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	<title>CO2-Bilanz &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Musiktheater im Revier legt vierte CO2-Bilanz vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bilanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Pedro Malinowski Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen präsentiert stolz die vierte aufeinanderfolgende CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2022.23 lag der CO2-Fußabdruck inklusive Berücksichtigung der Publikumsmobilität &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pedro Malinowski</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen präsentiert stolz die vierte aufeinanderfolgende CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2022.23 lag der CO2-Fußabdruck inklusive Berücksichtigung der Publikumsmobilität bei 1.885 t CO2e.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das MiR setzt damit weiterhin Maßstäbe für Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in der Kulturszene, indem es die Ergebnisse seiner vierten aufeinanderfolgenden CO2-Bilanz bekannt gibt. Die Veröffentlichung dieser Daten unterstreicht das anhaltende Engagement des Theaters für ökologische Verantwortung und seinen Beitrag zum Klimaschutz. Erstmalig wurde die CO2-Bilanz nach dem neu veröffentlichen bundesweit einheitlichen Bilanzierungsstandard für Kultureinrichtungen erstellt, der im Herbst 2023 veröffentlicht wurde. Dieser Standard soll nun erstmalig eine Vergleichbarkeit verschiedener Häuser ermöglichen. Dabei wurden unter anderem umfangreiche Daten der Bereiche Energie, Wasser, Abfall sowie Reisetätigkeiten des Publikums, der Gastkünstler*innen und des eigenen Personals ermittelt und analysiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bereich Energie nahm mit 57% erneut den größten Anteil am Verbrauch ein, gefolgt von der Mitarbeitendenmobilität (22%) und dem Publikumsverkehr (18%). 82% des Publikums reist nach einer Publikumsbefragung mit dem PKW zu den Veranstaltungen des MiR an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch gezielte Maßnahmen konnte der Energieverbrauch erneut reduziert werden. Für das abgelaufene Kalenderjahr 2023 betrug der Stromverbrauch mit 975.000 kWh rund 17% weniger als im Vergleichsjahr 2019.  Eine kontinuierliche Klimabilanzierung macht Erfolge sichtbar und schafft Motivation, die eigenen Verbräuche noch weiter zu reduzieren. Das MiR setzt sich seit Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Musiktheater im Revier für die Spielzeit 2019.20 erstmalig eine CO2-Bilanz und war damit Vorreiter unter den Opernhäusern in Deutschland. Seitdem konnte das MiR verschiedene Häuser mit den bestehenden Erfahrungen unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Zukunft will das MiR innovative Wege suchen, um einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.</p>
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		<title>Dritte CO2-Bilanz des MiR veröffentlicht</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/dritte-co2-bilanz-des-mir-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 11:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2-Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Werner]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stadt Gelsenkirchen Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen veröffentlicht bereits zum dritten Mal in Folge seine CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2021/22 lag der CO2-Fußabdruck bei &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Stadt Gelsenkirchen<br />
Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen veröffentlicht bereits zum dritten Mal in Folge seine CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2021/22 lag der CO2-Fußabdruck bei 2.265 t CO2e. Erstmalig konnten jetzt Daten für eine vollständige Spielzeit ohne Einschränkung des Spielbetriebs erfasst werden. Dabei wurden unter anderem umfangreiche Daten der Bereiche Energie, Wasser, Abfall sowie Reisetätigkeiten der Besucher:innen, Gastkünstler:innen und des eigenen Personals ermittelt und analysiert.<br />
Der Bereich Energie nahm mit 50 Prozent den größten Anteil am Verbrauch ein, gefolgt von der Mitarbeitendenmobilität (33%) und dem Publikumsverkehr (18%). „Erfreulich ist, dass der absolute Wert der Umweltauswirkungen im Bereich Energie (1.101 t CO2e) gegenüber dem Vorjahr durch gezielte Maßnahmen schon messbar um rund 10 % reduziert werden konnten“, erläutert Tobias Werner, Geschäftsführer des Musiktheater im Revier.<br />
Die Datenqualität konnte in den vergangenen drei Jahren erheblich verbessert und standardisiert werden. „Eine qualitativ hochwertige Datenlage ist die notwendige Grundlage für strategische Entscheidungen und eine administrative Steuerung in Richtung einer klimaneutralen Unternehmenstätigkeit“, so Tobias Werner.<br />
Die Bilanz wurde auf Grundlage des Greenhouse Gas Protokolls erstellt, einem internationalen Standard zur Berechnung unternehmensbezogener Treibhausgasemissionen.<br />
Dabei wurden alle direkten Treibhausgasemissionen aus dem Energieverbrauch, indirekte Treibhausgasemissionen aus dem Verbrauch von eingekauftem Strom, Wärme oder Dampf sowie andere indirekte Emissionen, insbesondere Geschäftsreisen, Abfall, Wasser und Publikumsverkehr abgebildet. Eingekaufte Waren und Dienstleistungen werden derzeit noch nicht erfasst.<br />
Das MiR setzt sich seit mehreren Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander. Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Musiktheater im Revier für die Spielzeit 2019/20 als eines der ersten Opernhäuser in Deutschland erstmalig eine CO2-Bilanz. Seitdem konnte das MiR verschiedene Häuser mit den bestehenden Erfahrungen unterstützen. Die Vernetzung und ein Wissensaustausch sind wesentlicher Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie des MiR.</p>
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