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	<title>Corona &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Corona &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<item>
		<title>NEUSTART KULTUR Back to Stage III – Jetzt Gelder der dritten Förderperiode für privat geführte Theater beantragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 07:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Tom from Pixabay Mit NEUSTART KULTUR hat die Bundesregierung im Jahr 2020 ein milliardenschweres Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und Medienbereich aufgelegt. Gefördert &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Tom from Pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit NEUSTART KULTUR hat die Bundesregierung im Jahr 2020 ein milliardenschweres Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und Medienbereich aufgelegt. Gefördert wurden und werden unter anderem pandemiebedingte Investitionen und Projekte verschiedener Kultursparten. Vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden, sollten und sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NEUSTART KULTUR Back to Stage III richtet sich an privat geführte Theater und fördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) auch im Jahr 2023 künstlerische Personalausgaben. Bis zu 50 Millionen Euro sind im Rahmen von NEUSTART KULTUR zur Unterstützung der mehr als 200 künstlerisch selbst produzierenden und Kunst vermittelnden Privattheater in Deutschland vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der geförderte Zeitraum erstreckt sich vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2023, die maximale Fördersumme beträgt 34.000 Euro. Die Antragsfrist hierfür läuft vom 1. Oktober bis zum 30. November.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/theater-1774286">Formulare und Informationen</a></p>
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		<title>Forum Veranstaltungswirtschaft legt Genehmigungsmatrix in Anlehnung an Empfehlungen des Expertinnenrates vor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/forum-veranstaltungswirtschaft-legt-genehmigungsmatrix-in-anlehnung-an-empfehlungen-des-expertinnenrates-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 15:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Symbolbild &#8211; Kölner Philharmonie &#124; Joern Neumann Download Genehmigungsmatrix des Forum Veranstaltungswirtschaft Trotz einiger erfolgreicher Musikveranstaltungen in diesem Sommer ist die wirtschaftliche Lage derKulturveranstaltungswirtschaft &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Symbolbild &#8211; Kölner Philharmonie | Joern Neumann</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2022/07/ForumVAW_Matrix_2.0_220630.pdf">Download Genehmigungsmatrix des Forum Veranstaltungswirtschaft</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz einiger erfolgreicher Musikveranstaltungen in diesem Sommer ist die wirtschaftliche Lage der<br>Kulturveranstaltungswirtschaft immer noch prekär, wie das Forum Veranstaltungswirtschaft in einer aktuelle Meldung warnt.<br><br>„Der Kartenverkauf für Kulturveranstaltungen läuft bei vielen Veranstaltungen außerordentlich<br>schlecht. Dafür gibt es zahlreiche Gründe wie vor allem die nach wie vor bestehende Verunsicherung<br>des Publikums sowie nun auch wachsende Ängste aufgrund der steigenden Inflation und<br>Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine“, berichtet Prof. Jens Michow, Präsident des<br>Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV). „Die Branche befindet sich daher<br>nach wie vor in einer sehr desolaten Lage, in der es nur noch eines kleinen Windstoßes bedarf, um<br>sie endgültig zum Kippen zu bringen.“ Das werde zwangsläufig zu Insolvenzen, Betriebsaufgaben und<br>noch weiterer Abwanderung von Arbeitnehmern:innen und Soloselbständigen führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Branche benötige dringend eine Perspektive, wie es im Fall der Fälle im Herbst für sie<br>weitergehen kann. Dazu bedürfe es schnell der Aufnahme eines Dialogs zwischen den<br>Vertreter:innen des Wirtschaftszweiges und der Bundesregierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forum Veranstaltungswirtschaft hat die Mitglieder des Bundestages sowie<br>die Bundesregierung jetzt aufgefordert, sehr behutsam und umsichtig bei dem Erlass etwaiger<br>Eindämmungsmaßnahmen zu agieren, die im Herbst und Winter aufgrund erneut steigender<br>Infektionszahlen in Betracht gezogen werden könnten. Insbesondere der wirtschaftlich von der<br>Pandemie am stärksten betroffenen Veranstaltungswirtschaft müssten zukünftige Maßnahmen<br>sowohl die Sicherheit als auch eine Perspektive bieten, die es ihnen nach allen Schwierigkeiten der<br>vergangenen zwei Jahre ermöglicht, auch eine weitere Krise