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	<title>MiR &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>MiR &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>MiR versorgt Besucher-Handys mit Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 15:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing / PR]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Musiktheater im Revier Ab sofort bietet das Musiktheater im Revier seinen Besucher:innen einen neuen kostenlosen Service an. Während des Theaterbesuchs müssen Mobiltelefone grundsätzlich ausgeschaltet &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Musiktheater im Revier</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort bietet das Musiktheater im Revier seinen Besucher:innen einen neuen kostenlosen Service an.<em> </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Theaterbesuchs müssen Mobiltelefone grundsätzlich ausgeschaltet sein. Warum also nicht die Zeit nutzen, um die Geräte wieder mit Strom zu versorgen? An einem Terminal in Garderobenfoyer können Handys über Induktion sowie kabelgebunden in abschließbaren Fächern sicher geladen werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Service bietet das MiR in Zusammenarbeit mit der Gelsen-Net Kommunikationsgesellschaft mbH an. Das Laden der Geräte erfolgt ausschließlich mit Ökostrom und ist vollständig kostenlos für die Besucher:innen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Musiktheater im Revier unterzeichnet Charta der Vielfalt</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/das-musiktheater-im-revier-unterzeichnet-charta-der-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Charta der Vielfalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Sascha Kreklau Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen hat vor wenigen Tagen die Charta der Vielfalt unterzeichnet und ist damit Teil des größten deutschen Netzwerks &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Sascha Kreklau</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://musiktheater-im-revier.de/de">Musiktheater im Revier</a> Gelsenkirchen hat vor wenigen Tagen die Charta der Vielfalt unterzeichnet und ist damit Teil des größten deutschen Netzwerks für Diversity in der Arbeitswelt geworden. Mit dieser Unterzeichnung bekennt sich das MiR zu einem respektvollen, vorurteilsfreien Arbeitsumfeld und zur aktiven Förderung von Vielfalt in der Organisation.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Gerade in einer Zeit, in der das gesellschaftliche Engagement für Diversity, Equity und Inclusion zunehmend in Frage gestellt wird, versteht das MiR seine Unterzeichnung als deutliches Zeichen für Demokratie, Gleichberechtigung und Zusammenhalt.</p>

<p class="wp-block-paragraph">„Als Kulturinstitution tragen wir eine besondere Verantwortung für die Gestaltung einer offenen, pluralistischen Gesellschaft. Vielfalt ist für uns kein Ziel, sondern gelebte Realität und ein zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses“, erklärt Tobias Werner, Geschäftsführer des Musiktheaters im Revier. „Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzen wir ein klares Zeichen – nach innen wie nach außen.“</p>

<p class="wp-block-paragraph">Der Verein Charta der Vielfalt e.V. verfolgt das Ziel, Akzeptanz und Wertschätzung von Diversität in Unternehmen und Institutionen zu stärken. Zu den Kernanliegen zählen  insbesondere die Förderung einer offenen und wertschätzenden Organisationskultur, Vernetzung und Austausch zwischen Unterzeichnenden, Unterstützung bei der Umsetzung eines wirksamen Diversity Managements sowie die Stärkung demokratischer Grundwerte in der Arbeitswelt.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Charta der Vielfalt finden Sie unter: <a href="http://www.charta-der-vielfalt.de">www.charta-der-vielfalt.de</a></p>
								</div>
