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	<title>Claudia Roth &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>KulturPass geht mit halber Kraft in die Verlängerung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:40:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto/ Copyright: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) „Ab dem 1. März 2024 sollen junge Menschen, die 2006 geboren wurden, ihr KulturPass-Budget &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto/ Copyright: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ab dem 1. März 2024 sollen junge Menschen, die 2006 geboren wurden, ihr KulturPass-Budget freischalten und ab dem 18. Geburtstag nutzen können. So die Erklärung von Claudia Roth. Allerdings wird das Budget nur noch 100 €uro betragen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die über 285.000 junge Menschen, des Jahrgangs 2005, die im vergangenen Jahr 18 Jahre geworden sind, sollen ihr Budget in diesem Jahr jedoch weiter nutzen können. Diese Entscheidungen sind vorbehaltlich der Beschlussfassung zum Bundeshaushalt durch den gesamten Bundestag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich war der Kulturpass als Unterstützung für die vom Publikumsschwund betroffenen Kultureinrichtungen angedacht. Ich Fokus standen Präsenzformate wie Veranstaltungen in Theatern, Konzert-/Opernhäusern und Kinos. In der Theaterlandschaft hat sich das Angebot jedoch kaum durchgesetzt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Unterstützende Kommunikation ist in der Theaterbranche kaum zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer eigenen Kampagne inklusive Landingpage mit Buchungsplattform hat Eventim die Potenziale erkannt und nutzbar gemacht. Die Angebote bewegen sich allerdings überwiegend im kommerziellen Unterhaltungsbereich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fortsetzung des KulturPass bestehen hier noch unausgeschöpfte Möglichkeiten zur Besuchergewinnung für Bühnenbetriebe.</p>
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		<title>Bereits über 65.000 Registrierungen für Berliner Jugendkulturkarte</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bereits-ueber-65-000-registrierungen-fuer-berliner-jugendkulturkarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 17:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Kulturprojekte Berlin, Alexander Rentsch Knapp eine Woche vor Ende des Abholzeitraums der Jugendkulturkarte sind Zehntausende junge Erwachsene in Berlin mit ihrem 50-Euro Kulturguthaben in &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Kulturprojekte Berlin, Alexander Rentsch</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knapp eine Woche vor Ende des Abholzeitraums der <a href="https://www.jugendkulturkarte.berlin/">Jugendkulturkarte</a> sind Zehntausende junge Erwachsene in Berlin mit ihrem 50-Euro Kulturguthaben in der Berliner Kulturlandschaft unterwegs — vom Planetarium über Oper, Theater und Lesebühnen bis hin zu Kino und Kabarett.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Berliner:innen zwischen 18 und 23 Jahren können sich bis Ende Februar, nach einer Online-Registrierung auf jugendkulturkarte.berlin ihre Jugendkulturkarte in einer von über 40 Bibliotheken abholen. Damit steht ihnen ein Guthaben von 50 Euro zur Verfügung, das sie bis zum 30. April 2023 bei vielen Berliner Kulturorten einlösen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und so geht es</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Berliner:innen, die im Aktionszeitraum zwischen dem 1. Februar und 30. April 2023 18 bis 23 Jahre alt sind oder werden und in Berlin mit Erst- oder Zweitwohnsitz gemeldet sind, können sich online unter www.jugendkulturkarte.berlin anmelden. Im Anschluss können sie die Karte bis zum 28. Februar 2023 in vielen öffentlichen Bibliotheken mit ihrem persönlichen Abhol-Code abholen. Auf der JUGENDKULTURKARTE ist ein Guthaben von 50 Euro, das bis zum 30. April 2023 für Tickets an den Ticketschaltern sowie an Abend- und Vorverkaufskassen der teilnehmenden Kulturorte eingelöst werden kann. Es gelten die regulären Preise; Vergünstigungen wie etwa für Auszubildende oder Studierende werden selbstverständlich anerkannt. Manche Einrichtungen wie die Volksbühne, das Theater unterm Dach oder der Friedrichstadt-Palast bieten Sondertickets an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kulturpass des Bundes noch ungewiss</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Bund hat ein ähnliches Projekt geplant und will dazu gemäß Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags vom 10. November 2022 100 Millionen Euro aus dem Etat der Staatsministerin für Kultur und Medien zur Verfügung stellen. Der „KulturPass“ soll sich zunächst an alle Jugendlichen in Deutschland richten, die 2023 18 Jahre alt werden. Laut Statistischem Bundesamt werden das etwa 750.000 Personen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wollen junge Menschen für die Vielfalt der Kultur in unserem Land begeistern“, sagte Kulturstaatsministerin Claudia Roth bei der Ankündigung mit Bundesfinanzminister Christian Lindner im letzten Herbst. Der „KulturPass“ soll darüber hinaus auch die Nachfrage in den Kultureinrichtungen stärken und ihnen zudem ermöglichen, neues Publikum für sich zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Jugendlichen, die im Jahr 2023 18 Jahre alt werden, sollen demnach ein Guthaben in Höhe von 200 Euro erhalten. Dieses Guthaben können sie zwei Jahre lang auf einer digitalen Plattform einlösen, die als App und Website verfügbar sein soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Plattform können sich Kulturanbieter registrieren und dort beispielsweise Konzerte, Theater- und Kinovorstellungen anbieten. Auch Eintrittskarten für Museen oder Ausstellungen sowie Bücher oder Vinylplatten sollen zum Angebot gehören. Die Registrierung soll auf lokale Kulturanbieter beschränkt werden. Große Verkaufsplattformen und Online-Versandhändler sollen ausgeschlossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Starttermin wurde das zweite Quartal genannt. Das Portal soll für die Kulturanbieter mit entsprechendem Vorlauf geöffnet werden. Bei erfolgreichem Verlauf gibt es Überlegungen das Programm in einem zweiten Schritt für Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren zu öffnen.</p>
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