wirtschaftlich zu überstehen. Dazu sei es<br>zwingend erforderlich, dass es zukünftig weder Kapazitätsbeschränkungen noch Abstandsregelungen<br>bei Veranstaltungen gibt. Nur so könnten erneute massenhafte Absagen von Events und eine weitere<br>Verunsicherung von Kartenkäufern und Veranstaltungsinteressierten vermieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Allianz sechs maßgeblicher Verbände des Wirtschaftsbereichs fordert bundeseinheitliche und<br>einfache Vorgaben. Wir haben dazu eine Genehmigungsmatrix erarbeitet, die im Einklang mit den<br>Empfehlungen in der 11. Stellungnahme des ExpertInnenrates steht“, berichtet Timo Feuerbach,<br>Geschäftsführer des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC).<br>Entscheidend dabei sei eine möglichst einheitliche Kommunikation neuer Regelungen und<br>Empfehlungen. Diese müssten leicht verständlich und nachvollziehbar sein.</p>
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			</item>
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		<title>Politik lässt Kultur weiterhin ohne klare Perspektive</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/politik-laesst-kultur-weiterhin-ohne-klare-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 18:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BDKV]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Robert diam / Pixabay Die von den Ministerpräsidenten der Länder und dem Bundeskanzler am 16. Februar beschlossenen Öffnungsschritte sind für viele Akteure in der &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/adil-photos-14969098/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4788732">Robert diam</a> / <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4788732">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von den Ministerpräsidenten der Länder und dem Bundeskanzler am 16. Februar beschlossenen Öffnungsschritte sind für viele Akteure in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft bei weitem nicht der erwartete wirtschaftliche Befreiungsschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beschlüsse sehen eine stufenweise Öffnung in drei Schritten vor. Änderungen für die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft bringt erst der zweite Schritt, mit dem ab dem 4. März bei Indoor-Veranstaltungen die Auslastung bis zu 60 % und maximal 6.000 Zuschauer sowie bei Außenveranstaltungen bis zu 75 % und maximal 25.000 Besucher betragen darf. Ab 20. März sollen alle „tiefgreifenderen Schutzmaßnahmen“ entfallen und dann nur noch „niederschwellige Basisschutzmaßnahmen“ gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bühnenverein warnte zuvor vor pauschalen Begrenzungen von Sitzplatzkapazitäten. Uneingeschränkter Zugang zu den Zuschauer:innenräumen muss aus Sicht des Verbands ein gemeinschaftliches Ziel von Politik und Kulturinstitutionen sein, um die künstlerische und gesellschaftliche Kraft von Theatern und Orchestern wieder zur vollen Entfaltung zu bringen. Dazu gehöre auch, dass die Sonderförderungen für die Kulturbranche so lange fortgesetzt werden, bis eine wirtschaftliche Stabilisierung des Kulturbereichs infolge der Beendigung der pandemiebedingten Einschränkungen nicht mehr erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Carsten Brosda, Präsident des Deutschen Bühnenvereins: „Die Theater und Orchester brauchen ein klares Szenario für die weitere Öffnung. Wer künstlerisches Produzieren und kulturelles Erleben ermöglichen will, muss jetzt verlässliche Regeln und Rahmenbedingungen schaffen. Das ist unserer Ansicht nach gut möglich. Alle haben Erfahrung mit sicheren Veranstaltungen, leistungsfähige Lüftungsanlagen und effektive Hygienekonzepte gewährleisten einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Wenn jetzt über Lockerungen für Einzelhandel und Gastronomie geredet wird, darf die Kultur nicht fehlen. Das gilt auch für die weitere Verlängerung der Hilfsprogramme. Insbesondere müssen die Wirtschaftlichkeitshilfen verlängert werden, damit jetzt wieder verstärkt geplant und veranstaltet werden kann. Die Kultur gehört zu den am härtesten getroffenen Branchen. Sie braucht Perspektive.