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	<title>Jugendtheater &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2026</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2026 12:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Vorstand der INTHEGA hat das Ensemble die „Artisanen“ mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2026 für ausgezeichnet. In der Begründung heißt es: „Das &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Vorstand der INTHEGA hat das Ensemble die „Artisanen“ mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands 2026 für ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Begründung heißt es: „Das freie Berliner Duo die „Artisanen“ konzipiert richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater ohne feste Spielstätte mobile Produktionen für jedes Alter. Ihre Arbeit steht für einen frischen Blick auf die Welt, der bildende Kunst und Musik spielerisch integriert. Inga Schmidt und Stefan Spitzer, die Gründer der „Artisanen“, verstehen es meisterhaft, klassisches Puppenspiel mit modernen Elementen des Objekt- und Materialtheaters sowie Performance-Kunst zu verweben. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch eine präzise, tiefgründige Arbeitsweise aus, die auch komplexe Themen für ein junges Publikum greifbar macht. Die „Artisanen“ sind ein leuchtendes Beispiel dafür, wie zeitgemäßes Figurentheater Brücken zwischen den Generationen schlägt und das Gastspielwesen mit innovativen Impulsen bereichert“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Sonderpreis würdigt die Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (INTHEGA) jährlich herausragende Leistungen im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters, die sich durch besondere künstlerische Qualität und Relevanz für den Gastspielmarkt auszeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preisverleihung findet am Montag, 29. Juni 2026 um 19:00 Uhr im Rahmen des INTHEGAKongresses 2026 in der Stadthalle Bielefeld statt. Theatermanagement aktuell gratuliert sehr herzlich.</p>
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		<title>Vier Landestheater, über 100 Produktionen, knapp 60 Premieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 19:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Landestheater NRW* Die vier Landestheater NRW &#8211; die Burghofbühne Dinslaken, das Landestheater Detmold, das Rheinische Landestheater Neuss und das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel – haben &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Landestheater NRW*</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vier Landestheater NRW &#8211; die Burghofbühne Dinslaken, das Landestheater Detmold, das Rheinische Landestheater Neuss und das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel – haben heute im Konzert­ und Bühnenhaus der Wallfahrtsstadt Kevelaer ihre Spielpläne für die Saison 2022/23 präsentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlass der Spielplanpräsentation ist die frühe Spielzeitplanung der Kulturverantwortlichen der Städte und Gemeinden für ihre Bühnen vor Ort: Die Landestheater bieten somit bereits im Herbst 2021 die Gastspiele für die Saison 22/23 an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geplant haben die vier Landestheater für die Spielzeit 2022/23 über 100 Produktionen, darunter knapp 60 Premieren, aus den Bereichen Musiktheater, Schauspiel, Musical, Ballett sowie Kinder- und Jugendtheater. Gerade beim jungen Theater haben die Landesbühnen im vergangenen Jahr ihr Angebot ausgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den Gästen der Spielplanpräsentation waren zahlreiche Veranstalter*innen von Theatergastspielen sowie Theaterleitungen und Kulturdezernent*innen aus den nordrhein-westfälischen Kommunen aber auch Vertreter*innen der lokalen und überregionalen Kulturpolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Landestheater erfüllen eine Doppelfunktion: Zum einen bespielen sie in ihrer Stadt das eigene Haus. Zum anderen ist es ihr kulturpolitischer Auftrag, qualitätsvolles und mobiles Theater in die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden ohne eigenes Theaterensemble zu bringen. Die vier Landestheater NRW spielen über 1.300 Vorstellungen im Jahr, davon durchschnittlich mehr als 50 Prozent als Gastspiele in fast 200 Kommunen Nordrhein-Westfalens und darüber hinaus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostproben aus dem Programm:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist mit mir GESCHEHEN?, fragt sich das Rheinische Landestheater Neuss in der Spielzeit 2022/23 und eröffnet diesen Diskurs mit dem Stück Power nach dem Roman von Verena Güntner. In der erfolgreichen Reihe @WhiteBoxX lässt das Landestheater aus Neuss Franz Kafkas Die Verwandlung inszenieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Burghofbühne Dinslaken startet mit der Uraufführung Grimm &#8211; Kein Märchen! über das Leben der märchensammelnden Brüder in die neue Saison. Außerdem verspricht die Adaption des Romans Alles ist erleuchtet des Autors Jonathan Safran Foer einen fantastischen Abend über einen irrwitzigen Roadtrip durch die Ukraine und die Geschichte eines jüdischen Schtetls.