<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Besucherbefragung &#8211; theatermanagement aktuell</title>
	<atom:link href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/tag/besucherbefragung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de</link>
	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Jun 2023 15:46:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2023/01/cropped-schriftzug-wortmarke-32x32.jpg</url>
	<title>Besucherbefragung &#8211; theatermanagement aktuell</title>
	<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Bühnen brauchen … Unterstützung“</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/buehnen-brauchen-unterstuetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 14:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Audience]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Carsten Brosda]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Theaterdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Stijn Deville]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=3145</guid>

					<description><![CDATA[Foto: Rob Laughter / unsplash.com „Es geht um Kunst!“ lautete das Motto der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins, die vom 1. bis 3. Juni 2023 &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Rob Laughter / unsplash.com</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es geht um Kunst!“ lautete das Motto der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins, die vom 1. bis 3. Juni 2023 in Koblenz stattfand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Theater öffnen Räume, in denen wir aus der Vielfalt unserer Gesellschaft heraus eine bessere Zukunft mit künstlerischen Mitteln denken und spielen können. Angesichts der aktuellen Krisen brauchen die Bühnen aber auch gesellschaftliche Unterstützung. Dies sagte Dr. Carsten Brosda, Präsident des Deutschen Bühnenvereins anlässlich der Tagung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Theater über Dinge sprechen, die heute wichtig sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eröffnet wurde die Jahreshauptversammlung in diesem Jahr durch einen Impuls von Stijn Devillé, Regisseur, Dramatiker und Intendant am Het Nieuwstedelijk, Leuven, Hasselt, Genk zur Kraft der Darstellenden Künste. „Mein Standpunkt ist, dass wir im Theater am liebsten über Dinge sprechen sollten, die heute wichtig sind. Was uns alle gemeinsam betrifft, hier und jetzt. Für mich kann es im Theater und in der Kunst im Allgemeinen nie zu sehr um die Gegenwart gehen. Oder um morgen“, sagte Devillé in seinem Vortrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen eines Workshops zum Wertebasierten Verhaltenskodex stellte Devillé außerdem das von ihm und seinem Team entwickelte „ABC – Handbuch zur Selbststeuerung“ vor. Ausgehend von seinen Thesen diskutierten die Teilnehmenden, ob der Gedanke der Selbststeuerung auch für deutsche Bühnen ein Instrument zur Implementierung gemeinsamer Werte und zur Entwicklung einer neuen, zukunftsweisenden Organisationskultur sein sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Verbindungen mit den Zuschauer:innen eingehen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als zentrale Aufgabe für die Zukunft, insbesondere in Zeiten schwieriger und sich ändernder Rahmenbedingungen wurde neue Verbindungen mit den Zuschauer:innen thematisiert. Erst im Mai startete der Bühnenverein das Audience-Projekt NEW ALLIANCE. Im Frühjahr 2024 soll eine bundesweite Marktstudie und Besucher:innenbefragung weitere Erkenntnisse und Strategien liefern. Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Bühnenvereins: „Im Rahmen des Projekts beschäftigen wir uns damit, was Menschen bewegt, in ein Theater oder ein Konzerthaus zu gehen, welche Erwartungen sich mit dem Besuch verbinden und welchen Einfluss die aktuellen Krisen unserer Zeit auf das Besuchsverhalten haben. Unser Ziel ist es, bestehende Allianzen zu festigen oder zu verbessern und neue Allianzen zu schmieden.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zukunftsperspektiven für das Arbeiten am Theater</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Themen der Jahreshauptversammlung waren die Auswirkungen des Tarifabschlusses der Kommunen auf die Bühnen sowie die veränderten Anforderungen an die Beschäftigungsbedingungen für die künstlerisch Beschäftigten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Fokus der Tagung standen auch die Zukunftsperspektiven künstlerischer Ausbildung und die Sicht der Studierenden auf die künstlerischen Prozesse. Dazu berichteten Impulsgeber:innen über die Integration von Absolvent:innen am Theater und den Übergang vom Studium ins Berufsleben. Ziel ist es, aus dem Prozess Thesen und Vorschläge für ein Arbeitspapier des Bühnenvereins zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überdies wurde das von der Intendant:innengruppe und dem dramaturgie-netzwerk entwickelte Phasenmodell zur Intendanzfindung von den Vertreter:innen der Rechtsträger diskutiert und weiterentwickelt. Leitungswechsel