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	<title>Forum Veranstaltungswirtschaft &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Forum Veranstaltungswirtschaft &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Forum Veranstaltungswirtschaft startet Demokratie-Kampagne</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 15:41:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Kampagnen-Motiv &#8222;STIMMT&#8220; / Forum Veranstaltungswirtschaft Mit der Kampagne „STIMMT” ruft das Forum Veranstaltungswirtschaft die Branche auf, mitzumachen und für demokratische Werte und eine vielfältige &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Kampagnen-Motiv &#8222;STIMMT&#8220; / Forum Veranstaltungswirtschaft</p>



<p class="wp-block-paragraph"> <p class="MsoNormal">Mit der Kampagne „STIMMT” ruft das Forum Veranstaltungswirtschaft die Branche auf, mitzumachen und für demokratische Werte und eine vielfältige und pluralistische Gesellschaft einzustehen. Im Mittelpunkt der Initiative stehen Motive, die auf der Website <a href="https://stimmt-fuer.de/">https://stimmt-fuer.de/</a> individuell gestaltet, heruntergeladen und danach geteilt werden können.</p>Das Forum Veranstaltungswirtschaft ist die Allianz sieben maßgeblicher Verbände des Wirtschaftsbereichs. Dazu zählen: der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V.), der EVVC (Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.), der FAMA (Fachverband Messen und Ausstellungen e.V.), die ISDV (Interessengemeinschaft der selbständigen Dienstleisterinnen und Dienstleister in der Veranstaltungswirtschaft e.V.), der LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.), der VDVO (Verband der Veranstaltungsorganisatoren e.V.) und der VPLT (Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die soziale und freiheitliche Grundlage der demokratischen Staatsform ist heute nicht mehr selbstverständlich gegeben, heißt es in der Mitteilung zum Kampagnenstart. Wir müssen daran arbeiten, sie zu bewahren und zu stärken.Die Verbände im Forum Veranstaltungswirtschaft starteten deshalb am Mittwoch, 6. März 2024 die bundesweite Kampagne „STIMMT”. So lautet ihr Aufruf: „Stimmt für Menschenrechte. Stimmt für den Rechtsstaat. Stimmt für Vielfalt und Diversität. Stimmt für die Gleichstellung aller Menschen. Die nächsten Wahlen kommen, nutze deine Stimme. Es kommt auf sie an!”</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Kampagne ist eine für alle, die diese Werte teilen und ein Zeichen setzen wollen”, sagt Robert Ninnemann, Vorstandsmitglied im FAMA. „Es ist eine gemeinsame Initiative der Veranstaltungsbranche, die für demokratische Werte und eine Gesellschaft in ihrer Vielfalt und Pluralität einsteht. Alle sind eingeladen, mitzumachen und aufgefordert, wählen zu gehen. Wir wenden uns an Unternehmen und Privatpersonen in unserem Wirtschaftszweig und darüber hinaus. Je mehr, desto besser.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der „STIMMT”-Kampagne steht die gleichnamige Website: https://stimmt-fuer.de/ Interessierte können sich dort die Motive downloaden und über den Label Generator mit eigenem Namen und einzigartigen Farbwelten individuell selbst kreieren. Danach teilen sie das „STIMMT”-Keymotiv einfach auf der Plattform ihrer Wahl – zum Beispiel als Social-Media-Post oder als DIN-A1-Plakat für Demos oder das Büro. Möglich ist auch eine AR-Litfaßsäule, die man via Smartphone digital auf belebte Plätze in der Stadt oder in der Firma stellt, fotografiert und dann mit dem Hashtag #stimmtfuer teilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gerade als Verbände wissen wir, wie wichtig es ist, dass man nur stark ist, wenn man viele hinter sich vereint”, sagt Linda Residovic, Geschäftsführerin des VPLT. „Wir möchten mit der Kampagne jeden auffordern, sich mit seiner Stimme für demokratische Werte starkzumachen. Im Privaten, im Beruflichen und natürlich an der Wahlurne. Gerade in herausfordernden Zeiten ist Haltung gefragt. Wir möchten jede und jeden aktivieren, sich einzumischen und für die Demokratie einzustehen.