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	<title>München &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>München &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Steht die Zukunft von „München Ticket“ auf der Kippe?</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/steht-die-zukunft-von-muenchen-ticket-steht-auf-der-kippe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie die Süddeutsche Zeitung auf der Basis unveröffentlichter Informationen berichtete, steht der städtische Ticketdienstleister vor einer Grundsatzentscheidung: Kapitalzufuhr in Höhe von rund einer Million Euro, &#8230; ]]></description>
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<p>Wie die Süddeutsche Zeitung auf der Basis unveröffentlichter Informationen berichtete, steht der städtische Ticketdienstleister vor einer Grundsatzentscheidung: Kapitalzufuhr in Höhe von rund einer Million Euro, Verkauf – oder im schlimmsten Fall Insolvenz.</p>



<p><strong>Millionenverluste trotz Event-Boom</strong></p>



<p>Nach massiven Einbrüchen in der Corona-Pandemie (rund vier Millionen Euro Verlust im Jahr 2020) gelang nur 2024 noch einmal ein positives Ergebnis – begünstigt durch Großveranstaltungen wie die München-Konzerte von Adele. Doch strukturell bleibt das Geschäftsmodell unter Druck: Für 2025 steht ein Defizit von über 600.000 Euro im Raum, für dieses Jahr wird sogar mit einem noch höheren Fehlbetrag gerechnet. Perspektivisch sei eine Finanzspritze von einer Million Euro erforderlich.</p>



<p>Hintergrund ist ein tiefgreifender Marktumbau. Große Veranstalter integrieren Ticketing zunehmend in die eigene Wertschöpfungskette. Regionale Anbieter verlieren dadurch Marktanteile und Margen. Für kommunal geprägte Strukturen wie „München Ticket“ verschärft sich der Wettbewerb zusätzlich durch digitale Plattformen und internationale Player.</p>



<p><strong>Eigentümerstruktur als Hebel – oder Risiko</strong></p>



<p>„München Ticket“ befindet sich vollständig im Besitz der städtischen Töchter Gasteig München GmbH und Olympiapark München GmbH. Dort ungenutzte Zuschussmittel (rund 1,25 Millionen Euro) könnten nun zur Rettung von „München Ticket“ Verwendung finden.</p>



<p>Während das Referat für Arbeit und Wirtschaft von dauerhaft defizitären Perspektiven ausgeht, widersprechen Wirtschaftsreferat und Geschäftsführung dieser Einschätzung. Ihr Szenario: eine strategische Neupositionierung innerhalb eines größeren, überregionalen Ticketing-Verbunds.</p>



<p><strong>Signalwirkung für die Theaterbranche</strong></p>



<p>Für Veranstalter und Kulturmanager geht es dabei um mehr als eine lokale Krise. Der Fall zeigt exemplarisch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kommunale Ticketing-Strukturen stehen unter strukturellem Druck.</li>



<li>Eigenvertrieb großer Veranstalter verändert die Marktarchitektur nachhaltig.</li>



<li>Öffentliche Zuschüsse geraten angesichts angespannter Haushalte zunehmend unter Rechtfertigungsdruck.</li>
</ul>



<p>Gerade für kommunal geförderte Häuser stellt sich damit die strategische Frage, ob regionale Ticketing-Partnerschaften langfristig sicher sind – oder ob Kooperationen mit überregionalen Plattformen zur betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit werden.</p>



<p>Eine Entscheidung des Münchner Stadtrats soll noch vor den bayerischen Kommunalwahlen am 8. März fallen. Klar ist: Ohne kurzfristige Kapitalzufuhr droht die Überschuldung – und damit das Aus des seit 1994 etablierten Ticketing-Partners.</p>



