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	<title>Köln &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Köln &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Red Dot Award für die Website der Oper Köln 2025</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/red-dot-award-fuer-die-website-der-oper-koeln-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 16:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: MIR MEDIA / Oper Köln Mit dem Relaunch der Website der Oper Köln hat die Kölner Digitalagentur MIR MEDIA ein wegweisendes digitales Projekt realisiert, &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: MIR MEDIA / Oper Köln</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Relaunch der Website der Oper Köln hat die Kölner Digitalagentur MIR MEDIA ein wegweisendes digitales Projekt realisiert, das nun mit dem Red Dot Award: Brands &amp; Communication Design 2025 ausgezeichnet wurde. Die renommierte internationale Jury würdigte insbesondere das konsequent besucherzentrierte Design, die hohe technische Performance und die innovative Umsetzung der neuen Markenidentität der Oper Köln im digitalen Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Red Dot Design Award zählt zu den bedeutendsten Designwettbewerben weltweit. Das Red Dot-Siegel steht für herausragende gestalterische Qualität und wird jährlich in mehreren Disziplinen vergeben. Die Auszeichnung für die Website der Oper Köln unterstreicht den Anspruch, Kultur digital nicht nur zugänglich, sondern auch erlebbar zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Ein digitales Erlebnis im Zeichen der Oper</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der von Grund auf neu gedachte Webauftritt der Oper Köln transformiert ein traditionsreiches kulturelles Erbe in ein modernes, responsives und emotional ansprechendes Nutzungserlebnis. Klare Strukturen, großzügige Weißräume, typografische Akzente und animierte Übergänge schaffen eine markante visuelle Sprache, die sich selbstbewusst vom Standard kultureller Onlinepräsenzen abhebt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Technologie trifft Nutzerorientierung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Website basiert auf einer Headless-Architektur und einem Single-Page-Application Frontend, das schnelle Ladezeiten und flüssige Interaktionen ermöglicht. Asynchrone Datenintegration erlaubt Echtzeit-Updates etwa bei Ticketverfügbarkeiten oder Veranstaltungsstatus – ein echtes Plus für Nutzer:innen und Betreiber:innen. Smarte Filter im Veranstaltungskalender, automatisierte Inhaltsaktualisierungen und hochgradig barrierearme Gestaltung sorgen für maximale Usability bei gleichzeitig minimalem Pflegeaufwand.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Strategische Differenzierung durch Design</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt ging weit über einen klassischen Website-Relaunch hinaus: Es handelte sich um eine strategische Neuausrichtung, in der Corporate Identity, Storytelling, UX und technologische Skalierbarkeit gleichrangig gedacht und realisiert wurden. Magazinbereich und Architektur sind gezielt so konzipiert, dass sie sowohl inhaltliche Tiefe als auch technologische Zukunftssicherheit gewährleisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Nachhaltigkeit digital gedacht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben sozialen Aspekten wie der sehr hohe Grad an Barrierefreiheit wurde auch auf ökologische Nachhaltigkeit Wert gelegt: Die Website wird zu 100 % grün gehostet, Medieninhalte wurden optimiert, um Page Weight zu reduzieren, und die modulare Plattformarchitektur unterstützt eine ressourcenschonende Weiterentwicklung ohne Systembruch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die offizielle Auszeichnung erfolgt am 17. November 2025 im Rahmen der Red Dot Gala im Konzerthaus Berlin.</p>
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		<title>Bühnen Köln holen Bernd Fülle zurück in die Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/buehnen-koeln-holen-bernd-fuelle-in-die-geschaeftsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 20:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Fülle]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Wasserbauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Charles]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy Zum 1. September 2025 soll Bernd Fülle (76 J.) interimistisch die kaufmännische Geschäftsführung der Bühnen der Stadt &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 1. September 2025 soll Bernd Fülle (76 J.) interimistisch die kaufmännische Geschäftsführung der Bühnen der Stadt Köln übernehmen. Dies hat die Oberbürgermeisterin Henriette Reker per Dringlichkeitsentscheidung dem Rat der Stadt Köln vorgeschlagen. Bernd Fülle folgt auf Patrick Wasserbauer, der auf eigenen Wunsch nach München wechselt, wo er ab 1. November 2025 die Aufgabe des Geschäftsführenden Direktors der Bayerischen Staatsoper übernehmen wird.