<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Johannes Graf-Hauber &#8211; theatermanagement aktuell</title>
	<atom:link href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/tag/johannes-graf-hauber/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de</link>
	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Nov 2023 15:46:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2023/01/cropped-schriftzug-wortmarke-32x32.jpg</url>
	<title>Johannes Graf-Hauber &#8211; theatermanagement aktuell</title>
	<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neuanfang am Badische Staatstheater Karlsruhe ab Herbst 2024</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/neuanfang-am-badische-staatstheater-karlsruhe-ab-herbst-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 15:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Badische Staatskapelle Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Badisches Staaatstheater Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Boß]]></category>
		<category><![CDATA[Brit Bartkowiak]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Firmbach]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph von Bernuth]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Caesar]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Trinkaus]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Fritzsch]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Graf-Hauber]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Barz]]></category>
		<category><![CDATA[Kristína Paulin]]></category>
		<category><![CDATA[Nele Tippelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburgische Staatstheater]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Kersken]]></category>
		<category><![CDATA[Raimondo Rebeck]]></category>
		<category><![CDATA[Stephanie Twiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Uta-Christine Deppermann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=3898</guid>

					<description><![CDATA[Foto: Christian Firmbach Copyright: Stephan Walzl Das Badische Staatstheater Karlsruhe hat einige neue Persönlichkeiten für die künstlerischen Leitungen gewonnen, die das Haus ab der Spielzeit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Christian Firmbach Copyright: Stephan Walzl</p>



<p>Das Badische Staatstheater Karlsruhe hat einige neue Persönlichkeiten für die künstlerischen Leitungen gewonnen, die das Haus ab der Spielzeit 2024/25 maßgeblich prägen werden.</p>



<p>Der designierte Intendant, Christian Firmbach (Jg. 67), gab jetzt erste Einblicke in die neue Ausrichtung des Hauses ab der Spielzeit 24/25. Firmbach ist seit 2014 Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters, zuvor bekleidete er verschiedene Führungspositionen in den Theatern Bonn und Darmstadt. Er begann seine Theaterkarriere mit einer Gesangausbildung. Dem Karlsruher Familienpublikum ist er bereits seit vielen Jahren als Professor Florestan in den Kinderkonzerten im GROSSEN HAUS bekannt.</p>



<p>Zur Dreierspitze des Mehrspartenhauses werden neben Intendant Christian Firmbach, die bisherige Künstlerische Betriebsdirektorin Uta-Christine Deppermann sowie der amtierende Geschäftsführenden Direktor Johannes Graf-Hauber gehören. Neben den bereits bekannten Gesichtern wie Nele Tippelmann (Spartenleiterin JUNGES STAATSTHEATER) und Prof. Georg Fritzsch (Generalmusikdirektor BADISCHE STAATSKAPELLE) wird das Team um Leitungspersönlichkeiten in den Sparten Oper, Ballett, Schauspiel und Konzert sowie den spartenübergreifenden Bereich Digitaltheater erweitert. Dazu holt Firmbach auch einige Mitstreiter:innen vom Oldenburgischen Staatstheater nach Karlsruhe.</p>



<p>Christian Firmbach: „Ich bin sehr froh, bereits zu diesem frühen Zeitpunkt, ein so renommiertes wie auch vertrautes künstlerisches Team für das Staatstheater bekannt geben zu können. Wir wollen programmatisch überraschen und das Karlsruher Publikum in allen Sparten fest an uns binden. Mit diesem künstlerischen Team werden wir den geplanten Neuanfang ab September 2024 vollführen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Team Oper</h2>



<p>Neuer Operndirektor wird Christoph von Bernuth. Von Bernuth ist ein erfahrener Opernregisseur und künstlerischer Leiter. Seine Karriere startete an der Kölner Oper, gefolgt von fünf Jahren als Spielleiter an der Hamburgischen Staatsoper. Er arbeitete mit renommierten Regisseuren und erarbeitete sich wichtige Expertise im Bereich Alte Musik bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Seit 2016 ist er in verschiedenen Positionen am Oldenburgischen Staatstheater tätig und führt auch Regie. Ab der Spielzeit 2024/25 wird er als Operndirektor und Künstlerischer Leiter der Händel-Festspiele sowie als Hausregisseur am Badischen Staatstheater Karlsruhe wirken.</p>



