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	<title>Kathrin Mädler &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Der Deutsche Bühnenverein hat Präsidium, Präsident und Geschäftsführung gewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 10:35:30 +0000</pubDate>
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<p>Foto: Nasser Hashemi</p>



<p>Die Mitglieder des Bundesverbands der Theater und Orchester haben Hamburgs Senator für Kultur und Medien, Carsten Brosda, auf ihrer Hauptversammlung als Präsident des Deutschen Bühnenvereins einstimmig wiedergewählt. Der Kulturpolitiker forderte die rund 280 Intendant:innen, Verwaltungsdirektor:innen, Kulturpolitiker:innen und Vertreter:innen aus der Kulturverwaltung in Chemnitz auf, freie Kunst zu ermöglichen, die Transformation der Bühnen voranzutreiben und mit zeitgemäßen Tarifverträgen als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.</p>



<p>Carsten Brosda: »Wir leben in Zeiten, in denen es oftmals so scheint, als gäbe es keine vernünftigen Alternativen zum Status Quo. Diese gefühlte Ausweglosigkeit fordert Theater und Orchester heraus. Auf den Bühnen sehen wir schließlich jeden Tag, dass etwas anderes als die derzeitige Wirklichkeit denkbar und spielbar und damit auch in die Welt zu bringen ist. Wir müssen das gesellschaftliche Bewusstsein für den Wert dieser künstlerischen Arbeit stärken. Ohne Investitionen in eine freie und vielfältige Kunst wird unsere Gesellschaft auf Dauer ärmer werden. Gerade in krisenhaften Zeiten brauchen wir die kreative Leidenschaft und den ästhetischen Eigensinn der Künste mehr denn je.«</p>



<p>In einem sehr persönlichen Impuls hatte die Autorin und Regisseurin Nino Haratischwili am ersten Tagungstag die Teilnehmer:innen in der Chemnitzer Oper ermutigt, der Kunst und den Künstler:innen zu vertrauen und sich der Ambiguität der Welt weiter zu öffnen.</p>



<p>Die ebenfalls wiedergewählte Geschäftsführende Direktorin Claudia Schmitz erklärte: »Gerade jetzt brauchen wir Mut und Haltung und das klare Einstehen für die Freiheit der Kunst. Wenn wir aktuell in vielen Konstellationen über die Bedeutung der Bühnen für unsere Gesellschaft verhandeln, sprechen wir über diesen Aspekt genauso, wie über Fragen der Arbeitsbedingungen für Künstler:innen an den Theatern oder die Transformation an den Bühnen. Diese Transformation wollen wir offensiv aus der Mitte des Verbands heraus vorantreiben. Dabei geht es darum, Vertreter:innen der Rechtsträger und Theaterleiter:innen auf Basis ihrer vertrauensvollen Zusammenarbeit miteinander in eine verbindliche Verabredung zu bringen, die es ermöglicht, gemeinsam offen und konstruktiv über die Zukunft nachzudenken. Es braucht einen Pakt als Grundlage der guten Steuerung solcher Prozesse.«</p>



<p>In den Gruppen wählten die Mitglieder des Bühnenvereins zudem ihre Co-Vorsitzenden, die zusammen mit dem Präsidenten das Präsidium des Bundesverbands der Theater und Orchester bilden. Es ist für die strategisch-operative Ausrichtung des Verbands zuständig.</p>



<p><strong>Rechtsträgergruppe</strong></p>



<p>Annekatrin Klepsch und Eric Seng;  Vertreter:innen: Wolfgang Beckermann und Cerstin Gerecht</p>



<p><strong>Privattheatergruppe</strong></p>



<p>René Heinersdorff und Tobias Veit</p>



<p><strong>Intendant:innengruppe</strong></p>



<p>Markus Dietze und Kathrin Mädler</p>



<p><strong>Verwaltungsdirektor:innengruppe</strong></p>



<p>Matthias Köhn und Alexandra Stampler-Brown</p>



<p><strong>Außerordentliche Mitglieder</strong></p>



<p>Charlotte Sieben und Bernward Tuchmann</p>



<p><strong>Landesbühnenausschuss</strong></p>



<p>Eva Lange und Stefan Dörr</p>



<p>Einstimmig beschlossen und mit stehenden Ovationen gefeiert: Jürgen Schitthelm, Mitbegründer der Schaubühne und bis 2012 Theaterleiter, wurde als Ehrenmitglied in den Deutschen Bühnenverein aufgenommen.</p>
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		<title>Sarah Kohrs wird Intendantin des Landestheaters Schwaben ab Spielzeit 2024/2025</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 15:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander May]]></category>
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		<category><![CDATA[Landestheater Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Sarah Kohrs Sarah Kohrs wurde einstimmig vom Träger-Zweckverband des Landestheater Schwaben zur neuen Intendantin gewählt. Das Gremium folgte damit der Empfehlung der Findungskommission, bestehend &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Sarah Kohrs</p>



<p>Sarah Kohrs wurde einstimmig vom Träger-Zweckverband des Landestheater Schwaben zur neuen Intendantin gewählt. Das Gremium folgte damit der Empfehlung der Findungskommission, bestehend aus dem Oberbürgermeister und Zweckverbandsvorsitzenden Manfred Schilder, Vertretern und Vertreterinnen des Bezirks Schwaben, der Landkreise Unterallgäu, Ostallgäu und Oberallgäu sowie der kreisfreien Städte Kempten und Kaufbeuren. Als externe Fachleute waren Angehörige der Theater in Ulm und Tübingen sowie des bayerischen Bühnenvereins dabei. Kohrs überzeugte in einem Feld mit insgesamt 24 Einzel- und Teambewerbungen.</p>



<p>Sie übernimmt die Intendanz am Landestheater Schwaben zur Spielzeit 2024/25 und folgt auf das Interims-Führungsduo Christine Hofer und Alexander May. Hofer und May hatten die Leitung des Landestheaters im Herbst als Doppelspitze mit Zweijahresverträgen übernommen, nachdem Kathrin Mädler, deren Vertrag noch bis 2026 laufen sollte, kurzfristig dem Ruf ans Theater Oberhausen gefolgt war.</p>



<p>Die gebürtige Kielerin studierte Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und assistierte während des Studiums am Burgtheater. Nach dem Abschluss ging sie für weitere Assistenzjahre an das Bayerische Staatsschauspiel in München. Seit 1999 ist Sarah Kohrs als freie Regisseurin u. a. in Ulm, Landshut, Passau, Kiel, Salzburg, Linz und Berlin sowohl für das Schauspiel als auch das Musiktheater tätig. In ihren Inszenierungen der musikalischen Unterhaltung übernimmt sie regelmäßig auch die Choreographie der Produktionen. Im Laufe der Zeit kamen vermehrt auch Aufträge als Autorin dazu, sowohl in freien Projekten als auch für verschiedene Institutionen und Theater, beispielsweise für das Theater Ulm. Seit 2007 arbeitet Sarah Kohrs außerdem als Gastdozentin an Schauspielschulen, unter anderem an der August Everding Theaterakademie in München.</p>
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