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bernd Fülle, der bereits langjährige Erfahrung im städtischen Kultur- und Theaterbetrieb mitbringt, zuletzt bis zum Renteneintritt an den Bühnen Frankfurt, würde damit nach Köln zurückkehren. Er war unter anderem bereits als Geschäftsführender Direktor für die Bühnen der Stadt Köln tätig und kennt sowohl die internen Abläufe als auch die Herausforderungen eines zeitgemäßen Stadttheatersystems.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Ich danke Patrick Wasserbauer für sein Engagement in Zeiten, in denen es aufgrund der Corona-Pandemie insbesondere für Orte der Darstellenden Kunst sehr herausfordernd war. Bernd Fülle darf den Weg in ein neues Kapitel der Kölner Bühnengeschichte bereiten. Sein Erfahrungsschatz stellt ein gutes Fundament für diese Aufgabe dar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturdezernent Stefan Charles würdigt den Wechsel: Wir wünschen Patrick Wasserbauer für seinen Wechsel nach München persönlich und beruflich alles Gute. Mit Bernd Fülle gewinnen wir einen erfahrenen Interimsgeschäftsführer, der das Haus kennt und den eingeschlagenen Weg konstruktiv fortsetzen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Personalie sorgte zuletzt für Kritik und heftige Diskussionen im Kölner Stadtrat. Wie der Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und Express berichteten wurde unter anderem ein Signal für einen zukunftsweisenden Neuanfang für die Bühnen Köln vermisst. </p>
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		<title>Patrick Wasserbauer folgt Dr. Roland Schwab als neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/patrick-wasserbauer-folgt-dr-roland-schwab-als-neuer-geschaeftsfuehrender-direktor-der-bayerischen-staatsoper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 16:06:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Roland Schwab]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Wasserbauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Tobias Seiler on Unsplash Ab dem 1. November 2025 wird Patrick Wasserbauer neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper und folgt damit auf Dr. Roland &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://unsplash.com/@tobaresch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tobias Seiler</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/staatstheater-m%C3%BCnchen?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 1. November 2025 wird Patrick Wasserbauer neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper und folgt damit auf Dr. Roland Schwab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seiner Zeit als langjähriger Geschäftsführender Direktor der Bühnen der Stadt Köln übernimmt Patrick Wasserbauer eine zentrale Rolle an der Spitze der Bayerischen Staatsoper. Wasserbauer gilt als vertraut mit komplexen Sanierungsmaßnahmen im Kulturbetrieb – beste Voraussetzungen für die Planung der Sanierung des Nationaltheaters in den nächsten Jahren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Patrick Wasserbauer: <em>„</em>Mit der Übernahme dieser Position und der damit verbundenen Rückkehr in meine Heimat geht für mich ein langgehegter Traum in Erfüllung. Schon während meines Studiums habe ich begeistert zahlreiche Aufführungen an diesem bedeutenden Haus verfolgt. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Staatsintendanten Serge Dorny und allen Mitarbeitenden die Zukunft der Staatsoper zu gestalten.“<br><br>Patrick Wasserbauer (Jg. 65), studierte von 1984 bis 1986 Violine am Richard-Strauss-Konservatorium in München und von 1986 bis 1991 Rechtswissenschaften in München und Passau. Nach Abschluss des Zweiten Staatsexamens 1995 war er als juristischer Berater für den Kulturraum Erzgebirge tätig. Im August 1997 wurde er Geschäftsführer der Erzgebirgischen Theater und Orchester GmbH. 2001 wechselte er als Orchesterdirektor zu den Bochumer Symphonikern. Anschließend leitete er von 2007 bis 2009 als Geschäftsführender Direktor gemeinsam mit dem Intendanten John Dew das Staatstheater Darmstadt. Seit September 2009 ist Patrick Wasserbauer Geschäftsführender Direktor der Bühnen der Stadt Köln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Impulse Festival 2025 geht mit rundum positiver Bilanz zu Ende</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/impulse-festival-2025-geht-mit-rundum-positiver-bilanz-und-gesamtauslastung-von-884-zu-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Robin Junicke Nach drei Festivalwochenenden in Mülheim an der Ruhr, Köln und Düsseldorf ist das durch das NRW KULTURsekretariat veranstaltete Impulse Festival für Performance, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Robin Junicke</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach drei Festivalwochenenden in Mülheim an der Ruhr, Köln und Düsseldorf ist das durch das NRW KULTURsekretariat veranstaltete Impulse Festival für Performance, Theater &amp; Tanz 2025 am 6. Juli in Düsseldorf zu Ende gegangen. 