<p>Für die Branche wird München damit auch ein Prüfstein für die Zukunftsfähigkeit kommunaler Ticketing-Modelle.</p>
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		<title>Patrick Wasserbauer folgt Dr. Roland Schwab als neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/patrick-wasserbauer-folgt-dr-roland-schwab-als-neuer-geschaeftsfuehrender-direktor-der-bayerischen-staatsoper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 16:06:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnen der Stadt Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Wasserbauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Tobias Seiler on Unsplash Ab dem 1. November 2025 wird Patrick Wasserbauer neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper und folgt damit auf Dr. Roland &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://unsplash.com/@tobaresch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tobias Seiler</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/staatstheater-m%C3%BCnchen?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p>Ab dem 1. November 2025 wird Patrick Wasserbauer neuer Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Staatsoper und folgt damit auf Dr. Roland Schwab.</p>



<p>Nach seiner Zeit als langjähriger Geschäftsführender Direktor der Bühnen der Stadt Köln übernimmt Patrick Wasserbauer eine zentrale Rolle an der Spitze der Bayerischen Staatsoper. Wasserbauer gilt als vertraut mit komplexen Sanierungsmaßnahmen im Kulturbetrieb – beste Voraussetzungen für die Planung der Sanierung des Nationaltheaters in den nächsten Jahren. </p>



<p>Patrick Wasserbauer: <em>„</em>Mit der Übernahme dieser Position und der damit verbundenen Rückkehr in meine Heimat geht für mich ein langgehegter Traum in Erfüllung. Schon während meines Studiums habe ich begeistert zahlreiche Aufführungen an diesem bedeutenden Haus verfolgt. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Staatsintendanten Serge Dorny und allen Mitarbeitenden die Zukunft der Staatsoper zu gestalten.“<br><br>Patrick Wasserbauer (Jg. 65), studierte von 1984 bis 1986 Violine am Richard-Strauss-Konservatorium in München und von 1986 bis 1991 Rechtswissenschaften in München und Passau. Nach Abschluss des Zweiten Staatsexamens 1995 war er als juristischer Berater für den Kulturraum Erzgebirge tätig. Im August 1997 wurde er Geschäftsführer der Erzgebirgischen Theater und Orchester GmbH. 2001 wechselte er als Orchesterdirektor zu den Bochumer Symphonikern. Anschließend leitete er von 2007 bis 2009 als Geschäftsführender Direktor gemeinsam mit dem Intendanten John Dew das Staatstheater Darmstadt. Seit September 2009 ist Patrick Wasserbauer Geschäftsführender Direktor der Bühnen der Stadt Köln.</p>
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		<title>Florian Wiegand geht nach München</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/florian-wiegand-geht-nach-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Florian Wiegand]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Philharmoniker]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Florian Wiegand Copyright: Salzburger Festspiele / Marco Borrelli Florian Wiegand, derzeit Konzertchef der Salzburger Festspiele, wird Paul Müller als Intendant der Münchner Philharmoniker nachfolgen. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Florian Wiegand Copyright: Salzburger Festspiele / Marco Borrelli</p>



<p>Florian Wiegand, derzeit Konzertchef der Salzburger Festspiele, wird Paul Müller als Intendant der Münchner Philharmoniker nachfolgen. Wiegand wird bereits ab Herbst 2024 in München präsent sein. Ab September 2025 wird er dann sein Amt als Intendant der Münchner Philharmoniker antreten. Die Saison 2025/2026 wird noch von Intendant Paul Müller vorbereitet, der zum Ende des Jahres 2024 nach 16 Jahren bei den Münchner Philharmonikern ausscheidet.</p>



