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	<title>Hamburg &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Hamburg &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Das Programmheft der Zukunft ist online und auch während der Vorstellung verfügbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:30:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Digitale Programmhefte revolutionieren den Vorstellungsbesuch in Theatern und Konzerthäusern. Mit interaktiven Inhalten, systemischer Generierung und nahtloser Einbindung in bestehende Dispositionssysteme bieten sie nicht nur mehr &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Digitale Programmhefte revolutionieren den Vorstellungsbesuch in Theatern und Konzerthäusern. Mit interaktiven Inhalten, systemischer Generierung und nahtloser Einbindung in bestehende Dispositionssysteme bieten sie nicht nur mehr Komfort für das Publikum, sondern auch spürbare Effizienzgewinne für Veranstalter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thalia Theater in Hamburg zeigt aktuell, wie ein solches Heft auf der Höhe der Zeit aussehen kann – als Teil seines neuen Webauftritts, den das Thalia-Team gemeinsam mit der Digitalagentur MIR MEDIA realisiert hat. Das neue digitale Programmheft überzeugt durch modernes UX/UI-Design, mobile Optimierung und klare inhaltliche Struktur. Neu ist unter anderem eine intuitive Kapitelnavigation: auf dem Smartphone unten, auf dem Desktop als Sidebar. Sie erleichtert die Orientierung – insbesondere bei umfangreichen Inhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nils Wendtland, Leiter Kommunikation &amp; Marketing, Pressesprecher beim Thalia Theater: „Die Resonanz vom Publikum ist durchweg positiv, die Klickzahlen bestätigen das. Und wir merken auch: Gut informiert macht das Theatererlebnis noch mehr Spaß.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders spannend: Die Funktionalität ist beim Thalia Theater so überzeugend, dass derzeit eine erweiterte Version für den Education-Bereich entsteht. Schul- und Lehrmaterialien sollen künftig direkt auf der jeweiligen Stückseite angezeigt werden können – in Farbe, aber mit gleicher Struktur und Nutzerführung wie das klassische digitale Heft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oliver Priester, Geschäftsführer bei MIR MEDIA: „Digitale Programmhefte setzen neue Maßstäbe – für Veranstalter:innen und Publikum gleichermaßen. Sie sparen Papier, senken Kosten, sind überall verfügbar und eröffnen völlig neue Möglichkeiten: mit Videos, Bildern, weiterführenden Informationen und interaktiven Inhalten, die das Erlebnis verlängern und vertiefen, ohne es zu stören.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Kölner Philharmonie und dem Beethovenfest Bonn hat die Kölner Digitalagentur bereits entsprechende Lösungen umgesetzt. Diese Hefte sind im Dunkelmodus verfügbar und deaktivieren Audio- und Videoinhalte während der Vorstellung automatisch – so wird der Konzertgenuss anderer Besucher:innen nicht gestört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thalia Theater hingegen testet bewusst einen offeneren Ansatz: Dort sind Audio/Video-Inhalte auch während der Vorstellung verfügbar. Beschwerden gab es bislang keine – im Gegenteil. Der Darkmode ist beim Thalia Theater dauerhaft aktiv – im Unterschied zu den vorgenannten Konzerthäusern, wo er nur während der Vorstellung greift. In beiden Fällen sorgt er für eine klare visuelle Trennung zur Hauptseite.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Vorteile im Überblick</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nachhaltigkeit: keine Druckkosten, kein Papier, umweltschonender Betrieb</li>



<li>Barrierefreiheit: besser lesbar, skalierbar, mobil optimiert, mit Screenreadern nutzbar</li>



<li>Informationsvielfalt: Integration von Video, Audio, Bildstrecken, externen Quellen</li>



<li>Echtzeit-Synchronisation: Inhalte aktualisieren sich live über Schnittstellen zu Ticketing- und Disposystemen</li>



<li>Aktualität: können laufend ergänzt und aktualisiert werden, wenn neuer Content verfügbar ist oder Umbesetzungen stattfinden</li>



<li>Werbeflächen: integrierbare Sponsoring- oder Werbeeinbindungen möglich</li>



<li>Pre-Visit-Kommunikation: Ausspielung der Inhalte über QR-Codes beim oder per E-Mail vor dem</li>



<li>Veranstaltungsbesuch</li>



<li>Kosteneffizienz: besonders vorteilhaft bei kleineren Produktionen oder Veranstaltungen mit kurzfristiger Planung</li>



