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	<title>Henriette Reker &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Absage an Umzug der Oper Köln vor 2026</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 11:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy Das seit dem 1. Juli 2024 verantwortliche Führungsduo für die Fertigstellung der Sanierung der Kölner Oper, bestehend &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy</p>



<p>Das seit dem 1. Juli 2024 verantwortliche Führungsduo für die Fertigstellung der Sanierung der Kölner Oper, bestehend aus Markus Greitemann, Beigeordneter für Planen und Bauen der Stadt Köln, und dem Professor Jürgen Marc Volm, Professor für internationales Projektmanagement und Projekt Entwicklung an der Hochschule für Technik in Stuttgart, macht wenig Hoffnung auf ein nahes Ende der Baumaßnahmen am Kölner Offenbachplatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spielbetrieb von Schaupiel und Oper Köln in Interimspielstätten gesichert</h2>



<p>Die am 29. August vorgestellte Kosten -und Terminprognose geht von einer baulichen Fertigstellung der Bühnen bis zum Ende des zweiten Halbjahres 2025 aus. Die Spielzeit 2024/25 der Oper wird somit komplett im Staatenhaus und die Spielzeit des Schauspiels vollständig im Depot stattfinden. Laut Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur, wurde an den Kölner Bühnen bereits vorausschauend geplant, sodass die Spielzeit 2024/25 reibungslos im Interim fortgesetzt werden kann. Auch für die darauffolgende Spielzeit 2025/26 wird demnach so geplant, dass ein exzellentes Programm ohne Unterbrüche gezeigt werden kann, egal ob in den Interimsspielstätten oder am Offenbachplatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baukosten für Oper Köln steigen erneut</h3>



<p>Die Baukosten sind bereits auf knapp 800 Millionen Euro angestiegen. Das 2011 vom Rat der Stadt Köln beschlossene Budget betrug 253 Mio. Euro. Hinzu kommen Zinsen für die Baufinanzierung sowie die Kosten für die Interimsspielstätten. Die Kosten für das Interim werden separat ausgewiesen und sind in den Prognosen nicht enthalten.</p>



<p>Es handelt sich um eine 100prozentige Fremdkapitalfinanzierung über 40 Jahre nach der Wiedereröffnung. Durch die Laufzeit von über 40 Jahren entsteht eine enorme Zinslast. Rechnet man die Finanzierungskosten von 317 Mio. Euro hinzu, belaufen sich die geschätzten Gesamtkosten bisher bereits auf rund 1,1 Milliarden Euro. Das Modell wurde gewählt, weil dadurch die jährliche Belastung des städtischen Haushalts im Vergleich zur Gesamtsumme im Rahmen gehalten werden sollte. Wohlgemerkt war man bei der Verabschiedung des Finanzierungsplans im Rat vor inzwischen 13 Jahren von weniger als einem Viertel der aktuell entstandenen Kosten ausgegangen. Allein die Zinslast ist inzwischen höher als das ursprünglich freigegebene Gesamtbudget. Weitere Kostensteigerungen sind nicht auszuschließen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neues Projektmanagement soll Übersichtlichkeit verbessern und die Komplexität reduzieren</h4>



<p>Aktuell ist das neue Führungsteam bemüht, die Versäumnisse der vorangegangenen technischen Betriebsleitung zu sichten und auszubügeln. Dazu setzen Baudezernent Greitemann und Professor Volm auf ein neues Projektmanagement.</p>



<p>Die vergangenen Monate auf der Bühnenbaustelle hätten laut Aussage von Professor Volm gezeigt, dass der bisherige Weg nicht zielführend war. Deshalb wurden die Detaillösungssuche und der Bauprozess wieder getrennt, das heißt, alle noch offenen Fragen werden in den kommenden Wochen zunächst in Sitzungen geklärt und danach schnellstmöglich auf der Baustelle abgearbeitet. Auch soll diese Strukturveränderung dazu führen, dass die Arbeiten ziel- und kostenorientiert geführt werden. Um Schnittstellen zu reduzieren, wurde die Baustelle in Bereiche unterteilt, die nun von jeweils einem Bereichsverantwortlichen gewerkübergreifend geleitet werden. Die neuen Bereiche sollen demnach so strukturiert werden, dass die vier Bühnengebäude nacheinander priorisiert abgearbeitet werden können. Dies soll die Übersichtlichkeit verbessern und die Komplexität reduzieren.</p>
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		<title>Kay Voges wird neuer Intendant des Schauspiel Köln</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kay-voges-wird-neuer-intendant-des-schauspiel-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 17:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Nikolaus Ostermann Kay Voges, Jahrgang 1972, derzeit noch künstlerischer Direktor am Volkstheater Wien, wird die Schauspielsparte der Bühnen Köln im Anschluss an die interimistische &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Nikolaus Ostermann</p>