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat begrüßt die Entscheidung von Hubertus Heil, betroffene Branchen durch eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes in der Corona-Zeit weiterhin wirksam zu unterstützen. Dies ist ein Zeichen der Solidarität insbesondere mit der stark in Mitleidenschaft gezogenen Veranstaltungsbranche, wobei je nach Entwicklung der Pandemie eine weitere Verlängerung der Kurzarbeitergeld-Regelung nötig werden könnte. Um dem schwer angeschlagenen Kulturleben dauerhaft wieder auf die Beine zu helfen, bedarf es jedoch mehr: Es bedarf einer echten Öffnungsperspektive für das Musikleben, die dem aktuellen Wissens- und Erfahrungsstand in Bezug auf wirksame Schutz- und Hygienekonzepte Rechnung trägt. Und es bedarf einer Angleichung der Corona-Regelungen für Kulturveranstaltungen wie für das Musizieren in Schulen, Musikschulen und Musikvereinen in den Ländern. Denn das Kulturleben ist ein komplexes künstlerisches und ökonomisches System, das Planungsvorlauf und Planungssicherheit braucht und dessen vitale Basis – das Amateurmusikleben ebenso wie die Einrichtungen der musikalischen Bildung – es gezielt zu fördern gilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht des Forums Veranstaltungswirtschaft bleiben insbesondere bei der Definition der Begriffe ‚tiefgreifend‘ und ‚niederschwellig‘ wichtige Fragen offen. Auf der Webseite der Bundesregierung findet sich bereits die Einschränkung, dass die ‚strengeren‘ Schutzmaßnahmen (lediglich) ‚weitgehend’ zurückgenommen werden. Zwar werden Kapazitätsbeschränkungen hier beispielhaft erwähnt, aber die Einschränkung lässt den tatsächlichen Umfang der Rücknahme leider offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) e. V. „Sollte das bedeuten, dass Kapazitätsbeschränkungen vielleicht lediglich reduziert aber grundsätzlich fortbestehen werden, wäre jedenfalls die Veranstaltungsbranche von einem ‚Freedom Day’ nach wie vor weit entfernt. Wirtschaftlichkeit setzt voraus, dass wir zumindest die Chance haben, bei 100 % Kosten auch 100 % Einnahmen zu erwirtschaften. Dazu müssen wir die Hallenkapazitäten voll nutzen können. Solange wir diese Chance nicht haben, lässt sich in unserem Wirtschaftsbereich auch weiterhin nicht von Normalität sprechen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es muss jetzt sichergestellt werden, dass im Sommer Outdoor-Veranstaltungen ohne jegliche Beschränkungen stattfinden können. Dies schließt Stehplätze, ohne Maske, tanzen und feiern ein“, ergänzt Axel Ballreich, Vorsitzender des LiveKomm e. V. „Wenn wir diese Sicherheit nicht sofort erhalten, werden wir aus Fairness gegenüber unseren Gästen, aber auch im Interesse der Schadensminimierung Veranstaltungen bereits jetzt absagen müssen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es bleiben viele Fragen weiterhin offen: was passiert im Herbst, wenn die Inzidenz wieder steigt? Welche Hilfen werden auch für den Herbst weiterhin zur Verfügung stehen, sollten sie benötigt werden? Im Rahmen des aktuellen Temporary Framework der EU ist eine Verlängerung über den Juni hinaus nicht vorgesehen. Die Veranstaltungswirtschaft kann sich noch immer auf nichts verlassen und deshalb wird auch die Öffnung im März nicht das Wiederanfahren in allen Bereichen bewirken“, mahnt Linda Residovic, Geschäftsführerin des VPLT e. V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Problem in den Formulierungen zeigt Timo Feuerbach, Geschäftsführer des EVVC e. V. auf: „Der schwammige Begriff der tiefgreifenden Beschränkungen lässt viel Spielraum für Spekulationen. Für unsere Häuser sind Kapazitätsbeschränkungen tiefgreifend. Ob das die Beschlüsse hergeben, konnte auch in der PK trotz direkter Frage nicht klargestellt werden. Darüber hinaus ist schon jetzt absehbar, dass die Bundesländer die Beschlüsse sehr unterschiedlich umsetzen werden. So etwas hilft nicht, sondern macht einen regulären Veranstaltungsbetrieb unmöglich.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Proteste gegen Theaterschließungen in Belgien</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/proteste-gegen-theaterschliessungen-in-belgien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 11:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Koninklijke Vlaamse Schouwburg]]></category>
		<category><![CDATA[Michael De Cock]]></category>
		<category><![CDATA[Theatre royal flamand]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Euronews / YouTube (Screenshot) &#8222;Kultur ist sehr wichtig, sie hilft immer. Sie ist eine wirtschaftliche Aktivität, aber wir brauchen sie auch für unsere geistige &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Euronews / YouTube (Screenshot)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Kultur ist sehr wichtig, sie hilft immer. Sie ist eine wirtschaftliche Aktivität, aber wir brauchen sie auch für unsere geistige Gesundheit. Sie ist die einzige Möglichkeit für Menschen, Erfahrungen zu machen und Geschichten zu erzählen. Es ist von größter Bedeutung, dass wir in diesen komplizierten Zeiten dafür offen sind&#8220;</em>, betonte Michael De Cock, Artistic Director des Théâtre royal flamand bzw. der Koninklijke Vlaamse Schouwburg (KVS) in einem Interview. Euronews und die FAZ berichteten zuerst darüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zu 15.000 Menschen haben demnach Ende Dezember in Brüssel gegen die Schließungen von Theatern und Kinos demonstriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem haben