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		<title>Erste Opernhaus in Deutschland veröffentlicht Erklärung nach dem deutschen Nachhaltigkeitskodex</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/erste-opernhaus-in-deutschland-veroeffentlichterklaerung-nach-dem-deutschen-nachhaltigkeitskodex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 10:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: tefan Hampe/www.emscherstrand.de Das Musiktheater im Revier (MiR) hat einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht. Das MiR setzt sich seit Jahren intensiv &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: tefan Hampe/www.emscherstrand.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Musiktheater im Revier (MiR) hat einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht. Das MiR setzt sich seit Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander. Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Haus erstmalig eine CO2-Bilanz und war damit Vorreiter unter den Opernhäusern in Deutschland. Die Veröffentlichung dieser Daten unterstreicht das anhaltende Engagement des Hauses für ökologische Verantwortung und seinen Beitrag zum Klimaschutz. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht setzt das MiR erneut Maßstäbe für Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in der Kulturszene. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein Transparenzstandard, der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) entwickelt wurde und der Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen transparent macht. Er dient gleichzeitig als internes Analyseinstrument. Die Berichterstattung nach dem DNK erfolgt nach einem strengen und wissenschaftlich begleiteten Berichtsstandard nach einheitlichen Kriterien für alle Wirtschaftszweige. Das MiR ist damit das erste Opernhaus, das diesen umfangreichen Bericht auf freiwilliger Basis erstellt und veröffentlicht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die DNK-Erklärung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsstrategie und macht zusätzlich unternehmensinterne Veränderungsprozesse sichtbar, die durch die Analyse der eigenen Aktivitäten angestoßen werden und wichtige Impulse liefern, um das Unternehmen nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berichtet wurde über Nachhaltigkeitsleistungen, Nachhaltigkeitsbestrebungen und Nachhaltigkeitsbemühungen anhand von 20 Kriterien des DNK, aufgeteilt in die Kapitel Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bericht wird durch den Nachhaltigkeitsrat publiziert und ist öffentlich in der <a href="https://datenbank2.deutschernachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/17218/de/2023/dn">DNKDatenbank</a> einsehbar.</p>
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		<title>Abo-Rekord am MiR</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/abo-rekord-am-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 07:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stadt Gelsenkirchen Zu Beginn der neuen Spielzeit vermeldet das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen Rekordzahlen bei seinen Abonnements. Die Anzahl der Abonnements hat zu Beginn &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Stadt Gelsenkirchen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der neuen Spielzeit vermeldet das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen Rekordzahlen bei seinen Abonnements. Die Anzahl der Abonnements hat zu Beginn der Spielzeit 2024.25 einen historischen Höchststand erreicht und übertrifft die Verkaufszahlen der letzten 15 Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Anzahl der Abos nochmals um 20 Prozent gesteigert werden.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Haus verfolgt seit mehreren Jahren eine konsequente Besucherbindungsstrategie und setzt weiterhin auf das oftmals schon totgesagte Abonnement. Bestseller mit rund 1.000 verkauften Abonnements ist nach wie vor das Musiktheater-Abonnement, aber auch das seit zwei Spielzeiten neue Angebot der „Bunten Tüte“ erfreut sich gerade bei Abo-Einsteigern einer wachsenden Beliebtheit.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abos des MiR bieten neben einer Planbarkeit auch weiterhin höchste Flexibilität und gleichzeitig einen hohen Preisvorteil von bis zu 30 Prozent. Abos gibt es am MiR schon ab 44,- EUR für vier Vorstellungen.