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mehr als viele andere Wirtschaftszweige steht unsere Veranstaltungsbranche mit ihren internationalen Konzerten, Messen und Tagungen für Vielfalt und Weltoffenheit”, so Marcus Pohl, Vorsitzender der isdv. „Deshalb lautet unser Appell: Stimmt für eine wehrhafte Demokratie. Wir dürfen niemals müde werden, für sie einzustehen. Zusammen sind wir stark, laut und wir sind mehr.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen unter: <a href="https://stimmt-fuer.de/">https://stimmt-fuer.de/</a></p>
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		<title>Forum Veranstaltungswirtschaft legt Genehmigungsmatrix in Anlehnung an Empfehlungen des Expertinnenrates vor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/forum-veranstaltungswirtschaft-legt-genehmigungsmatrix-in-anlehnung-an-empfehlungen-des-expertinnenrates-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 15:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Symbolbild &#8211; Kölner Philharmonie &#124; Joern Neumann Download Genehmigungsmatrix des Forum Veranstaltungswirtschaft Trotz einiger erfolgreicher Musikveranstaltungen in diesem Sommer ist die wirtschaftliche Lage derKulturveranstaltungswirtschaft &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Symbolbild &#8211; Kölner Philharmonie | Joern Neumann</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2022/07/ForumVAW_Matrix_2.0_220630.pdf">Download Genehmigungsmatrix des Forum Veranstaltungswirtschaft</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz einiger erfolgreicher Musikveranstaltungen in diesem Sommer ist die wirtschaftliche Lage der<br>Kulturveranstaltungswirtschaft immer noch prekär, wie das Forum Veranstaltungswirtschaft in einer aktuelle Meldung warnt.<br><br>„Der Kartenverkauf für Kulturveranstaltungen läuft bei vielen Veranstaltungen außerordentlich<br>schlecht. Dafür gibt es zahlreiche Gründe wie vor allem die nach wie vor bestehende Verunsicherung<br>des Publikums sowie nun auch wachsende Ängste aufgrund der steigenden Inflation und<br>Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine“, berichtet Prof. Jens Michow, Präsident des<br>Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV). „Die Branche befindet sich daher<br>nach wie vor in einer sehr desolaten Lage, in der es nur noch eines kleinen Windstoßes bedarf, um<br>sie endgültig zum Kippen zu bringen.“ Das werde zwangsläufig zu Insolvenzen, Betriebsaufgaben und<br>noch weiterer Abwanderung von Arbeitnehmern:innen und Soloselbständigen führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Branche benötige dringend eine Perspektive, wie es im Fall der Fälle im Herbst für sie<br>weitergehen kann. Dazu bedürfe es schnell der Aufnahme eines Dialogs zwischen den<br>Vertreter:innen des Wirtschaftszweiges und der Bundesregierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forum Veranstaltungswirtschaft hat die Mitglieder des Bundestages sowie<br>die Bundesregierung jetzt aufgefordert, sehr behutsam und umsichtig bei dem Erlass etwaiger<br>Eindämmungsmaßnahmen zu agieren, die im Herbst und Winter aufgrund erneut steigender<br>Infektionszahlen in Betracht gezogen werden könnten. Insbesondere der wirtschaftlich von der<br>Pandemie am stärksten betroffenen Veranstaltungswirtschaft müssten zukünftige Maßnahmen<br>sowohl die Sicherheit als auch eine Perspektive bieten, die es ihnen nach allen Schwierigkeiten der<br>vergangenen zwei Jahre ermöglicht, auch eine weitere Krise wirtschaftlich zu überstehen. Dazu sei es<br>zwingend erforderlich, dass es zukünftig weder Kapazitätsbeschränkungen noch Abstandsregelungen<br>bei Veranstaltungen gibt. Nur so könnten erneute massenhafte Absagen von Events und eine weitere<br>Verunsicherung von Kartenkäufern und Veranstaltungsinteressierten vermieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Allianz sechs maßgeblicher Verbände des Wirtschaftsbereichs fordert bundeseinheitliche und<br>einfache Vorgaben. Wir haben dazu eine Genehmigungsmatrix erarbeitet, die im Einklang mit den<br>Empfehlungen in der 11. Stellungnahme des ExpertInnenrates steht“, berichtet Timo Feuerbach,<br>Geschäftsführer des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC).<br>Entscheidend dabei sei eine möglichst einheitliche Kommunikation neuer Regelungen und<br>Empfehlungen. Diese müssten leicht verständlich und nachvollziehbar sein.</p>
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		<title>Politik lässt Kultur weiterhin ohne klare Perspektive</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/politik-laesst-kultur-weiterhin-ohne-klare-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 18:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Robert diam / Pixabay Die von den Ministerpräsidenten der Länder und dem Bundeskanzler am 16. Februar beschlossenen Öffnungsschritte sind für viele Akteure in der &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/adil-photos-14969098/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4788732">Robert diam</a> / <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4788732">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von den Ministerpräsidenten der Länder und dem Bundeskanzler am 16. Februar beschlossenen Öffnungsschritte sind für viele Akteure in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft bei weitem nicht der erwartete wirtschaftliche Befreiungsschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beschlüsse sehen eine stufenweise Öffnung in drei Schritten vor. Änderungen für die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft bringt erst der zweite Schritt, mit dem ab dem 4. März bei Indoor-Veranstaltungen die Auslastung bis zu 60 % und maximal 6.000 Zuschauer sowie bei Außenveranstaltungen bis zu 75 % und maximal 25.000 Besucher betragen darf. Ab 20. März sollen alle „tiefgreifenderen Schutzmaßnahmen“ entfallen und dann nur noch „niederschwellige Basisschutzmaßnahmen“ gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bühnenverein warnte zuvor vor pauschalen Begrenzungen von Sitzplatzkapazitäten. Uneingeschränkter Zugang zu den Zuschauer:innenräumen muss aus Sicht des Verbands ein gemeinschaftliches Ziel von Politik und Kulturinstitutionen sein, um die künstlerische und gesellschaftliche Kraft von Theatern und Orchestern wieder zur vollen Entfaltung zu bringen. Dazu gehöre auch, dass die Sonderförderungen für die Kulturbranche so lange fortgesetzt werden, bis eine wirtschaftliche Stabilisierung des Kulturbereichs infolge der Beendigung der pandemiebedingten Einschränkungen nicht mehr erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Carsten Brosda, Präsident des Deutschen Bühnenvereins: „Die Theater und Orchester brauchen ein klares Szenario für die weitere Öffnung. Wer künstlerisches Produzieren und kulturelles Erleben ermöglichen will, muss jetzt verlässliche Regeln und Rahmenbedingungen schaffen. Das ist unserer Ansicht nach gut möglich. Alle haben Erfahrung mit sicheren Veranstaltungen, leistungsfähige Lüftungsanlagen und effektive Hygienekonzepte gewährleisten einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Wenn jetzt über Lockerungen für Einzelhandel und Gastronomie geredet wird, darf die Kultur nicht fehlen. Das gilt auch für die weitere Verlängerung der Hilfsprogramme. Insbesondere müssen die Wirtschaftlichkeitshilfen verlängert werden, damit jetzt wieder verstärkt geplant und veranstaltet werden kann. Die Kultur gehört zu den am härtesten getroffenen Branchen. Sie braucht Perspektive.