<li>Redaktionsentlastung: große Teile der Inhalte können automatisch generiert werden, optional auch ohne redaktionellen Eingriff nutzbar</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den digitalen Programmheften etabliert MIR MEDIA eine Lösung, die weit über den Ersatz des gedruckten Heftes hinausgeht: Sie wird zum Informationshub, zum Education-Tool und zur Plattform für digitale Kulturvermittlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Einblicke in die Umsetzung beim Thalia Theater finden Sie in der ausführlichen <a href="https://www.mir.de/de/projekte/thalia-theater/61/#headline-11689">Case Study</a> und im <a href="https://www.thalia-theater.de/de/stuecke/was-ihr-wollt/188/programmheft">digitalen Programmheft</a> selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ende für &#8222;Harry Potter und das verwunschene Kind&#8220; im Sommer 2026</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/ende-fuer-harry-potter-und-das-verwunschene-kind-im-sommer-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ATG Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Maren Martens Seit Harry Potter und das verwunschene Kind mit Corona-bedingter Verzögerung im August 2021 im Hamburger Theater am Großmarkt startete, haben über 1,5 &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Maren Martens</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Harry Potter und das verwunschene Kind mit Corona-bedingter Verzögerung im August 2021 im Hamburger Theater am Großmarkt startete, haben über 1,5 Millionen Menschen die Aufführungen gesehen. Im Sommer 2026 soll die Show nach viereinhalb erfolgreichen Jahren nun enden. „Wir sind sehr stolz auf unsere Hamburger Produktion, die die erste nicht-englischsprachige Interpretation des Stücks überhaupt war. Die Premiere der Show in Hamburg war einer der Höhepunkte in der Geschichte unserer einzigartigen Produktion und wir freuen uns auf sieben weitere großartige Monate in dieser besonderen Stadt“, so die Produzenten Sonia Friedman und Colin Callender. Marcel Neitzel, General Manager des Theaters am Großmarkt ergänzt: „Ein Theaterstück wie Harry Potter und das verwunschene Kind, das es hierzulande so noch nie gegeben hat, in Hamburg – der Musical-Metropole Deutschlands – so erfolgreich auf die Bühne zu bringen – darauf sind wir sehr stolz.”&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Harry Potter und das verwunschene Kind – ein Welterfolg  </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Potter und das verwunschene Kind ist nicht nur in Hamburg, sondern weltweit ein Erfolg: Die Show gehört zu den zehn umsatzstärksten Produktionen aller Zeiten am Broadway. Dort schreibt gerade Tom Felton, der in den Harry-Potter-Filmen die Rolle des Draco Malfoy spielte, Geschichte, indem er seine Rolle in der Bühnenproduktion wieder aufgenommen hat. Harry Potter und das verwunschene Kind gilt zudem als die umsatzstärkste Produktion in der Geschichte des Londoner West Ends und feiert dort im Juli 2026 ihr zehnjähriges Jubiläum. Eine niederländischsprachige Produktion der Show wird im März 2026 in den Niederlanden Premiere feiern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie es im Theater am Großmarkt weitergeht </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Theater am Großmarkt will Betreiber ATG Entertainment auch in Zukunft große Shows präsentieren. Bereits im Herbst 2026 soll es mit einer neuen Show weitergehen. Details folgen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elbphilharmonie Plaza knackt die 25-Millionen-Besucher-Marke</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/elbphilharmonie-plaza-knackt-die-25-millionen-besucher-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:27:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Michael Zapf Die Plaza der Elbphilharmonie, die öffentliche Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe, hat die 25-Millionen-Besucher-Marke erreicht. Auch gut acht Jahre nach der Eröffnung &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Michael Zapf</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Plaza der Elbphilharmonie, die öffentliche Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe, hat die 25-Millionen-Besucher-Marke erreicht. Auch gut acht Jahre nach der Eröffnung ist sie mit ihrem Rundumblick auf Stadt und Hafen noch ein echter Publikumsmagnet. Jährlich besuchen mehr als drei Millionen Besucher:innen die Plattform und machen sie zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Europas.&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Interesse an Elbphilharmonie ist ungebremst </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Täglich strömen bis zu 17.000 Menschen in die HafenCity, um auf 37 Metern den Ausblick auf Stadt und Hafen zu genießen. Die öffentliche Aussichtsplattform zwischen dem Backsteinsockel und dem gläsernen Neubau ermöglicht eine komplette Umrundung der Elbphilharmonie. In der Mitte der Plaza kann man durch einen Lichtschacht bis in die Konzertfoyers des 12. bis 16. Obergeschosses schauen. Ein beliebter Weg, um zur Plaza zu gelangen, ist die längste gebogene Rolltreppe Westeuropas – die sogenannte Tube. Sie ist 82 Meter lang und führt durch den historischen Kaispeicher zu einem Panoramafenster im 6. Obergeschoss. Von dort gelangt man über eine zweite, kurze Rolltreppe auf die Plaza im 8. Obergeschoss. Deren Gesamtfläche ist mit 4.000 Quadratmetern etwa so groß wie der Hamburger Rathausmarkt.<br><br><strong>Christoph Lieben-Seutter</strong>, Generalintendant der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg, freut sich über den Zuspruch: »25 Millionen Besucherinnen und Besucher, das ist eine unglaubliche Zahl. Mit der Plaza ist ein Ort voller Leben entstanden, der Menschen aus aller Welt willkommen heißt, zum Verweilen einlädt und neugierig darauf macht, was in den Konzertsälen passiert. Ich freue mich täglich darüber, wie positiv und energiegeladen die Stimmung hier ist.