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	<title>Elbphilharmonie &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Elbphilharmonie &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Elbphilharmonie Plaza knackt die 25-Millionen-Besucher-Marke</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:27:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Michael Zapf Die Plaza der Elbphilharmonie, die öffentliche Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe, hat die 25-Millionen-Besucher-Marke erreicht. Auch gut acht Jahre nach der Eröffnung &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Michael Zapf</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Plaza der Elbphilharmonie, die öffentliche Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe, hat die 25-Millionen-Besucher-Marke erreicht. Auch gut acht Jahre nach der Eröffnung ist sie mit ihrem Rundumblick auf Stadt und Hafen noch ein echter Publikumsmagnet. Jährlich besuchen mehr als drei Millionen Besucher:innen die Plattform und machen sie zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Europas.&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Interesse an Elbphilharmonie ist ungebremst </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Täglich strömen bis zu 17.000 Menschen in die HafenCity, um auf 37 Metern den Ausblick auf Stadt und Hafen zu genießen. Die öffentliche Aussichtsplattform zwischen dem Backsteinsockel und dem gläsernen Neubau ermöglicht eine komplette Umrundung der Elbphilharmonie. In der Mitte der Plaza kann man durch einen Lichtschacht bis in die Konzertfoyers des 12. bis 16. Obergeschosses schauen. Ein beliebter Weg, um zur Plaza zu gelangen, ist die längste gebogene Rolltreppe Westeuropas – die sogenannte Tube. Sie ist 82 Meter lang und führt durch den historischen Kaispeicher zu einem Panoramafenster im 6. Obergeschoss. Von dort gelangt man über eine zweite, kurze Rolltreppe auf die Plaza im 8. Obergeschoss. Deren Gesamtfläche ist mit 4.000 Quadratmetern etwa so groß wie der Hamburger Rathausmarkt.<br><br><strong>Christoph Lieben-Seutter</strong>, Generalintendant der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg, freut sich über den Zuspruch: »25 Millionen Besucherinnen und Besucher, das ist eine unglaubliche Zahl. Mit der Plaza ist ein Ort voller Leben entstanden, der Menschen aus aller Welt willkommen heißt, zum Verweilen einlädt und neugierig darauf macht, was in den Konzertsälen passiert. Ich freue mich täglich darüber, wie positiv und energiegeladen die Stimmung hier ist.«<br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Internationale Händel-Festspiele Göttingen melden starken Besucheranstieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Alciro Theodoro da Silva Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher haben die insgesamt 94 Veranstaltungen der Festspiele in diesem Jahr besucht, rund 25 Prozent mehr &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Alciro Theodoro da Silva</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher haben die insgesamt 94 Veranstaltungen der Festspiele in diesem Jahr besucht, rund 25 Prozent mehr als im letzten Jahr. Damit liegen die <a href="https://www.haendel-festspiele.de/">Int. Händel-Festspiele</a> deutlich über dem Niveau vor Corona. Neben dem deutlich gewachsenen Zuspruch bei den kostenfreien Angeboten wurden auch die erwarteten Einnahmen durch Kartenverkäufe übertroffen. „Die diesjährigen Festspiele waren noch mehr als in den vergangenen Jahren Festspiele für alle“, so der Geschäftsführende Intendant Jochen Schäfsmeier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Konzerten in der Stadthalle und der Aula der Universität gab es einen Zugewinn von jeweils ca. 200 Gästen. Etwa 100 Gäste mehr als im letzten Jahr besuchten die Kammerkonzerte in Göttingen. Besonderen Anklang fanden auch die zahlreichen kostenfreien Formate: Bei den Lunchkonzerten gab es ein Plus von rund 260 Gästen. „Der Rollende Georg“ erreichte in Göttingen und den Regionalspielorten knapp 1500 Menschen, 550 mehr als im letzten Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Angebot für Kinder und Familien wurde