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	<title>Johanna Kiesel &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Johanna Kiesel &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>INTHEGA-Präsidentin Dorothee Starke wiedergewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:49:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Rainer Berthin Beim diesjährigen INTHEGA-Kongress in der Stadthalle Bielefeld wurde Dorothee Starke in der Mitgliederversammlung einstimmig für weitere drei Jahre zur INTHEGA-Präsidentin wiedergewählt. Dorothee &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Rainer Berthin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim diesjährigen INTHEGA-Kongress in der Stadthalle Bielefeld wurde Dorothee Starke in der Mitgliederversammlung einstimmig für weitere drei Jahre zur INTHEGA-Präsidentin wiedergewählt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dorothee Starke ist hauptamtlich Leiterin des Kulturamtes der Stadt Bremerhaven und führt die INTHEGA, den Fachverband der Gastspielbranche, seit 2019 ehrenamtlich als Präsidentin an. Zuvor war sie unter anderem Geschäftsführerin des Theaters<br>am Fischereihafen Bremerhaven sowie Direktorin des Theaters Hameln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin dankbar dafür“, so Dorothee Starke, „dass die Stärkung der Kultur im Ländlichen Raum explizit im Koalitionsvertrag der Bundesregierung als Ziel benannt wurde. Die INTHEGA-Häuser sind der gesellschaftliche und kulturelle Mittelpunkt ihrer Region. Sie sind damit Schutzräume für unser demokratisches Miteinander, die wir in diesen unruhigen Zeiten<br>dringender denn je brauchen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Vizepräsidentinnen der INTHEGA wurden Pirkko Busin (Leiterin Theater Thun, Schweiz) und Johanna Kiesel (Kulturreferentin der Stadt Eschborn) gewählt.</p>
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		<title>Theaterverbände fordern stärkere Unterstützung für die Kultur in ländlichen Räumen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theaterverbaende-fordern-staerkere-unterstuetzung-fuer-die-kultur-in-laendlichen-raeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernward Tuchmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesverband freie Darstellende Künste]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrike Seybold]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Am 19. November fand im Film- und Medienzentrum Ludwigsburg das erste bundesweite Symposium zur Zusammenarbeit von Gastspielhäusern und Freien Darstellenden Künsten unter dem Titel &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 19. November fand im Film- und Medienzentrum Ludwigsburg das erste bundesweite Symposium zur Zusammenarbeit von Gastspielhäusern und Freien Darstellenden Künsten unter dem Titel „ZUSAMMEN!“ statt. Rund 50 Teilnehmende aus dem Bundesgebiet kamen zusammen, um neue Formen der Kooperation und Vernetzung zu erörtern und gemeinsam über Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit zu sprechen. <br><br>„Es ist das erste Treffen dieser Art und es wird in den Gesprächen darum gehen, die Zusammenarbeit zu intensivieren“, erklärte Johanna Kiesel, Vizepräsidentin der INTHEGA.<br><br>Ulrike Seybold, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste (BFDK), betonte: „Wir gehen selbstverständlich und gerne in Kooperation, wo es passt und wo man sich künstlerisch-inhaltlich voranbringt. Von wesentlicher Bedeutung ist die stärkere Unterstützung durch die Politik für die Kultur in ländlichen Räumen.“<br><br>Bernward Tuchmann, Geschäftsführer der INTHEGA, unterstrich die Notwendigkeit eines verbesserten Dialogs: „Es geht auch darum, die kulturpolitischen Rahmenbedingungen zu optimieren, damit Kooperationen in Zukunft einfacher und bundesweit möglich werden.“ Die Unterschiede in den Planungszyklen führen aktuell zu Ineffizienzen, die im Idealfall zukünftig<br>überwunden werden. Das Symposium ist Teil eines durch den Fonds Darstellende Künste und die Beauftragte der<br>Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) geförderten Projekts und soll den Dialog zwischen INTHEGA-Häusern und der Freien Darstellenden Künste langfristig erleichtern und professionalisieren. Ziel ist eine nachhaltige und effiziente Zusammenarbeit, die künstlerische und kulturelle Synergien schafft.</p>
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