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	<title>Gerald Mertens &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Gerald Mertens &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Theater Lüneburg in Not</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 13:26:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Theater Lüneburg Copyright: Dan Hannen Im Theater Lüneburg sind nach Aussage von Intendant Hajo Fouquet hohe Kosten aufgelaufen. Im Interview mit NDR Kultur machte &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Theater Lüneburg Copyright: Dan Hannen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Theater Lüneburg sind nach Aussage von Intendant Hajo Fouquet hohe Kosten aufgelaufen. Im Interview mit NDR Kultur machte er vor allem Tarifsteigerungen, die nicht im vollen Umfang oder gar nicht vom Träger übernommen wurden, verantwortlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Auswege aus der Situation zu finden, wurde die Münchener actori GmbH mit einem Gutachten beauftragt, das jetzt für Aufregung sorgt. Grund ist eine einseitige Einsparung zu Lasten von Orchester und Musiktheater.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Gerald Mertens, Geschäftsführer von unisono Deutsche Musik- und Orchestervereinigung, wundert sich: „Ein Gutachten, welches Vorschläge für einen finanzierbaren Betrieb eines Mehrspartenhauses liefern soll, alle Kürzungsvarianten aber einseitig beim Orchester ansetzt, erscheint auf den ersten Blick nicht ausgewogen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie der Presse zu entnehmen ist, soll am 22. September ein überarbeiteter Entwurf vorgestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Fouquet würden die actori-Vorschläge die Umsätze deutlich schmälern. Einbrüche bei Renommee und Qualität wären vorprogrammiert. Crossover-Projekte, also spartenübergreifende Inszenierungen, wären nicht mehr möglich. Insbesondere ohne Orchester würde es eng.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Alternative empfiehlt der Intendant der Politik, dem Theater das notwendige Geld zu geben, damit Kunst und Arbeitsplätze erhalten bleiben.</p>
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		<title>Unisono hält coronabedingte Publikumskrise im Klassikbereich für überwunden</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/unisono-haelt-coronabedingte-publikumskrise-im-klassikbereich-fuer-ueberwunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 13:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Maren Strehlau Gerald Mertens, unisono-Geschäftsführer: „Die Zahlen zum Saisonabschluss vieler Orchester und Theater, von Klassik-Festivals und von Klassik Open-Air Veranstaltern zeigen einen klaren Trend: &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Maren Strehlau</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerald Mertens, unisono-Geschäftsführer: „Die Zahlen zum Saisonabschluss vieler Orchester und Theater, von Klassik-Festivals und von Klassik Open-Air Veranstaltern zeigen einen klaren Trend: das Musikpublikum ist da, teilweise noch stärker als vor Corona.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass bei bundesweiten Trendanalysen im vergangenen Winter noch 60 Prozent der Klassikveranstaltungen schlechter ausgelastet waren als vor Corona, sei Geschichte, so Mertens in einer aktuellen Pressemeldung. Der positive Trend werde durch zahlreiche Meldungen bestätigt. So habe die Komische Oper Berlin ihre Saison mit 90 Prozent Auslastung abgeschlossen, das Mozartfest in Würzburg erreichte im Juli eine Rekordbilanz von 94,2 Prozent, der Kissinger Sommer meldete mit 80 Prozent Auslastung ebenfalls einen Publikumsrekord gegenüber den Zahlen vor der Pandemie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hingeben gab es für die Bayreuther Festspiele wenige Tage vor der Premiere noch Tickets. Dies sei, so Mertens, kaum vorhandenem Marketing und extrem hohen Kartenpreisen geschuldet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Zustrom zu Klassik-Open-Air Veranstaltungen ist laut unisono-Meldung vielversprechend bis erfolgsverdächtig: „Staatsoper für alle“ auf dem Bebelplatz in Berlin erreichte 33.000 Besucher, „Klassik airleben 2023“ des Gewandhausorchesters Leipzig 35.000 Besucher und das Hannover Klassik Open Air am Maschpark erzielte mit 35.000 Besuchern am vergangenen Wochenende einen neuen Rekord. Als neue Belastung sieht Mertens, die Kostensteigerungen durch die Inflation: „Jenseits einer berechtigten Zufriedenheit und Euphorie über die hohe Publikumsakzeptanz bleiben Kostensteigerungen durch hohe Inflation und Tarifausgleiche für die öffentlich finanzierten Orchester und Theater in der Spielzeit 2023/24 eine Herausforderung. Bei über 80 Prozent Personalkostenanteil reichen höhere Eigeneinnahmen durch Kartenverkäufe bei weitem nicht, um mehr als 10 Prozent tariflichen Inflationsausgleich zu refinanzieren. Die öffentlichen Träger bleiben gefordert, Tarifsteigerungen für das Personal in der Spielzeit 2023/24 auszugleichen“.</p>