5.018 Besucherinnen und Besucher erlebten die Impulse im diesjährigen Festivalzeitraum vom 18.6. bis 6.7.2025. Die Gesamtauslastung des Programms lag bei 88,4 Prozent. 19 Vorstellungen waren ausverkauft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Programmbereiche voller Highlights</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Showcase, in dessen Rahmen die herausragendsten Arbeiten des letzten Jahres aus Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentiert werden, wählte die Jury in diesem Jahr elf aus insgesamt rund 500 gesichteten Arbeiten aus: Große Bühnenarbeiten wie das Eröffnungsstück »Ich nehm dir alles weg &#8211; Ein Schlagerballett« von Joana Tischkau oder international gezeigte Produktionen wie von den Choreograph:innen Claire Cunningham oder Jeremy Nedd oder den Theatermacher:innen Rabih Mroué/Lina Majdalanie wechselten sich ab mit noch unbekannteren Positionen wie beispielsweise »Hairkunft« von Hendrik Quast oder Arbeiten, die den konventionellen Bühnenraum verließen, wie »Somewhere there’s War« von Studio Urbanistan oder die virtuelle Performance-Installation »[EOL] <em>End Of Life</em>« der Gruppe DARUM.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im neuen zweiten Programmbereich »Post-West« waren zudem sechs Produktionen zu sehen, die in Performances, Film-Screenings, Listening Sessions und urbanen Interventionen ost- und westdeutsche Perspektiven sowie Stimmen aus Osteuropa auf die gesamtdeutsche Gesellschaft und gesamtgesellschaftliche Umbruchserfahrungen seit dem Fall des Eisernen Vorhangs in den Vordergrund stellten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als dritter Programmbereich in der ersten Festivalausgabe der Dramaturgin und Kuratorin Franziska Werner fanden unter dem Titel »Impulse meets…« Symposiums- und Diskursformate von und mit Kollaborationspartner:innen wie KONFRIENDS, FREISCHWIMMEN und THE EMBASSY, Workshop-Angebote und Publikumsgespräche zu den Showcase-Produktion sowie Partys mit unterschiedlichen DJ-Sets statt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die diesjährige Edition des Impulse-Festivals war Teil des Internationalen Besuchsprogramms NRW für Professionals aus aller Welt und durfte zudem auch Bereichsleiter:innen unterschiedlicher Goethe-Institute als Gäste begrüßen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gelungener Start von neuer Künstlerischer Leiterin Franziska Werner und Team</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrer ersten Festivalausgabe zeigt Franziska Werner sich rundum zufrieden: »Ich bin noch ganz berauscht von diesen wunderbaren drei Wochen – den großartigen Stücken und Künstler:innen, die wir nach NRW holen konnten, dem intensiven Austausch mit Kolleg:innen und natürlich besonders von dem so interessierten und begeisterten Publikum an Rhein und Ruhr, das unsere neue Festivalstruktur mit Showcase-Programm in jeder der drei Städte so gut angenommen hat. Dieser Festivalreigen war wirklich ein Fest! Mit diesen reichen und intensiven Erfahrungen gehen wir jetzt in die Sommerpause und starten ab September mit den Vorbereitungen für die nächste Impulse-Ausgabe 2026. Ich freue mich, dass im nächsten Jahr Bochum nach über zehnjähriger Pause als weitere Partnerstadt des Festivals wieder dabei ist und sich das Programm der Impulse damit noch weiter ins Ruhrgebiet erstrecken wird.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste Ausgabe des Impulse Festivals findet zwischen dem 3. und 21.06.2026 in den dann vier Städten Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Köln und Bochum statt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hein Mulders übernimmt weiterhin künstlerische Leitung als Intendant</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/hein-mulders-uebernimmt-weiterhin-kuenstlerische-leitung-als-intendant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Hein Mulders]]></category>
