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	<title>LED &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Silbersaal im Deutschen Theater München erhält LED-Beleuchtung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/silbersaal-im-deutschen-theater-muenchen-erhaelt-led-beleuchtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeiler-Technik GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September 2025 wurde im traditionsreichen Deutschen Theater München die Beleuchtung des Silbersaals modernisiert. Ziel war es, die charakteristische Lichtwirkung des historischen Raums zu bewahren &#8230; ]]></description>
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<p>Im September 2025 wurde im traditionsreichen Deutschen Theater München die Beleuchtung des Silbersaals modernisiert. Ziel war es, die charakteristische Lichtwirkung des historischen Raums zu bewahren und gleichzeitig eine zukunftssichere, wartungsarme und energieeffiziente Beleuchtungslösung zu schaffen.<br><br>VisionTwo, deutscher Exklusivvertrieb des britischen Herstellers GDS – Pioneering Light, begleitete das Projekt beratend von Beginn an und unterstützte das Haus bei der Auswahl und Planung eines Systems, welches Halogenlicht imitiert und dabei präzises Dimmverhalten sowie moderne LED-Technologie verbindet, ohne Eingriffe in die bestehende Infrastruktur zu erfordern. Die Installation wurde durch die Zeiler-Technik GmbH innerhalb von nur zwei Tagen umgesetzt und stellt zugleich die erste Installation der neuen GDS Lamp in Kerzenform in Deutschland dar.<br><br>Im Zuge der Modernisierung wurden sämtliche E14-Leuchtmittel aller sieben Kronleuchter ersetzt und die Fensterbögen neu ausgeleuchtet. Insgesamt wurden 95 GDS Lamps installiert, davon 65 im großen zentralen Kronleuchter auf zwei Stromkreisen sowie dreißig weitere in den sechs kleineren Kronleuchtern auf drei Stromkreisen.<br><br>Ergänzend erhielten die acht Fensterbögen 16 GDS Cygnus-Leuchten, jeweils zwei pro Fensterbogen auf einem gemeinsamen Stromkreis. Hierbei wurde eine Sonderkonfiguration gewählt, bei der eine Cygnus-1K-LED-Engine im größeren 2K-Gehäuse eingesetzt wird, um die IPM Break-Out-Box im Gehäuse zu integrieren. Alle Leuchten arbeiten mit Fade-to-Warm-Charakteristik bei 3.000 Kelvin und werden über sechs Stromkreise von nur einem GDS DriveHub MiniPack gesteuert.<br><br>Zentraler Bestandteil der Installation sind die GDS Lamps in Kerzenform mit klarem Glaskörper und E14-Sockel. Mit 490 Lumen bei lediglich 4,2 Watt ersetzen sie klassische 28 Watt Halogenleuchten und erzeugen durch ihre spezielle Optik eine homogene Lichtverteilung mit überzeugendem Kerzencharakter. Entscheidendes Merkmal ist das Fade-to-Warm-Verhalten, bei dem sich die Farbtemperatur beim Dimmen vom warmweißen Ausgangswert von 3.000K in den deutlich wärmeren glühlampenähnlichen Bereich von 1800K verschiebt.<br><br>Grundlage der Installation ist die IPM-Technologie von GDS, bei der Energieversorgung und Steuerdaten über ein gemeinsames zweipoliges Leitungssystem übertragen werden. Dadurch konnte die vorhandene Verkabelung vollständig weitergenutzt werden, ohne zusätzliche Datenleitungen oder bauliche Eingriffe. Gleichzeitig ermöglicht IPM eine präzise, mehrkanalige Ansteuerung mit linearem, flickerfreiem Dimmverhalten über den gesamten Regelbereich. Die Architektur erlaubt zudem den stabilen Betrieb großer Leuchtenzahlen auf wenigen Stromkreisen und sorgt über das DriveHub MiniPack für gleichmäßige Energieverteilung und zuverlässige Signalverarbeitung im täglichen Betrieb.<br><br>Das GDS DriveHub MiniPack ist ein überaus kompaktes, zentralisiertes LED-Treibersystem, welches mit IPM-Ausgangskarten die gleichzeitige Übertragung von Leistung und Steuerdaten über das zwei- bzw. dreipolige Leitungssystem ermöglicht. Das MiniPack ist als modulares All-in-One-Treibersystem ausgelegt und nimmt bis zu sechs austauschbare Treiberkarten, zwei Einschub-Netzteile und eine Prozessorkarte auf. Je nach Konfiguration kann es redundant betrieben werden oder maximale Ausgangsleistung bereitstellen, wodurch eine stabile und gleichmäßige Versorgung aller angeschlossenen Leuchten gewährleistet wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftlichkeit im Betrieb</h2>