sind Schlüsselvorgänge für die zielgerichtete Transformation an den Bühnen. Sie sind Prozesse der Organisations- und Personalentwicklung, bei denen es neben inhaltlichen Konzepten auch um kulturpolitische und wirtschaftliche Aspekte geht. Mit dem Phasenmodell werden die Akteur:innen bei der Konzeption und Umsetzung zeitgemäßer Findungsprozesse unterstützt. Die Gruppe der Rechtsträger wird das Phasenmodell in den nächsten Monaten weiterbearbeiten, um es dann ins Präsidium zur Beschlussfassung zu bringen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit und Digitalisierung dürfen nicht fehlen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Schwerpunktthemen waren das ökologisch nachhaltigere Produzieren mit Konzepten für Wiederverwertbarkeit im Theater- und Orchesterbetrieb sowie die Digitalisierung im Kontext des Projektes Datenraum Kultur, bei dem die Chancen und Anwendungsmöglichkeiten durch den Einsatz maschinenlesbarer Spielpläne für die Bühnen diskutiert wurden. Der Datenraum Kultur ist eines von 18 Leuchtturmprojekten der Digitalstrategie der Bundesregierung. Der Deutsche Bühnenverein steuert einen der bislang vier Use Cases: „Smarte Theaterdienste&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage zu Bedürfnissen und Motiven von Theaterbesuchern</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/umfrage-zu-beduerfnissen-und-motiven-von-theaterbesuchern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 11:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Landestheater]]></category>
		<category><![CDATA[Landestheater-NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtbesucher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=3114</guid>

					<description><![CDATA[Foto:Holger Langmaier auf Pixabay NRW-Kulturministerin Ina Brandes stellte kürzlich die Ergebnisse der aktuellen Online-Umfrage des Büros der Landestheater in Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn vor. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3114" class="elementor elementor-3114">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-64d287d9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="64d287d9" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ae18a66" data-id="ae18a66" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-5144b082 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5144b082" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Foto:Holger Langmaier auf Pixabay</p><p><br />NRW-Kulturministerin Ina Brandes stellte kürzlich die Ergebnisse der aktuellen Online-Umfrage des Büros der Landestheater in Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn vor. 30 Theater und mehr als 5.550 Theaterfans und Nicht-Besucher haben im Zeitraum von 15. August bis 31. Oktober 22 an der Umfrage teilgenommen.</p><p>Befragt wurden regelmäßige Besucher:innen, gelegentliche Besucher:innen, ehemalige Besucher:innen und nicht Besucher:innen. Ein Großteil der Teilnehmer:innen war zwischen 50 und 70 Jahren. Bei den Nichtbesuchern lag der Schwerpunkt im Altersbereich von 20 bis 40 Jahren. Die Analyse der Besuchsgründe der regelmäßigen und ehemaligen Besucher:innen zeigt, dass vor allem der Wunsch nach Unterhaltung, das Interesse am jeweiligen Stück, das Bedürfnis bestimmte Künstler zu sehen sowie die Atmosphäre im Theater ausschlaggebend sind. Zwischen 10 und 20 Prozent der Besucher:innen und ehemaligen Besucher:innen von Gastspielproduktionen und Produktionen der Landestheater suchen Inspiration und Impulse im Theater. Nichtbesucher:innen hingegen zeichnen sich vor allem durch Desinteresse am Theater aus. Kulturveranstaltungen gehören für diese Gruppe nicht in den Bereich ihrer Freizeitaktivitäten. Für viele ist Theater auch zu langweilig und andere wissen gar nicht was dort angeboten wird. Interessant erscheinen auch die Ergebnisse in Bezug auf die genutzten Informationskanäle. Hier liegen als bevorzugte Informationskanäle die Homepage der Veranstalter an erster Stelle. Daraus lässt sich die Notwendigkeit zur Ausstattung der Gastspielhäuser und Theater mit einer eigenen Homepage ableiten. Gerade im Bereich der Gastspielhäuser ist dies häufig nicht der Fall. Oft befindet sich das Angebot nur schwer auffindbar auf den Seiten der Gemeinden. Entsprechend schwierig ist es, das Angebot online zu promoten.<br />Großes Interesse besteht auch an E-Mail-Newslettern, aber auch gedruckte Spielzeithefte sind weiterhin von Interesse und liegen im Ranking der bevorzugten Informationskanäle auf dem dritten Platz.</p><p>Betrachtet man die Veranstaltungswünsche der Teilnehmer:innen, liegen Konzerte vor Kabarett, Comedy, Kleinkunst und Musical sowie Komödie. An fünfter Stelle folgen das Schauspiel und hier besonders die Klassiker. Hingegen äußert die Klientel der Gastspielhäuser wenig interessiert an Ur- und Erstaufführung. Die Befragung soll in Zukunft regelmäßig wiederholt werden.</p><p>Download: <a href="http://www.landestheater-nrw.de">landestheater-nrw.de</a></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