<p>Neue leitende Dramaturgin für Oper, Konzert und die Händelfestspiele am Badische Staatstheater Karlsruhe wird Stephanie Twiehaus. Nach ihrer Zeit am Theater Bonn erweiterte sie freischaffend ihr Tätigkeitsfeld und war an verschiedenen Orten im In- und Ausland aktiv. Sie hat umfangreiche Erfahrung in der Dramaturgie und als Lehrbeauftragte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Team Konzert / Orchester</h3>



<p>Die Orchesterdirektion der Badischen Staatskapelle übernimmt ab der Spielzeit 24/25 Oliver Kersken, der seine Karriere als Hornist im Orchester des Nationaltheaters Mannheim startete. Er verfügt über Expertise in der historisch informierten Aufführungspraxis und langjährige Erfahrung im Orchestermanagement, zuletzt als Orchesterdirektor in Oldenburg.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Team Ballett</h4>



<p>Das Staatsballett Karlsruhe soll von dem Generationen-Team Raimondo Rebeck und Kristína Paulin als klassische Ballett-Compagnie weiterentwickelt werden. Der international renommierte Tänzer und Choreograf Raimondo Rebeck wird zur Spielzeit 2024/25 als Ballettdirektor am Badischen Staatstheater Karlsruhe fungieren. Seine beeindruckende Karriere startete als Erster Solotänzer der Berliner Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin und führte ihn danach an die bedeutendsten europäischen Bühnen. Von prägendem und bedeutendem Einfluss für ihn waren die Zusammenarbeit mit Maurice Béjart und Rudolf Nurejew. Zahlreiche Auszeichnungen als Tänzer wie Choreograf zeugen von seinem Talent und machen ihn zu einer wichtigen Stütze für das Ballett in Karlsruhe. Seine Choreografien sind geprägt von einer gekonnten Verschmelzung klassischer und zeitgenössischer Elemente. Der gebürtige Ost-Berliner kommt vom Ballett Dortmund, an dem er seit 2011 tätig ist und zusätzlich seit 2014 das NRW Juniorballett leitet.</p>



<p>Als künstlerische Stellvertreterin stößt Kristína Paulin neu ins Leitungsteam. Sie soll zudem die Rolle der Choreografin in Residence am Staatsballett Karlsruhe übernehmen. Paulin, geboren in Bratislava, tanzte viele Jahre als Mitglied des Hamburg Ballett John Neumeier und etablierte sich in kürzester Zeit auch als gefragte Choreografin. Seither nutzt sie ihre wiedererkennbare Tanzsprache, die von klassischen und zeitgenössischen Elementen geprägt ist, stets mit dem Ziel, Handlungsballette zu kreieren. Über 20 Stück-Kreationen führten sie seitdem nach Italien, Kanada, Tschechien, Österreich, in die Slowakei, Kasachstan, Großbritannien und durch Deutschland.&nbsp;</p>



<h5 class="wp-block-heading">Team Schauspiel</h5>



<p>Neuer Schauspieldirektor wird Claus Caesar. Er kommt vom Deutschen Theater Berlin, wo er seit 2018/19 Chefdramaturg und stellvertretender Intendant von Ulrich Khuon war. Berufliche Stationen führten ihn zu Beginn ans Bayerische Staatsschauspiel in München, ans Schauspiel Frankfurt sowie an das Thalia Theater Hamburg.</p>



<p>Als Oberspielleiterin Schauspiel wechselt Brit Bartkowiak zur Spielzeit 24/25 an das Badische Staatstheater Karlsruhe. Seit Februar 2021 ist sie in gleicher Funktion am Theater und Orchester Heidelberg tätig. Sie arbeitet als Regisseurin u. a. am Deutschen Theater Berlin, am Theater und Orchester Heidelberg, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Staatstheater Mainz, am Volkstheater München, am HLTM und am Schauspiel Hannover.</p>



<p>Als Dramaturg*innen werden Franziska Trinkaus und Bastian Boß ins Schauspiel-Team stoßen.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Digitaltheater</h6>