erfolgreich angenommen: Der Kindertag, der in diesem Jahr in und um die St. Johannis-Kirche stattfand, konnte seine Besucherzahl im Vergleich zu 2024 verfünffachen. Die Familienfassung der Festspieloper „Tamerlano“ im Deutschen Theater war ausverkauft. Die regulären Vorstellungen der Oper waren zu rund 90 Prozent ausgelastet. Das Eröffnungsoratorium „Solomon“ wurde als Gastspiel in der Hamburger Elbphilharmonie aufgeführt und dort von rund 2000 Gästen gesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gekrönt von Erfolg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thematisch standen die Händel-Festspiele in diesem Jahr unter dem Motto „Lorbeeren“. Es ging um Auszeichnungen, Ruhm und Ehre, Macht und Pracht aber auch um die damit verbundenen Schattenseiten, die die italienische Regisseurin Rosetta Cucchi in der Festspieloper „Tamerlano“ packend inszeniert hat. „Seht, zu spotten der finsteren Nacht, sind die Zeichen hellen Tages am Himmel gemalt“, heißt es da im Schlusschor, den George Petrou (Musikalische Leitung) nachdenklich und leise, am Schluss sogar ohne jegliche Orchesterbegleitung verklingen lässt. „Musikalische Sternstunde“ titelte die Neue Musikzeitung und lobte besonders das „Tenorfeuer“ von Juan Sancho als Bajazet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Eröffnungs-Oratorium „Solomon“ mit Lena Sutor-Wernich in der Titelpartie, gab es Standing Ovations. Und auch das Galakonzert mit der Schwedin Ann Hallenberg sorgte für „berauschende musikalische Momente“ (Göttinger Tageblatt). Neben dem traditionsreichen FestspielOrchester Göttingen und seinem Musikalischen Leiter George Petrou, der sich im Rahmen eines Lunchkonzertes dem Göttinger Publikum auch von Nahem als Pianist präsentierte, wurde ebenfalls dessen Vorgänger Nicholas McGegan bei seinem Geburtstagskonzert gefeiert. Neben großer Oper und großen Stimmen waren es besonders die intimeren Konzertformate, die den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen ihre besondere Würze verliehen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächsten Internationalen Händel-Festspiele Göttingen finden vom 14. bis 25. Mai 2026 statt.</p>
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		<title>Energieeffiziente Lichttechnik für die Elbphilharmonie</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/energieeffiziente-lichttechnik-fuer-die-elbphilharmonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 11:29:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Thies Raetzke Um die Beleuchtung des Großen und des Kleinen Saals der Elbphilharmonie in Zukunft noch nachhaltiger gestalten zu können, machte sich das Team &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Thies Raetzke</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Beleuchtung des Großen und des Kleinen Saals der Elbphilharmonie in Zukunft noch nachhaltiger gestalten zu können, machte sich das Team um Mike Neumann (stellv. Technischer Leiter) und Matthias Baumgartner (technischer Projektleiter) 2022 auf die Suche nach einem energieeffizienten, optisch ansprechenden und gleichzeitig maximal geräuscharmen Ersatz für die bisher eingesetzten 750W Profilscheinwerfer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Halogen-Profilscheinwerfer gesucht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die VisionTwo GmbH, deutscher Exklusiv-Vertrieb für den italienischen Premium-Beleuchtungshersteller Coemar, pflegt eine enge Beziehung zur Elbphilharmonie, seit sie das Haus 2019 bei der Optimierung der Orchesterbeleuchtung unterstützt hatte. Als schließlich die Suche nach einer zeitgemäßen Lösung für die 180 veralteten Halogen-Profilscheinwerfer startete, wandte sich Mike Neumann unter anderem wieder an VisionTwo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die bestehenden 750W Profilscheinwerfer boten nicht die notwendige Helligkeit, waren überaus energieintensiv und somit nicht mehr zeitgemäß. Deshalb wollten wir endlich auf nachhaltige LED-Technik umstellen und gleichzeitig die Bühnenausleuchtung nochmals optimieren,&#8220; erläutert Neumann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erster großer Schritt in diese Richtung