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die sukzessive Steigerung der Abonnementzahlen in den letzten Spielzeiten wird nicht nur als Beleg für die Wertschätzung der künstlerischen Leistung des Hauses, sondern auch für den Erfolg der Vertriebsstrategie gesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Musiktheater im Revier legt vierte CO2-Bilanz vor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/musiktheater-im-revier-legt-vierte-co2-bilanz-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Pedro Malinowski Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen präsentiert stolz die vierte aufeinanderfolgende CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2022.23 lag der CO2-Fußabdruck inklusive Berücksichtigung der Publikumsmobilität &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pedro Malinowski</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen präsentiert stolz die vierte aufeinanderfolgende CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2022.23 lag der CO2-Fußabdruck inklusive Berücksichtigung der Publikumsmobilität bei 1.885 t CO2e.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das MiR setzt damit weiterhin Maßstäbe für Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in der Kulturszene, indem es die Ergebnisse seiner vierten aufeinanderfolgenden CO2-Bilanz bekannt gibt. Die Veröffentlichung dieser Daten unterstreicht das anhaltende Engagement des Theaters für ökologische Verantwortung und seinen Beitrag zum Klimaschutz. Erstmalig wurde die CO2-Bilanz nach dem neu veröffentlichen bundesweit einheitlichen Bilanzierungsstandard für Kultureinrichtungen erstellt, der im Herbst 2023 veröffentlicht wurde. Dieser Standard soll nun erstmalig eine Vergleichbarkeit verschiedener Häuser ermöglichen. Dabei wurden unter anderem umfangreiche Daten der Bereiche Energie, Wasser, Abfall sowie Reisetätigkeiten des Publikums, der Gastkünstler*innen und des eigenen Personals ermittelt und analysiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bereich Energie nahm mit 57% erneut den größten Anteil am Verbrauch ein, gefolgt von der Mitarbeitendenmobilität (22%) und dem Publikumsverkehr (18%). 82% des Publikums reist nach einer Publikumsbefragung mit dem PKW zu den Veranstaltungen des MiR an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch gezielte Maßnahmen konnte der Energieverbrauch erneut reduziert werden. Für das abgelaufene Kalenderjahr 2023 betrug der Stromverbrauch mit 975.000 kWh rund 17% weniger als im Vergleichsjahr 2019.  Eine kontinuierliche Klimabilanzierung macht Erfolge sichtbar und schafft Motivation, die eigenen Verbräuche noch weiter zu reduzieren. Das MiR setzt sich seit Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Musiktheater im Revier für die Spielzeit 2019.20 erstmalig eine CO2-Bilanz und war damit Vorreiter unter den Opernhäusern in Deutschland. Seitdem konnte das MiR verschiedene Häuser mit den bestehenden Erfahrungen unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Zukunft will das MiR innovative Wege suchen, um einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musiktheater im Revier startet MiR.LAB</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/musiktheater-im-revier-startet-mir-lab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 13:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[VR-Brillen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Nora Krahl mit AR-Brille, Copyright: MiR.LAB In der Spielzeit 2023/24 entsteht mit dem MiR.LAB ein neues Labor zur Erforschung und Transformation von Musiktheater. Das &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Nora Krahl mit AR-Brille, Copyright: MiR.LAB</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Spielzeit 2023/24 entsteht mit dem MiR.LAB ein neues Labor zur Erforschung und Transformation von Musiktheater. Das Ziel: Die Entwicklung neuer Formate zur Vereinigung von Kunst, Musik, Digitalisierung und Demokratisierung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür legt das MiR.LAB seine Schwerpunkte zum einen auf die künstlerische Erforschung digitaler Technologien mit Hilfe von VR- und AR-Features, Avataren und Cheatern, Hologramm Chören und Worldbuilding, zum anderen auf die Begegnung mit der Stadtgesellschaft, auf deren Ansprüche, Forderungen und offenen Fragen an Musiktheater, um gemeinsame Visionen für ein Musiktheater der Zukunft zu entwickeln, in dem sich unterschiedlichste Menschen wiederfinden können.<br><br>Gemeinsam mit Künstler<em>innen, Puppenspieler</em>innen, Techniker<em>innen, Tänzer</em>innen, Programmierer<em>innen oder Musiker</em>innen des MiR, kann im LAB mit Oper und Cyborgs, Künstlicher Intelligenz oder Games experimentiert werden. Dabei entwickelt das LAB Erlebniswelten, die herkömmliche Genre-Grenzen im Theater und der Musik durchbrechen und in digitalen Welten spielen.