«<br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Michael Lang bleibt Intendant am Ohnsorg-Theater</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/michael-lang-bleibt-intendant-am-ohnsorg-theater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 14:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Michael Lang mit künstlerischem Leiterungsteam Julia Bardosch, Anke Kell, Cornelia Ehlers, Nora Schumacher (c) G2 Baraniak Der Aufsichtsrat der Ohnsorg-Theater GmbH hat einstimmig beschlossen, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Michael Lang mit künstlerischem Leiterungsteam Julia Bardosch, Anke Kell, Cornelia Ehlers, Nora Schumacher (c) G2 Baraniak</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aufsichtsrat der Ohnsorg-Theater GmbH hat einstimmig beschlossen, den bisherigen Intendanten und Geschäftsführer Michael Lang für eine dritte Amtszeit ab 1. August 2027 bis zum 31. Juli 2032 wieder zu bestellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sandra Keck, Vorsitzende des Aufsichtsrats: „Der Aufsichtsrat ist der festen Überzeugung, dass Michael Lang gemeinsam mit den neuen Künstlerischen Leiterinnen im Großen Haus, Nora Schumacher und Anke Kell, sowie der Leiterin des Ohnsorg Studios Cornelia Ehlers und Teampartnerin Julia Bardosch das wundervolle hamburgische Traditionstheater sicher, harmonisch und erfolgreich in das nächste Jahrzehnt steuern wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg: „Michael Lang hat das traditionsreiche Ohnsorg-Theater in den letzten Jahren auch in stürmischen Zeiten erfolgreich in Richtung Zukunft gesteuert. Es ist eine großartige Nachricht für die einzigartige Theaterlandschaft in Hamburg, dass sich der Aufsichtsrat auch in den nächsten Jahren zusammen mit Michael Lang auf den Weg machen wird, in einer immer vielfältigeren Gesellschaft auch künftige Generationen für die niederdeutsche Kultur zu begeistern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Lang fühlt sich sehr geehrt und führt dazu aus: „Trotz der multiplen Krisen der letzten Jahre, der großen gesellschaftlichen Veränderungen und mannigfaltigen Herausforderungen der Gegenwart, glauben wir weiterhin an die generationenübergreifende Kraft, die lustvollen, warmherzigen, hintergründigen Geschichten, die sinnstiftende Kreativität und die sinnliche Ästhetik des Theaters. […] Und gerade in unruhigen Zeiten sind die Theater eine wichtige Stütze unseres demokratischen Diskurses. …“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energieeffiziente Lichttechnik für die Elbphilharmonie</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/energieeffiziente-lichttechnik-fuer-die-elbphilharmonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 11:29:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Thies Raetzke Um die Beleuchtung des Großen und des Kleinen Saals der Elbphilharmonie in Zukunft noch nachhaltiger gestalten zu können, machte sich das Team &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Thies Raetzke</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Beleuchtung des Großen und des Kleinen Saals der Elbphilharmonie in Zukunft noch nachhaltiger gestalten zu können, machte sich das Team um Mike Neumann (stellv. Technischer Leiter) und Matthias Baumgartner (technischer Projektleiter) 2022 auf die Suche nach einem energieeffizienten, optisch ansprechenden und gleichzeitig maximal geräuscharmen Ersatz für die bisher eingesetzten 750W Profilscheinwerfer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Halogen-Profilscheinwerfer gesucht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die VisionTwo GmbH, deutscher Exklusiv-Vertrieb für den italienischen Premium-Beleuchtungshersteller Coemar, pflegt eine enge Beziehung zur Elbphilharmonie, seit sie das Haus 2019 bei der Optimierung der Orchesterbeleuchtung unterstützt hatte. Als schließlich die Suche nach einer zeitgemäßen Lösung für die 180 veralteten Halogen-Profilscheinwerfer startete, wandte sich Mike Neumann unter anderem wieder an VisionTwo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die bestehenden 750W Profilscheinwerfer boten nicht die notwendige Helligkeit, waren überaus energieintensiv und somit nicht mehr zeitgemäß. Deshalb wollten wir endlich auf nachhaltige LED-Technik umstellen und gleichzeitig die Bühnenausleuchtung nochmals optimieren,&#8220; erläutert Neumann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erster großer Schritt in diese Richtung war die Durchführung eines umfangreichen Shootouts in einem der Kaistudios der Elbphilharmonie im Herbst 2022, den VisionTwo gemeinsam mit der Werning Theatertechnik GmbH bestritt. Alle relevanten Hersteller waren eingeladen. VisionTwo ging mit dem LEDko von Coemar ins Rennen. „Es ging uns wie immer darum, die beste Lösung für den Kunden zu finden. Selten habe ich einen derart gut vorbereiteten Shootout erlebt. Das Team der Elbphilharmonie hatte eigens eine Bewertungsmatrix