war die Durchführung eines umfangreichen Shootouts in einem der Kaistudios der Elbphilharmonie im Herbst 2022, den VisionTwo gemeinsam mit der Werning Theatertechnik GmbH bestritt. Alle relevanten Hersteller waren eingeladen. VisionTwo ging mit dem LEDko von Coemar ins Rennen. „Es ging uns wie immer darum, die beste Lösung für den Kunden zu finden. Selten habe ich einen derart gut vorbereiteten Shootout erlebt. Das Team der Elbphilharmonie hatte eigens eine Bewertungsmatrix entwickelt, die von allen anwesenden Kollegen für jedes Produkt detailliert befüllt worden ist. Die Anforderungen waren ausgesprochen klar formuliert“, erinnert sich Anke Schierenbeck, Teamleitung Projektmanagement bei VisionTwo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die mit den bisherigen Halogen-Profilscheinwerfern verwendeten 10° Tuben stellten sich im Shootout als zusätzliche Herausforderung heraus. Ihre Weiterverwendung war aus Gründen der Nachhaltigkeit explizit gewünscht worden. Der einzige Scheinwerfer, der mit den Tuben sowohl eine hohe Farbtreue als auch eine homogene Lichtverteilung ohne Farbschatten generierte, war der LEDko, der als einziges Gerät im Test eine COB-LED verwendete. Und dennoch war dies erst der Anfang eines extrem spannenden Projektes, denn die Anforderungen der Elbphilharmonie gingen über das bestehende Produkt hinaus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entwicklungssprint zum LEDko SHHH</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Der gewählte LEDko hat uns hinsichtlich Beleuchtungsstärke und Lichtqualität überzeugt, aber er hatte einen Lüfter, was nicht akzeptabel war“, erklärt Mike Neumann. Anke Schierenbeck fügt hinzu: „Ein lüfterloser LEDko war schon länger in Planung. Mit der Anforderung der Elbphilharmonie legte die Entwicklungsabteilung von Coemar hier den Turbo ein.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coemar entwickelte binnen weniger Monate einen ersten Prototyp des LEDko SHHH, der auf der Prolight + Sound 2024 final mit den Technik-Leitungen der Elbphilharmonie abgestimmt wurde. Nach Tests mit den anspruchsvollen 10° Tuben im Frühjahr 2024 fiel die endgültige Entscheidung für den LEDko SHHH. „Die beispiellose Kombination aus hoher Farbqualität und geräuschlosem Betrieb hat uns überzeugt,&#8220; sagt Neumann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mike Neumann und Matthias Baumgartner unterstützten den Entwicklungsprozess mit Feedback zu fotometrischen Daten, Tests in der realen Umgebung des Saals und deren Anforderungen.&nbsp; „Der enge fachliche Austausch war sehr gut und für alle Beteiligten sehr hilfreich“, fügt Mike Neumann hinzu.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rasante Produktion und Installation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die anschließende Produktion der 180 bestellten LEDko SHHH Scheinwerfer war eine logistische Meisterleistung. „Die kurze Lieferzeit von weniger als zwei Monaten erforderte eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. „Es zahlte sich aus, dass Coemar mittlerweile eine eigene Metallproduktion am Standort in Italien betreibt. Kurze Wege, intensiver Austausch und lösungsorientierte Kommunikation waren ausschlaggebend für die schnelle Umsetzung dieses komplexen Projektes“, betont Claas Ernst, Geschäftsführer der VisionTwo GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur während der jährlichen Sommerpause 2024 konnte der tiefgreifende Umbau durchgeführt werden, was eine minutiöse Planung und Logistik erforderte. 120 Coemar LEDko SHHH wurden im Juli 2024 im Großen Saal installiert, weitere 60 folgen im Januar 2025 im Kleinen Saal. Mit der Installation konnte die Ausleuchtung der Bühnen optimiert werden. Zusätzlich konnte der Energieverbrauch um beeindruckende 70 % reduziert werden, während die erzielte Beleuchtungsstärke um ca. 35 % erhöht wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Innovation im Detail</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Coemar LEDko SHHH ist ein konvektionsgekühlter Profilscheinwerfer, der mit Fokus auf besonders geräuschempfindliche Umgebungen entwickelt worden ist. Der Gerätekopf besteht zum