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat begrüßt die Entscheidung von Hubertus Heil, betroffene Branchen durch eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes in der Corona-Zeit weiterhin wirksam zu unterstützen. Dies ist ein Zeichen der Solidarität insbesondere mit der stark in Mitleidenschaft gezogenen Veranstaltungsbranche, wobei je nach Entwicklung der Pandemie eine weitere Verlängerung der Kurzarbeitergeld-Regelung nötig werden könnte. Um dem schwer angeschlagenen Kulturleben dauerhaft wieder auf die Beine zu helfen, bedarf es jedoch mehr: Es bedarf einer echten Öffnungsperspektive für das Musikleben, die dem aktuellen Wissens- und Erfahrungsstand in Bezug auf wirksame Schutz- und Hygienekonzepte Rechnung trägt. Und es bedarf einer Angleichung der Corona-Regelungen für Kulturveranstaltungen wie für das Musizieren in Schulen, Musikschulen und Musikvereinen in den Ländern. Denn das Kulturleben ist ein komplexes künstlerisches und ökonomisches System, das Planungsvorlauf und Planungssicherheit braucht und dessen vitale Basis – das Amateurmusikleben ebenso wie die Einrichtungen der musikalischen Bildung – es gezielt zu fördern gilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht des Forums Veranstaltungswirtschaft bleiben insbesondere bei der Definition der Begriffe ‚tiefgreifend‘ und ‚niederschwellig‘ wichtige Fragen offen. Auf der Webseite der Bundesregierung findet sich bereits die Einschränkung, dass die ‚strengeren‘ Schutzmaßnahmen (lediglich) ‚weitgehend’ zurückgenommen werden. Zwar werden Kapazitätsbeschränkungen hier beispielhaft erwähnt, aber die Einschränkung lässt den tatsächlichen Umfang der Rücknahme leider offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) e. V. „Sollte das bedeuten, dass Kapazitätsbeschränkungen vielleicht lediglich reduziert aber grundsätzlich fortbestehen werden, wäre jedenfalls die Veranstaltungsbranche von einem ‚Freedom Day’ nach wie vor weit entfernt. Wirtschaftlichkeit setzt voraus, dass wir zumindest die Chance haben, bei 100 % Kosten auch 100 % Einnahmen zu erwirtschaften. Dazu müssen wir die Hallenkapazitäten voll nutzen können. Solange wir diese Chance nicht haben, lässt sich in unserem Wirtschaftsbereich auch weiterhin nicht von Normalität sprechen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es muss jetzt sichergestellt werden, dass im Sommer Outdoor-Veranstaltungen ohne jegliche Beschränkungen stattfinden können. Dies schließt Stehplätze, ohne Maske, tanzen und feiern ein“, ergänzt Axel Ballreich, Vorsitzender des LiveKomm e. V. „Wenn wir diese Sicherheit nicht sofort erhalten, werden wir aus Fairness gegenüber unseren Gästen, aber auch im Interesse der Schadensminimierung Veranstaltungen bereits jetzt absagen müssen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es bleiben viele Fragen weiterhin offen: was passiert im Herbst, wenn die Inzidenz wieder steigt? Welche Hilfen werden auch für den Herbst weiterhin zur Verfügung stehen, sollten sie benötigt werden? Im Rahmen des aktuellen Temporary Framework der EU ist eine Verlängerung über den Juni hinaus nicht vorgesehen. Die Veranstaltungswirtschaft kann sich noch immer auf nichts verlassen und deshalb wird auch die Öffnung im März nicht das Wiederanfahren in allen Bereichen bewirken“, mahnt Linda Residovic, Geschäftsführerin des VPLT e. V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Problem in den Formulierungen zeigt Timo Feuerbach, Geschäftsführer des EVVC e. V. auf: „Der schwammige Begriff der tiefgreifenden Beschränkungen lässt viel Spielraum für Spekulationen. Für unsere Häuser sind Kapazitätsbeschränkungen tiefgreifend. Ob das die Beschlüsse hergeben, konnte auch in der PK trotz direkter Frage nicht klargestellt werden. Darüber hinaus ist schon jetzt absehbar, dass die Bundesländer die Beschlüsse sehr unterschiedlich umsetzen werden. So etwas hilft nicht, sondern macht einen regulären Veranstaltungsbetrieb unmöglich.“</p>
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