<p>Neben Lichtqualität und Integrationsfähigkeit spielte die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle. Der Energieverbrauch liegt deutlich unter dem der bisherigen Halogenbeleuchtung, während gleichzeitig eine höhere Lichtausbeute erzielt wird. Die lange Lebensdauer der LED-Technologie und der Wegfall regelmäßiger Leuchtmittelwechsel reduzieren Wartungs- und Betriebskosten nachhaltig. Gleichzeitig macht die bereits stattfindende eingeschränkte Verfügbarkeit klassischer Halogenlampen den Umstieg langfristig ohnehin notwendig.<br><br>Mit der Umrüstung konnte der Stromverbrauch um 85% reduziert und die Helligkeit gleichzeitig um ca. 25% erhöht werden. So entstand im Silbersaal des Deutschen Theaters eine nachhaltige Beleuchtungslösung, die den historischen Charakter des Raumes bewahrt und gleichzeitig den Anforderungen eines modernen Theaterbetriebs gerecht wird. </p>



<p><a href="http://www.visiontwo.de">visiontwo.de</a></p>
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		<title>Stadthalle Chemnitz modernisiert Beleuchtung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/stadthalle-chemnitz-modernisiert-beleuchtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 14:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas]]></category>
		<category><![CDATA[Carlowitz Congresscenter]]></category>
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		<category><![CDATA[GDS Drive Hub]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: VisionTwo GmbH Die C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH hat gemeinsam mit der VisionTwo GmbH die Saalbeleuchtung im Stadthallensaal der Stadthalle Chemnitz auf moderne LED-Technologie umgerüstet. &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: VisionTwo GmbH</p>



<p>Die C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH hat gemeinsam mit der VisionTwo GmbH die Saalbeleuchtung im Stadthallensaal der Stadthalle Chemnitz auf moderne LED-Technologie umgerüstet. Ein wesentliches Anliegen der Maßnahme war die Systemgleichheit zwischen Carlowitzsaal und dem größeren Stadthallensaal herzustellen. Zwar sind nicht dieselben Leuchten verbaut, jedoch wurde der gleiche, bewährte LED-Chip mit Fade-to-Warm-Technologie verwendet.</p>



<p><strong>Flexible Lichtlösung mit GDS Atlas und Puppis 2K</strong></p>



<p>Nach ersten Beratungen fasste der Kunde die damals gerade erst vorgestellte Leuchte Atlas des britischen Herstellers GDS als Ideallösung ins Auge. Die Atlas aus der Harmony-Serie von GDS ist eine LED-Downlight, die exzellentes Weißlicht mit intensiven RGBW-Farben kombiniert. Dank eines sehr hohen Farbwiedergabeindex (CRI 97) sorgt sie für eine natürliche Material und Farbdarstellung, welche die zahlreichen Holzelemente im Saal unterstreicht. Der innovative RGBW-Ringdiffusor ermöglicht interessante und subtile Lichteffekte, da jeder Ring und jede Leuchte als Pixel ansteuerbar ist.</p>