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		<title>Positiver Trend zur Rückkehr des Klassik-Publikums trotz weitverbreiteter Rückgänge beim Abo</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/positiver-trend-zur-rueckkehr-des-klassik-publikums-trotz-weitverbreiteter-rueckgaenge-beim-abo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 14:40:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Pierre Boulez Saal/Pierre Boulez Ensemble Copyright: Peter Adamik unisono Deutsche Musik- und Orchestervereinigung gab heute aktuelle Besuchertrends auf Basis einer Online-Befragung unter 129 Theater-, &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pierre Boulez Saal/Pierre Boulez Ensemble Copyright: Peter Adamik</p>



<p class="wp-block-paragraph">unisono Deutsche Musik- und Orchestervereinigung gab heute aktuelle Besuchertrends auf Basis einer Online-Befragung unter 129 Theater-, Konzert- und Rundfunkorchestern bekannt. Demnach bestehe grundsätzlich ein positiver Trend zur Rückkehr des Publikums für Konzerte und Musiktheater. Allerdings sagen knapp 60 Prozent der befragten Orchester, dass das Niveau vor Corona insgesamt noch nicht wieder erreicht sei. 46 Prozent der Orchester und Opernhäuser vermelden noch eine starke Zurückhaltung, vor allem des älteren Publikums. Es habe im Befragungszeitraum zwischen Dezember 2022 und Januar 2023 aber auch ausverkaufte Veranstaltungen gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Ursachen gefragt, gaben 98 Orchester vor allem populäre Programme und beliebte Werke an. 68 Orchester waren mit besonderen Formaten hoch ausgelastet wie Sonderkonzerten zu Silvester oder Neujahr und Film-Live-Konzerten. 35 Orchester sahen auch bei prominenten Dirigentinnen und Solisten die Hauptgründe für eine hohe Nachfrage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwieriger ist die Entwicklung dagegen bei den Abonnements. 76 Orchester haben Abonnentinnen und Abonnenten verloren (62 Prozent der Befragten), und 36 Orchester haben ihre Abos in etwa gehalten (30 Prozent). Nur ein Orchester konnte die Zahl der Abonnenten steigern. Als wesentliche Ursachen für Einbruch der Abonnements sahen 60 Orchester (ca. 50 Prozent der Befragten) das komplette Aussetzen der Abos während der Pandemie. 47 Orchester sehen außerdem die Angst älterer Abonnenten, wieder in Veranstaltungen zurückzukehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> „Die Herausforderungen für Orchester und Musiktheater für die kommenden Monate und die nächste Saison sind klar umrissen“, sagt unisono-Geschäftsführer Gerald Mertens. „An vielen Standorten müssen Abonnements neu aufgebaut werden. Die Theater und Orchester müssen die direkte Bindung zu ihrem Publikum unbedingt weiter intensivieren. Erfolgversprechend dafür ist das weitere Ausprobieren neuer und kleinerer Formate. Außerdem muss das Marketing weiter professionalisiert und verstärkt werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Online-Befragung anlässlich der Jahresmedienkonferenz haben zwischen Dezember 2022 und Januar 2023 insgesamt 122 von 129 Theater-, Konzert- und Rundfunkorchestern teilgenommen. Das entspricht einer Quote von 95 Prozent.</p>
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		<title>Aus DOV wird unisono</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/aus-dov-wird-unisono/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Musik- und Orchestervereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Pixels from Pixabay Die Interessenvertretung für Berufsmusiker in Deutschland hat sich umbenannt. „Die DOV firmiert ab sofort unter unisono. Damit greifen wir 70 Jahre &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pixels from Pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Interessenvertretung für Berufsmusiker in Deutschland hat sich umbenannt. „Die DOV firmiert ab sofort unter unisono. Damit greifen wir 70 Jahre nach der Gründung unseres Verbands die enormen Veränderungen im Musikbetrieb auf. Berufsbild und Aufgabenprofil von Berufsmusikerinnen und -musikern haben sich weiterentwickelt, sind vielfältiger und anspruchsvoller geworden“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer von unisono Deutsche Musik- und Orchestervereinigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">unisono vertritt die Interessen von rund 12.800 Mitgliedern in Berufsorchestern und Rundfunkchören sowie von immer mehr Freischaffenden, Studierenden und Lehrbeauftragten an Musikhochschulen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Gründung im Jahr 1952 gehört zu den besonderen Stärken des Verbands, aus mitunter unterschiedlichen Interessenlagen der Mitglieder gemeinsame Positionen zu entwickeln, und diese mit einer Stimme – unisono – zu vertreten. Mertens: „Ab sofort erkennt man das auch in unserem Namen.“</p>
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