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	<title>Bernhard Störkmann &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Bernhard Störkmann &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Teilabschluss bring Tarifeinigung zum NV-Bühne</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2025 10:15:39 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/饿狐网www_ewhooo_com-112701/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=7162322">饿狐网www_ewhooo_com</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=7162322">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutscher Bühnenverein und die Künstler:innen-Gewerkschaften BFFS, GDBA und VdO haben sich Anfang Mai auf einen Teilabschluss mit Regelungen zu Arbeitszeit und Planbarkeit der Arbeit geeinigt – mit diesem Abschluss wird der NV Bühne vollumfänglich auch gegenüber den Gewerkschaften BFFS und GDBA in Kraft gesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verhandlungskommissionen der Gewerkschaften und des Deutschen Bühnenvereins haben sich damit auf ein sogenanntes Kleines Paket mit Regelungen zur Arbeitszeit und Planbarkeit der Arbeit der NV Bühne-Beschäftigten verständigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Einigung tritt der NV Bühne auch gegenüber den Gewerkschaften GDBA und BFFS rückwirkend zum 1. Januar 2025 wieder vollumfänglich in Kraft. Der BFFS und die GDBA hatten den NV Bühne zum 31. Dezember 2024 gekündigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teil der Einigung sind Regelungen über freie Tage der Beschäftigten, die Einführung eines Ausgleichstags für die Arbeit an einem Wochenfeiertag, die Gewährung von erweiterten Ruhezeiten insbesondere vor Vorstellungen, die Einführung eines verbindlichen Wochenplans sowie die Anpassung der wöchentlichen Arbeitszeit der überwiegend künstlerisch tätigen Bühnentechniker:innen an die Arbeitszeit des Öffentlichen Dienstes von 40 auf 39 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Die neuen Regelungen werden schrittweise ab dem 1. August 2025 eingeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In verschiedenen Verhandlungsrunden hatten die Gewerkschaften und der Deutsche Bühnenverein in den vergangenen Monaten ihre Positionen angenähert und am 8. Mai den Durchbruch erzielt, der den Weg für die vollumfängliche Wiedereinsetzung des NV Bühne frei macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Bühnenvereins: »Die Einigung über das Kleine Paket im NV Bühne ist ein Meilenstein für uns. Das Verhandlungsergebnis ist ein relevanter Baustein bei der Reform des Tarifvertrags und eine gute Grundlage für die weiteren Gespräche und Verhandlungen. Zum einen wird über dieses Paket nun der NV Bühne wieder vollumfänglich in Kraft gesetzt, was für uns in Zeiten schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen ein wichtiger Schritt ist. Zum anderen haben wir Regelungen gefunden, mit denen wir für die Beschäftigten des NV Bühne eine zeitgemäße Planbarkeit ihrer Arbeit gewährleisten.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lisa Jopt, Geschäftsführende Präsidentin der GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger): »Über Jahrzehnte hinweg galten Überlastung, Care-Arbeit, Vor- und Nachbereitungen als private Befindlichkeiten, die den Betriebsablauf stören. Mit diesem Teilabschluss verankern wir nicht nur mehr Entlastung und Planbarkeit, sondern hoffentlich auch ein neues Selbstwertgefühl der Beschäftigten.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerrit Wedel, Geschäftsführer der VdO (Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles): »Mit diesem wichtigen Etappensieg gehen wir einen bedeutsamen Schritt auf dem Weg zu spürbarer Entlastung und verlässlicher Planbarkeit für die künstlerisch Beschäftigten an deutschen Bühnen. Die Verhandlungen werden umgehend fortgeführt, um an die konstruktive Dynamik der jüngsten Gesprächsrunden nahtlos anzuknüpfen.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bernhard F. Störkmann, geschäftsführender Justiziar des BFFS (Bundesverband Schauspiel): »Die nun erreichte Teileinigung zum Neuabschluss des NV Bühne ist ein wichtiger Schritt auf dem gemeinsamen Weg, mit unseren Sozialpartnern einen zeitgemäßen Tarifvertrag NV Bühne aufzustellen. Planbarkeit, Entlastung und sozialverträgliche, faire, angemessene Arbeitsbedingungen für das künstlerische Personal an deutschen Bühnenhäusern bleibt dabei unser gewerkschaftliches Anliegen.«</p>
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		<title>Einigung bei Gagenerhöhung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/einigung-bei-gagenerhoehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 18:12:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: freepik Die Künstler:innen-Gewerkschaften Bundesverband Schauspiel (BFFS), die Genossenschaft Deutscher Bühnen Angehöriger (GDBA) und die Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles (VdO) haben sich in der &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: freepik</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstler:innen-Gewerkschaften Bundesverband Schauspiel (BFFS), die Genossenschaft Deutscher Bühnen Angehöriger (GDBA) und die Vereinigung deutscher Opern- und Tanzensembles (VdO) haben sich in der letzten Tarifverhandlungsrunde mit dem Deutschen Bühnenverein auf die uneingeschränkte Übernahme der Tariferhöhungen des TV-L auch für die NV Bühne-Beschäftigten dieses Tarifbereiches geeinigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem bereits im Dezember mit dem Bühnenverein eine Einigung zur Übernahme der Regelungen bezüglich des Inflationsausgleichs vereinbart worden war, konnte nun auch hinsichtlich der linearen Tarifanpassungen die Erhöhung der Gagen ab November 2024 um 200,00 EUR und ab Februar 2025 um weitere 5,5 % festgelegt werden, wie die Gewerkschaften in einer aktuellen Mitteilung berichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Demnach steigt ab November die Einstiegsgage zunächst auf 2.915,00 EUR und ab Februar 2025 um weitere 5,5 % auf 3.075,00 EUR.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mindestgage soll durch den Tarifabschluss ebenfalls eine Erhöhung erfahren: Ab November wird sie auf 3.115,00 EUR steigen. Mit Wirkung zum 1. Februar 2025 wird die Mindestgage auf 3.285,00 EUR steigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die nunmehr im NV Bühne geregelte Dynamisierung der Einstiegs- und Mindestgage ist damit erstmals vollständig mit Leben erfüllt worden“, so Gerrit Wedel, stellvertretender Geschäftsführer der VdO.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eine weitere wichtige Verbesserung der Gagen ist durch die Übernahme des TV-L-Abschlusses mit dem Deutschen Bühnenverein erreicht. Nun konzentrieren wir uns auf die weitere Reformierung des NV Bühne“, erläutert Lisa Jopt, geschäftsführende Präsidentin der GDBA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bernhard F. Störkmann, geschäftsführender Justiziar des BFFS: „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Abschluss nicht nur eine entscheidende Verbesserung der Mindestvergütungsbedingungen für Ensemblemitglieder erreicht haben, sondern auch für Gäste.“</p>
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