<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BKM &#8211; theatermanagement aktuell</title>
	<atom:link href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/tag/bkm/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de</link>
	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Dec 2025 14:38:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2023/01/cropped-schriftzug-wortmarke-32x32.jpg</url>
	<title>BKM &#8211; theatermanagement aktuell</title>
	<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mindesthonorare für Freie Darstellende Künstler*innen steigen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mindesthonorare-fuer-freie-darstellende-kuenstlerinnen-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BFDK]]></category>
		<category><![CDATA[BKM]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband freie Darstellende Künste]]></category>
		<category><![CDATA[Fair-Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Darstellende Künste]]></category>
		<category><![CDATA[Honoraruntergrenzen]]></category>
		<category><![CDATA[HUG]]></category>
		<category><![CDATA[KSK]]></category>
		<category><![CDATA[Mindesthonorare]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=5818</guid>

					<description><![CDATA[Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hebt seine Empfehlung zur Honoraruntergrenze (HUG) ab 2026 an. Empfohlen wird dann ein Mindesthonorar von 3.600 Euro (bisher 3.100 &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hebt seine Empfehlung zur Honoraruntergrenze (HUG) ab 2026 an. Empfohlen wird dann ein Mindesthonorar von 3.600 Euro (bisher 3.100 Euro) für Versicherte der Künstlersozialkasse (KSK) sowie 4.220 Euro (bisher 3.600 Euro) für Künstler*innen ohne KSK-Versicherung – jeweils zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer.</p>



<p>Der BFDK gibt seit 2015 eine Honoraruntergrenze heraus. Sie wurde zuletzt im Jahr 2022 angepasst. In diesem Jahr haben der BFDK und seine Mitgliedsverbände Bilanz gezogen und die Ergebnisse in einem Reader festgehalten. <a href="https://darstellende-kuenste.de/mediathek#list-item-1355">Zum Download</a>.</p>



<p>Seit 2024 gelten bei Förderungen durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) verbindliche Mindesthonorare auf Basis der HUG-Empfehlung des BFDK. Auf Landesebene zeigen sich noch große Unterschiede: Einige Länder haben die Honoraruntergrenze bereits vor dem Bund fest in ihren Förderprogrammen verankert, während andere noch weit von einer verbindlichen Umsetzung entfernt sind.</p>



<p>Die aktuelle Überarbeitung der HUG fand in einem partizipativen Prozess mit den Mitgliedsverbänden des BFDK und der „AG Honoraruntergrenze“ statt. Im Rahmen des Fair-Pay!-Prozesses arbeitet der Verband zudem an differenzierten stufenweisen Honorarmodellen, die Berufserfahrung und Verantwortung besser abbilden. Der 2025 veröffentlichte HUG-Reader des BFDK dokumentiert erstmals umfassend, wie die Honorarempfehlung in den einzelnen Bundesländern wahrgenommen und umgesetzt wird. Er zeigt deutlich, in welchen Bundesländern faire Bezahlung ernst genommen und finanzielle Mittel entsprechend bereitgestellt werden – und wo die prekären Arbeitsbedingungen für freie Künstler*innen weiterhin strukturell verfestigt bleiben.</p>



<p>Berechnung der<br>Honoraruntergrenze (HUG)</p>



<p>Grundlage für die Berechnung der HUG bildet der Tarifvertrag Normalvertrag (NV) Bühne für angestellte Künstler*innen. Dieser sieht eine Einstiegsgage von monatlich 3.075 Euro brutto (Stand Februar 2025) vor. Da Selbstständige ohne KSK-Versicherung ihre Sozialversicherungsbeiträge vollständig selbst tragen, werden diese Beiträge (derzeit 23,94 Prozent) hinzugerechnet. Unabhängig vom Versicherungsstatus enthält die HUG-Empfehlung des BFDK eine Pauschale von 300 Euro im Monat zur Abdeckung weiterer Risiken und Kosten (z.B. Unfallversicherung oder Mutterschutz).</p>



<p>Honoraruntergrenze (Nettohonorar) für Nicht-KSK-Versicherte<br>Monat: 4.220 EUR<br>Woche: 970 EUR<br>Aufführungen (10% des Monats-<br>honorars): 422 EUR</p>



<p>Honoraruntergrenze (Nettohonorar) für KSK-Versicherte<br>Monat: 3.600 EUR<br>Woche: 830 EUR<br>Aufführungen (10% des Monats-<br>honorars): 360 EUR</p>



<p>Reader zum aktuellen Stand der Empfehlung für eine Honoraruntergrenze in den Bundesländern und auf Bundesebene hier als <a href="https://darstellende-kuenste.de/mediathek#list-item-1355">Download</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einheitliche CO2-Bilanzierung in der Kultur</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/einheitliche-co2-bilanzierung-in-der-kultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 15:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BKM]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Kulturrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Green Culture Anlaufstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Sylvester Bilabel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=4370</guid>

					<description><![CDATA[Abb: Handbuch &#8211; Anleitung zum CO²-Kulturrechner, S. 7, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Dr. Sebastian Saad, Dr. Thorsten Heimann, Stuttgart/Berlin, 11. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Abb: Handbuch &#8211; Anleitung zum CO²-Kulturrechner, S. 7, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Dr. Sebastian Saad, Dr. Thorsten Heimann, Stuttgart/Berlin, 11. Oktober 2023</p>