entwickelt, die von allen anwesenden Kollegen für jedes Produkt detailliert befüllt worden ist. Die Anforderungen waren ausgesprochen klar formuliert“, erinnert sich Anke Schierenbeck, Teamleitung Projektmanagement bei VisionTwo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die mit den bisherigen Halogen-Profilscheinwerfern verwendeten 10° Tuben stellten sich im Shootout als zusätzliche Herausforderung heraus. Ihre Weiterverwendung war aus Gründen der Nachhaltigkeit explizit gewünscht worden. Der einzige Scheinwerfer, der mit den Tuben sowohl eine hohe Farbtreue als auch eine homogene Lichtverteilung ohne Farbschatten generierte, war der LEDko, der als einziges Gerät im Test eine COB-LED verwendete. Und dennoch war dies erst der Anfang eines extrem spannenden Projektes, denn die Anforderungen der Elbphilharmonie gingen über das bestehende Produkt hinaus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entwicklungssprint zum LEDko SHHH</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Der gewählte LEDko hat uns hinsichtlich Beleuchtungsstärke und Lichtqualität überzeugt, aber er hatte einen Lüfter, was nicht akzeptabel war“, erklärt Mike Neumann. Anke Schierenbeck fügt hinzu: „Ein lüfterloser LEDko war schon länger in Planung. Mit der Anforderung der Elbphilharmonie legte die Entwicklungsabteilung von Coemar hier den Turbo ein.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coemar entwickelte binnen weniger Monate einen ersten Prototyp des LEDko SHHH, der auf der Prolight + Sound 2024 final mit den Technik-Leitungen der Elbphilharmonie abgestimmt wurde. Nach Tests mit den anspruchsvollen 10° Tuben im Frühjahr 2024 fiel die endgültige Entscheidung für den LEDko SHHH. „Die beispiellose Kombination aus hoher Farbqualität und geräuschlosem Betrieb hat uns überzeugt,&#8220; sagt Neumann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mike Neumann und Matthias Baumgartner unterstützten den Entwicklungsprozess mit Feedback zu fotometrischen Daten, Tests in der realen Umgebung des Saals und deren Anforderungen.&nbsp; „Der enge fachliche Austausch war sehr gut und für alle Beteiligten sehr hilfreich“, fügt Mike Neumann hinzu.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rasante Produktion und Installation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die anschließende Produktion der 180 bestellten LEDko SHHH Scheinwerfer war eine logistische Meisterleistung. „Die kurze Lieferzeit von weniger als zwei Monaten erforderte eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. „Es zahlte sich aus, dass Coemar mittlerweile eine eigene Metallproduktion am Standort in Italien betreibt. Kurze Wege, intensiver Austausch und lösungsorientierte Kommunikation waren ausschlaggebend für die schnelle Umsetzung dieses komplexen Projektes“, betont Claas Ernst, Geschäftsführer der VisionTwo GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur während der jährlichen Sommerpause 2024 konnte der tiefgreifende Umbau durchgeführt werden, was eine minutiöse Planung und Logistik erforderte. 120 Coemar LEDko SHHH wurden im Juli 2024 im Großen Saal installiert, weitere 60 folgen im Januar 2025 im Kleinen Saal. Mit der Installation konnte die Ausleuchtung der Bühnen optimiert werden. Zusätzlich konnte der Energieverbrauch um beeindruckende 70 % reduziert werden, während die erzielte Beleuchtungsstärke um ca. 35 % erhöht wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Innovation im Detail</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Coemar LEDko SHHH ist ein konvektionsgekühlter Profilscheinwerfer, der mit Fokus auf besonders geräuschempfindliche Umgebungen entwickelt worden ist. Der Gerätekopf besteht zum überwiegenden Teil aus einem Aluminiumkühlblock, der das LED-Leuchtmittel ohne Lüfter kühlt. Die LED-Treiberelektronik ist in den Scheinwerferbügel oder optional in eine externe Elektronikbox ausgelagert, die bei Bedarf mehrere Meter entfernt installiert werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coemar bietet das patentierte Scheinwerferdesign mit vier verschiedenen LED-Engines an: Festfarbe mit einer Farbtemperatur von 3.200K Tungsten oder 5.600K Daylight, VariWhite mit stufenlos einstellbarer Farbtemperatur zwischen 2.700K und 6.500K sowie FS6 FullSpectrum, das mit einer additiv mischenden RGBCLA-LED-Engine ein breites Spektrum von 1.800K bis 20.000K abdeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die LEDko SHHH Profilscheinwerfer-Produktreihe ist kompatibel mit allen bekannten Coemar Linsensystemen mit Abstrahlwinkeln von 5° bis 90° sowie mit ETC-Source4-Optiken. Ein hoher CRI und TLCI sowie eine hochauflösende 20-bit Farbmischung pro Farbkanal zeichnen das Produkt aus. Dank wählbarer 8- oder 16-bit-Dimmung kann die Farbtemperatur bei flickerfreier PWM-Frequenz konstant gehalten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfektion für eines der besten Konzerthäuser der Welt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir teilen eine gemeinsame Leidenschaft für Perfektion und Innovation. Das Ergebnis spricht für sich: Die Elbphilharmonie erstrahlt ressourcenschonend in bestem Licht“ betont Matthias Baumgartner, technischer Projektleiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Werning, Geschäftsführerin der Werning Theatertechnik, ergänzt: „Der Coemar LEDko SHHH ist das optimale Produkt für geräuschempfindliche Räume &#8211; und damit hochinteressant für alle Theater und Konzertsäle.