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	<title>Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Neues BDKV-Vorstandsteam unter Präsidentin Sonia Simmenauer Anfang Januar gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 14:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Designierter Vorstand und Geschäftsführer des BDKV ab 01.01.2023 (v.l.n.r. Michaela Russ, Daniel Domdey, Johannes Everke, designierte Präsidentin des BDKV Sonia Simmenauer, Stephan Thanscheidt, Verena &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Designierter Vorstand und Geschäftsführer des BDKV ab 01.01.2023 (v.l.n.r. Michaela Russ, Daniel Domdey, Johannes Everke, designierte Präsidentin des BDKV Sonia Simmenauer, Stephan Thanscheidt, Verena Krämer, designierter Stv. Präsident Christian Doll und Christian Gerlach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Copyright: Britta Herrström</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im November hat der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) e.V. einen neuen Vorstand und Sonia Simmenauer als neue Präsidentin gewählt. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer Johannes Everke, der seit dem 1. November im Amt ist und zum 1. Januar 2023 die Geschäftsführung übernommen hat, vertritt der BDKV die Interessen der Verbandsmitglieder seit Anfang Januar 2023 in neuer Besetzung. Die Mitglieder dankten unter großem Applaus dem bisherigen Vorstand sowie den beiden bisherigen Präsidenten Pascal Funke und Jens Michow für ihre Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 2023 ist damit die für die Zeit nach der Fusion des bdv mit dem VDKD 2018 beschlossene Übergangsregelung beendet und auch der von den Mitgliedern getragene Strategieprozess von 2021 abgeschlossen. Als letzten Baustein gibt sich der BDKV neben der Neubesetzung des Präsidentenamts, dessen Stellvertretung und der Geschäftsführung auch einen neugestalteten und personell verkleinerten Vorstand. Damit die Umgestaltung in einer für die Branche herausfordernden Zeit bestmöglich gelingen kann, wurde Wert auf ein alle Branchensparten repräsentierendes Team aus fünf Vertreter:innen des bisherigen Vorstands sowie zwei neuen Vorstandsmitgliedern gelegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders herzlicher Dank für die von ihm für die Veranstaltungsbranche in den letzten Jahren geleistete Arbeit und errungenen Erfolge ging seitens der Mitglieder an Prof. Jens Michow. Michow stand seit 1985 als geschäftsführender Präsident an der Spitze des idkv und späteren bdv. 2018 übernahm er in gleicher Position auch die Leitung des mit dem VDKD fusionierten BDKV. Das Plenum verabschiedete sich von ihm mit minutenlangem Applaus und einer Standing Ovation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neu gewählte Vorstands-Team besteht aus Präsidentin Sonia Simmenauer (Impresariat Simmenauer GmbH), Stellvertretendem Präsident Christian Doll (C² CONCERTS GmbH), Daniel Domdey (d2mberlin GmbH, Die Wühlmäuse), Christian Gerlach (Neuland Concerts GmbH), Verena Krämer (kulturkraemer), Michaela Russ (SKS Michael Russ GmbH) und Stephan Thanscheidt (FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonia Simmenauer war bereits Mitglied des Vorstands des VDKD und seit der Fusion auch des BDKV. Die Konzertagentin gründete ihr Unternehmen 1989 in Hamburg, seit 2009 ist die Agentur in Berlin ansässig und vertritt eine Reihe der weltweit bedeutendsten Kammermusikensembles und Solisten. Nach zahlreichen Lehrtätigkeiten ist sie daneben seit 2010 Honorarprofessorin an der Musikhochschule Hamburg im Bereich Musikvermittlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verbandsgeschäftsführer wird zukünftig nicht mehr Teil des Vorstands sein. Der Jurist und Kulturmanager Johannes Everke bringt vielfältige Erfahrungen aus der Kulturwirtschaft mit und war zuletzt im Hamburger Stadtmarketing tätig. Seine Schwerpunkte in der Interessenvertretung für die Branche will er neben der weiteren Bewältigung der wirtschaftlichen Fortwirkungen der Pandemie und der kriegsbedingten Energiekrise in Themen wie Digitalisierung, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und Gender Equality setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die designierte Präsidentin Sonia Simmenauer: „Ich bin den Mitgliedern sehr dankbar für ihr Vertrauen und stecke nun voller Tatendrang, gemeinsam mit dem Vorstands-Team neue Akzente zu setzen und an die Erfolge des scheidenden geschäftsführenden Präsidenten Prof. Jens Michow anzuknüpfen. Sein Erbe ist mir Ansporn und Inspiration.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Johannes Everke, BDKV-Geschäftsführer: „Ich habe Respekt vor dem Strategieprozess des BDKV, der hiermit seinen konsequenten Abschluss findet. Ab Januar wird es nun darum gehen, gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstand den BDKV konsequent weiterzuentwickeln und sich weiterhin für die Bewältigung der existenziellen Bedrohungen unserer Live-Branche einzusetzen. Dabei danke ich meinem Vorgänger Jens Michow für eine hervorragende Ausgangslage und freue mich auf die gemeinsame Übergangsphase bis Ende dieses Jahres.