laut Meldungen Vertreter von Theatern und der Staatsoper in Brüssel die Regierung aufgerufen, die Schließung von Kultureinrichtungen zu überdenken. Betreiber von Kinos und Theatern kündigten an, dass sie sich nicht an die neuen Vorschriften halten werden, wie es in den Berichten heißt. Begründet werde dies damit, dass Theater und Kinos bereits hinreichend bewiesen hätten, dass  die Spielstätten für das Publikum sicher seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/aiovg_videos/10-000-bis-15-000-demonstrieren-fuer-offene-theater-in-belgien/">Hier geht es zum Bericht</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayerische Staatsoper führt Befragung zu Corona-Regeln durch und 3G+ Regelung ein</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerische-staatsoper-fuehrt-3g-regelung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2G-Regel]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Tobias Seiler on Unsplash Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://unsplash.com/@tobaresch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tobias Seiler</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/staatstheater-m%C3%BCnchen?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“) oder FFP2-Maske im Haus sowie am Platz wird zum Schutz der eigenen Gesundheit und der anderen Besucher:innen empfohlen, ist aber nicht mehr verpflichtend. Außerdem wird ab diesem Zeitpunkt wieder das vollumfängliche gastronomische Angebot der Firma Dallmayr zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung wurde in enger Rücksprache mit den Expert:innen des Klinikums rechts der Isar und der Virologie der TU München getroffen. Sie basiert nach Information der Bayerischen Staatsoper unter anderem auch auf einer Befragung der Besucher:innen bzw. Nicht-Mehr-Besucher:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Entwicklungen sollen weiterhin beobachtet werden und, sollte es notwendig sein, soll auch wieder zu einer generellen Maskenpflicht zurückgekehrt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Onlineumfrage galt der Gewinnung eines allgemeinen Meinungsbildes der Besucher:innen zum weiteren Vorgehen und entsprechenden Maßnahmen bezüglich der Covid-19 Regeln an der Bayerischen Staatsoper. Zu der Onlineumfrage im Zeitraum zwischen 11. bis 15. Oktober 2021 wurden 33379 zufällig ausgewählte Besucher:innen eingeladen. An der Befragung teilgenommen haben 4.748 Personen teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bayerische Staatsoper sieht sich in der Verpflichtung, Entscheidungen im Spielraum der rechtlichen Vorgaben nicht leichtfertig zu treffen und die Konsequenzen etwaiger Regelungen für Gäste sowie Mitarbeiter:innen zu hinterfragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;In diesem Bewusstsein wurde entschieden – Die Bayerische Staatsregierung ermöglicht aktuell das Aufheben der Maskenpflicht unter bestimmten Voraussetzungen – Mitte Oktober 2021 Abonnent:innen und Besucher:innen zu ihrer Einstellung gegenüber den aktuellen Hygieneregeln zu befragen. Unterstützt wurde die Bayerische Staatsoper dabei vom Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der LMU München. Ziel war es herauszufinden, welche Anpassungen der Gesundheitsmaßnahmen im rechtlichen Rahmen auf die größte Akzeptanz stoßen und wie sich im Zuge der Anpassungen das Besuchsverhalten ändern würde.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Folgende Szenarien stehen aufgrund der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zur Auswahl:</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuell geltende Regel: 3G-Regel (geimpft/genesen/getestet) mit Maskenpflicht, Gastronomie ohne Alkoholausschank (Die aktuelle 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung besagt in § 4 Abs. 2 Nr. 2, dass bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen generelles Alkoholverbot gilt, soweit die 3G Regel angewendet wird. Nur mit 3G+ oder 2G entfällt dieses Alkoholverbot.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">2G-Regel (geimpft/genesen) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p class="wp-block-paragraph">2G-Regel (geimpft/genesen) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse im Überblick</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Der/die durchschnittliche Umfrageteilnehmer:in ist knapp 61,6 Jahre alt, kommt aus München, ist entweder männlich oder weiblich und geimpft.</li><li>93 % aller Umfrageteilnehmer:innen geben an, gegen Covid-19 geimpft zu sein. Damit hat der Großteil der Besucher:innen die Bayerische Staatsoper mit einem Impfzertifikat besucht, 1 % mit einem Genesenennachweis, 6% mit einem Antigen-Test.</li><li>44 % der Fragebogenteilnehmer:innen waren Abonnent:innen. 27 % haben kein Abo, aber eine Vorstellung in den letzten Wochen besucht und 29 % haben noch keine Karten in dieser Saison gekauft.