Jahren wagt die DTHG mit der Fachmesse für die Theater-, Show- und Eventbranche nun einen Neustart in der ehemaligen Poststation in Berlin. Auf drei Hallen verteilt, soll die neue SHOWTECH an die alte Tradition anknüpfen und Treffpunkt für Austausch und Präsentation innovativer Produkte und Lösungen für Hersteller und Fachpublikum aus Kultur und Medien werden. Mit fast 80 Ausstellern will die SHOWTECH die Zukunft der Theater- und Eventtechnik präsentieren.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt der diesjährigen SHOWTECH ist der Kongress unter dem Titel &#8222;Theatre of Tomorrow – Das Theater der Zukunft&#8220;. Der Kongress, der am 7. und 8. Juni in Halle 5 der STATION Berlin stattfindet, widmet sich wichtigen Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, Theaterarchitektur, immersive Technologien für das Theater, Arbeitssicherheit auf der Bühne sowie europäische Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist die Verleihung des SHOWTECH PRODUCT AWARDs. In den Kategorien TECHNOLOGY (Bühnentechnik), SUSTAINABILITY (Nachhaltigkeit &amp; Energieeffizienz) sowie LIGHT/SOUND/MEDIA (Licht/Ton/Medien) werden die innovativsten Produkte der anwesenden Aussteller ausgezeichnet.</p>
<p><a href="https://showtech.me/">Programm und Tickets</a></p>
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		<title>Land Berlin will Trägerschaft für Berliner Ensemble übernehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 17:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Ensemble]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Lederer]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Reese]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Der Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, und der Intendant des Berliner Ensembles, Oliver Reese, wollen die Zukunft des Berliner &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, und der Intendant des Berliner Ensembles, Oliver Reese, wollen die Zukunft des Berliner Ensembles neu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenwärtig ist das Berliner Ensemble eine private GmbH. Alleiniger Gesellschafter ist Oliver Reese. Zukünftig soll die Gesellschaft in eine landeseigene GmbH überführt werden. Mit dem Umbau des Neuen Hauses und der Einführung des Haustarifvertrages wurden in den letzten fünf Jahren laut Mitteilung der Senatsverwaltung bereits wichtige Grundsteine für einen zukunftssicheren Fortbestand des Theaters gelegt. Voraussetzung für die Übernahme ist der Erwerb der Gesellschafteranteile von Oliver Reese. Über den möglichen Kaufpreis wurde bisher nichts bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer: „Wir haben uns entschieden, eine unmittelbare Trägerschaft des Landes Berlin in Gestalt einer Alleingesellschafterstellung in der Berliner Ensemble GmbH anzustreben. In den Haushaltsverhandlungen der vergangenen Jahre haben wir durch Tarifangleichungen zu den Landesbühnen gemeinsam die Voraussetzung dafür geschaffen. Kurz: Eine Rückabwicklung der Privatisierung, eine Re-Kommunalisierung, eine Stärkung des Öffentlichen. Brecht und sein Haus werden wieder ganz Berliner!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Intendant des Berliner Ensembles, Oliver Reese: „Ich freue mich über die Absichtserklärung des Kultursenators zur Zukunft des Berliner Ensembles und bin gerne bereit, auf Seiten des Theaters alles für eine zügige Umsetzung des Vorhabens zu tun. Ich habe Klaus Lederer bereits vor zwei Jahren angeboten, dem Land Berlin meine Gesellschaftsanteile zu verkaufen. Ich finde die Zeit für diesen Schritt ist nun gekommen: Das Berliner Ensemble ist aktuell sehr gut aufgestellt und gehört zu den wichtigsten Kulturgütern Berlins. Daher sollte es in die Hände des Landes übergehen, damit seine Zukunft dauerhaft abgesichert ist.“</p>
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