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		<category><![CDATA[Oper Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Teresa Rothwangl Hein Mulders (Jg.62), der seit 2022 die Oper Köln erfolgreich leitet, wird auch weiterhin die künstlerische Leitung als Intendant übernehmen. Oberbürgermeisterin Henriette &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Teresa Rothwangl</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hein Mulders (Jg.62), der seit 2022 die Oper Köln erfolgreich leitet, wird auch weiterhin die künstlerische Leitung als Intendant übernehmen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte dem Hauptausschuss eine Verlängerung für die Jahre 2027 bis 2032 vorgeschlagen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mulders leitet die Kölner Oper im künstlerisch einschränkenden Interim im Staatenhaus seit 2022. Bisher gibt es keinen festen Termin, ab wann der Vorhang im sanierten Opernhaus am Offenbachplatz wieder hochgehen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein derzeit gültiger Vertrag läuft noch bis Ende August 2027. Der neue Vertrag sieht eine weitere Verlängerung über das Laufzeitende in 2032 vor. Dann wäre Mulders 70 Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vertrag ist jedoch bereits die Möglichkeit einer weiteren Verlängerung über die Spielzeit 2031/32 hinaus vermerkt. Mit dem neuen Vertrag erhöht sich, Medienberichten zufolge, auch Mulders monatliches Bruttogehalt – von bislang 16.500 Euro auf nun 18.700 Euro. Anders als im vorherigen Vertrag, in dem feste Beträge für die Budgets der Bühnen und speziell der Oper festgelegt waren, sieht die neue Regelung lediglich vor, dass sich die Stadt bemühen wird, die im von ihr beauftragten Gutachten des Beratungsunternehmens Actori vorgeschlagenen finanziellen Mittel bereitzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">U. a. berichtete die Kölnische Rundschau. Mulders verpflichtet sich demnach dazu, das denkmalgeschützte Riphahn-Ensemble in seiner bestehenden Form zu achten und keine baulichen Veränderungen vorzunehmen. Diese Regelung gilt auch für Informations- und Werbeträger im Zusammenhang mit dem Programmangebot der Bühnen Köln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Der Grundgedanke unseres solidarischen Preissystems funktioniert.“</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/der-grundgedanke-unseres-solidarischen-preissystems-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 15:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Freies Werkstatt Theater]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerhard Seidel]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarisches Preissystem]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Caroline Brünen Interview mit Dr. Gerhard Seidel, FWT: Freies Werkstatt Theater Köln e. V. tma: Herr Seidel, seit der Gründung vor bald 50 Jahren &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Caroline Brünen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interview mit Dr. Gerhard Seidel, FWT: Freies Werkstatt Theater Köln e. V. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>tma: </strong>Herr Seidel, seit der Gründung vor bald 50 Jahren in 1977 ist das FWT: Freies Werkstatt Theater eine feste Größe der freien Theaterszene in Köln. Seither entwickelt das FWT: eigene Produktionen und arbeitet mit freien Künstler:innen und Gruppen zusammen. Das FWT: versteht sich als Ort der gesellschaftlichen Verhandlung und der Gegenwartsbewältigung und will Begegnungsort für die vielfältige Stadtgesellschaft sein. Ein Ort, um die zahlreichen Transformationen, die das Zusammenleben in der Stadt verändern, gemeinsam zu reflektieren. Jährlich stehen etwa 150 Vorstellungen auf dem Spielplan, etwa 11.000 Besucher:innen füllen die Spielstätte mit ihren zwei Bühnen mit je 70 Plätzen. Vor gut zwei Jahren hat das FWT: ein solidarisches Preissystem eingeführt. Was hat es damit auf sich, wie kann man sich das vorstellen, wie funktioniert dieses Preissystem?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr. Gerhard Seidel:</strong> Unser solidarisches Preissystem, das wir Anfang 2023 eingeführt haben, knüpft an den Lebensstandard unserer Besucher:innen an. Der Appell lautet: Zahl, was du kannst. Nicht gemeint ist damit: Zahl, was du willst. Kerngedanke dabei ist, dass finanziell besser Gestellte jenen, die weniger Geld in der Tasche haben, den Theaterbesuch ermöglichen. Wir verzichten dabei an der Abendkasse auf Nachweise, die von Menschen mit geringem Einkommen als demütigend empfunden werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>tma: </strong>Was ist der Grund für diesen Ansatz?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr. Gerhard Seidel:</strong> Das FWT: versteht sich als Ort der Begegnung die die Stadtgesellschaft. Unser Preissystem versteht sich dabei als Instrument, &#8230;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Köln: Traum vom Spielzeitstart am Offenbachplatz geplatzt</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/koeln-traum-vom-spielzeitstart-am-offenbachplatz-geplatzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 16:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Oper Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Charles]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit anders als erhofft erneut in den Ausweichspielstätten Depot und