“ Alexandra Werning, fügt hinzu: „Unsere enge Kooperation mit den Verantwortlichen der Elbphilharmonie und VisionTwo war ausschlaggebend für den Erfolg dieses zukunftsweisenden Projekts.“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zukunftsweisendes Leuchtturmprojekt Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts zeigt, wie Technologie, Innovation, Zusammenarbeit und Kundenorientierung zu herausragenden Ergebnissen führen können. Gemeinsam haben VisionTwo, Coemar und Werning Theatertechnik bewiesen, dass Nachhaltigkeit, Performance und ästhetische Exzellenz Hand in Hand gehen können. Die LEDko SHHH-Serie setzt neue Standards für Konzertsäle, Theater und geräuschempfindliche Umgebungen weltweit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Derrick Gee neuer ›Creator in Residence‹ der Elbphilharmonie</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/derrick-gee-neuer-creator-in-residence-der-elbphilharmonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 10:02:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Derrick Gee ls weltweit erstes Konzerthaus hatte die Elbphilharmonie in der Saison 2023/24 einen ›Creator in Residence‹ ernannt. Die Videos der US-amerikanischen Youtuberin Nahre &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Derrick Gee</p>



<p class="wp-block-paragraph">ls weltweit erstes Konzerthaus hatte die Elbphilharmonie in der Saison 2023/24 einen ›Creator in Residence‹ ernannt. Die Videos der US-amerikanischen Youtuberin Nahre Sol zur Elbphilharmonie wurden millionenfach angeschaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der australische Content Creator, Moderator und DJ Derrick Gee ist der neue ›Creator in Residence‹ der Elbphilharmonie. In der Saison 2024/25 nimmt die Social-Media-Persönlichkeit ihre plattformübergreifend rund eine Million Abonnent:innen mit auf eine musikalische Reise durch die ›Elphi‹.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derrick Gee, der sich selbst als »professionellen Musikfan« bezeichnet, hat in den letzten Jahren vor allem auf TikTok und Instagram eine internationale Community von Musikliebhaber:innen aufgebaut, mit der er in humorvollen und informierten Videos sein Wissen teilt. Egal ob er verborgene Schätze aus Tokyo Jazz, Country-Musik oder UK Garage hebt, Lautsprecher und Kopfhörer unter die Lupe nimmt oder kritisch über den Einfluss von Streaming-Plattformen auf unser Hörverhalten nachdenkt – Derrick Gee möchte die manchmal unzugängliche Welt des Musikhörens für alle öffnen. Nicht nur die US-amerikanische Zeitschrift The New Yorker sieht in ihm deshalb eine prägende Figur einer neuen Generation von »Online-Kultur-Kuratoren«. Zu erwarten sind neben zahlreichen Videos für Derrick Gees Community auch Inhalte auf den verschiedenen digitalen Kanälen der Elbphilharmonie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Harry Potter knackt die 500.000-Marke</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/harry-potter-knackt-die-500-000-marke/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 12:43:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Harry Potter und das verwunschene Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Manuel Harlan Der Hype um Harry Potter scheint ungebrochen. Die Theatershow „Harry Potter und das verwunschene Kind“ in Hamburg begrüßte im Juni den 500.000ten &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Manuel Harlan</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hype um Harry Potter scheint ungebrochen. Die Theatershow „Harry Potter und das verwunschene Kind“ in Hamburg begrüßte im Juni den 500.000ten Gast. Nachdem die Show nach mehreren corona-bedingten Startverzögerungen als Zweiteiler Ende 2021 gestartet war, läuft das Theaterspektakel seit Februar als Einteiler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 2. August gibt es nun Veränderungen in der Besetzung der Hauptrollen. Dann übernimmt Josef Ellers den Zauberstab von Urbesetzung Markus Schöttl. Auch die Rolle von Harry Potters Sohn Albus wird mit Mattis Moll neu besetzt. An seiner Seite wird Fabian Koller als Scorpius Malfoy spielen. Die weiteren Hauptrollen bleiben wie gehabt mit Zodwa Selele als Hermine Granger, Sebastian Witt als Ron Weasley, Sarah Schütz als Ginny Potter, Meera Steinfatt als Rose Granger-Weasley und Alen Hodzovic als Draco Malfoy.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Potter und das verwunschene Kind ist eine Produktion von Sonia Friedman Productions, Colin Callender und Harry Potter Theatrical Productions. Mehr-BB Entertainment ist der deutsche Produzent für die Show. In Hamburg ist Harry Potter und das verwunschene Kind in der deutschen Fassung erstmals seit 5. Dezember 2021 als nicht-englischsprachige Produktion zu sehen. In London spielt das Stück seit 2016 vor ausverkauftem Haus und wurde mit neun Olivier Awards zur meist prämierten Produktion aller Zeiten. Auch am New Yorker Broadway war Harry Potter und das verwunschene Kind in sechs Kategorien bei den ebenso renommierten Tony Awards erfolgreich und wurde mit insgesamt 25 Preisen zur meist ausgezeichneten Produktion der Theater-Saison. Weitere Spielorte sind u. a. Melbourne, Toronto und Tokio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets gibt es für Erwachsene in Hamburg teilweise bereits ab ca. 55 Euro.</p>