überwiegenden Teil aus einem Aluminiumkühlblock, der das LED-Leuchtmittel ohne Lüfter kühlt. Die LED-Treiberelektronik ist in den Scheinwerferbügel oder optional in eine externe Elektronikbox ausgelagert, die bei Bedarf mehrere Meter entfernt installiert werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coemar bietet das patentierte Scheinwerferdesign mit vier verschiedenen LED-Engines an: Festfarbe mit einer Farbtemperatur von 3.200K Tungsten oder 5.600K Daylight, VariWhite mit stufenlos einstellbarer Farbtemperatur zwischen 2.700K und 6.500K sowie FS6 FullSpectrum, das mit einer additiv mischenden RGBCLA-LED-Engine ein breites Spektrum von 1.800K bis 20.000K abdeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die LEDko SHHH Profilscheinwerfer-Produktreihe ist kompatibel mit allen bekannten Coemar Linsensystemen mit Abstrahlwinkeln von 5° bis 90° sowie mit ETC-Source4-Optiken. Ein hoher CRI und TLCI sowie eine hochauflösende 20-bit Farbmischung pro Farbkanal zeichnen das Produkt aus. Dank wählbarer 8- oder 16-bit-Dimmung kann die Farbtemperatur bei flickerfreier PWM-Frequenz konstant gehalten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfektion für eines der besten Konzerthäuser der Welt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir teilen eine gemeinsame Leidenschaft für Perfektion und Innovation. Das Ergebnis spricht für sich: Die Elbphilharmonie erstrahlt ressourcenschonend in bestem Licht“ betont Matthias Baumgartner, technischer Projektleiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Werning, Geschäftsführerin der Werning Theatertechnik, ergänzt: „Der Coemar LEDko SHHH ist das optimale Produkt für geräuschempfindliche Räume &#8211; und damit hochinteressant für alle Theater und Konzertsäle.“ Alexandra Werning, fügt hinzu: „Unsere enge Kooperation mit den Verantwortlichen der Elbphilharmonie und VisionTwo war ausschlaggebend für den Erfolg dieses zukunftsweisenden Projekts.“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zukunftsweisendes Leuchtturmprojekt Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts zeigt, wie Technologie, Innovation, Zusammenarbeit und Kundenorientierung zu herausragenden Ergebnissen führen können. Gemeinsam haben VisionTwo, Coemar und Werning Theatertechnik bewiesen, dass Nachhaltigkeit, Performance und ästhetische Exzellenz Hand in Hand gehen können. Die LEDko SHHH-Serie setzt neue Standards für Konzertsäle, Theater und geräuschempfindliche Umgebungen weltweit.</p>
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		<title>Derrick Gee neuer ›Creator in Residence‹ der Elbphilharmonie</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/derrick-gee-neuer-creator-in-residence-der-elbphilharmonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 10:02:24 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Derrick Gee</p>



<p class="wp-block-paragraph">ls weltweit erstes Konzerthaus hatte die Elbphilharmonie in der Saison 2023/24 einen ›Creator in Residence‹ ernannt. Die Videos der US-amerikanischen Youtuberin Nahre Sol zur Elbphilharmonie wurden millionenfach angeschaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der australische Content Creator, Moderator und DJ Derrick Gee ist der neue ›Creator in Residence‹ der Elbphilharmonie. In der Saison 2024/25 nimmt die Social-Media-Persönlichkeit ihre plattformübergreifend rund eine Million Abonnent:innen mit auf eine musikalische Reise durch die ›Elphi‹.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derrick Gee, der sich selbst als »professionellen Musikfan« bezeichnet, hat in den letzten Jahren vor allem auf TikTok und Instagram eine internationale Community von Musikliebhaber:innen aufgebaut, mit der er in humorvollen und informierten Videos sein Wissen teilt. Egal ob er verborgene Schätze aus Tokyo Jazz, Country-Musik oder UK Garage hebt, Lautsprecher und Kopfhörer unter die Lupe nimmt oder kritisch über den Einfluss von Streaming-Plattformen auf unser Hörverhalten nachdenkt – Derrick Gee möchte die manchmal unzugängliche Welt des Musikhörens für alle öffnen. Nicht nur die US-amerikanische Zeitschrift The New Yorker sieht in ihm deshalb eine prägende Figur einer neuen Generation von »Online-Kultur-Kuratoren«. Zu erwarten sind neben zahlreichen Videos für Derrick Gees Community auch Inhalte auf den verschiedenen digitalen Kanälen der Elbphilharmonie.</p>