Staatenhaus. Varianten für den Neustart der Bühnen am Offenbachplatz seien in Abhängigkeit der Meilensteine auf der Baustelle zwar weiterentwickelt worden, für die Nennung eines konkreten Termins für die Eröffnung des Offenbachplatzes sei es allerdings noch zu früh. Laut Aussagen des Beigeordneten für Kunst und Kultur, Stefan Charles, sind die Bühnen dennoch gut für die kommende Spielzeit vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklungen auf der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz ergeben aktuell ein gemischtes Bild, wie die Stadt Köln kürzlich mitteilte. Erfolgreich erreicht wurde der für den 29. Februar 2024 geplante Meilenstein für die Fertigstellung der Rauchschutzdruckanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich konnten im Januar 2024 nur drei weitere Bereiche fertiggestellt werden. Bisher wurden demnach lediglich 95 von 312 Bauabschnitten abgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im aktuellen Monatsbericht werden zwei wesentliche Gründe für den schleppenden Baufortschritt angeführt: Die Koordination zwischen den Firmen beziehungsweise den Gewerken ist nach wie vor äußerst zeitaufwendig, außerdem waren im Januar 2024 noch nicht in allen Gewerken die notwendigen Kapazitäten aufgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir sind permanent im Dialog mit den Firmen, um mehr Manpower auf die Baustelle zu bekommen“, erläutert der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger. Der Beratervertrag des längst pensionierten ehemaligen Baudezernenten ist eigentlich bis zum Sommer befristet. „Bei der Koordination stehen bestimmte Bereiche im Fokus, die nun täglich gemeinsam mit allen Beteiligten begangen werden. Dabei handelt es sich um notwendige Vorleistungen, die erbracht sein müssen, damit großflächiger gearbeitet werden kann“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Schwerpunkt sei dabei weiterhin die Elektrogewerke mit ihren weitläufigen Trassenführungen. Hier befinden sich die Prozesse der Feinmontage mittlerweile im Verzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch ist die technische Fertigstellung der Sanierung mit allen Abnahmen und der Erteilung der Betriebserlaubnis weiterhin für den 28. Juni 2024 vorgesehen. Im Januar 2024 wurde aber auch deutlich, dass es in einigen Bereichen über diesen Termin hinaus noch Restarbeiten am Offenbachplatz geben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob der Baubetrieb vorab Ersteinrichtungen oder Teil-Umzüge durch die Bühnen zulässt, befindet sich aktuell in der Prüfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herstellkosten stiegen laut Kostenprognose vom Januar erneut und liegen inzwischen gerundet bei 703 Millionen Euro. Hinzu kommen geschätzte Finanzierungskosten von deutlich über 300 Millionen Euro, die über 40 Jahre bedient werden sollen. Eine Vorlage zur Budgeterhöhung befindet sich offenbar in Vorbereitung und soll zeitnah den politischen Gremien vorgelegt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endgültiges Ende für Kölner Musical Dome im Frühjahr 2026</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/endgueltiges-ende-fuer-koelner-musical-dome-im-fruehjahr-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 13:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[BB-Mehr Entertainment]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gerd Rohs / pixabay Anfang 2026 soll der Musical Dome in Köln einer Baustelle weichen. Die Fläche soll dann als Platz für die Baustellenlogistik &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Gerd Rohs / pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang 2026 soll der Musical Dome in Köln einer Baustelle weichen. Die Fläche soll dann als Platz für die Baustellenlogistik im Rahmen der Erweiterung des Kölner Hauptbahnhofes dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich wurde der Containerzeltbau 1996 während des Musicalbooms für das Musical „Gaudi“ gebaut. Von 2012 bis 2015 war die Spielstätte dann Interimsquartier für die Kölner Oper. Aufgrund der Verzögerungen bei der Sanierung der Kölner Bühnen zog die Oper dann in das Staatenhaus an der Kölner Messe. Dieses war ursprünglich allerdings für die Bespielung mit Musicals vorgesehen. Inzwischen hat sich das Dauer-Provisorium am Kölner Hauptbahnhof als Musicalstandort etabliert. Betreiber ist derzeit BB-Mehr Entertainment. Aufgeführt wird seit November 2022 die Produktion <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/bester-musicalstart-in-deutschland-seit-ueber-20-jahren/">Moulin Rouge! Das Musical</a>.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tage der Aufführung sind allerdings gezählt. Zumindest an diesem Standort. Denn das Staatenhaus ist immer noch als Spielstätte für Musicalproduktionen vorgesehen. Konkrete Aussagen gibt es allerdings derzeit nicht, zumal sich erneut abzeichnet, dass sich die inzwischen über 10-jährige Sanierung des Opernhauses weiter verzögert. Die Einhaltung des zuletzt avisierten Termins für die Wiedereröffnung zum Spielzeitbeginn 2025 scheint fraglich.</p>