<p>Ursprünglich war geplant, den gesamten Saal mit GDS Atlas zu bestücken, was allerdings den Budgetrahmen gesprengt hätte. Gemeinsam mit dem Planungsbüro Salas Consulting Doo wurde daraufhin eine alternative Designidee entwickelt: Die Atlas-Leuchten wurden gezielt eingesetzt, um die geometrischen Strukturen der Saaldecke zu rahmen, wodurch ihre Anzahl auf 122 reduziert werden konnte. Die weiteren 470 Leuchten wurden durch die budgetfreundlicheren GDS Puppis 2K ersetzt. Mit einer mittleren Lebensdauer von mindestens 50.000 Stunden (L80; 50.000h)) sind GDS Atlas und Puppis eine langlebige und nachhaltige Lichtlösung.</p>



<p><strong>Energieeinsparung und Kostenreduktion</strong></p>



<p>Vor der Modernisierung lag die maximale Beleuchtungsstärke im Stadthallensaal bei etwa 1.400 Lux, nun erreicht sie bis zu 1.900 Lux bei maximaler Ansteuerung, wobei die Stadthalle den Betrieb standardmäßig auf ausreichende 1.100 Lux herunter reguliert. Damit konnte der Energieverbrauch drastisch reduziert werden. Der ursprüngliche Verbrauch der alten Beleuchtungsanlage mit ihren 150-Watt Glühlicht-Downlights lag bei 86,1 Kilowatt pro Stunde. Mit der neu installierten LED-Technologie beträgt die Maximallast jetzt nur noch 13,5 Kilowatt – und im auf 1.100 Lux regulierten Betrieb sogar nur knapp 8 Kilowatt pro Stunde, was einer Einsparung von über 90% bei gleicher Lichtleistung entspricht.</p>



<p>Im laufenden Veranstaltungsbetrieb entspricht das einer durchschnittlichen Einsparung von rund 420kW pro Veranstaltung. Da die Saalbeleuchtung rund sechs Stunden pro Veranstaltung in Betrieb ist und jährlich rund 130 Veranstaltungen im Stadthallensaal stattfinden, ergibt sich daraus eine jährliche Einsparung von rund 18.000 Euro beim Stromverbrauch für Veranstaltungen, der normale Hausbetrieb ist dabei noch nicht eingerechnet.</p>



<p>Hinzu kommen reduzierte Aufwendungen für Wartung und Material: Durch die lange Lebensdauer der neuen LED-Leuchten entfallen die häufigen Leuchtmittelwechsel. Dies bedeutet eine zusätzliche Ersparnis von 4.592 Euro pro Jahr für Arbeitsstunden sowie 1.148 Euro jährlich für Ersatzleuchtmittel. Den normalen Hausbetrieb mit eingerechnet bedeutet dies einen realistischen ROI (Return Of Invest) von circa 10 Jahren. Da die LEDs im laufenden Betrieb maßgeblich unter der möglichen Gesamtleistung angesteuert werden, ist eine mittlere Lebensdauer der Anlage von über 30 Jahren realistisch. Mit ihren 1.900.000 h Mtbf (Meantime between failure) und einem Power Factor von über 98% spielen auch die GDS-Netzteile, die im 19“ Powerframe verbaut sind, in der obersten Nachhaltigkeitsliga mit.</p>



<p>„Wir haben nicht nur den Energieverbrauch mehr als halbiert, sondern gleichzeitig die Helligkeit um rund 30 % erhöht“, freut sich Dominic Knobloch, Technischer Leiter bei C³. „Dies bedeutet eine erhebliche Einsparung bei den Betriebskosten.“ Die Entscheidung für die LED-Umrüstung sei auch nötig geworden, weil die alten Leuchtmittel mittelfristig nicht mehr verfügbar sein würden und der Bestand sich dem Ende zuneigte.</p>