<p>Kevin Barz, Schauspiel- und Opernregisseur mit einem besonderen Fokus auf die Digitalisierung, soll als Künstlerischer Leiter für das neue spartenübergreifende Projekt Digitaltheater ab 24/25 am Badischen Staatstheater Karlsruhe verantwortlich sein. Seine aktuellen Arbeiten verfolgen den Anspruch, sich formell wie inhaltlich mit den Möglichkeiten und Fragestellungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen, ohne den Kernmoment des Theaters aus den Augen zu verlieren: die reelle Begegnung zwischen Spieler*innen und Zuschauer*innen in einem gemeinsamen Raum. Von der Spielzeit 19/20 bis zur Spielzeit 21/22 war er Hausregisseur am Mainfranken Theater Würzburg und wechselte zur Spielzeit 22/23 als Leiter des „Technical Ballroom“ ans Oldenburgische Staatstheater, einem spartenübergreifenden Projekt zum Thema Digitalität.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staatstheater Karlsruhe: Spielzeit-Bilanz 22/23</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/staatstheater-karlsruhe-spielzeit-bilanz-22-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 14:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Graf-Hauber]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstheater Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Uta-Christine Deppermann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=3372</guid>

					<description><![CDATA[Foto: Uta-Christine Deppermann (Künstlerische Betriebsdirektorin), Johannes Graf-Hauber (Geschäftsführender Direktor), Dr. Ulrich Peters (Intendant), Copyright: Arno Kohlem „Wir blicken auf eine spannende und abwechslungsreiche Spielzeit zurück!“, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Uta-Christine Deppermann (Künstlerische Betriebsdirektorin), Johannes Graf-Hauber (Geschäftsführender Direktor), Dr. Ulrich Peters (Intendant), Copyright: Arno Kohlem</p>



<p>„Wir blicken auf eine spannende und abwechslungsreiche Spielzeit zurück!“, so Intendant Dr. Ulrich Peters.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Saison-Highlights</h2>



<p>Insgesamt 78.000 Besucher*innen kamen zu Opernvorstellungen ins STAATSHTEATER. Die beliebteste Opernproduktion war nach Ottone, mit insgesamt fünf ausverkauften Vorstellungen, Georges Bizets Carmen in einer Inszenierung von Immo Karaman. Schauspielproduktionen zogen nahezu 40.000 Zuschauer*innen an. Besondere Aufmerksamkeit erhielt Anna Bergmanns Inszenierung Gott des Gemetzels als virtuoses Schauspielerfeuerwerk. Das Leben des Galilei war die an Besucherzahlen stärkste Schauspielproduktion.</p>



<p>Fast 37.000 Menschen besuchten das STAATSBALLETT KARLSRUHE, dabei zog Giselle von David Dawson besonders viele Zuschauer*innen an. Auch das Handlungsballett Maria Stuart von Ballettdirektorin Bridget Breiner war bei Ballett-Fans ausgesprochen beliebt. Besucherhighlights der BADISCHEN STAATSKAPELLE waren das Neujahrskonzert sowie das 6. Sinfoniekonzert mit Werken von Richard Strauss. Das traditionsreiche Orchester konnte sich bei Konzerten über 35.000 Zuhörer*innen freuen. Die Abenteuer-Geschichte Räuber Hotzenplotz ist die auslastungsmäßig erfolgreichste Produktion des JUNGEN STAATSTHEATERS.</p>



<p>„Das Familienstück zur Weihnachtszeit 1001 Nacht erreichte mit nahezu 14.000 Besucher*innen auch in seiner zweiten Saison viele Schulklassen und Familien – und konnte mit mehrsprachigen Angeboten in Ukrainisch, Englisch und Arabisch sowie barrierefreien Angeboten in Deutscher Gebärdensprache bzw. Audiodeskription den Anspruch kultureller Teilhabe für alle einlösen“, betont die dreiköpfige Theaterleitung. Insgesamt besuchten über 32.000 Zuschauer*innen Veranstaltungen des Jungen Staatstheaters und 2.500 Interessierte schauten sich Produktionen des VOLKSTHEATERS an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auslastung und verändertes Kaufverhalten</h3>



<p>Der Geschäftsführende Direktor Johannes Graf-Hauber berichtet: „Unser breites Programmangebot mit insgesamt 891 Veranstaltungen (ohne theaternahem Rahmenprogramm) der sechs Sparten nutzten in der Spielzeit 22/23 insgesamt fast 240.000 Besucher*innen, davon über 4.000 bei Gastspielen des STAATSTHEATERS. Und das trotz eingeschränkter Zeitfenster für Spieltermine aufgrund der Baustelle am Haus. Die Gesamtauslastung über alle Sparten hinweg lag bei durchschnittlich 71 Prozent. Damit wie auch hinsichtlich der damit erzielten Einnahmen dürfen wir zunächst zufrieden sein und blicken positiv auf die kommende Spielzeit. Ein signifikanter Unterschied im Kaufverhalten des Publikums ist mittlerweile bei den Ticketverkäufen im Webshop erkennbar. Der Absatz hier konnte, im Vergleich zur Zeit vor Corona, um 50 Prozent gesteigert werden. Fast ein Drittel der Theaterkarten wird zwischenzeitlich online abgesetzt.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Umbau zum Wohnzimmer der Stadt</h4>