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		<title>Meilenstein für die inklusive Kunst und Kultur</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 14:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[L.I.K.]]></category>
		<category><![CDATA[Labor für inklusive Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lisette Reuter]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Un-Label Company Copyright: Lucie Ella Photography</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Projekt &#8222;L.I.K. – Labor für inklusive Kultur&#8220; eröffnete das Un-Label Studio jetzt seine Türen und ist bundesweit einer der ersten Orte, an dem die freie Szene inklusive und intersektionale Kunst und Kultur erproben, erlernen und entwickeln kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Un-Label Studio bietet eine barrierefreie Umgebung mit Probe- und Seminarraum, Büro und einem großzügigen Garten. In den kommenden Jahren soll das Studio als offener Probeort für die freie Szene dienen, Künstler:innen mit Behinderung Residenzaufenthalte ermöglichen sowie Platz für mixed-abled Masterclasses mit internationalen Künstler:innen und für verschiedenste Fortbildungen bieten. Außerdem möchte Un-Label dort Kooperationen mit Akteuren der inklusiven und intersektionalen Kulturarbeit anstoßen. Zugleich soll das Un-Label Studio auch Raum der Begegnung für Künstler:innen, Kulturbegeisterte und Menschen aus dem Stadtteil werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lisette Reuter, Leiterin von Un-Label: „Wir verfolgen das Ziel, Menschen mit Behinderung zu ermächtigen und ihnen Zugang zur Kultur zu ermöglichen. Das Studio bietet einen idealen Arbeits- und Ausbildungsplatz für Kulturakteure der Tanz- und Theaterszene und ist ein gelebter Inklusionsort, an dem gemeinsam gearbeitet und geforscht wird“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit, in der Menschen mit Behinderung im Kulturbereich weiterhin zumeist mit Exklusion konfrontiert sind, schafft das Un-Label Studio Raum und Angebote, die den spezifischen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung im kulturellen Kontext gerecht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn trotz der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009, die eine gleichberechtigte Teilhabe am kulturellen Leben für alle vorsieht, gibt es laut Un-Label Studio bisher deutschlandweit so gut wie keine inklusiven und barrierefreien Orte der freien Szene, an dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam kulturelle und künstlerische Angebote gestalten, besuchen und sich künstlerisch weiterentwickeln können.</p>
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		<title>Ein Jahr Moulin Rouge! Das Musical in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 14:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Pillekamp]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehr-BB Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Moulin Rouge! Das Musical]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Thomas Brill</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Deutschlandpremiere am 6. November 2022 erzielte Moulin Rouge! Das Musical innerhalb kürzester Zeit den besten Start eines Musicals auf dem deutschen Markt seit über 20 Jahren, wie die Veranstalter mitteilten. Am 5. November wurde nun der erste Geburtstag der Show gefeiert. Über 400 Shows gingen bisher über die Bühne im Kölner Musical Dome. Auslastung seit der ersten Preview im Durchschnitt bei über 90 Prozent, wie es in einer aktuellen Meldung heißt. Die Produktion ist derzeit mit unbegrenzter Laufzeit geplant. Im Verkauf sind Tickets bis Ende Juni 2024. Insgesamt sind 380 Personen auf, vor und hinter für die Produktion der Moulin Rouge Musical Produktions GmbH tätig, die zur Mehr-BB Entertainment Unternehmensgruppe gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Henning Pillekamp, Geschäftsführer Moulin Rouge Musical Produktions GmbH: &#8222;Ich glaube, hier kommt einfach vieles zusammen, wonach sich die Menschen gerade sehnen. Moulin Rouge! Das Musical entführt das Publikum für ein paar Stunden in eine andere Welt, in die sie wirklich vollständig eintauchen können &#8211; eine Alltagsflucht im besten Sinne. Die Show ist wie eine angesagte Party, bei der jede*r willkommen ist. Aber im Kern geht es auch um den Glauben an die eine große Liebe, die gegen jegliche Hindernisse und über alle Zeiten hinweg Bestand hat. Von dieser Zuversicht können wir sicher alle gerade etwas gebrauchen.&#8220;</p>
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