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	<title>Jochen Schäfsmeier &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Jochen Schäfsmeier bleibt bis Ende 2028 Geschäftsführender Intendant</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 13:35:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen verlängern den Vertrag ihres Geschäftsführenden Intendanten Jochen Schäfsmeier um weitere drei Jahre bis zum 31. Dezember 2028. Schäfsmeier steht seit 2021 &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen verlängern den Vertrag ihres Geschäftsführenden Intendanten Jochen Schäfsmeier um weitere drei Jahre bis zum 31. Dezember 2028.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schäfsmeier steht seit 2021 gemeinsam mit dem Dirigenten und Künstlerischen Leiter George Petrou an der Spitze der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Zuvor war der Klarinettist und Kulturmanager von 2005 bis 2020 Geschäftsführer von Concerto Köln und schaffte es, den renommierten Klangkörper international zu etablieren, Referenzaufnahmen mit führenden Labels zu realisieren und innovative Projekte zu initiieren. Darunter zählt auch das wissenschaftlich-künstlerische Projekt Wagner-Lesarten – die Erforschung und Aufführung eines historisch-informierten „Ring des Nibelungen“ – mit Kent Nagano, Concerto Köln und der Kunst­stiftung NRW.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Panja Mücke, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Festspiel GmbH: „Jochen Schäfsmeier hat die Festspiele inmitten der Pandemie übernommen und sie gemeinsam mit George Petrou durch eine Phase tiefgreifender Verunsicherung im internationalen Kulturbetrieb geführt. In dieser Zeit wurde das künstlerische Profil der Festspiele nicht nur behauptet, sondern weiterentwickelt. Das heutige Programm verbindet internationale Ausstrahlung mit einer nachhaltigen Verankerung in der Göttinger Stadtgesellschaft.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen zählen zu den ältesten Musikfestivals weltweit und finden seit 1920 jährlich statt. Ihren Ursprung haben sie in der Aufführung von Georg Friedrich Händels Oper „Rodelinde“ durch Oskar Hagen, die die sogenannte Göttinger Händel-Renaissance begründete. Die nächste Festivalausgabe findet vom 14. bis 25. Mai 2026 in Göttingen und Südniedersachsen statt. Das Festspielmotto und das vollständige Programm werden am 4. Februar vorgestellt.</p>
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		<title>Internationale Händel-Festspiele Göttingen melden starken Besucheranstieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Alciro Theodoro da Silva Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher haben die insgesamt 94 Veranstaltungen der Festspiele in diesem Jahr besucht, rund 25 Prozent mehr &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Alciro Theodoro da Silva</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher haben die insgesamt 94 Veranstaltungen der Festspiele in diesem Jahr besucht, rund 25 Prozent mehr als im letzten Jahr. Damit liegen die <a href="https://www.haendel-festspiele.de/">Int. Händel-Festspiele</a> deutlich über dem Niveau vor Corona. Neben dem deutlich gewachsenen Zuspruch bei den kostenfreien Angeboten wurden auch die erwarteten Einnahmen durch Kartenverkäufe übertroffen. „Die diesjährigen Festspiele waren noch mehr als in den vergangenen Jahren Festspiele für alle“, so der Geschäftsführende Intendant Jochen Schäfsmeier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Konzerten in der Stadthalle und der Aula der Universität gab es einen Zugewinn von jeweils ca. 200 Gästen. Etwa 100 Gäste mehr als im letzten Jahr besuchten die Kammerkonzerte in Göttingen. Besonderen Anklang fanden auch die zahlreichen kostenfreien Formate: Bei den Lunchkonzerten gab es ein Plus von rund 260 Gästen. „Der Rollende Georg“ erreichte in Göttingen und den Regionalspielorten knapp 1500 Menschen, 550 mehr als im letzten Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Angebot für Kinder und Familien wurde erfolgreich angenommen: Der Kindertag, der in diesem Jahr in und um die St. Johannis-Kirche stattfand, konnte seine Besucherzahl im Vergleich zu 2024 verfünffachen. Die Familienfassung der Festspieloper „Tamerlano“ im Deutschen Theater war ausverkauft. Die regulären Vorstellungen der Oper waren zu rund 90 Prozent ausgelastet. Das Eröffnungsoratorium „Solomon“ wurde als Gastspiel in der Hamburger Elbphilharmonie aufgeführt und dort von rund 2000 Gästen gesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gekrönt von Erfolg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thematisch standen die Händel-Festspiele in diesem Jahr unter dem Motto „Lorbeeren“. Es ging um Auszeichnungen, Ruhm und Ehre, Macht und Pracht aber auch um die damit verbundenen Schattenseiten, die die italienische Regisseurin Rosetta Cucchi in der Festspieloper „Tamerlano“ packend inszeniert hat. „Seht, zu spotten der finsteren Nacht, sind die Zeichen hellen Tages am Himmel gemalt“, heißt es da im Schlusschor, den George Petrou (Musikalische Leitung) nachdenklich und leise, am Schluss sogar ohne jegliche Orchesterbegleitung verklingen lässt. „Musikalische Sternstunde“ titelte die Neue Musikzeitung und lobte besonders das „Tenorfeuer“ von Juan Sancho als Bajazet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Eröffnungs-Oratorium „Solomon“ mit Lena Sutor-Wernich in der Titelpartie, gab es Standing Ovations. Und auch das Galakonzert mit der Schwedin Ann Hallenberg sorgte für „berauschende musikalische Momente“ (Göttinger Tageblatt). Neben dem traditionsreichen FestspielOrchester Göttingen und seinem Musikalischen Leiter George Petrou, der sich im Rahmen eines Lunchkonzertes dem Göttinger Publikum auch von Nahem als Pianist präsentierte, wurde ebenfalls dessen Vorgänger Nicholas McGegan bei seinem Geburtstagskonzert gefeiert. Neben großer Oper und großen Stimmen waren es besonders die intimeren Konzertformate, die den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen ihre besondere Würze verliehen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächsten Internationalen Händel-Festspiele Göttingen finden vom 14. bis 25. Mai 2026 statt.</p>
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