</li><li>Bedenken wegen einer Infektionsgefahr führten bei 24 % der Kund:innen zu einem Nicht-Besuch von Vorstellungen. Ebenso waren 24 % unzufrieden mit den pandemiebedingten Beschränkungen.</li><li>Mehr als 90 % der Umfrageteilnehmer:innen sind mit den Maßnahmen zur Reduzierung der Infektionsgefahr zufrieden und fühlen sich allgemein sowie bei der Einlass- und Auslasssitutation „sicher“ oder „sehr sicher“. Dies deckt sich mit der letzten Besucher:innen-Befragung der Bayerischen Staatsoper in 2020.</li><li>Der Großteil der Abonnent:innen (66 %), Kartenkäufer:innen (63 %) und jener, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten (65 %) halten die Maskenpflicht für richtig und empfinden diese mehrheitlich als nicht störend. Das Verbot des Alkoholausschanks wird als „überzogen“ wahrgenommen (65 % Abonnent;innen, 70 % Kartenkäufer:innen, 61 % Regelmäßige Besucher:innen vor der Pandemie).</li><li>Zur bestmöglichen Auslastung des Hauses würde die Einführung der 2G-Regel (geimpft/genesen), ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor der Pandemie führen.</li><li>30 % der Abonnent:innen, 28 % derjenigen, die vor Corona regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten und 25 % der Käufer:innen würden in den nächsten Monaten „2G, ohne Maske und mit Gastronomie“ bevorzugen.</li><li>3G+, ohne Maske, mit Gastronomie und Alkoholausschank wird sowohl bei den Abonnent:innen als auch bei Kartenkäufer:innen am häufigsten als die Variante genannt, die als gesellschaftspolitisch am vertretbarsten bewertet wird (Abonnent:innen 29 %, Käufer:innen 31 %, Besucher:innen vor Corona 21 %).</li><li>Nach Einführung einer 3G+-Regel (geimpft, genesen, negativer PCR-Test) ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor Pandemiezeiten würde die Mehrheit der Abonnent:innen (73 %) bzw. Käufer:innen (73 %) (deutlich) mehr Veranstaltungen an der Bayerischen Staatsoper besuchen bzw. das aktuelle Besuchsverhalten nicht ändern.</li><li>25 % derjenigen, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besucht haben, würden wieder (deutlich) mehr Veranstaltungen besuchen.</li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungswirtschaft fordert Freedom-Day am 1. Dezember</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/veranstaltungswirtschaft-fordert-freedom-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 13:44:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2G-Regel]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: StockSnap from Pixabay Die deutschen Veranstaltungsunternehmen fordern spätestens am 1. Dezember dieses Jahres einen Freedom Day – also die Aufhebung aller Corona-Eindämmungsmaßnahmen, wie es &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/stocksnap-894430/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2566002">StockSnap</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2566002">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutschen Veranstaltungsunternehmen fordern spätestens am 1. Dezember dieses Jahres einen Freedom Day – also die Aufhebung aller Corona-Eindämmungsmaßnahmen, wie es in einer Pressemeldung des Forum Veranstaltungswirtschaft von heute heißt. Die Veranstaltungunternehmen fänden sich mit ihrer Forderung im Einklang nicht nur mit zahlreichen Ländern Europas, sondern auch z.B. mit dem Vorstandsvorsitzenden der einflussreichen kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, wie es weiter heißt. Schließlich müsse doch allen klar sein, dass Corona sich nicht einfach verabschieden wird, sondern dass die Gesellschaft – wie mit dem Grippe- oder dem Masern-Virus – für immer leben muss. Viele europäische Länder haben sich längst damit arrangiert und alle Beschränkungen aufgehoben. In Deutschland ist die Belegung der Krankenstationen moderat, die Inzidenzzahlen sind weitgehend konstant, die Impfquote steigt täglich. Die Fortdauer von Einschränkungen erscheint daher zunehmend unangemessen. Nationale und föderalistische Maßnahmen sind mangels hinreichender Kontrollen an den Landesgrenzen schlichtweg eine Farce. Sie täuschen, so die Meldung, eine Sicherheit vor, die es faktisch nicht gibt. Die Veranstaltungswirtschaft nimmt für sich in Anspruch sinnvolle Maßnahmen des Bundes und der Länder immer unterstützt zu haben, soweit diese verhältnismäßig waren. Die Aufrechterhaltung der Beschränkungen des Veranstaltungsbetriebs isei dies nicht. Bereits im Januar habe das Forum Veranstaltungswirtschaft Rahmenbedingungen für einen bundeseinheitlichen Infektionsschutz für Besucher:innen von Veranstaltungsstätten erarbeitet, die allen Ministerien und auch dem Kanzleramt vorgelegt wurden. Damit hätte bereits im Frühjahr eine höchstmögliche Sicherheit für alle Veranstaltungsbesucher:innen gewährleistetet werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2G-Regel schließt jeden dritten Veranstaltungsbesucher aus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem nun eine hohe Impfquote erreicht wurde und auch damit zu rechnen ist, dass spätestens am 1. Dezember, also in zwei Monaten, alle Erstgeimpften ihre zweite Impfung erhalten haben, sei bei einer Impfquote von dann über 84% (RKI) nicht mehr nachvollziehbar, wieso die den Veranstaltungsbetrieb nach wie vor erheblich einschränkenden Restriktionen nicht endlich aufgehoben werden können. Immer noch bleibt selbst bei Wahl des 2G-Modells mindestens einem Drittel des potentiellen Veranstaltungspublikums – nämlich den Ungeimpften – der Besuch von Veranstaltungen verwehrt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar hätten die Veranstaltungsunternehmen dank der staatlichen Fördermaßnahmen die letzten 20 Monate mehr schlecht als recht überlebt. Viele Veranstaltungsdienstleister:innen seien allerdings zwischenzeitlich in andere Branchen abgewandert, was für die Veranstaltungsbranche ein großes Problem sei. Denn selbst wenn Konzerte und andere Events wieder uneingeschränkt stattfinden dürfen, wird das Fehlen dieser Expert:innen schwer zu kompensieren sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forum Veranstaltungswirtschaft erwartet daher von der amtierenden Bundesregierung, unverzüglich dem letzten immer noch im Corona-Koma liegenden Wirtschaftszweig sein aktives Leben zurückzugeben. Der Wirtschaftszweig fordert, dass bis zum 1. Dezember alle Einschränkungen für die Durchführungen öffentlicher Veranstaltungen aufgehoben werden und damit ermöglicht wird, dass bereits in der Weihnachtszeit wieder kulturelle und andere Veranstaltungen stattfinden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über das Forum Veranstaltungswirtschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forum Veranstaltungswirtschaft ist die Allianz sechs maßgeblicher Verbände des Wirtschaftsbereichs. Dazu zählen: der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.), der EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.), der FAMA (Fachverband Messen und Ausstellungen e.V.), die ISDV (Interessengemeinschaft der selbständigen Dienstleisterinnen und Dienstleister in der Veranstaltungswirtschaft e.V.), der LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.) und der VPLT (Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V.). Ziel der Allianz ist es, Netzwerke, Kompetenzen und Ressourcen zu bündeln, um damit und durch einen gemeinsamen Auftritt bei der politischen Lobbyarbeit noch schlagkräftiger zu sein. Der Zusammenschluss der wesentlichen Sektoren der Veranstaltungswirtschaft versteht sich ausdrücklich nicht als Dachverband. Jeder Partner vertritt die spezifischen Interessen seiner Mitglieder auch weiterhin unmittelbar. Die Schnittmengen der politischen Erwartungen der diversen Sektoren, wie der Kultur-, Kongress- und Tagungsveranstalter:innen, Veranstaltungsstätten, Veranstaltungsdienstleister:innen und Schaustellerbetriebe sowie Hersteller:innen und Händler:innen von Event-Technik, sind jedoch groß und alle Teilbranchen sind eng miteinander verzahnt. Daher wird durch den Schulterschluss der Verbände die Wahrnehmung des Wirtschaftszweigs durch Politik und Öffentlichkeit erheblich erhöht. <a href="https://forumveranstaltungswirtschaft.org">https://forumveranstaltungswirtschaft.org</a>/</p>
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		<title>Neue Coronaschutzverordnung NRW sorgt für zusätzliche Plätze bei Ruhrtriennale</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/neue-coronaschutzverordnung-nrw-sorgt-fuer-zusaetzliche-plaetze-bei-ruhrtriennale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 16:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[3-G-Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Frey]]></category>
		<category><![CDATA[Chorwerk Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten]]></category>
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		<category><![CDATA[Los Años / Die Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Mariano Pensotti]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrtriennale]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Reaktion auf die neue Coronaschutzverordnung NRW hat die Ruhrtriennale flexibel reagiert und ihre Platzkapazitäten erhöht. Besonders bei bereits lange im Voraus ausverkauften Veranstaltungen konnten dadurch wieder eine größere Anzahl von Karten angeboten werden.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Chorwerk Ruhr / Pedro Malinowski</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Reaktion auf die neue Coronaschutzverordnung NRW hat die Ruhrtriennale flexibel reagiert und ihre Platzkapazitäten erhöht. Besonders bei bereits lange im Voraus ausverkauften Veranstaltungen konnten dadurch wieder eine größere Anzahl von Karten angeboten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zusätzlichen Karten für die Inszenierung „Die Toten“ der Ruhrtriennale-Intendantin und Regisseurin Barbara Frey am 1. September sind allerdings bereits wieder vergriffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder verfügbar sind dagegen aktuell noch Karten für das Konzert „Elias“ von Chorwerk Ruhr am 9. und 10. September sowie für die Inszenierung „Los Años / Die Jahre“ des Regisseurs Mariano Pensotti ab dem 17. September.</p>