<br><br>Neben künstlerischen Entwicklungen lädt das Labor zu Workshops, Audiowalks oder LAN-Partys in und mit der Stadt ein und will ein Ort für die Begegnung und den kreativen Austausch lokaler Communities werden. An ein bis zwei Tagen der Woche öffnet das MiR.LAB seine Türen zum Ausprobieren, Fordern und Verweilen.<br><br>In einem ersten Projekt soll sich das MiR.LAB in einem XR-Musiktheater mittels VR-Brillen für das Publikum mit der Verschmelzung von realer und virtueller Welt auseinandersetzen. Für Sommer 2024 plant das MiR.LAB die Erweiterung von Musiktheater in den Stadtraum. Mit Hilfe von Augmented Reality sollen Formen von City Walks mit Interaktionen des Publikums <br>erarbeitet werden. Es möchte sich erträumten Fassaden, animierten Bushaltestellen und singenden Parkbänken widmen und gemeinsam mit Menschen aus der Stadtgesellschaft erforschen, für wen die Stadt gemacht ist und ob sie nach den Wünschen ihrer Nutzer verändert werden kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dritte CO2-Bilanz des MiR veröffentlicht</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/dritte-co2-bilanz-des-mir-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 11:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Werner]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stadt Gelsenkirchen Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen veröffentlicht bereits zum dritten Mal in Folge seine CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2021/22 lag der CO2-Fußabdruck bei &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Stadt Gelsenkirchen<br />
Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen veröffentlicht bereits zum dritten Mal in Folge seine CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2021/22 lag der CO2-Fußabdruck bei 2.265 t CO2e. Erstmalig konnten jetzt Daten für eine vollständige Spielzeit ohne Einschränkung des Spielbetriebs erfasst werden. Dabei wurden unter anderem umfangreiche Daten der Bereiche Energie, Wasser, Abfall sowie Reisetätigkeiten der Besucher:innen, Gastkünstler:innen und des eigenen Personals ermittelt und analysiert.<br />
Der Bereich Energie nahm mit 50 Prozent den größten Anteil am Verbrauch ein, gefolgt von der Mitarbeitendenmobilität (33%) und dem Publikumsverkehr (18%). „Erfreulich ist, dass der absolute Wert der Umweltauswirkungen im Bereich Energie (1.101 t CO2e) gegenüber dem Vorjahr durch gezielte Maßnahmen schon messbar um rund 10 % reduziert werden konnten“, erläutert Tobias Werner, Geschäftsführer des Musiktheater im Revier.<br />
Die Datenqualität konnte in den vergangenen drei Jahren erheblich verbessert und standardisiert werden. „Eine qualitativ hochwertige Datenlage ist die notwendige Grundlage für strategische Entscheidungen und eine administrative Steuerung in Richtung einer klimaneutralen Unternehmenstätigkeit“, so Tobias Werner.<br />
Die Bilanz wurde auf Grundlage des Greenhouse Gas Protokolls erstellt, einem internationalen Standard zur Berechnung unternehmensbezogener Treibhausgasemissionen.<br />
Dabei wurden alle direkten Treibhausgasemissionen aus dem Energieverbrauch, indirekte Treibhausgasemissionen aus dem Verbrauch von eingekauftem Strom, Wärme oder Dampf sowie andere indirekte Emissionen, insbesondere Geschäftsreisen, Abfall, Wasser und Publikumsverkehr abgebildet. Eingekaufte Waren und Dienstleistungen werden derzeit noch nicht erfasst.<br />
Das MiR setzt sich seit mehreren Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander. Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Musiktheater im Revier für die Spielzeit 2019/20 als eines der ersten Opernhäuser in Deutschland erstmalig eine CO2-Bilanz. Seitdem konnte das MiR verschiedene Häuser mit den bestehenden Erfahrungen unterstützen. Die Vernetzung und ein Wissensaustausch sind wesentlicher Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie des MiR.