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	<title>Komödie am Kurfürstendamm &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Baustopp an Kudamm-Bühne scheint vorerst abgewendet</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 17:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Theater am Potsdamer Platz (Interimsspielstätte der Komödie am Kurfürstendamm) Copyright: Live Nation Nachdem das Projekt FÜRST am Berliner KuDamm durch ein Insolvenzverfahren bedroht war, &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Theater am Potsdamer Platz (Interimsspielstätte der Komödie am Kurfürstendamm) Copyright: Live Nation</p>



<p>Nachdem das Projekt FÜRST am Berliner KuDamm durch ein Insolvenzverfahren bedroht war, zeichnet sich nun Entspannung ab. Damit kehrt Hoffnung zurück, dass das Theater am KuDamm in Zukunft wieder an seine seit 1924 angestammten Spielstätte zurückkehren kann. Der Insolvenzantrag wurde offenbar u.a. auch nach Interventionen aus der Politik und der Gesellschaft zurückgezogen.  Theaterchef Martin Woelffer: „Das ist ein Teilerfolg aller Berliner“ Woelffer bedankte sich für die Unterstützung beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und dem Kultursenator Joe Chialo, ohne dessen Unterstützung und Verhandlungsgeschick die drohende Insolvenz des FÜRST aus seiner Sicht nicht hätte abgewendet werden können. Auch der Vorstandssprecher der HUK-Coburg, Klaus-Jürgen Heitmann sowie der Aufsichtratsvorsitzende Prof. Heinrich Schradin haben eingelenkt. Dem neuen Management des Projektes FÜRST sei es laut Woelffer zu verdanken, dass der Glaube an das zügige voranzubringen des Bauvorhabens wieder auflebt.</p>
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		<title>Theaterchef Martin Woelffer bangt erneut um Komödie am Kurfürstendamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 15:57:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bild: Martin Woelffer / Copyright: Franziska Strauss Martin Woelffer, der Chef der Komödie am Kurfürstendamm, befürchtet, dass das Bauprojekt FÜRST, das zukünftig die neue Heimat &#8230; ]]></description>
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<p>Bild: Martin Woelffer <em>/ </em>Copyright: Franziska Strauss</p>



<p>Martin Woelffer, der Chef der Komödie am Kurfürstendamm, befürchtet, dass das Bauprojekt FÜRST, das zukünftig die neue Heimat der Komödie an angestammter Stelle werden soll, scheitern könnte. Und damit auch die Zukunft der Komödie am Kurfürstendamm. Seit Monaten gäbe es keinen Baufortschritt. &nbsp;Woelffer befürchtet, dass dem Projekt unmittelbar die Insolvenz droht.</p>



<p>Bis vor Kurzem war geplant, dass die Komödie Ende 2024, spätestens Ende 2025 an den Kurfürstendamm zurückziehen könnte. Jetzt stehe die Insolvenzeröffnung des Bauträgers im Raum. Die Zeichen stehen laut Woelffer auf Alarm. Rettung erhofft er sich von einer Intervention des Senats.</p>



<p>Derzeit spielt die Komödie an drei verschiedenen Spielorten: im Theater am Potsdamer Platz, im Ernst-Reuter-Saal in Reinickendorf und im Heimathafen Neukölln. Statt 350 Vorstellungen im Jahr wird jetzt nur an 150 Tagen gespielt. Das Theaterteam, das aus 50 Mitarbeiter:innen besteht, ist schon seit einigen Monaten in Kurzarbeit. Das Theater am Potsdamer Platz kostet jeden Tag, an dem dort Aufführungen stattfinden, mehr als 10.000 Euro Miete.</p>



<p>Woelffer: „Für uns als Privattheater ist das eine sehr große Herausforderung und ohne Mietzuschuss des Investors nicht zu stemmen. Üblicherweise steht die Spielplanung zwei Jahre im Voraus. Doch wie können wir künstlerisch planen, wenn wir nicht wissen, wo wir spielen? Glücklicherweise haben wir sehr treue Zuschauer:innen und Künstler:innen, die uns bisher an all unsere Spielstätten gefolgt sind. Dafür bin ich sehr dankbar.“</p>



<p>Zuvor hatte Woelffer und sein Team jahrelang gegen den Abriss von Komödie und Theater am Kurfürstendamm gekämpft. 2018 kam es zu einem Kompromiss mit den damaligen Investoren. Die beiden historischen Theater wurden noch im selben Jahr abgerissen, Woelffer und sein Team zogen für eine Übergangszeit ins Schiller Theater. Der Investor sollte am Kurfürstendamm ein neues Theater bauen. Die Eröffnung war Ende 2022 geplant. Doch das Objekt wurde immer wieder verkauft, sodass der ursprüngliche Termin nicht eingehalten werden konnte.</p>
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		<title>Vertrag unterschrieben &#8211; Komödie am Kurfürstendamm zieht an den Potsdamer Platz</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/vertrag-unterschrieben-komoedie-am-kurfuerstendamm-zieht-an-den-potsdamer-platz/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 18:41:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Franziska Strauss Die Komödie am Kurfürstendamm zieht vom Schiller Theater in das Theater am Potsdamer Platz. Der Vertrag mit der neuen Interimsspielstätte wurde jetzt &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Franziska Strauss</p>



<p>Die <a href="http://www.komoedie-berlin.de">Komödie am Kurfürstendamm</a> zieht vom Schiller Theater in das Theater am Potsdamer Platz. Der Vertrag mit der neuen Interimsspielstätte wurde jetzt unterzeichnet. Einen Namen für die neue Übergangsspielstätte gibt es auch schon: Komödie am Kurfürstendamm im Theater am Potsdamer Platz.</p>



<p>Martin Woelffer und sein Team müssen jetzt damit beginnen, sich vom Schiller Theater zu verabschieden. „Wir hoffen sehr, dass unsere Zuschauer:innen uns auch zum Potsdamer Platz begleiten. Denn ohne das Publikum sind wir nichts“, betont Woelffer. Bis zum Umzug an den Potsdamer Platz präsentiert die Komödie ein vielfältiges Programm. Parallel dazu wird im Theater fleißig aufgeräumt. Die Theaterverwaltung zieht bereits Mitte Dezember an den Potsdamer Platz. Für die Werkstatt geht es voraussichtlich nach Spandau. Probebühnen werden noch gesucht.</p>



<p>Bisher hatte die Komödien-Crew immer unter einem Dach gearbeitet. „Für die Mitarbeiter:innen ist das sicherlich gewöhnungsbedürftig“, glaubt Woelffer, „aber wir müssen uns darauf einstellen, dass es nie wieder so sein wird, denn auch am Kurfürstendamm, an den wir voraussichtlich Ende 2024 zurückziehen, ist kein Platz für Büros, Werkstätten und eine Probebühne. Wir haben in den vergangenen Jahren gelernt, mit Veränderungen konstruktiv umzugehen und uns immer wieder neu erfunden. Jetzt also wieder: Auf ein Neues!“</p>



<p>Der Neustart am Potsdamer Platz findet im März 2023 statt.</p>
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