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Christian Doll, seit 2018 Vorstandsmitglied und ab 2023 Stellvertretender Präsident, freut sich auf die Zusammenarbeit mit neuen und alten Vorstandskolleg:innen: „Auf der Mitgliederversammlung 2022 hat sich gezeigt, dass beim BDKV seit der Fusion aus VDKD und bdv vor vier Jahren eine echte Basis zusammengewachsen ist. Ein Gemeinschaftsgefühl, das wir nun in Taten umsetzen und uns dabei gegenseitig anspornen und ergänzen wollen. Nun wird es darum gehen, in enger Abstimmung mit den Mitgliedern handfeste Ergebnisse für unseren Wirtschaftszweig, das Live Entertainment, zu generieren. Mein besonderer Dank gilt dem scheidenden Präsidenten Prof. Michow für all das, was er in den letzten Jahrzehnten getan und erreicht hat. Und natürlich danke ich auch seinem Co-Präsidenten Pascal Funke, der der wesentliche Motor für den Zusammenschluss der beiden Verbände war.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Jens Michow: „Ich wünsche dem neuen Vorstandsteam und Geschäftsführer von Herzen alles Gute für ihre zukünftige Arbeit. Sie treten ihre Ämter in einer schwierigen Krisenzeit an und werden daher ganz besondere Herausforderungen zu meistern haben. Dazu müssen sie sich schnell gute Kontakte zum politischen Berlin, den Parteien und Bundestagsabgeordneten sowie der Fachebene der Ministerien, aber auch zu den Landesregierungen und den zahlreichen Gremien erarbeiten, in denen der BDKV vertreten ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Präsident Pascal Funke: „Es war mir eine Freude und immer eine große Ehre für den Verband und seine Mitglieder tätig zu sein. Ich danke dem Vorstand für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünsche ich dem neuen Vorstand ein erfolgreiches Wirken und alles Gute. Sonia Simmenauer gratuliere ich sehr herzlich. Sie steht für ein Auftreten in Einigkeit und das Ziel, für den von der Pandemie am stärksten betroffenen Wirtschaftszweig wichtige Kontinuität zu wahren und gleichzeitig einen Neuanfang zu setzen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jens Michow will sich allerdings nicht in den Ruhestand verabschieden, sondern sich der Arbeit in seiner Kanzlei widmen. Darüber hinaus will er auch weiterhin als Executive Producer des Live Entertainment Awards tätig sein und sich Ende des Jahres der 2. Auflage des im Verlag C.H. Beck erschienenen Handbuches zum Veranstaltungsrecht widmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu erreichen ist Jens Michow unter:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://michow-ulbricht.de/de/">Michow &amp; Ulbricht Rechtsanwälte</a><br>Postfach 202364<br>20216 Hamburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel: +49 40 4605767<br>Mail: <a href="mailto:info@michow-ulbircht.de">info@michow-ulbircht.de</a></p>
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		<title>Politik lässt Kultur weiterhin ohne klare Perspektive</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/politik-laesst-kultur-weiterhin-ohne-klare-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 18:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Robert diam / Pixabay Die von den Ministerpräsidenten der Länder und dem Bundeskanzler am 16. Februar beschlossenen Öffnungsschritte sind für viele Akteure in der &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/adil-photos-14969098/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4788732">Robert diam</a> / <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4788732">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von den Ministerpräsidenten der Länder und dem Bundeskanzler am 16. Februar beschlossenen Öffnungsschritte sind für viele Akteure in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft bei weitem nicht der erwartete wirtschaftliche Befreiungsschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beschlüsse sehen eine stufenweise Öffnung in drei Schritten vor. Änderungen für die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft bringt erst der zweite Schritt, mit dem ab dem 4. März bei Indoor-Veranstaltungen die Auslastung bis zu 60 % und maximal 6.000 Zuschauer sowie bei Außenveranstaltungen bis zu 75 % und maximal 25.000 Besucher betragen darf. Ab 20. März sollen alle „tiefgreifenderen Schutzmaßnahmen“ entfallen und dann nur noch „niederschwellige Basisschutzmaßnahmen“ gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bühnenverein warnte zuvor vor pauschalen Begrenzungen von Sitzplatzkapazitäten. Uneingeschränkter Zugang zu den Zuschauer:innenräumen muss aus Sicht des Verbands ein gemeinschaftliches Ziel von Politik und Kulturinstitutionen sein, um die künstlerische und gesellschaftliche Kraft von Theatern und Orchestern wieder zur vollen Entfaltung zu bringen. Dazu gehöre auch, dass die Sonderförderungen für die Kulturbranche so lange fortgesetzt werden, bis eine wirtschaftliche Stabilisierung