<p>Für die C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH spielt Nachhaltigkeit in allen Handlungsfeldern eine zentrale Rolle. Bereits mit dem Bau des Carlowitz Congresscenters wurde auf ressourcenschonende Konzepte gesetzt. „Wir beziehen 100 % grünen Strom – trotz höherer Kosten – und setzen konsequent auf energieeffiziente Lösungen“, sagt Knobloch. „Mit der neuen LED-Beleuchtung im Stadthallensaal sparen wir nicht nur Strom, sondern reduzieren auch den Materialverbrauch und verbessern die Arbeitsbedingungen. Früher war das Austauschen der alten Glühlampen nicht nur aufwendig und lästig, sondern für das Personal auch risikoreich. Das entfällt nun komplett.“</p>



<p>Seit der Umrüstung hat sich der Jahresverbrauch des Stadthallen-Saals erheblich reduziert, was zu signifikanten Kosteneinsparungen führte. „Die Energiewende betrifft auch Veranstaltungsstätten. Mit diesem Projekt zeigen wir, dass Nachhaltigkeit und modernes Lichtdesign Hand in Hand gehen können“, fasst Knobloch zusammen.</p>



<p>„Es freut mich, dass wir diese technisch anspruchsvolle Lösung im Carlowitz Congresscenter und der Stadthalle umsetzen konnten.&nbsp;Der Name Carlowitz ist in Chemnitz seit 1713 mit der Nachhaltigkeit verbunden.&nbsp;Es war der Sächsische Oberbergbaumann, der dieses Wort in den deutschen Sprachschatz eingeführt hat.&nbsp;Damals ging es um die Idee, nur so viel Holz abzubauen, wie auch wieder nachwachsen kann.&nbsp;Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen ist die Modernisierung unsere Beleuchtung ein wertvoller Beitrag dazu, Nachhaltigkeit immer wieder neu zu gestalten“, betont Dr. Ralf Schulze, Geschäftsführer C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH.</p>



<p><strong>Effiziente Umsetzung</strong></p>



<p>Die Installation begann im Juni 2024 und wurde von der Stadthalle komplett in Eigenregie durchgeführt. Die LICHTZENTRALE Lichtgroßhandel GmbH aus Leipzig erhielt nach öffentlicher Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung der Leuchten. Ein lokaler Metallbauer entwickelte neue Halterungen, sodass die Montage effizient und minimalinvasiv umgesetzt werden konnte. Als zentrales Treibersystem dient der bewährte GDS Drive Hub, der inzwischen in einer Vielzahl von Projekten in Deutschland &#8211; teilweise bereits über 10 Jahre &#8211; in Betrieb ist.</p>



<p>„Wir entschieden uns, neue Netzwerkleitungen in die Decke zu legen, um die PoE- und DMX-Steuerung der Leuchten für uns so flexibel wie möglich zu gestalten“, erklärt Knobloch. „Die Möglichkeit, dafür handelsübliche AWG23/ Netzwerkkabel zu verwenden, machte die Installation einfach und kostengünstig.“</p>



<p><strong>Flexible Steuerung und beeindruckende Effekte</strong></p>



<p>Eine Besonderheit des neuen Beleuchtungssystems ist die individuelle Ansteuerbarkeit der Leuchten über die grandMA2 Konsole des Hauses. Dies bietet insbesondere für Galaveranstaltungen, Kongresse und Kulturveranstaltungen erhebliche Vorteile, da der Saal nun sowohl farblich als auch hinsichtlich der Effekte an unterschiedliche Anforderungen und Kundenbedürfnisse angepasst werden kann.</p>



<p>„Wir können mit dem Pult jede Leuchte einzeln steuern und so einen funkelnden Sternenhimmel, Schriftzüge oder Symbole an die Decke projizieren“, fügt Dominic Knobloch hinzu. „Beim 50-jährigen Stadthallenjubiläum erstrahlte beispielsweise die Zahl 50 an der Decke. Auch für Shows und Messeveranstaltungen bietet das System große Vorteile, da wir sehr bedarfsgerecht Lichtstimmungen erzeugen sowie einzelne Bereiche unterschiedlich stark ausleuchten können.“</p>