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		<title>Elbphilharmonie sichert sich erfolgreiche Klassik-Influencerin als „Creator in Residence“ und will so neue Menschen für Programm begeistern</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/elbphilharmonie-sichert-sich-erfolgreiche-klassik-influencerin-als-creator-in-residence-und-will-so-neue-menschen-fuer-programm-begeistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 16:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto/Copyright: Nahre Sol Mit der neugeschaffenen Rolle ›Creator in Residence‹ will die Elbphilharmonie ab der kommenden Saison an den Reichweiten digitaler Influencer partizipieren. Den Anfang &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto/Copyright: Nahre Sol</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der neugeschaffenen Rolle ›Creator in Residence‹ will die Elbphilharmonie ab der kommenden Saison an den Reichweiten digitaler Influencer partizipieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Anfang soll die koreanisch-amerikanische YouTuberin Nahre Sol (Jg. 1991) machen. Geplant ist, dass sie das ›Elphi‹-Programm für ihre derzeit 611.000 Abonnent:innen begleitet. In ihren Youtube-Videos beschäftigt sich Pianistin, Komponistin und YouTuberin mit Beethoven und Debussy, Synthesizern und Computerspiel-Musik, Dirigieren und Harmonielehre. Seit 2017 wurden die derzeit 192 Videos ihres YouTube-Kanals mehr als 41 Millionen Mal geklickt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch auf Instagram und TikTok erreicht sie mit ihrer Art der Musikvermittlung hunderttausende Menschen. Von dem Projekt erhofft sich die Elphi neben zahlreichen Videos für Nahre Sols Community auch Inhalte für die verschiedenen eigenen digitalen Kanäle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahre Sol fand bereits während ihres Klavierstudiums an der berühmten Juilliard School in New York mit der Arbeit als Content Creator ein zusätzliches kreatives Ventil. Über 600.000 Abonnent:innen schauen der US-Amerikanerin auf YouTube dabei zu, wie sie sich mit Musik in allen Facetten auseinandersetzt. Nebenbei komponiert das Multitalent: Liederzyklen, Klaviermusik – und Soundtracks für Kinofilme. Als Creator in Residence 2023/24 wird sie mehrere Monate in Hamburg verbringen. Bei der Auswahl von Themen ist sie immer auch im Austausch mit ihrer digitalen Community. Was ist das Geheimnis von Franz Liszts h-Moll-Sonate? Wie spielt man Jazz-Harfe? Und worauf sollte man eigentlich achten, wenn man Klassische Musik hört? Auf der Suche nach Antworten auf diese und andere Fragen wird Nahre Sol Konzerte in der Elbphilharmonie besuchen, mit Künstler:innen und Mitarbeitenden sprechen und das ikonische Haus an der Elbe selbst musikalisch erkunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg: »Wir freuen uns sehr, Nahre Sol in der kommenden Saison an Bord zu haben. Sie wird einen wertvollen Beitrag dafür leisten, neue Menschen für unser Programm zu begeistern. In der Elbphilharmonie ist es nie wie immer, hier tragen sich täglich spannende Geschichten zu. Nahre Sol wird sie auf ihre besondere Art erzählen – mit einfallsreichen und intelligenten Inhalten erreicht sie täglich tausende junge und neugierige Musikbegeisterte.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahre Sol, Creator in Residence 2023/24 in der Elbphilharmonie: »Ich bin sehr glücklich, Teil dieser innovativen Zusammenarbeit zu sein. Die Elbphilharmonie ist ein unglaublich inspirierendes Konzerthaus und wir haben das gemeinsame Ziel, Musik für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Wenn man musikalisch aufgeschlossen ist und Lust auf verschiedene Genres hat – von traditioneller westlicher Kunstmusik bis hin zu Jazz, Elektro und Pop – dann ist man hier am richtigen Ort. In der kommenden Saison ›Creator in Residence‹ zu sein, wird eine ganz besondere Reise werden.«</p>
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		<title>Neues Theater in Hamburg</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/neues-theater-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 14:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Altonaer Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Bergedorf]]></category>
		<category><![CDATA[Dietrich Werisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Haus im Park]]></category>
		<category><![CDATA[Körber-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[LichtwarkTheater]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Dittmer]]></category>