<p>Wiegand (50) wurde in München geboren. Er studierte Kulturmanagement in Potsdam, Leicester (GB) und an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh (USA). Seit 2012 ist er Konzertchef der Salzburger Festspiele. 2016 hat er dort zusätzlich noch die Leitung der Medienabteilung der Festspiele übernommen. Er hat die renommierte Konzertreihe zum Festspielbeginn, die „Ouverture spirituelle“, sowie Komponist*innenschwerpunkte zu Pierre Boulez, Galina Ustwolskaja, Pascal Dusapin, George Enescu, Morton Feldman, Beat Furrer, Gérard Grisey, Wolfgang Rihm u.a. gestaltet. Zuvor war Wiegand von 2001 an für das damals neue Konzerthaus Dortmund tätig, wo er eine Chorakademie gründete, die Marketingabteilung aufbaute sowie Sponsoring- und Fundraisingprojekte mitentwickelte. Ab 2005 übernahm er die Leitung des Künstlerischen Betriebsbüros und der Konzertplanung. Zu seinen Schwerpunkten gehörte die Entdeckung junger Künstler:innen für die Reihe „Junge Wilde“ sowie die Entwicklung von mehrjährigen Künstlerresidenzen und Festivals (genannt „Zeitinseln“). Florian Wiegand ist Jurymitglied des Herbert von Karajan Young Conductors Award der Salzburger Festspiele und unterrichtet seit 2019 regelmäßig im Studiengang Executive Master in Arts Administration an der Universität Zürich.</p>
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		<item>
		<title>Bayerischen Staatsoper verlängert Verträge</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerischen-staatsoper-verlaengert-vertraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 15:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Der Zukunftsplan für die Bayerische Staatsoper steht“: Verträge mit Staatsintendanten Dorny, Generalmusikdirektor Jurowski und Ballettdirektor Hilaire verlängert (© Axel König/StMWK) Bayerischen Staatsoper verlängert Verträge &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Der Zukunftsplan für die Bayerische Staatsoper steht“: Verträge mit Staatsintendanten Dorny, Generalmusikdirektor Jurowski und Ballettdirektor Hilaire verlängert (© Axel König/StMWK)</p>



<p>Bayerischen Staatsoper verlängert Verträge mit Staatsintendant Serge Dorny (Jg. 62), Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski (Jg. 72) und Ballettdirektor Laurent Hilaire (Jg. 62) bis 2028 bzw. 2031 verlängert. Staatsintendant Serge Dorny und Ballettdirektor Laurent Hilaire setzen ihre Arbeit in München bis 2031 fort, Vladimir Jurowski bleibt auf eigenen Wunsch bis 2028 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper. </p>



<p>Kunstminister Blume und Staatsintendant Dorny haben sich auf eine weitere Professionalisierung der Organisationsstruktur geeinigt. Dies geschieht durch die Initiierung eines durch externe Experten durchgeführten Beratungsprozesses, der unter enger Einbindung der Belegschaft konkrete Optimierungsmaßnahmen für Abläufe, Kommunikation und Strukturen innerhalb der Staatsoper entwickeln soll. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Beratungsprozess sollen vorbildhaft auch für die anderen Münchner Staatstheater genutzt werden. Ein Augenmerk soll zudem auf der Erneuerung des Kernrepertoires liegen. </p>



<p>Das Bekenntnis zum Repertoirebetrieb ist weiterhin gültig. Weitere gemeinsame Ziele sind die Öffnung der Staatsoper in die Stadtgesellschaft sowie die Gewinnung neuer Publikumsschichten. Das Führungsteam um Dorny, Jurowski und Hilaire ist seit der Spielzeit 2021/2022 an der Bayerischen Staatsoper tätig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Josef Köpplinger bleibt bis 2030 Intendant des Staatstheaters am Gärtnerplatz</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/josef-koepplinger-bleibt-bis-2030-intendant-des-staatstheaters-am-gaertnerplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Kunstminister Markus Blume und Josef E. Köpplinger © Axel König Josef E. Köpplinger leitet das Staatstheater am Gärtnerplatz seit der Spielzeit 2012/2013. Mit international &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Kunstminister Markus Blume und Josef E. Köpplinger © Axel König</p>