<p>„Das Zusammenspiel von Theater- und Baubetrieb bleibt eine herausfordernde Aufgabe für alle Beteiligten und unsere Besucher*innen. Für uns ist wichtig: Die Türen des Theaters bleiben weiterhin geöffnet, während parallel das Wohnzimmer für die Stadt entsteht“, so die Theaterleitung zur Sanierung. In der ersten Bauphase entsteht ein neues KLEINES HAUS und die Bühne für das JUNGE STAATSTHEATER. In der Spielzeit 2023/24 wird weiter am Rohbau dieses Moduls gearbeitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staatstheater Karlsruhe hält Rückschau auf die Spielzeit 21/22</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/staatstheater-karlsruhe-haelt-rueckschau-auf-die-spielzeit-21-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Graf-Hauber]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstheater Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Uta-Chritine Deppermann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=2499</guid>

					<description><![CDATA[Foto: Uta-Christine Deppermann (Künstlerische Betriebsdirektorin), Johannes Graf-Hauber (Geschäftsführender Direktor), Dr. Ulrich Peters (Intendant) / ©Thorsten Wulff „Endlich wieder vor einem vollen Haus spielen – das &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Uta-Christine Deppermann (Künstlerische Betriebsdirektorin), Johannes Graf-Hauber (Geschäftsführender Direktor), Dr. Ulrich Peters (Intendant) / ©Thorsten Wulff</p>



<p>„Endlich wieder vor einem vollen Haus spielen – das ist das Schönste, was ich aus dieser Spielzeit zu vermelden habe!“, so Intendant Dr. Ulrich Peters.</p>



<p>Über die Kunst der Disposition in Corona-Zeiten berichtet die Künstlerische Betriebsdirektorin Uta-Christine Deppermann: „Wir blicken auf eine organisatorisch sehr turbulente Spielzeit zurück:&nbsp; Es gab 182 Vorstellungsänderungen – wobei es immer unser Ziel war, Besucher*innen nicht zu enttäuschen: es ist uns in fast allen Fällen gelungen die Vorstellung zu halten, teilweise mit unkonventionellen Mitteln wie einem verkleinerten Orchester oder Chor oder mit einem Ersatzprogramm, teilweise auch aus anderen Sparten, um allen ein Angebot zu machen, die sich auf einen Theaterabend bei uns freuen. Im Haus zeigt sich das große Bedürfnis unserer Mitarbeiter*innen für das Publikum da zu sein und zu spielen. Für die Treue und Flexibilität unserer Zuschauer*innen sind wir sehr dankbar. Dass wir alle Vorstellungen unserer größten und ausverkauften Opernproduktion Aida spielen konnten, das grenzt tatsächlich an ein Wunder, über das ich mich sehr freue!“</p>



<p>Der Geschäftsführende Direktor Johannes Graf-Hauber meint erleichtert: „Mit insgesamt rund 150.000 Besucher*innen können wir in dieser Spielzeit zufrieden sein, da wir damit unserer auf 50 % reduziertes Ziel an Besucherzahlen leicht übertroffen haben. Es ist Luft nach oben, aber besonders freut mich dabei, dass insbesondere in den letzten zwei Monaten mit mehreren ausverkauften Vorstellungen spür- und messbar war, dass das Publikum wieder vermehrt ins Theater kommt. Diese Feststellung ist eine Belohnung für die großen Anstrengungen aller Mitarbeiter*innen und lässt uns zum Ende der Spielzeit optimistisch auf die kommende blicken.“ Die prozentualen Auslastungszahlen sind aufgrund der wechselnden Kapazitätsbeschränkungen während der letzten elf Monate von beschränkter Aussagekraft. Er zeigt sich zufrieden, dass auch hinsichtlich der Einnahmen das – aufgrund der Einschränkungen reduzierte – Planziel erreicht werden konnte: „Die fehlenden Einnahmen konnten durch Ausgabenreduktion &#8211; mitunter, weil bei verschobenen Produktionen Ausgaben gestreckt und in dieser Spielzeit anteilig anfielen &#8211; ausgeglichen werden.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