des Kulturbereichs infolge der Beendigung der pandemiebedingten Einschränkungen nicht mehr erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Carsten Brosda, Präsident des Deutschen Bühnenvereins: „Die Theater und Orchester brauchen ein klares Szenario für die weitere Öffnung. Wer künstlerisches Produzieren und kulturelles Erleben ermöglichen will, muss jetzt verlässliche Regeln und Rahmenbedingungen schaffen. Das ist unserer Ansicht nach gut möglich. Alle haben Erfahrung mit sicheren Veranstaltungen, leistungsfähige Lüftungsanlagen und effektive Hygienekonzepte gewährleisten einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Wenn jetzt über Lockerungen für Einzelhandel und Gastronomie geredet wird, darf die Kultur nicht fehlen. Das gilt auch für die weitere Verlängerung der Hilfsprogramme. Insbesondere müssen die Wirtschaftlichkeitshilfen verlängert werden, damit jetzt wieder verstärkt geplant und veranstaltet werden kann. Die Kultur gehört zu den am härtesten getroffenen Branchen. Sie braucht Perspektive.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat begrüßt die Entscheidung von Hubertus Heil, betroffene Branchen durch eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes in der Corona-Zeit weiterhin wirksam zu unterstützen. Dies ist ein Zeichen der Solidarität insbesondere mit der stark in Mitleidenschaft gezogenen Veranstaltungsbranche, wobei je nach Entwicklung der Pandemie eine weitere Verlängerung der Kurzarbeitergeld-Regelung nötig werden könnte. Um dem schwer angeschlagenen Kulturleben dauerhaft wieder auf die Beine zu helfen, bedarf es jedoch mehr: Es bedarf einer echten Öffnungsperspektive für das Musikleben, die dem aktuellen Wissens- und Erfahrungsstand in Bezug auf wirksame Schutz- und Hygienekonzepte Rechnung trägt. Und es bedarf einer Angleichung der Corona-Regelungen für Kulturveranstaltungen wie für das Musizieren in Schulen, Musikschulen und Musikvereinen in den Ländern. Denn das Kulturleben ist ein komplexes künstlerisches und ökonomisches System, das Planungsvorlauf und Planungssicherheit braucht und dessen vitale Basis – das Amateurmusikleben ebenso wie die Einrichtungen der musikalischen Bildung – es gezielt zu fördern gilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht des Forums Veranstaltungswirtschaft bleiben insbesondere bei der Definition der Begriffe ‚tiefgreifend‘ und ‚niederschwellig‘ wichtige Fragen offen. Auf der Webseite der Bundesregierung findet sich bereits die Einschränkung, dass die ‚strengeren‘ Schutzmaßnahmen (lediglich) ‚weitgehend’ zurückgenommen werden. Zwar werden Kapazitätsbeschränkungen hier beispielhaft erwähnt, aber die Einschränkung lässt den tatsächlichen Umfang der Rücknahme leider offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) e. V. „Sollte das bedeuten, dass Kapazitätsbeschränkungen vielleicht lediglich reduziert aber grundsätzlich fortbestehen werden, wäre jedenfalls die Veranstaltungsbranche von einem ‚Freedom Day’ nach wie vor weit entfernt. Wirtschaftlichkeit setzt voraus, dass wir zumindest die Chance haben, bei 100 % Kosten auch 100 % Einnahmen zu erwirtschaften. Dazu müssen wir die Hallenkapazitäten voll nutzen können. Solange wir diese Chance nicht haben, lässt sich in unserem Wirtschaftsbereich auch weiterhin nicht von Normalität sprechen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es muss jetzt sichergestellt werden, dass im Sommer Outdoor-Veranstaltungen ohne jegliche Beschränkungen stattfinden können. Dies schließt Stehplätze, ohne Maske, tanzen und feiern ein“, ergänzt Axel Ballreich, Vorsitzender des LiveKomm e. V. „Wenn wir diese Sicherheit nicht sofort erhalten, werden wir aus Fairness gegenüber unseren Gästen, aber auch im Interesse der Schadensminimierung Veranstaltungen bereits jetzt absagen müssen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es bleiben viele Fragen weiterhin offen: was passiert im Herbst, wenn die Inzidenz wieder steigt? Welche Hilfen werden auch für den Herbst weiterhin zur Verfügung stehen, sollten sie benötigt werden? Im Rahmen des aktuellen Temporary Framework der EU ist eine Verlängerung über den Juni hinaus nicht vorgesehen. Die Veranstaltungswirtschaft kann sich noch immer auf nichts verlassen und deshalb wird auch die Öffnung im März nicht das Wiederanfahren in allen Bereichen bewirken“, mahnt Linda Residovic, Geschäftsführerin des VPLT e. V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Problem in den Formulierungen zeigt Timo Feuerbach, Geschäftsführer des EVVC e. V. auf: „Der schwammige Begriff der tiefgreifenden Beschränkungen lässt viel Spielraum für Spekulationen. Für unsere Häuser sind Kapazitätsbeschränkungen tiefgreifend. Ob das die Beschlüsse hergeben, konnte auch in der PK trotz direkter Frage nicht klargestellt werden. Darüber hinaus ist schon jetzt absehbar, dass die Bundesländer die Beschlüsse sehr unterschiedlich umsetzen werden. So etwas hilft nicht, sondern macht einen regulären Veranstaltungsbetrieb unmöglich.“</p>
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