<p>Josef E. Köpplinger leitet das Staatstheater am Gärtnerplatz seit der Spielzeit 2012/2013. Mit international beachteten Uraufführungen und Kooperationen wie mit dem Gran Teatre del Liceu in Barcelona, dem Théâtre du Capitole Toulouse, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper am Rhein, der Volksoper Wien sowie dem Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz festigte er den Ruf des Gärtnerplatztheaters als Opernhaus von europäischem Rang. In der aktuellen Saison überzeugt das Theater sein Publikum mit einer bunten Programmpalette – von Musicals über die Ballett-Premiere »Peer Gynt« bis zu Klassikern wie »Die Zauberflöte« oder »Die Fledermaus«.</p>



<p>Köpplinger wurde 1964 geboren und studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Weiterbildende Studienaufenthalte führten ihn nach New York und London. Ein erstes Festengagement führte ihn an die Städtischen Bühnen Regensburg. Seit 1988 ist er als freischaffender Regisseur international tätig. Sein Repertoire umfasst alle Sparten von Schauspiel über Oper bis zu Operette und Musical. Köpplinger ist ein international gefragter Regisseur, der bereits an einer Reihe von Bühnen inszenierte, u. a. an der Oper Graz, den Kammerspielen Berlin, dem Volkstheater Wien, der Opéra national du Rhin Strasbourg, dem Aalto-Theater Essen, der Hamburgischen Staatsoper, dem Theater in der Josefstadt Wien, der Volksoper Wien, dem Théâtre du Capitole Toulouse, dem Gran Teatre del Liceu Barcelona, der Staatsoper Wien, dem Staatstheater Nürnberg, der Oper Bonn, dem Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und der Semperoper Dresden. Ab Sommer 1999 war Josef Köpplinger als jüngster Intendant Österreichs für das Musikfestival Schloss Prugg in Niederösterreich tätig. Mit der Spielzeit 2004/2005 trat er die Stelle des Schauspielintendanten am Theater St. Gallen an und wechselte 2007 als Intendant zum Theater Klagenfurt. Seit dem 1. September 2012 leitet Köpplinger das Staatstheater am Gärtnerplatz.</p>



<p>Josef Köpplingers Regiearbeiten wurden regelmäßig mit Preisen bedacht: 2013 erhielt er den Kulturpreis Bayern, 2018 wurde Köpplinger der Preis der Bayerischen Landesstiftung verliehen, 2019 gewann seine Inszenierung »Drei Männer im Schnee« drei Preise beim Deutschen Musical Theater Preis, darunter die Auszeichnung für die Beste Regie. Ferner erhielt er 2020 die ORPHEUS-Nadel für besondere Verdienste um das Genre Operette.</p>



<p>Josef E. Köpplinger freut sich: „Ich folge gerne dem Wunsch des Kunstministeriums und dem einstimmigen Votum des Ministerrats, diesem wunderbaren Ensemble und allen Kolleginnen und Kollegen bis 2030 weiterhin vorstehen zu dürfen. Gemeinsam werden wir am Profil eines offenen, der Freiheit der Kunst keine Grenzen setzenden Musiktheaters weiterarbeiten. Ganz im Sinne von Friedrich Hebbel: ‚Die Kunst ist das Gewissen der Menschheit‘. Ich bedanke mich für das Vertrauen.“</p>



<p>Kunstminister Markus Blume: „Alle lieben das Gärtnerplatztheater – und Intendant Josef Köpplinger ist der kreative Kopf dieser Theatermagie. Die bunte Mischung aus klassischen Opernproduktionen, Operetten, Musicals und experimentierfreudigem Tanztheater bei hohem künstlerischem Anspruch macht einfach Spaß und zieht Groß wie Klein in den Bann des Theaters. Unter seiner Leitung hat das Haus große künstlerische Erfolge zuhause in Bayern sowie internationale Beachtung erzielt. Ich freue mich sehr, dass Josef Köpplinger mit kreativer Energie, Einfallsreichtum und Feingefühl seinen Zauber am Gärtnerplatztheater bis 2030 fortführt. Dieser besondere Spirit am Gärtnerplatztheater wird belohnt: In der aktuellen Saison liegt die Auslastung bei 94 Prozent. Das ist beeindruckend!“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Generalsanierung des Münchner Gasteig beschlossen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/generalsanierung-des-muenchner-gasteig-beschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gasteig]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: © Henn Nach der Prüfung möglicher Optionen durch die Stadtverwaltung entscheidet der Münchner Stadtrat im Dezember mit großer Mehrheit, die Generalsanierung des Gasteig weiter zu &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: © Henn</p>