<p>Dank der Idee von VisionTwo, die GDS Atlas gezielt zur Inszenierung der architektonischen Deckenelemente zu nutzen und die restlichen Leuchten durch Puppis 2K zu ersetzen, ließ sich das Beleuchtungssystem nicht nur effizient, zukunftsweisend und budgetschonend umsetzen, sondern auch in Funktion und Gestaltung erheblich aufwerten.</p>
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		<title>Teatri di Siena bekommt energieeffiziente Lichttechnik</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/teatri-di-siena-bekommt-energieeffiziente-lichttechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 17:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ColorSource Spot]]></category>
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		<category><![CDATA[LED]]></category>
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		<category><![CDATA[Teatri di Siena]]></category>
		<category><![CDATA[Teatro di Siena]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Andrea Garbini und Michele Pisano im Teatro di Siena Copyright: Teatri di Siena Das Teatro di Siena ist ein Haus mit jahrhundertelanger Tradition. Bis &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Andrea Garbini und Michele Pisano im Teatro di Siena Copyright: Teatri di Siena</p>



<p>Das Teatro di Siena ist ein Haus mit jahrhundertelanger Tradition. Bis in das Mittelalter reicht die Tradition des toskanischen Hauses. Nach verschiedenen Umbauten und Renovierungen gehört das Theatro di Siena immer noch zu den renommiertesten Bühnen Italiens. Es verfügt über ein prunkvolles, auch als Konferenzraum verwendbares Foyer, über eine Bar und über einen Outdoor-Bereich. In Umweltfragen blicken die Theater-Verantwortlichen nach vorne. Sie haben Maßnahmen ergriffen (z.B. keine Plastikflaschen, das Pflanzen von Bäumen) um eine bessere CO2-Bilanz zu ermöglichen. Ein bedeutender Schritt ist der Umstieg auf moderne energieschonende LED-Beleuchtungstechnik von ETC.</p>



<p>Damit schickt sich das Theater an, zu einem Vorreiter in Italien in Sachen Nachhaltigkeit zu werden. Unterstützt wird der Wandel zu einem ressourcen-schonenden Kulturbetrieb von der öffentlichen Hand – vom Nationalen Wiederaufbauplan Italiens (PNRR). Neben der verbesserten Umweltverträglichkeit verbessert sich durch das Licht-Upgrade auch das Theatererlebnis für die Besucher der Teatri di Siena.</p>



<p>Der PNRR wurde nach der Pandemie ins Leben gerufen. Zu den Zielen der Initiative gehören die Unterstützung der Theater-Szene durch Investitions-Anreize in moderne, energieschonende Technik. Das Teatro di Siena nutzt dieses Angebot zur – ohnehin überfälligen – Modernisierung der Beleuchtungssysteme. Andrea Garbini, der gemeinsam mit dem Lichtexperten Michele Pisano das Projekt leitet, sagt: „Die Theater-Welt ist im Wandel. Spielstätten müssen mit top-professionellen Systemen ausgestattet sein, um attraktiv für publikumswirksame Produktionen zu sein.“</p>



<p>Im Mittelpunkt der neuen Anschaffungen stehen 25 High End System Lonestar-Scheinwerfer von ETC. „Dieser kompakte und dazu günstige Scheinwerfer erzeugt atemberaubende Effekte“, sagt Garbini, „Zuschauern wird nun ein weitaus intensiveres Theater-Erlebnis ermöglicht.“ Neben den Lonestars haben sich die Verantwortlichen der Teatri Di Siena für die Anschaffung weiterer ETC-Scheinwerfer entschlossen. Dazu gehören LED ColorSource Spot V-Scheinwerfer und die LED-Einheit Source 4WRD Color II. Mit dem Nachrüst-Kit werden die bereits bestehenden konventionellen Source Four-Profil-Scheinwerfer zu energiesparenden LED-Systeme mit additiver Farbmischung aufgewertet.</p>



