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	<title>Dirk Terwey &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Mainfranken Theater baut barrierearme Angebote weiter aus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:43:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von Die Dreigroschenoperam &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Mainfranken Theater Würzburg erweitert sein barrierearmes Angebot und setzt damit ein Zeichen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe: Für die Vorstellung von <em>Die Dreigroschenoperam </em>17. Mai wird eine Audiodeskription angeboten. Die Vorstellung der <em>Rocky Horror Show </em>am 3. Juli wird zudem in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theaters Würzburg: „Theater muss für alle Menschen zugänglich sein. Inklusion ist für uns kein Zusatzangebot, sondern ein wesentlicher Bestandteil unseres kulturellen Auftrags. Mit Formaten wie Audiodeskription und Gebärdensprachübersetzung wollen wir Barrieren abbauen und Begegnung ermöglichen. Kultur lebt davon, dass möglichst viele Menschen an ihr teilhaben können.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturelle Teilhabe darf keine Frage individueller Voraussetzungen sein, heißt es dazu in einer aktuellen Pressemitteilung des Theaters. Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen müssen selbstverständlich die Möglichkeit haben, Theater in all seinen Facetten zu erleben. Mit Angeboten wie Audiodeskription und Gebärdensprachdolmetschen trägt das Mainfranken Theater dazu bei, Barrieren abzubauen und den Zugang zu Kunst und Kultur für mehr Menschen zu öffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Audiodeskription bei <em>Die Dreigroschenoper </em>ermöglicht blinden und sehbehinderten Besucherinnen und Besuchern, das Bühnengeschehen über eine zusätzliche Live-Beschreibung besser nachzuvollziehen. Bei der <em>Rocky Horror Show </em>am 3. Juli sorgt die Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache dafür, dass auch gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen einen unmittelbaren und selbstverständlichen Zugang zur Inszenierung erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den beiden Vorstellungen unterstreicht das Mainfranken Theater seinen Anspruch, ein Haus für alle zu sein. Für das Würzburger Team sind barrierearme Angebote ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer offenen und vielfältigen Kulturlandschaft. Sie schaffen Zugänge, fördern Sichtbarkeit und machen deutlich, dass Theater ein Ort für die gesamte Stadtgesellschaft ist. </p>
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		<title>Mainfranken Theater bleibt vorerst in Industriehalle von va-Q-tec</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mainfranken-theater-bleibt-vorerst-in-industriehalle-von-va-q-tec/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 16:07:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Dirk Terwey, Dr. Joachim Kuhn und Markus Trabusch (v.l.n.R.) bei der Vertragsunterzeichnung in der „Anatevka-Bar&#8220; in der Theaterfabrik Blaue Halle. &#124; Copyright: Pia Luisa &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Dirk Terwey, Dr. Joachim Kuhn und Markus Trabusch (v.l.n.R.) bei der Vertragsunterzeichnung in der „Anatevka-Bar&#8220; in der Theaterfabrik Blaue Halle. | Copyright: Pia Luisa Traub</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Verlängerung des Mietvertrages für die Theaterfabrik Blaue Halle schafft das Mainfranken Theater Sicherheit für den Spielbetrieb bis 2026. Seit 2020 beherbergt die va-Q-tec AG, ein führender, international operierender Anbieter im Bereich der thermischen Super-Isolation und der temperatur-kontrollierten Logistik, nun bereits die Außenspielstätte des Mainfranken Theater. Die Halle befindet sich auf dem weitläufigen Firmengelände einer ehemaligen Druckerei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eine derartige Zusammenarbeit eines mittelständischen Unternehmens und eines produzierenden Theaterbetriebs ist deutschlandweit einzigartig. Wir sind sehr froh, den Mietvertrag bis 2026 verlängern zu können und so eine Sicherheit in eine für das Theater unsichere Zeit zu bringen&#8220;, freut sich Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theaters über die besondere Geschäftsbeziehung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist uns eine Ehre das Mainfranken Theater für weitere Jahre beherbergen zu dürfen. Wir freuen uns ganz besonders, durch die Bereitstellung Theaterfabrik Blaue Halle einen Beitrag zum Kulturangebot in dieser lebenswerten Region leisten zu können. “ zeigt sich va-Q-tec Vorstand Dr. Joachim Kuhn von der Zusammenarbeit begeistert. Gleichzeitig hebt er hervor, wie sehr man sich als Gast bei Aufführungen wertgeschätzt fühlt. „Durch die gelebte Partnerschaft bekommen wir auch einen guten Einblick in die Arbeit des Theaters. So können wir zum Beispiel auch mal eine Probe der Ensembles ansehen und somit einen Blick hinter die Kulissen der Produktionen zu bekommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mich begeistert, wie sehr sich Herr Dr. Kuhn als Förderer für die Darstellende Kunst einsetzt und das Wirken des Mainfranken Theaters nicht nur im räumlichen Sinne weiterhin ermöglicht, sondern wie er als Besucher in vielen Vorstellungen diese Partnerschaft lebt“, beschreibt Intendant Markus Trabusch die Zusammenarbeit. „Durch dieses Engagement reiht sich va-Q-tec in eine noble Reihe von Unternehmen ein, die der Kultur in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert einräumen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem sanierungs- und umbaubedingten Auszug des Theaters aus dem Bestandsgebäude im Sommer 2020 organisiert sich derzeit der gesamte Spielbetrieb des Mainfranken Theaters in der Interimsspielstätte Theaterfabrik Blaue Halle in der Dürrbachau bei der va-Q-tec AG.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verlängerung des Mietvertrages war nötig geworden nachdem das ursprünglich für die Objektplanung verantwortlich zeichnenden Architekturbüro PFP Planungs GmbH die vereinbarten Ziele verfehlte und im Sommer 2022 ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet hatte. Inzwischen wurde mit dem Schweinfurter Architekturbüro FMP design engineering GmbH ein neuer Partner für die Fortführung von Sanierung und Erweiterung des Bestandsgebäudes gefunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eröffnung des Großen Hauses wurde von 2024 auf 2026 verschoben. Die ursprünglich geplanten Kosten von 72 Mio. Euro haben sich laut Medienberichten bereits  auf 103 Mio. Euro erhöht. Weitere Kostensteigerungen sind nicht ausgeschlossen.</p>
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