<p class="wp-block-paragraph">die Plätze bei der Ruhrtriennale werden nach wie vor im Schachbrett-Prinzip angeboten. Es gilt Maskenpflicht, sowohl innerhalb der Spielstätten als auch auf dem Sitzplatz, sowie die 3-G-Regel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ruhrtriennale empfiehlt, ihre Website für die fortlaufende Erweiterung der Platzkapazitäten im Blick zu halten: <a href="http://www.ruhrtriennale.de">www.ruhrtriennale.de</a></p>
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		<title>&#8222;Ohne Euch bleibt&#8217;s still! Lasst Euch impfen!&#8220; &#8211; Impfen gegen Öffnungsirrationalität der Politik</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/ohne-euch-bleibts-still-lasst-euch-impfen-impfen-gegen-oeffnungsirrationalitaet-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 18:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: DoroT Schenk from Pixabay Veranstalter:innen im Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy) monieren eine Ungleichbehandlung beim Restart-Konzept der Politik, die viele Kulturveranstaltende für &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/kitzd66-2035940/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=5884515">DoroT Schenk</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=5884515">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Veranstalter:innen im Verband für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy) monieren eine Ungleichbehandlung beim Restart-Konzept der Politik, die viele Kulturveranstaltende für Sommer-Open-Airs im Regen stehen lasse und rufen ihre Fans auf, sich baldmöglichst registrieren und impfen zu lassen. „Wenn nicht die Politik ausgewogen handelt, dann sollten die Fans aktiv werden, um den Konzertsommer durch eine möglichst hohe Impfquote zu retten und zur Herdenimmunität beizutragen“, heißt es in der Meldung.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Während in der Staatsoper bis zu 700 Besucher in einem geschlossenen Raum möglich sein sollen, seien Open-Air-Veranstaltungen in eingezäunten Arealen auf 250 Besucher:innen begrenzt. Auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Trennung fußt, erläutern die beteiligten Ministerien bisher nicht“, wie es in dem Aufruf weiter heißt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verhältnismäßigkeit sei hier nicht erkennbar, so der VPBy, der eine Ungleichbehandlung der Genres befürchtet. Wenn im Moment 250 Besucher:innen das wissenschaftlich gegebene Maximum von Publikumsveranstaltungen darstellen sollten, dann solle es so sein – aber dann, so die Initiatoren, einheitlich für alle! Die jetzige Regelung treibt einen Keil zwischen die Kulturgenres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines der VPBy-Mitgliedsfestivals hat seine 40.000 Fans befragt und 17.700 haben schriftlich geantwortet. Rund 80 Prozent davon würden sich sogar im Vorfeld bei einem vom Veranstalter organisierten Impftermin impfen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Aufruf wollen der VPBy und die beteiligten Clubs und Festivals ihre Fans motivieren, sich umgehend für eine baldmögliche Impfung anzumelden. So können Konzertbesucher:innen mit einer möglichst hohen Impfquote die Fakten einer Herdenimmunität mit unterstützen, um wieder tragfähige Veranstaltungen zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">theatermanagement aktuell findet den Ansatz prima und meint: „Wer Live-Kultur will, lässt sich impfen!“</p>
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		<title>Neustart: Regierung blockiert – Kultur und Sport liefern</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/neustart-regierung-blockiert-kultur-und-sport-liefern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 16:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Oper Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Theater Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bühnenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Kulturrat]]></category>
		<category><![CDATA[Gasteig]]></category>