<p>Nach der Prüfung möglicher Optionen durch die Stadtverwaltung entscheidet der Münchner Stadtrat im Dezember mit großer Mehrheit, die Generalsanierung des Gasteig weiter zu verfolgen. Die Kosten werden mit rund 710 Millionen Euro veranschlagt. Die Stadt will eine Gesellschaft gründen, die das Projekt Gasteig betreut und in einem „Partnering-Modell“ vorantreibt. Dazu soll bis spätestens Ende 2026 ein externer Partner für die Sanierungsarbeiten gefunden werden. </p>



<p>Es wird weiterhin mit sechs Jahren Planungs- und Bauzeit gerechnet. Mit der Generalsanierung soll mehr an öffentlichen Nutzflächen für Besucher<em>innen sowie bessere und konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen für Institute, Veranstalter</em>innen und Kulturschaffende entstehen. Münchner Philharmoniker sollen einen Konzertsaal erhalten, der international wettbewerbsfähig ist und innovative Impulse setzt. </p>



<p>Zudem soll das renommierte Münchner Kammerorchester eine Heimat erhalten und die Attraktivität des Gasteig als Musikstandort damit insgesamt erhöht werden. Von den verbesserten Bedingungen erwarten die Verantwortlichen eine höhere Nutzung und dadurch mehr Einnahmen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Max Wagner verlässt den Gasteig</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/max-wagner-verlaesst-den-gasteig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 17:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Gasteig]]></category>
		<category><![CDATA[Gasteig HP8]]></category>
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		<category><![CDATA[Katrin Habenschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Max Wagner]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Robert Haas Nach mehr als sieben Jahren als Geschäftsführer der Gasteig München GmbH will sich Max Wagner neuen Herausforderungen stellen. Wagner hat den Aufsichtsrat &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Robert Haas</p>



<p>Nach mehr als sieben Jahren als Geschäftsführer der Gasteig München GmbH will sich Max Wagner neuen Herausforderungen stellen. Wagner hat den Aufsichtsrat der städtischen Tochtergesellschaft um eine vorzeitige Auflösung seines Vertrages als Geschäftsführer gebeten. Nach dem erfolgreichen Start des neuen Kulturareals Gasteig HP8 und vor der Entscheidung des Münchner Stadtrates über den Fortgang der Gasteig-Sanierung sieht Wagner den richtigen Zeitpunkt gekommen, die Leitung in neue Hände zu legen.</p>



<p>Bürgermeisterin Katrin Habenschaden, Vorsitzende des Aufsichtsrates, sagt: „Max Wagner hat den Gasteig sehr erfolgreich durch sieben aufregende Jahre geführt. In seine Zeit fallen etwa der internationale Architekturwettbewerb zur Umgestaltung des Gasteig und die fortgeschrittenen Planungen zur Umsetzung der Sanierung, ebenso wie der Bau und der erfolgreiche Start des Ausweichstandortes Gasteig HP8, um den uns weltweit viele Städte beneiden. Er hat den Gasteig auch inhaltlich neu ausgerichtet und ihm neuen Glanz und Aufmerksamkeit verschafft. Max Wagner war die letzten Jahre ‚Mister Gasteig‘, hat sich immer mit ganzem Herzen und mit voller Kraft für den Gasteig eingesetzt. Dafür danke ich ihm und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft.“</p>