		<category><![CDATA[STÄISCH TheaterService GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Nicole Keller Am 21. Januar eröffnet das neue LichtwarkTheater im Hamburger Stadtteil Bergedorf. Initiatoren des neuen Theaters mit 458 Sitzplätzen und hochwertiger Bühnentechnik sind &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Nicole Keller</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 21. Januar eröffnet das neue <a href="https://www.theater-bergedorf.de/">LichtwarkTheater</a> im Hamburger Stadtteil Bergedorf. Initiatoren des neuen Theaters mit 458 Sitzplätzen und hochwertiger Bühnentechnik sind die Körber-Stiftung und das Bezirksamt Bergedorf. Ein einzigartiges Nutzungskonzept soll Schauspielprofis und Laien gleichermaßen Bühnenzeit einräumen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Größe und Ausstattung kann sich das neue LichtwarkTheater mit vielen anderen deutschen Theatern messen. 2,5 Millionen Euro hat die Körber-Stiftung dafür in den Ausbau investiert. Beheimatet ist die Schauspielstätte im ebenfalls neu eröffneten KörberHaus in Hamburg-Bergedorf. Das insgesamt 6.000 Quadratmeter große Begegnungs- und Veranstaltungshaus hat erst im Dezember 2022 den Betrieb aufgenommen und wird von der Körber-Stiftung und dem Bezirksamt Bergedorf in einer Public Private Partnership betrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die professionellen Theaterproduktionen und Gastspiele verantwortet die <a href="https://www.staeitsch-tbg.de/">STÄITSCH TheaterService GmbH</a>. Das private Gastspielmanagementunternehmen betreibt unter anderem die Hamburger Kammerspiele sowie das Altonaer Theater und hat seit fast 20 Jahren in Kooperation mit der Körber-Stiftung und dem Bezirk Bergedorf das Theater „Haus im Park“ bespielt. Geführt wird das Unternehmen von Axel Schneider (Intendant) und Dietrich Wersich (kaufmännischer Geschäftsführer).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem sollen im LichtwarkTheater auch regelmäßig gemeinnützige Vereinigungen, Stadtteilinitiativen und Schulklassen ihre Geschichten in Szene setzen. Die richtige Mischung soll eine Aufteilung der Spieltage zwischen der Körber-Stiftung und dem Bezirksamt Bergedorf garantieren. Mit dem LichtwarkTheater wollen die Initiatoren die gesellschaftliche Teilhabe und eine lebendige Zivilgesellschaft und Kulturlandschaft fördern – und Publikum aus der ganzen Stadt in den Hamburger Südosten locken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Bühne für Vielfalt und Abwechslung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Geplant ist, dass sich der Vorhang des LichtwarkTheaters jährlich an 200 Spieltagen öffnet. Jeweils die Hälfte davon verantworten die Körber-Stiftung und das Bezirksamt Bergedorf. An 75 der 100 Spieltage des Bezirksamts bringt die STÄITSCH ein Programm aus Schauspiel, Musical, Comedy und Kabarett auf die Bühne. Mit dem einzigartigen Nutzungskonzept des neuen LichtwarkTheaters sieht Axel Schneider, Intendant der STÄITSCH TheaterService GmbH, die Bühne für die Zukunft gut gerüstet: „Es macht uns stolz und glücklich, nach 20 Jahren einer sehr erfolgreichen Bespielung des Theaters ‚Haus im Park‘ jetzt beauftragt zu sein, das neue LichtwarkTheater mit einem hochwertigen, professionellen Spielplan bespielen zu dürfen. Die großartige Ausstattung, die zentrale Lage und der Schulterschluss mit anderen Institutionen im KörberHaus stellen auch eine weitere Verbesserung für unser Publikum dar. Unser Team und die beliebten Künstler freuen sich auf diesen Neustart!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die übrigen 25 Spieltage gestaltet das Bezirksamt mit eigenen kulturellen und theaterpädagogischen Angeboten, organisiert unter dem Dach der lokalen Initiative StudioLichtwark. Die Körber-Stiftung vergibt den größten Teil ihrer 100 Spieltage an gemeinnützige Vereinigungen, Schulen und Initiativen im Bezirk. Den Rest gestaltet sie mit eigenem Programm, etwa Preisverleihungen oder Podiumsdiskussionen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Publikum ins Rampenlicht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Aufteilung der Spieltage setzen die Körber-Stiftung und das Bezirksamt Bergedorf einen Anspruch um, der die gesamte Arbeit des im Dezember 2022 eröffneten KörberHauses kennzeichnet. „Eine stabile, demokratische Gesellschaft kann sich nur mit Angeboten zu echter Teilhabe und Mitgestaltung auf Augenhöhe entfalten. Auf der Bühne des LichtwarkTheaters bekommen alle Interessierten die Gelegenheit, gesellschaftlichen Themen und Geschichten Ausdruck zu verleihen“, sagt Dr. Lothar Dittmer, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung. Professionelle Unterstützung ist den Darstellenden dabei gewiss. Die Stiftung sorgt dafür, dass Technik und Ton bei den Aufführungen stimmen. Inszenierung und Werbung für die eigenen Veranstaltungen liegen bei den Aufführenden. „Mit unserem LichtwarkTheater unterstützen wir die engagierten Menschen in Bergedorf dabei, sich gemeinsam für Dialog und Demokratie einzusetzen und das vielfältige kulturelle Leben im Stadtteil zukunftsfähig weiterzuentwickeln“, so Dittmer.