		<category><![CDATA[Gewandhaus Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper unter den Linden]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Dortmund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=884</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem ausgearbeiteten Basiskonzept könnten Veranstaltungen mit einer Auslastung zwischen 25 und 40 Prozent wieder stattfinden. Mit weiterreichenden Maßnahmen wie fachärztlichen Hygienekonzepten und umfassenden Teststrategien könnten auch mehr Gäste und Zuschauer zulassen werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=768722">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jens Spahn hatte mit kostenfreien Schnelltests einen Vorstoß auf dem Weg zu mehr Lockerung gewagt, wurde aber sogleich von seiner Chefin zurückgepfiffen. 60 Prozent Sicherheit bei den Ergebnissen seien nicht genug, liest man in der Presse, soll die bald scheidende Kanzlerin gesagt haben. Wen wundert es da, wenn die Bürger Angst vor einem Impfstoff haben, dessen Wirksamkeit in den Medien mit 70 Prozent kleingeschrieben wird. Eine Wirksamkeit, die laut Angaben auf der Website des RKI, selbst Grippe-Impfstoffe bei älteren Erwachsenen kaum erreichen. Offenbar rechnet man hier mit einer Wirksamkeit von 41 bis 63 Prozent und hält das seit vielen Jahren für einen ausreichenden Schutz.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Veranstaltungen mit Hygiene- und Schutzmaßnahmen möglich</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Regierenden sich gegenseitig blockieren, haben 20 renommierte Experten und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen ein Konzept für den Neustart in Kultur und Sport vorgelegt. Unterstützung wurden sie durch mehr als 40 namhafte Einrichtungen und Organisationen aus den Bereichen Kultur und Sport. Darunter der Gasteig München, das Gewandhaus Orchester, das Theater Dortmund, der Deutsche Bühnenverein, der Deutsche Kulturrat, die Deutsche Oper Berlin, das Deutsche Theater Berlin, die Staatsoper unter den Linden und viele andere mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bis zu 40 Prozent Zuschauerauslastung und mehr</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fazit: Mit dem ausgearbeiteten Basiskonzept könnten Veranstaltungen mit einer Auslastung zwischen 25 und 40 Prozent wieder stattfinden. Mit weiterreichenden Maßnahmen wie fachärztlichen Hygienekonzepten und umfassenden Teststrategien könnten auch mehr Gäste und Zuschauer zulassen werden. Einen Link zur vollständigen Studie finden Sie unten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erneuter Beleg für Machbarkeit trotz Corona</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konzeption spannt einen Bogen von der Organisation allgemeiner Breitenveranstaltungen bis hin zu aufwändigen Spezialkonzepten für individuelle Veranstaltungen. Sämtliche Annahmen wurden, so der Bericht, unter Einbeziehung verschiedener dafür notwendiger Expertisen entwickelt. Das umfasst die Expertisen aus den Bereichen Infektionsmedizin, Raumlufttechnik, Veranstaltungsorganisation sowie Kultur- und Sportmanagement. Die Ergebnisse und Empfehlungen werden von bereits bestehenden wissenschaftlichen Untersuchungen untermauert. Dazu gehören u.a. die RESTART-19 Studie der Universitätsmedizin Halle (Saale) oder Studie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts am Konzerthaus Dortmund.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>360-Grad Risikoabwägung zum Schutz des Lebens</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ansatz stützt sich auf die Erkenntnis, dass Infektionen jeglicher Art nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden können. Dies entspricht nach Auffassung der Autoren der Realität in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens. Es gelte jedoch, eine Abwägung verschiedener Risikobereiche vorzunehmen und durch verantwortungsbewusste Entscheidungen Arbeitsplätze zu schützen. Darüber hinaus sollen durch den vorsichtigen Ansatz der emotionale, soziokulturelle und wirtschaftliche Totalverlust durch das Fehlen von Vorort-Zuschauern soweit wie möglich vermieden werden.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Aktuelle Studien zum Thema:</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2021/02/21_02_21-Ruckkehr-von-Zuschauern-und-Gaesten_FINAL.pdf">Schrittweise Rückkehr von Zuschauern und Gästen: Ein integrierter Ansatz für Kultur und Sport</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.hhi.fraunhofer.de/fileadmin/News/2020/Aerosol-Studie/201222_Studie_Zusammenfassung_KHD.pdf">Studie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts am Konzerthaus Dortmund</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://depositonce.tu-berlin.de/bitstream/11303/12592/5/kriegel_hartmann_2021_aerosols.pdf">Covid-19 Ansteckung über Aerosolpartikel – vergleichende Bewertung von Innenräumen hinsichtlich des situationsbedingten R-Wertes</a></p>
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