<p>„Meine Zeit im Gasteig war für mich persönlich ein großes Geschenk. Ich blicke mit Freude und Dankbarkeit darauf zurück“, sagt Gasteig-Geschäftsführer Max Wagner. „Es waren sieben spannende, aber auch sehr herausfordernde Jahre, in denen ich mit meinem Team und allen Instituten im Gasteig viel bewegen konnte. Wann hat man in seinem Berufsleben schon einmal die Gelegenheit, ein komplett neues Kulturzentrum inklusive Philharmonie zu eröffnen? Seitdem hat sich unser Ausweichstandort Gasteig HP8 zu einem neuen kulturellen Anziehungspunkt entwickelt. Die Pläne für einen sanierten Gasteig, der für die Zukunft Bestand hat, liegen vor. Das ist ein guter Zeitpunkt, um die Verantwortung in neue Hände zu legen, die das mit frischer Kraft vorantreiben können.“ Voraussichtlich am kommenden Dienstag, 27. Juni will sich der Aufsichtsrat der Gasteig München GmbH mit dem weiteren Vorgehen befassen, wie es in der Meldung heißt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine App für alles &#8211; München entwickelt neue Ticket-App</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/eine-app-fuer-alles-muenchen-entwickelt-neue-ticket-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 12:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gasteig HP8: Die Münchner Philharmoniker in der Isarphilharmonie mit Publikum Copyright: HGEsch Eine digitale Plattform für alles. Ein lang gehegter Traum für eine komfortable &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Gasteig HP8: Die Münchner Philharmoniker in der Isarphilharmonie mit Publikum Copyright: HGEsch</p>



<p>Eine digitale Plattform für alles. Ein lang gehegter Traum für eine komfortable und übersichtliche vernetzte Welt. München will dies nun mit der <a href="https://muenchen-app.swm.de/">München-App</a> möglich machen. Der Stadtrat hat dazu die Entwicklung einer App in Auftrag gegeben. Beteiligt sind die Stadtwerke München (SWM), München Ticket sowie muenchen.de. &nbsp;Ziel ist es u.a., per App Tickets für ein breites Feld an Kultur- und Freizeitangeboten in München auf einer Plattform zu bündeln.</p>



<p>Aktuell ist das Angebot in der App noch begrenzt. Das soll sich aber laufend ändern. Im Sommer 2023 soll die aktive Bewerbung starten. In der Startphase sind aber bereits die Angebote verschiedener Veranstalter verfügbar. Buchbar sind z. B. Veranstaltungen in der Isarphilharmonie Gasteig und im Münchner Künstlerhaus. Darüber hinaus sind über die App auch Karten für das Lenbachhaus, das Münchner Stadtmuseum, die Villa Stuck, das Jüdische Museum, den Olympiapark und Hellabrunn buchbar. In der zweiten Jahreshälfte sollen digitale Tickets für die Münchner Bäder ins Programm aufgenommen werden.</p>



<p>Das Projekt ist langfristig angelegt und soll Münchner:innen wie auch Tourist:innen einen digitalen Zugang zu den Freizeitangeboten der Stadt anbieten. Das Ziele der nächsten Jahre ist die nutzerzentrierte Weiterentwicklung der App und die Anbindung weiterer Angebote.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayerische Staatsoper führt Befragung zu Corona-Regeln durch und 3G+ Regelung ein</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerische-staatsoper-fuehrt-3g-regelung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2G-Regel]]></category>
		<category><![CDATA[3G+ Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Tobias Seiler on Unsplash Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: <a href="https://unsplash.com/@tobaresch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tobias Seiler</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/staatstheater-m%C3%BCnchen?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p>Ab 9. November führt die Bayerische Staatsoper eine 3G+ Regelung (geimpft – genesen – PCR getestet) ein. Das Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“) oder FFP2-Maske im Haus sowie am Platz wird zum Schutz der eigenen Gesundheit und der anderen Besucher:innen empfohlen, ist aber nicht mehr verpflichtend. Außerdem wird ab diesem Zeitpunkt wieder das vollumfängliche gastronomische Angebot der Firma Dallmayr zur Verfügung stehen.</p>