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		<item>
		<title>Elbphilharmonie sichert sich erfolgreiche Klassik-Influencerin als „Creator in Residence“ und will so neue Menschen für Programm begeistern</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/elbphilharmonie-sichert-sich-erfolgreiche-klassik-influencerin-als-creator-in-residence-und-will-so-neue-menschen-fuer-programm-begeistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 16:14:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto/Copyright: Nahre Sol Mit der neugeschaffenen Rolle ›Creator in Residence‹ will die Elbphilharmonie ab der kommenden Saison an den Reichweiten digitaler Influencer partizipieren. Den Anfang &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto/Copyright: Nahre Sol</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der neugeschaffenen Rolle ›Creator in Residence‹ will die Elbphilharmonie ab der kommenden Saison an den Reichweiten digitaler Influencer partizipieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Anfang soll die koreanisch-amerikanische YouTuberin Nahre Sol (Jg. 1991) machen. Geplant ist, dass sie das ›Elphi‹-Programm für ihre derzeit 611.000 Abonnent:innen begleitet. In ihren Youtube-Videos beschäftigt sich Pianistin, Komponistin und YouTuberin mit Beethoven und Debussy, Synthesizern und Computerspiel-Musik, Dirigieren und Harmonielehre. Seit 2017 wurden die derzeit 192 Videos ihres YouTube-Kanals mehr als 41 Millionen Mal geklickt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch auf Instagram und TikTok erreicht sie mit ihrer Art der Musikvermittlung hunderttausende Menschen. Von dem Projekt erhofft sich die Elphi neben zahlreichen Videos für Nahre Sols Community auch Inhalte für die verschiedenen eigenen digitalen Kanäle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahre Sol fand bereits während ihres Klavierstudiums an der berühmten Juilliard School in New York mit der Arbeit als Content Creator ein zusätzliches kreatives Ventil. Über 600.000 Abonnent:innen schauen der US-Amerikanerin auf YouTube dabei zu, wie sie sich mit Musik in allen Facetten auseinandersetzt. Nebenbei komponiert das Multitalent: Liederzyklen, Klaviermusik – und Soundtracks für Kinofilme. Als Creator in Residence 2023/24 wird sie mehrere Monate in Hamburg verbringen. Bei der Auswahl von Themen ist sie immer auch im Austausch mit ihrer digitalen Community. Was ist das Geheimnis von Franz Liszts h-Moll-Sonate? Wie spielt man Jazz-Harfe? Und worauf sollte man eigentlich achten, wenn man Klassische Musik hört? Auf der Suche nach Antworten auf diese und andere Fragen wird Nahre Sol Konzerte in der Elbphilharmonie besuchen, mit Künstler:innen und Mitarbeitenden sprechen und das ikonische Haus an der Elbe selbst musikalisch erkunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg: »Wir freuen uns sehr, Nahre Sol in der kommenden Saison an Bord zu haben. Sie wird einen wertvollen Beitrag dafür leisten, neue Menschen für unser Programm zu begeistern. In der Elbphilharmonie ist es nie wie immer, hier tragen sich täglich spannende Geschichten zu. Nahre Sol wird sie auf ihre besondere Art erzählen – mit einfallsreichen und intelligenten Inhalten erreicht sie täglich tausende junge und neugierige Musikbegeisterte.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahre Sol, Creator in Residence 2023/24 in der Elbphilharmonie: »Ich bin sehr glücklich, Teil dieser innovativen Zusammenarbeit zu sein. Die Elbphilharmonie ist ein unglaublich inspirierendes Konzerthaus und wir haben das gemeinsame Ziel, Musik für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Wenn man musikalisch aufgeschlossen ist und Lust auf verschiedene Genres hat – von traditioneller westlicher Kunstmusik bis hin zu Jazz, Elektro und Pop – dann ist man hier am richtigen Ort. In der kommenden Saison ›Creator in Residence‹ zu sein, wird eine ganz besondere Reise werden.«</p>
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