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musiktheater im Revier reduziert Umweltbelastung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/musiktheater-im-revier-reduziert-umweltbelastung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 15:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Werner]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Pedro Malinowski Für das abgelaufene Kalenderjahr betrug der Stromverbrauch 1.053.000 kWh und damit rund 10% weniger als im Vergleichsjahr 2019. Das Kalenderjahr 2019 wurde &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pedro Malinowski</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das abgelaufene Kalenderjahr betrug der Stromverbrauch 1.053.000 kWh und damit rund 10% weniger als im Vergleichsjahr 2019. Das Kalenderjahr 2019 wurde als Referenzwert herangezogen, da die darauffolgenden Jahre durch die coronabedingte Reduzierung bzw. Einstellung des Spielbetriebs nicht repräsentativ sind. Besonders bemerkenswert ist die signifikante Reduzierung des Gesamtverbrauchs, da gleichzeitig der Bedarf in einigen Bereichen wie Verstärker Klimatisierung und Lüftung gestiegen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 10-prozentige Reduzierung des Stromverbrauchs entspricht rund 50 Tonnen CO2e, die jährlich eingespart werden. Möglich wurde die Reduzierung durch eine Kombination aus umfangreichen Energiesparmaßnahmen und die sukzessive Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technologie. Mit einer weiteren Verfeinerung der Datenerhebung und Ausdehnung auf andere Verbrauchswerte, können zukünftige Maßnahmen noch zielgenauer und effizienter geplant werden und dort erfolgen, wo sie den nachweislich größten Nutzen bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eine qualitativ hochwertige Datenlage ist die notwendige Grundlage für strategische Entscheidungen und eine administrative Steuerung in Richtung einer klimaneutralen Unternehmenstätigkeit“, so Tobias Werner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor zwei Jahren führte das Musiktheater im Revier sein detailliertes Energiemonitoring ein, mit dessen Hilfe die Energieverbräuche zeitnah ausgewertet und stundengenau analysiert werden können. Ziel ist es, die Datenlage noch weiter zu verbessern und sämtliche Verbrauchsdaten von Strom, Wasser und Fernwärme über digitale Zähler in Echtzeit vorliegen zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das MiR setzt sich seit mehreren Jahren intensiv mit seinen Emmissiondaten auseinander. Im März 2020 hat das MiR als eines der ersten Opernhäuser in Deutschland seine erste CO2-Bilanz veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit am Theater &#8211; den Transformationsprozess kreativ mitgestalten</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/nachhaltigkeit-am-theater-den-transformationsprozess-kreativ-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Werner]]></category>
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					<description><![CDATA[Musiktheater im Revier MiR / Foto: Pedro Malinowski Die europäischen Mitgliedstaaten haben sich darauf geeinigt, ihre CO2-Emissionen bis ins Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Musiktheater im Revier MiR / Foto: Pedro Malinowski</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die europäischen Mitgliedstaaten haben sich darauf geeinigt, ihre CO2-Emissionen bis ins Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren. Die Reduktion der CO2-Emissionen ist eine der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, um dem Klimawandel zu begegnen. Kultureinrichtungen haben an dieser Stelle besondere Möglichkeiten, auf die Klimakrise zu reagieren und aufmerksam zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als eines der ersten Opernhäuser in Deutschland hat das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen (MiR) eine CO2-Bilanz erstellt. Für die Spielzeit 2019/20 lag der CO2-Fußabdruck bei 1.520 t CO2e.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bilanz wurde mit Unterstützung von Julie’s bicycle erstellt. Die gemeinnützige Organisation hat in Großbritannien einen CO2-Rechner für Kultureinrichtungen entwickelt, mit dem der CO2-Fußabdruck von Theatern, Opernhäusern, Museen, Festivals und anderen kulturellen Veranstaltungen errechnet werden kann. Der für das Musiktheater im Revier berechnete CO2-Fußabdruck soll ein erster Schritt zu einer umfassenden Umweltbilanz sein, die neben der Energie- dann auch eine Materialbilanz berücksichtigt. Mit der jetzt erstellten CO2-Bilanz hat das Theater erstmals eine fundierte Grundlage, um darauf aufbauend weitere Maßnahmen zur CO2-Reduzierung ableiten zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="157" height="186" src="https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2022/01/Grafik_2_MiR_Mai_21.jpg" alt="" class="wp-image-2104"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für die CO2-Bilanz des MiR wurden umfangreiche Daten der Bereiche Energie, Wasser, Abfall sowie Reisetätigkeiten der Besucher*innen, Gastkünstler*innen und des eigenen Personals ermittelt und analysiert. Der größte Anteil am CO2-Ausstoß liegt mit über 70% im Bereich Energie. Die Ergebnisse sind durch die Coronapandemie und die temporäre Einstellung des Spielbetriebs positiv beeinflusst worden und mit den Emissionen während des regulären Spielbetriebs nicht vergleichbar. Dennoch zeige sich anhand des Datenmaterials erstmals, wie hoch der CO2-Ausstoß insgesamt sei und welche Anstrengungen zu unternehmen sind, um die nationalen wie internationalen Klimaschutzziele zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinen Anstrengungen ist das MiR nicht allein. In Zusammenarbeit mit dem Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit fand im Rahmen des diesjährigen Theatertreffens der Berliner Festspiele das Pilotprojekt „Forum Ökologische Nachhaltigkeit im Theater“ statt. Die für das diesjährige Theatertreffen nominierten Theaterhäuser und Produktionsteams waren eingeladen, jeweils bis zu zwei Mitarbeitende als Green Ambassadors (Grüne Botschafter:innen) zur Teilnahme an einem zweiteiligen Veranstaltungsangebot zu entsenden. Das Auftakttreffen fand am 13. April 2021 digital statt, ein weiterführendes Workshop-Programm mit allen Beteiligten ist zu Spielzeitbeginn im Herbst 2021 geplant. Die Teilnehmer:innen waren eingeladen, sich aus unterschiedlichen theaterspezifischen Perspektiven mit den Themen ökologische Nachhaltigkeit und Klimawandel mit bereits bestehenden Initiativen sowie Ansätzen zur Erarbeitung eigener Nachhaltigkeitsstrategien auseinanderzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diese Weise will das Theatertreffen als Dialogplattform für mehr Nachhaltigkeit in der Theaterbranche fungieren. Durch einen aktiven Aufbau eines langfristigen Netzwerks für Nachhaltigkeitsthemen im Theater soll ein Austausch zwischen verschiedenen Akteur:innen und Institutionen der deutschsprachigen Theaterbranche gefördert werden. So sollen durch den Dialog Strategien und Projekte für eine nachhaltige Kulturproduktion entwickelt und vorhandene Initiativen vernetzt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="338" height="352" src="https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2022/01/Grafik_1_MiR_Mai_21.jpg" alt="" class="wp-image-2105" srcset="https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2022/01/Grafik_1_MiR_Mai_21.jpg 338w, https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2022/01/Grafik_1_MiR_Mai_21-288x300.jpg 288w" sizes="(max-width: 338px) 100vw, 338px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits seit einigen Jahren setzen sich die Berliner Festspiele gemeinsam mit der Dachorganisation KBB (Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH) verstärkt für ein nachhaltiges Umweltmanagement ein und haben bereits im Jahr 2013 eine EMAS-Zertifizierung erlangt. Entwickelt von der Europäischen Union ist EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ein System für nachhaltiges Umweltmanagement und verpflichtet das Unternehmen, sich u. a. Umweltziele zu setzen, fortwährend an der Verbesserung der eigenen Umweltbilanz zu arbeiten und sich jährlich internen und externen Prüfungen zu unterziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kulturstiftung des Bundes hat jüngst mit „Klimabilanzen in Kulturinstitutionen“ ein Pilotprojekt initiiert, das 19 Kultureinrichtungen dabei unterstützt, im „Konvoi-Verfahren“ eine Klimabilanz zu erstellen und den eigenen CO2-Fußabdruck zu ermitteln. Ziel ist es, modellhaft den Prozess der Klimabilanzerstellung im Kulturbereich zu erproben, um Kultureinrichtungen ein Instrument auf dem Weg zur Klimaneutralität aufzeigen. In einem viermonatigen Prozess erhielten die teilnehmenden Einrichtungen sowohl Unterstützung bei der Bilanzierung, um Transparenz über die eigenen CO2-Emissionen zu erzielen, als auch ein spezifisches Klima-Coaching, um den Wissenstransfer im Haus über ein verbessertes Umwelthandeln zu gestalten. In diesem