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Theater in Krisenzeiten neu denken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt für die Neueröffnung eines Theaters scheint auf den ersten Blick gewagt:&nbsp; Corona-Pandemie und gesteigerte Lebenshaltungskosten haben die gesamte Kulturszene in Deutschland nachhaltig erschüttert. Intendant Axel Schneider ist jedoch zuversichtlich: „Die Ausstattung im KörberHaus hält alles bereit, um hochwertige Theaterproduktionen und Gastspiele zu zeigen. Dass wir uns so eine Bühne nun mit Akteurinnen und Akteuren aus der Zivilgesellschaft teilen, macht das Theater für uns besonders attraktiv – weil wir damit einen festen Platz genau da haben, wo Theater hingehört: mitten in die Gesellschaft.“ Die seit zwei Jahren andauernde Krise habe auch die Rolle von Theater in Frage gestellt. „Schauspiel – wie jede Art von Kunst – ist nicht einfach unterhaltsamer Luxus, sondern hat eine wichtige gesellschaftliche Bedeutung. Das Nutzungskonzept des LichtwarkTheaters macht vor, wie sich Kulturbetrieb und gesellschaftliche Alltagskultur verknüpfen und dadurch auch stärken lassen“, betont Schneider.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Ausblick auf das Programm</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Ab Februar können sich Besucherinnen und Besucher von der Angebotsvielfalt im LichtwarkTheater überzeugen. Das Programm der STÄITSCH startet musikalisch mit einem Auftritt der Simon &amp; Garfunkel Revival Band am 3. Februar und dem Geigen-Duo Ass-Dur am 5. Februar. Am 4. Februar lesen Katharina Thalbach und Sandra Quadflieg aus Briefen von Hannah Arendt und Mary McCarthy. Vom 8. bis 10. Februar steht mit einer Adaption von Judith W. Taschlers Roman „Die Deutschlehrerin“ erstmals eine eigene Inszenierung von Axel Schneider in Bergedorf auf dem Programm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eröffnungsgala findet am 21. Januar statt.</p>
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		<title>Inszenierung optimiert &#8211; Harry Potter und das verwunschene Kind ab Februar 2023 als Einteiler</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/inszenierung-optimiert-harry-potter-und-das-verwunschene-kind-ab-februar-2023-als-einteiler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 16:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter und das verwunschene Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Mehr! Theater Hamburg, Jochen Quast Harry Potter und das verwunschene Kind wird ab Februar 2023 auch in Hamburg nur noch als Einteiler aufgeführt. Nach &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Mehr! Theater Hamburg, Jochen Quast</p>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Potter und das verwunschene Kind wird ab Februar 2023 auch in Hamburg nur noch als Einteiler aufgeführt. Nach knapp neun Monaten kündigt Mehr-BB Entertainment nun auch für Hamburg die Umstellung auf das einteilige, kompakte Showformat an, das zuvor bereits in Nordamerika, Australien und Japan eingeführt wurde. Gegenüber der Deutschen Presseagentur begründete Produzent Maik Klokow den Schritt unter anderem mit Ergebnissen von Besucherbefragungen, die ergeben hätten, dass die Besucher unter anderem von den logistischen Vorbereitungen für den Besuch des bisher zweiteiligen Theaterstücks herausgefordert waren. Auch im Ticketverkauf dürfte die Koordination nun deutlich ressourcenschonender werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klokow hatte die Show nach Deutschland geholt und damit ein Novum in der Theaterlandschaft inszeniert. Ein Theaterstück im Musical-Stil in zwei Teilen, die mit Pause an einem Tag aufgeführt werden, gab es vorher nicht. Mit Spannung hatte die Szene die Entwicklung und die Resonanz des Publikums auf das außergewöhnliche Format verfolgt. Trotz der logistischen Herausforderungen für das Publikum seien die Shows gut ausgelastet. Das neue Format biete nun eine bessere Planbarkeit des Theaterbesuchs sowie einen attraktiveren Preis ab 59,90 Euro. Durch die kompakte Inszenierung kann die Show zudem noch häufiger aufgeführt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regisseur des Stücks John Tiffany erklärt: „Während der weltweiten Schließung der Theater in 2020 hatten Jack Thorne und ich die einmalige Gelegenheit, unser Stück nochmal mit neuen Augen zu betrachten und unter die Lupe zu nehmen. Es war ein spannender Prozess der Wiederentdeckung, und wir fanden einen neuen Weg, die Geschichte zu erzählen und dabei ihr Herz, ihre Seele und ihre Magie zu bewahren. Nachdem wir gesehen haben, wie das Publikum in Nordamerika, Australien und Japan auf diese kompakte Version von Harry Potter und das verwunschene Kind reagiert hat, sind wir nun sehr stolz darauf, es mit unserem Publikum in Hamburg und im deutschsprachigen Raum zu teilen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab Februar können Besucher die Fortsetzung der Abenteuer von Harry Potter dann mit nur einem Ticket am Nachmittag oder Abend live erleben. Tickets sind bereits unter www.harry-potter-theater.de verfügbar. Bis zum 8. Januar 2023 wird das Stück noch in zwei Teilen gespielt.</p>
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