<p>forderung, ihre CO2-Bilanzen effektiv und einheitlich zu erstellen. Um ihnen klare und praxisnahe Lösungen zu bieten, hat eine Expert:innenrunde einen speziellen CO2-Bilanzierungsstandard entwickelt. Dieser wurde im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg erarbeitet.</p>



<p>Zielsetzung und Hintergrund<br>Kultureinrichtungen benötigen klare Richtlinien, um ihre Emissionen mit minimalem Ressourceneinsatz zu bilanzieren. Bislang waren individuelle Klimabilanzen im Kulturbereich oft zeitaufwändig und schwer vergleichbar. Der neue CO2-Kulturstandard bietet nun einheitliche und leicht umsetzbare Bilanzierungsregeln.</p>



<p>Entwicklung des CO2-Kulturstandards<br>Die Expert:innen, bestehend aus Vertreter:innen verschiedener Kulturverbände und -organisationen, erarbeiteten den Standard in engem Austausch mit den zuständigen Gremien der Kulturministerkonferenz. Zu den beteiligten Organisationen gehören unter anderem der Deutsche Museumsbund, der Deutsche Bühnenverein und die Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg.</p>



<p>Vorteile des CO2-Kulturstandards<br>Der CO2-Kulturstandard konkretisiert wesentliche Aspekte der CO2-Bilanzierung speziell für Kultureinrichtungen, insbesondere hinsichtlich der Systemgrenzen. Dies erleichtert den Einstieg in die Treibhausgasberechnung erheblich und ermöglicht eine einheitliche Bilanzierung über verschiedene Institutionen hinweg.</p>



<p>Der CO2-Kulturrechner<br>Der CO2-Kulturrechner ist ein Excel-Tool, das die einfache Berechnung des CO2-Fußabdrucks in Übereinstimmung mit dem neuen Standard ermöglicht. Es bietet sowohl kleinen als auch großen Kultureinrichtungen einen schnellen Einstieg in die CO2-Bilanzierung und ist auch ohne umfassende Kenntnisse der Treibhausbilanzierung nutzbar.</p>



<p>Verfügbarkeit und Nutzung<br>Der CO2-Kulturstandard und der CO2-Kulturrechner stehen kostenlos zur Verfügung. Begleitend gibt es eine ausführliche Anleitung, die den Umgang mit dem Tool erleichtert und ein Glossar der wichtigsten Begriffe zur Treibhausgasbilanzierung enthält.</p>



<p>Download CO2-Rechner und Handbuch: <a href="https://aktionsnetzwerk-nachhaltigkeit.de/projekte/co2rechner-fur-die-kultur/">https://aktionsnetzwerk-nachhaltigkeit.de/projekte/co2rechner-fur-die-kultur/</a></p>



<p>Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit in der Kultur beantwortet auch die Green Culture Anlaufstelle unter www.greenculture.info/sprechstunde.</p>



<p>Jacob Sylvester Bilabel, Leiter der Green Culture Anlaufstelle: „Nach der Pilotphase öffnen wir jetzt weitere Angebote der Green Culture Anlaufstelle für die Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft aus ganz Deutschland. In den letzten Jahren haben wir gelernt: Die Menschen wünschen sich, in einem geschützten Raum einmal alle Fragen zum Thema Nachhaltigkeit stellen zu können und sind manchmal überfordert von dem Umfang der Herausforderungen. Wir wollen sie befähigen, die ersten Schritte strukturiert, kreativ und effektiv zu gestalten. Nach der Auswertung der ersten Runden wissen wir: die Sprechstunden sind dazu ein wunderbar passendes Instrument.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KulturPass geht mit halber Kraft in die Verlängerung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kulturpass-geht-mit-halber-kraft-in-die-verlaengerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing / PR]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BKM]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Roth]]></category>
		<category><![CDATA[KulturPass]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturstaatsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Roth]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=4170</guid>

					<description><![CDATA[Foto/ Copyright: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) „Ab dem 1. März 2024 sollen junge Menschen, die 2006 geboren wurden, ihr KulturPass-Budget &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto/ Copyright: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)</p>



<p>„Ab dem 1. März 2024 sollen junge Menschen, die 2006 geboren wurden, ihr KulturPass-Budget freischalten und ab dem 18. Geburtstag nutzen können. So die Erklärung von Claudia Roth. Allerdings wird das Budget nur noch 100 €uro betragen. </p>



<p>Die über 285.000 junge Menschen, des Jahrgangs 2005, die im vergangenen Jahr 18 Jahre geworden sind, sollen ihr Budget in diesem Jahr jedoch weiter nutzen können. Diese Entscheidungen sind vorbehaltlich der Beschlussfassung zum Bundeshaushalt durch den gesamten Bundestag. </p>



<p>Grundsätzlich war der Kulturpass als Unterstützung für die vom Publikumsschwund betroffenen Kultureinrichtungen angedacht. Ich Fokus standen Präsenzformate wie Veranstaltungen in Theatern, Konzert-/Opernhäusern und Kinos. In der Theaterlandschaft hat sich das Angebot jedoch kaum durchgesetzt. </p>



<p>Eine Unterstützende Kommunikation ist in der Theaterbranche kaum zu finden.</p>



<p>Mit einer eigenen Kampagne inklusive Landingpage mit Buchungsplattform hat Eventim die Potenziale erkannt und nutzbar gemacht. Die Angebote bewegen sich allerdings überwiegend im kommerziellen Unterhaltungsbereich. </p>



<p>Bei Fortsetzung des KulturPass bestehen hier noch unausgeschöpfte Möglichkeiten zur Besuchergewinnung für Bühnenbetriebe.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
