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	<title>Institut für Kulturmanagement &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>23. Forum Theater-Controlling fokussiert Digitalisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gerd Altmann auf Pixabay Beim 23. Forum Theater-Controlling am 21. März steht das Thema &#8222;Digitalisierung“ im Mittelpunkt. Controlling-Fachleute aus Theater-, Opern- und Festspielhäusern und &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4689528">Gerd Altmann</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4689528">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim 23. Forum Theater-Controlling am 21. März steht das Thema &#8222;Digitalisierung“ im Mittelpunkt. Controlling-Fachleute aus Theater-, Opern- und Festspielhäusern und Festspielen diskutieren bei der eintägigen hybriden Veranstaltung u.a. inwieweit Controlling Potenzialträger für die digitale Transformation in Kulturinstitutionen sein kann, welche Einflüsse Digitalisierung auf die interne Kommunikation hat und wie Prozesse im Betrieb digitalisiert werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Referent:innen berichten u. a. Kai Liczewski (Salzburger Festspiele),Linnja Naujoks-Auffenbergs (Staatstheater Hannover) und Björn Marz (Festspielhaus Baden-Baden ) aus der Praxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forum Theater-Controlling wurde 2014 auf Initiative von Bettina Reinhart und Dr. Petra Schneidewind gegründet. Inzwischen haben sich dem Forum rund 50 Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis angeschlossen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldefrist bis 10. März 2025! Weitere Informationen und Anmeldungen bitte an Frau Dr. Petra Schneidewind, Institut für Kulturmanagement Tel. 07141- 140 1367 oder <a href="mailto:theatercontrolling@ph-ludwigsburg.de">theatercontrolling@ph-ludwigsburg.de</a></p>
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		<title>Kostenfreie Weiterbildung zum Thema Selbständigkeit und Kultur Business für Künstler*innen in Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kostenfreie-weiterbildung-zum-thema-selbstaendigkeit-kultur-business-fuer-kuenstlerinnen-in-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 11:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Schneidewind]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Julia Sang Nguyen Mit dem neuen Weiterbildungs- und Coachingprogramm „KUBUZZ – Kultur Business Zukunft“ erhalten Künstler*innen und Kulturschaffende in Baden-Württemberg seit Januar 2022 kostenfreie &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Julia Sang Nguyen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Weiterbildungs- und Coachingprogramm „KUBUZZ – Kultur Business Zukunft“ erhalten Künstler*innen und Kulturschaffende in Baden-Württemberg seit Januar 2022 kostenfreie Unterstützung und Beratung in Fragen der beruflichen Selbstständigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Direktlink zum Weiterbildungsangebot: <a href="https://kubuzz.de/aktuelle-angebote">kubuzz.de/aktuelle-angebote</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die anhaltende Corona-Krise hat die Lage vieler selbstständiger Künstler*innen und Kulturschaffender verschärft. „Die Pandemie wirkt im Kunst- und Kulturbereich wie ein Brennglas und macht die prekäre Arbeits- und Lebenssituation vieler Kulturschaffender noch sichtbarer“, sagt Kunststaatssekretärin Petra Olschowski. Dass die soziale Lage von Künstlerinnen und Künstlern dringend verbessert werden muss, war schon Kernthema des Kulturdialogs für Baden-Württemberg, wie Petra Olschowski betont. „Dabei wollen wir vor allem die vielen freiberuflichen Kunstschaffenden in den Blick nehmen. Dort herrscht die größte Gefahr, dass die finanzielle Grundsicherung nicht ausreicht. Durch KUBUZZ schaffen wir ganz konkrete Strukturen für die Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern bei der Ausübung ihrer künstlerischen Selbstständigkeit. KUBUZZ setzt damit zentrale Ziele des Kulturdialogs und Erfahrungen aus der Pandemie um.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt sieben Institutionen haben sich zu einem landesweiten Verbundprojekt zusammengeschlossen, um mit gebündelter Expertise freie Kunst- und Kulturschaffende in Themen der Finanzierung, Planung und Vermarktung weiterzubilden. Ziel von KUBUZZ ist es, freiberufliche Kunst- und Kulturschaffende aller Sparten in ihrer Selbstständigkeit zu stärken und ihre Berufsperspektiven zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Vergabe eines Fördervolumens in Höhe von 2,3 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) ist es dem Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule unter der Projektleitung von Dr. Petra Schneidewind gelungen, die Bildungsoffensive „KUBUZZ – Kultur Business Zukunft“ ins Leben zu rufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir möchten Künstler*innen ihre Fragen beantworten und ihnen gleichzeitig nahebringen, dass für die erfolgreiche künstlerische Selbstständigkeit auch eine unternehmerische, strategische Haltung wichtig ist“, so Projektleiterin. „Künstler*innen müssen sich wie alle Freiberufler*innen mit Themen der Planung, Finanzierung und Selbstvermarktung auseinandersetzen. Das bringt viele offene Fragen mit sich, wie etwa: Wie kalkuliere ich meinen Tagessatz? Wie bleibe ich liquide? Was mache ich, wenn der Kunde nicht bezahlt? Das sind alles manageriale und strategische Kenntnisse, welche in der künstlerischen Ausbildung an den Akademien und Hochschulen bislang noch zu wenig berücksichtigt werden. Und genau in dieser Lücke setzen wir an“, so Schneidewind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das KUBUZZ-Programm beantwortet Fragen in Workshops, Coachings und via E-Learning. Darüber hinaus wird das Programm mit „KUBUZZ Connects“ auch Möglichkeiten zum spartenübergreifenden Austausch anbieten. Seit Januar 2022 können Künstler*innen und Kulturschaffende mit Lebensmittelpunkt in Baden-Württemberg das kostenfreie, vielseitige Weiterbildungs- und Coachingangebot nutzen und sich in zahlreichen Themenfeldern rund um die künstlerische Selbstständigkeit weiterbilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstler*innen und Kulturschaffende, die freiberuflich tätig sind und ihren Lebensmittelpunkt in Baden-Württemberg haben, können sich über die Website www.kubuzz.de informieren und dort die kostenfreien Angebote buchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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