<p>Kay Voges, Jahrgang 1972, derzeit noch künstlerischer Direktor am Volkstheater Wien, wird die Schauspielsparte der Bühnen Köln im Anschluss an die interimistische Intendanz von Rafael Sanchez zur Spielzeit 2025/2026 übernehmen.</p>



<p>Der Hauptausschuss hat am Montag, 14. August 2023, dem Vorschlag von Oberbürgermeisterin Henriette Reker zugestimmt, Kay Voges ab der Spielzeit 2025 die künstlerische Verantwortung für das Schauspiel Köln zu übertragen. Mit Begleitung der Findungskommission ist die Suche nach einer neuen Schauspielintendanz nun erfolgreich abgeschlossen. Mitglieder der sechsköpfigen Findungskommission unter dem Vorsitz von Oberbürgermeisterin Henriette Reker waren neben Karin Beier, Intendantin des Deutschen Schauspielhauses Hamburg, Dr. Kathrin Mädler, Intendantin des Theaters in Oberhausen sowie Vorsitzende der Intendant*innengruppe im Deutschen Bühnenverein, Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin, sowie Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur, und die Personalvertretung des Dezernates für Kunst und Kultur.</p>



<p>Von 2010 bis 2020 war Voges Intendant des Schauspiel Dortmund. Seit 2020 ist er künstlerischer Direktor des Volkstheater Wien. Voges ist Gründungsdirektor der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund.</p>



<p>2019 war die Wahl des Salzburger Theaterleiters Carl Philip von Maldeghem zum Nachfolger von Bachmann aufsehenerregend gescheitert. Ohne Frage ist Kay Voges ein grandioser Künstler und eine ausgezeichnete Wahl. Bei der neuerlichen Wahl wurden nach Meinung von Christine Dössel (Süddeutschen Zeitung) aber auch Chancen vertan:</p>



<p>&#8222;Voges für Köln hingegen, das erscheint als eine wirklich gute, sinnvolle Lösung. Vielversprechend. Und doch überraschend: Voges ist keine Frau, nicht queer, keine Person of Color, und er tritt auch nicht im Kollektiv an – alles Kriterien, die gegenwärtig als Bewerbungsvorteile gelten können. (…) Zwar ist der sanfte Kommunikator Voges alles andere als ein Hierarch. Aber er ist nun mal ein weißer, regieführender Mann über 50. Einen solchen zu berufen, war jahrhundertelang eine Selbstverständlichkeit, jetzt ist es erklärungs- und durchsetzungsbedürftig, wenn nicht gar mutig.&#8220;</p>



<p>Auch das Kölner Ensemble war nicht in der Findungskommission vertreten.</p>



<p>Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Ich freue mich sehr, mit Kay Voges eine so ausgezeichnete Nachfolge für die elfjährige Intendanz Stefan Bachmanns präsentieren zu können. Er begeisterte mich in den Vorstellungsgesprächen mit seiner Vision für Köln, seiner Vision von einem Miteinander sowohl mit den Beschäftigten am Schauspiel als auch mit der Kölner Gesellschaft, den Kölnerinnen und Kölnern. Er ist ein großer Gewinn für den Kulturstandort Köln und wird das Schauspiel – in seinem neuen alten Zuhause am Offenbachplatz – in die Zukunft führen.</p>



<p>Kulturdezernent Stefan Charles: Kay Voges wird mit seiner künstlerischen Innovationskraft die nationale und internationale Positionierung des Schauspiels stärken. Er hat bereits bewiesen, dass er dafür den nötigen Mut mitbringt. Er hat überdies die Fähigkeit, eine Institution verantwortungsvoll zu leiten und respektvoll mit dem Team und den Mitarbeitenden umzugehen. Sein Anliegen ist das Gelingen von Kunst und das Gelingen, die Menschen in Köln mit einem grandiosen Programm zu begeistern. Dabei werde ich ihn tatkräftig unterstützen.</p>



<p>Kay Voges: Ich freue mich sehr über das Vertrauen, welches mir von der Findungskommission und der Politik entgegengebracht wird. Das Schauspiel Köln wieder in der Mitte der Stadt positionieren zu dürfen, ist ein großes Privileg und eine phantastische Herausforderung.</p>
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