<p>Auch die Lichtsteuerung wird in dem altehrwürdigen Haus auf den modernsten Stand der Technik gebracht – mit einer Ion Xe 20-Konsole aus der Eos-Familie von ETC. „Während der letzten Saison hatte ich Gelegenheit, mit anderen Experten zusammenzuarbeiten“, sagt Garbini. Die individuellen und dazu höchst unterschiedlichen Programmierstile hatten eine Gemeinsamkeit: eine Eos-Konsole.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NRW fördert Modernisierung von Spielstätten der freien Szene</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/nrw-foerdert-modernisierung-von-spielstaetten-der-freien-szene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 01:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Darstellende Künste]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeiffer-Poensgen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit acht Millionen Euro fördert das Land NRW Modernisierungsinvestitionen für energiesparende LED-Beleuchtung bis hin zur Barrierefreiheit in Spielstätten der Freien Darstellenden Künste, von Privattheatern, Bespieltheatern, Freilichtbühnen und Amateurtheatern mit fester Spielstätte. Digitaler Wandel, zeitgemäße Standards bei Barrierefreiheit, aber auch die Anschaffung klimafreundlicher Technik soll durch die Förderung vorangetrieben und ermöglicht werden. Mit dem Investitionsfonds werden Spielstätten damit nicht nur technisch und ökologisch für die Zukunft gerüstet, sondern auch für alle Besucherinnen und Besucher zugänglich gemacht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/users/michael_luenen-2998623/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1559179">Michael Bußmann</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1559179">Pixabay</a></p>



<p>Mit acht Millionen Euro fördert das Land NRW Modernisierungsinvestitionen für energiesparende LED-Beleuchtung bis hin zur Barrierefreiheit in Spielstätten der Freien Darstellenden Künste, von Privattheatern, Bespieltheatern, Freilichtbühnen und Amateurtheatern mit fester Spielstätte.</p>



<p>Digitaler Wandel, zeitgemäße Standards bei Barrierefreiheit, aber auch die Anschaffung klimafreundlicher Technik soll durch die Förderung vorangetrieben und ermöglicht werden. Mit dem Investitionsfonds werden Spielstätten damit nicht nur technisch und ökologisch für die Zukunft gerüstet, sondern auch für alle Besucherinnen und Besucher zugänglich gemacht.</p>



<p>Für das Förderprogramm können sich alle nordrhein-westfälischen Spielstätten in den Bereichen Freie Darstellende Künste, Privattheater, Bespieltheater, Freilichtbühnen und Amateurtheater mit fester Spielstätte bewerben. Voraussetzung ist, dass die Projekte noch im Jahr 2021 umgesetzt werden. Anträge von Kommunaltheatern, Landestheatern oder Amateurtheatern ohne feste Spielstätte können nicht berücksichtigt werden.</p>



<p>Einsendeschluss für die Förderanträge bei den nordrhein-westfälischen Bezirksregierungen ist der 30. April 2021. Die Projektauswahl erfolgt durch eine Fachjury. <a href="https://www.mkw.nrw/kultur/sparten/theater-nrw">Hier geht es zum Antragsverfahren</a></p>



<p>„Mit dem Fonds ermöglichen wir den Spielstätten wichtige Investitionen in ihre digitale und ökologische Infrastruktur, etwa durch die Anschaffung energiesparender LED-Beleuchtung. Mit der Förderung möchten wir außerdem gezielt das Angebot für Menschen mit besonderen Bedürfnissen verbessern. Durch den Aufbau barrierefreier Websites, einer Infrastruktur für Gebärdendolmetscherinnen und -dolmetscher, zusätzliche Rollstuhlplätze oder Lichtleitsysteme soll das Kulturerlebnis in Zukunft für jeden zugänglich sein“ sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.</p>
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