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Westfälische Landestheater präsentiert mit Elektrolurch im Sonderzug einen Überblick über die Geschichte des deutschen Rocks. Mit dem Spiegel­ Bestseller Liebes Kind von Romy Hausmann bringt das Landestheater aus Castrop-Rauxel einen packenden Thriller über eine Hetzjagd zwischen Entführer und geflohenen Opfern auf die Bühne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Puccinis Madama Butterfly wird die Spielzeit 2022/2023 des Landestheaters Detmold eröffnen. Neben diesem Klassiker steht unter anderem auch Ariadne auf Naxos von Richard Strauss auf dem Spielplan. Lange musste das neue Ensemble um Ballettdirektorin Katharina Torwesten auf seinen ersten Auftritt vor Publikum warten und freut sich, Sergei Prokofjews Romeo und Julia &#8211; begleitet vom Symphonischen Orchester des Landestheaters Detmold &#8211; zu zeigen. Im Schauspiel kommt Joseph Kesselrings Arsen und Spitzenhäubchen auf die Große Bühne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Landestheater NRW Gruppenbild, v.l.n.r.:<br>Oliver Keymis (Vizepräsident des NRW-Landtags und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien im NRW-Landtag)<br>Verena Rohne (Leiterin Abteilung „Tourismus und Kultur“ der Wallfahrtsstadt Kevelaer)<br>Günter Wohlfarth (Geschäftsführender Direktor Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel)<br>Heike Czarnetzki-Buschheuer (Verwaltungsleiterin Burghofbühne Dinslaken)<br>Georg Heckel (Intendant Landestheater Detmold)<br>Mirko Schombert (Intendant Burghofbühne Dinslaken)<br>Stefan Dörr (Verwaltungsdirektor Landestheater Detmold)<br>Ralf Ebeling (Intendant Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel)<br>Caroline Stolz (Intendantin Rheinisches Landestheater Neuss)<br>Tanja Krischer (Verwaltungsdirektorin Rheinisches Landestheater Neuss)<br>Dr. Dominik Pichler (Bürgermeister Wallfahrtsstadt Kevealer)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>All Our Futures &#8211; Jugendtheater at its best</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/all-our-futures-jugendtheater-at-its-best/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 17:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtheater]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Patricio González from Pixabay Welche Rolle hat Theater in unserer Migrationsgesellschaft? Wofür brauchen wir Theater? Fragen, die immer wieder auftauchen. Auch im Rahmen der &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/patolenin-991181/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3000060">Patricio González</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3000060">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Rolle hat Theater in unserer Migrationsgesellschaft? Wofür brauchen wir Theater? Fragen, die immer wieder auftauchen. Auch im Rahmen der Budgetplanung, wenn es um die Legitimation öffentlicher Ausgaben für darstellende Kunst, Theater und Opern geht. Mit dem dreijährigen kulturellen Bildungsprojekt „All Our Futures“ liefert das Schauspiel Frankfurt nun ein überzeugendes Argument. Wir brauchen Theater, damit wir unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinterfragen können. Und zwar nicht nur im Elfenbeinturm technokratischer Experten, sondern auch hautnah im Zusammenspiel derer, die vor allem unsere Zukunft gestalten und erleben werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstrahlungseffekte in alle Gesellschaftsschichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Über einen Zeitraum von drei Jahren haben sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projektes künstlerisch mit der Frage beschäftigt, wie wir leben wollen. Beteiligt waren 180 Frankfurter Jugendliche aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und von verschiedenen Schulformen, 10 Künstler und Künstlerinnen sowie 12 Pädagogen. Gemeinsam wurde viele hundert Male geprobt. Insgesamt 20 künstlerische Aktionen fanden in den Stadtvierteln, im Bockenheimer Depot und im Schauspielhaus statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kam Corona und die Proben zum abschließenden Theaterstück, das die Autorin Tina Müller zusammen mit den Jugendlichen entwickelt hatte, kamen zum Erliegen. Mit dem Film »All Our Futures« der, auf der Grundlage des Textes zum Theaterstück im Juni 2020 entstanden ist, dokumentieren die Beteiligten nun den Prozess, der letztlich offen geblieben ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kulturförderung ist Innovationsförderung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wurde das Projekt durch die Kulturstiftung des Bundes, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, die Frankfurter Sparkasse 1822, die PwC-Stiftung, die Commerzbank-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Gerade nach dem Stillstand durch Corona brauchen wir mehr von solchen Projekten, die den Kontakt zum Theater und die Bedeutung von Kultur so lebendig erfahrbar machen. Das ist nachhaltige Multiplikatorenarbeit, die unsere Migrationsgesellschaft zukunftsfähig macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/all-our-futures-film/221/">Link zum Schauspiel Frankfurt</a></p>
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