<p>Die Entscheidung wurde in enger Rücksprache mit den Expert:innen des Klinikums rechts der Isar und der Virologie der TU München getroffen. Sie basiert nach Information der Bayerischen Staatsoper unter anderem auch auf einer Befragung der Besucher:innen bzw. Nicht-Mehr-Besucher:innen.</p>



<p>Die aktuellen Entwicklungen sollen weiterhin beobachtet werden und, sollte es notwendig sein, soll auch wieder zu einer generellen Maskenpflicht zurückgekehrt werden.</p>



<p>Die Onlineumfrage galt der Gewinnung eines allgemeinen Meinungsbildes der Besucher:innen zum weiteren Vorgehen und entsprechenden Maßnahmen bezüglich der Covid-19 Regeln an der Bayerischen Staatsoper. Zu der Onlineumfrage im Zeitraum zwischen 11. bis 15. Oktober 2021 wurden 33379 zufällig ausgewählte Besucher:innen eingeladen. An der Befragung teilgenommen haben 4.748 Personen teil.</p>



<p>Die Bayerische Staatsoper sieht sich in der Verpflichtung, Entscheidungen im Spielraum der rechtlichen Vorgaben nicht leichtfertig zu treffen und die Konsequenzen etwaiger Regelungen für Gäste sowie Mitarbeiter:innen zu hinterfragen.</p>



<p>&nbsp;In diesem Bewusstsein wurde entschieden – Die Bayerische Staatsregierung ermöglicht aktuell das Aufheben der Maskenpflicht unter bestimmten Voraussetzungen – Mitte Oktober 2021 Abonnent:innen und Besucher:innen zu ihrer Einstellung gegenüber den aktuellen Hygieneregeln zu befragen. Unterstützt wurde die Bayerische Staatsoper dabei vom Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der LMU München. Ziel war es herauszufinden, welche Anpassungen der Gesundheitsmaßnahmen im rechtlichen Rahmen auf die größte Akzeptanz stoßen und wie sich im Zuge der Anpassungen das Besuchsverhalten ändern würde.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Folgende Szenarien stehen aufgrund der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zur Auswahl:</h1>



<p>Die aktuell geltende Regel: 3G-Regel (geimpft/genesen/getestet) mit Maskenpflicht, Gastronomie ohne Alkoholausschank (Die aktuelle 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung besagt in § 4 Abs. 2 Nr. 2, dass bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen generelles Alkoholverbot gilt, soweit die 3G Regel angewendet wird. Nur mit 3G+ oder 2G entfällt dieses Alkoholverbot.)</p>