Pilotprojekt geht es zudem um die gemeinsam mit den Einrichtungen zu erörternde Frage, wie ökologische Nachhaltigkeit in einem größeren Maßstab im Fördersystem der Kulturstiftung des Bundes geltend gemacht werden könnte. In Großbritannien, dem Geburtsland von Julie’s bicycle, sind Nachhaltigkeitsbemühungen bereits Voraussetzung für staatliche Förderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vermeidung bzw. Reduzierung von CO2-Emissionen ist aber nicht nur aus kultur- und klimapolitischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll. So sind beispielsweise umweltverträgliche, CO2-ärmere Beschaffungsvarianten in 10 von 15 typischen Produktgruppen in ihren monetären Lebenszykluskosten laut der Studie des Öko-Instituts von 2015 günstiger als die konventionellen Beschaffungsvarianten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret geht es im Pilotprojekt der Kulturstiftung des Bundes um folgende Fragen: Wie groß ist der CO2-Fußabdruck eines Hauses, auf welche Aktivitätsfelder verteilen sich die Emissionen und wo können wesentliche Verbesserungen erzielt werden? Dazu wurden Klimabilanzen nach dem internationalen Berichtsstandard des „Greenhouse Gas Protocol„ (GHG) erarbeitet, das zwischen direkten, indirekten und vor- bzw. nachgelagerten Emissionen unterscheidet. Demgemäß wurden insbesondere die folgenden Emissionsquellen für das Jahr 2019 untersucht: Infrastruktur (Strom- und Wasserverbrauch, Wärme/Kälte, Abfall), Mobilität (der Mitarbeiterinnen, der Besucher, der Künstler und der Gegenstände/Transporte) sowie Beschaffung (für Werkstätten, Verwaltung oder Gastronomie). Mittels dieser Daten erhält jedes Haus eine Aufstellung und Analyse seiner Zahlen, um relevante Einsparpotenziale identifizieren und Handlungsempfehlungen daraus ableiten zu können. Ab Mitte Mai sollen die Ergebnisse zum kostenfreien Download auf der Website der Kulturstiftung des Bundes bereitstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eindrucksvolle Beispiele für Nachhaltigkeitsbemühungen liefern auch das britische National Theatre (NT) in London sowie das Sydney Opera House in Australien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team des Nationaltheaters untersucht beispielsweise detailliert, wie viel Energie an den verschiedenen Standorten, wann, wo und warum verbraucht wird, und nutzt dies, um seinen Energieverbrauch zu optimieren. Inzwischen hat auch das Produktionsteam damit begonnen, die Baumaterialien für die Kulissen nach Menge, Art und Ursprung zu untersuchen und zu prüfen, welche umweltfreundlicheren Alternativen es gibt. Als Ergebnis dieser Arbeit wurde damit begonnen, mehr nachhaltige Materialien zu verwenden und ein nachhaltiges Produktionsmodell zu entwickeln. Auf dem Prüfstand stehen auch die Auswirkungen des umfangreichen Tourneeprogramms.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft sind es nur kleine Schritte, so wie jüngste Einführung von wiederverwendbaren Bechern der eigenen Marke, die große nachhaltige Wirkungen erzielen. So konnten in nur sechs Monaten durchschnittlich 250.000 Einweg-Plastikbecher eingespart werden. Für das Theater heißt das, dass 75 Prozent des Ziels für das Recycling von Gewerbeabfällen zwei Jahre früher als geplant erreicht wurden. Begleitend zu den nachhaltigen Veränderungen wurde ein neues Umwelthandbuch für die Mitarbeiter erstellt, um die ökologische Nachhaltigkeit weiter zu verankern und alltägliche Verhaltensänderungen innerhalb der Organisation zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt wurden durch die gezielt nachhaltige Ausrichtung seit 2016 eine 25-prozentige Reduktion des Energie-Kohlenstoffausstoßes für das South Bank Gebäude erreicht. 67 Prozent der Nicht-Produktionsabfälle werden jetzt recycelt, ein großer Schritt in Richtung des selbst gesteckten 75 Prozent Ziels bis 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Sydney Opera House gehört nachhaltiges Handeln nach eigenen Angaben zur DNA. So wurden beispielsweise zwischen 2017 und 2019 85 Prozent des Energiebedarfs mit aus erneuerbaren Ressourcen gedeckt. Seit 2018 wurden 35 Prozent des Wasserverbrauchs eingespart und der CO2 Ausstoß um jährlich 17.500t gesenkt. Die aktuellen Maßnahmen hat das Haus in seinem environmental action plan 2020 – 2023 zusammengefasst.</p>
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