<p>3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p>3G+ Regel (geimpft/genesen/negativer PCR-Test [keine Schnelltests]) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p>2G-Regel (geimpft/genesen) mit Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<p>2G-Regel (geimpft/genesen) ohne Maskenpflicht, Gastronomie wie vor Pandemiezeiten</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse im Überblick</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Der/die durchschnittliche Umfrageteilnehmer:in ist knapp 61,6 Jahre alt, kommt aus München, ist entweder männlich oder weiblich und geimpft.</li><li>93 % aller Umfrageteilnehmer:innen geben an, gegen Covid-19 geimpft zu sein. Damit hat der Großteil der Besucher:innen die Bayerische Staatsoper mit einem Impfzertifikat besucht, 1 % mit einem Genesenennachweis, 6% mit einem Antigen-Test.</li><li>44 % der Fragebogenteilnehmer:innen waren Abonnent:innen. 27 % haben kein Abo, aber eine Vorstellung in den letzten Wochen besucht und 29 % haben noch keine Karten in dieser Saison gekauft.</li><li>Bedenken wegen einer Infektionsgefahr führten bei 24 % der Kund:innen zu einem Nicht-Besuch von Vorstellungen. Ebenso waren 24 % unzufrieden mit den pandemiebedingten Beschränkungen.</li><li>Mehr als 90 % der Umfrageteilnehmer:innen sind mit den Maßnahmen zur Reduzierung der Infektionsgefahr zufrieden und fühlen sich allgemein sowie bei der Einlass- und Auslasssitutation „sicher“ oder „sehr sicher“. Dies deckt sich mit der letzten Besucher:innen-Befragung der Bayerischen Staatsoper in 2020.</li><li>Der Großteil der Abonnent:innen (66 %), Kartenkäufer:innen (63 %) und jener, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten (65 %) halten die Maskenpflicht für richtig und empfinden diese mehrheitlich als nicht störend. Das Verbot des Alkoholausschanks wird als „überzogen“ wahrgenommen (65 % Abonnent;innen, 70 % Kartenkäufer:innen, 61 % Regelmäßige Besucher:innen vor der Pandemie).</li><li>Zur bestmöglichen Auslastung des Hauses würde die Einführung der 2G-Regel (geimpft/genesen), ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor der Pandemie führen.</li><li>30 % der Abonnent:innen, 28 % derjenigen, die vor Corona regelmäßig die Bayerische Staatsoper besuchten und 25 % der Käufer:innen würden in den nächsten Monaten „2G, ohne Maske und mit Gastronomie“ bevorzugen.</li><li>3G+, ohne Maske, mit Gastronomie und Alkoholausschank wird sowohl bei den Abonnent:innen als auch bei Kartenkäufer:innen am häufigsten als die Variante genannt, die als gesellschaftspolitisch am vertretbarsten bewertet wird (Abonnent:innen 29 %, Käufer:innen 31 %, Besucher:innen vor Corona 21 %).</li><li>Nach Einführung einer 3G+-Regel (geimpft, genesen, negativer PCR-Test) ohne Maskenpflicht und Gastronomie wie vor Pandemiezeiten würde die Mehrheit der Abonnent:innen (73 %) bzw. Käufer:innen (73 %) (deutlich) mehr Veranstaltungen an der Bayerischen Staatsoper besuchen bzw. das aktuelle Besuchsverhalten nicht ändern.</li><li>25 % derjenigen, die vor der Pandemie regelmäßig die Bayerische Staatsoper besucht haben, würden wieder (deutlich) mehr Veranstaltungen besuchen.</li></ul>
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		<title>Bayerische Staatsoper spielt wieder vor vollem Haus</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bayerische-staatsoper-spielt-wieder-vor-vollem-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 12:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerisches Staatsballett]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerisches Staatsorchester]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutzverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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<p>Foto: fleglsebastian7 / Pixabay</p>



<p>Die <a href="https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-31-august-2021/">neue bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung</a>, die am Nachmittag des 31.08.2021 veröffentlicht wurde, ermöglicht pünktlich zur neuen Spielzeit der Saison 2021/2022 die Vollbelegung aller Vorstellungen der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsballetts und des Bayerischen Staatsorchesters, wie die Bayerische Staatsoper heute meldete.</p>



<p>Serge Dorny, neuer Staatsintendant der Bayerischen Staatsoper: &#8222;Gemeinsam mit dem gesamten Team der Bayerischen Staatsoper freue ich mich sehr, dass die neuen Gesundheitsvorschriften des Freistaat Bayerns es uns wieder ermöglichen, die Spielzeit 2021/2022 mit all unseren Besucher:innen zu teilen.“</p>



<p>Die neu entstandene Situation erfordert eine Umstellung der Saalpläne. Um einen reibungslosen Verkauf der Tickets gewährleisten zu können, wurde der für heute geplante Vorverkauf, am 1. September 2021, für die Vorstellungen im Oktober 2021 auf Samstag, 4. September 2021, verschoben. Zudem werden am Samstag, 4. September 2021, die zusätzlichen Karten für die Vorstellungen im September verkauft.</p>
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