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	<title>Musiktheater im Revier &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Musiktheater im Revier &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>MiR.LAB entwickelt LED-Curtain</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mir-lab-entwickelt-led-curtain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Fuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die erste Inszenierung des MiR.LAB im Großen Haus des Musiktheater im Revier wurde gemeinsam mit der Beleuchtungsabteilung ein maßgeschneiderter LED-Vorhang entwickelt. Schon allein die &#8230; ]]></description>
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<p>Für die erste Inszenierung des MiR.LAB im Großen Haus des Musiktheater im Revier wurde gemeinsam mit der Beleuchtungsabteilung ein maßgeschneiderter LED-Vorhang entwickelt.</p>



<p>Schon allein die Zahlen sind beeindruckend: 2200 Schrauben, 295 Meter Netzwerkkabel und 2,78 Kilometer LED-Streifen mit insgesamt 83.400 LED-Leuchten. Vielleicht am besten illustriert die Besonderheit des Projektes, dass in 161 Stunden am 3D-Drucker 341 individuell geplante und entworfene Bauteile entstanden sind.</p>



<p>Wolfgang Amadeus ist die erste Inszenierung des MiR.LAB im Großen Haus. Regisseurin und Leiterin des MiR.LAB Nora Krahl findet in Emanuel Schikaneders Libretto Mechaniken und Rollenbilder wie sie heute im Gaming omnipräsent sind. Das Stagedesign (Bühne: Martin Miotk) wird durch mehrere LED-Walls erweitert. Doch erst der LED-Curtain über die gesamte Bühnenbreite verleiht der Inszenierung die perfekte Video-Game-Ästhetik. Die Technik für diesen wie ein grobpixeliger Bildschirm bespielbaren Vorhang wurde komplett im Musiktheater im Revier entwickelt. Dabei arbeiteten die Expert*innen des MiR.LAB eng mit der Beleuchtungsabteilung zusammen. Unter der Federführung von deren Leiter Patrick Fuchs und Oberbeleuchter Sven Pinkall übernahmen die Techniker die Ausführungsplanung und Montage, während der Creativ Coder des Mir.LAB Baris Pekcagliyan die Software-Lösung für das Mapping entwickelte. Auch für Transport und Lagerung des Vorhangs bedurfte es individuell angepasster Lösungen. Die Niederländische Firma „Admiral Staging“ in Enschede entwickelte maßgeschneiderte Rollwagen für die einzelnen Segmente.</p>



<p>Patrick Fuchs, der für die Zauberflöte das gesamte Lichtdesign entwickelt, ist der erste, der mit den Möglichkeiten des LED-Curtains experimentieren kann und wichtige Erfahrungen für den zukünftigen Einsatz sammelt, denn der Leiter der Beleuchtungsabteilung ist überzeugt: „Der LED Curtain eröffnet viele, ungeahnte und noch zu erforschende Möglichkeiten für Bühnenbild und Lichtdesign. Die einzelnen Elemente können in verschiedenster Form und Anordnung im Raum arrangiert werden, können zum Beispiel auch über andere Dekorationsteile gelegt werden und sich flexibel mitbewegen. Dabei sind sie immer mit unterschiedlichstem Content bespielbar: von statischen Farben über abstrakte Animationen bis zu realistischen Videos ist alles möglich – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.“</p>



<p>Erste erfolgreiche Testläufe des LED-Curtain fanden in der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität statt. Ein schmales Testsegment hat sich im Spielbetrieb seit dem 06. Dezember 2025 bei der Inszenierung von Christoph Willibald Glucks „Orpheus und Eurydike“ von Giuseppe Spota bereits bewährt.</p>
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		<title>MiR versorgt Besucher-Handys mit Strom</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/mir-versorgt-besucher-handys-mit-strom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 15:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing / PR]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsen-NEt]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Musiktheater im Revier Ab sofort bietet das Musiktheater im Revier seinen Besucher:innen einen neuen kostenlosen Service an. Während des Theaterbesuchs müssen Mobiltelefone grundsätzlich ausgeschaltet &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Musiktheater im Revier</p>



<p>Ab sofort bietet das Musiktheater im Revier seinen Besucher:innen einen neuen kostenlosen Service an.<em> </em></p>



<p>Während des Theaterbesuchs müssen Mobiltelefone grundsätzlich ausgeschaltet sein. Warum also nicht die Zeit nutzen, um die Geräte wieder mit Strom zu versorgen? An einem Terminal in Garderobenfoyer können Handys über Induktion sowie kabelgebunden in abschließbaren Fächern sicher geladen werden. </p>



<p>Diesen Service bietet das MiR in Zusammenarbeit mit der Gelsen-Net Kommunikationsgesellschaft mbH an. Das Laden der Geräte erfolgt ausschließlich mit Ökostrom und ist vollständig kostenlos für die Besucher:innen. </p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Das Musiktheater im Revier unterzeichnet Charta der Vielfalt</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/das-musiktheater-im-revier-unterzeichnet-charta-der-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Charta der Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Werner]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Sascha Kreklau Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen hat vor wenigen Tagen die Charta der Vielfalt unterzeichnet und ist damit Teil des größten deutschen Netzwerks &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Sascha Kreklau</p>

<p>Das <a href="https://musiktheater-im-revier.de/de">Musiktheater im Revier</a> Gelsenkirchen hat vor wenigen Tagen die Charta der Vielfalt unterzeichnet und ist damit Teil des größten deutschen Netzwerks für Diversity in der Arbeitswelt geworden. Mit dieser Unterzeichnung bekennt sich das MiR zu einem respektvollen, vorurteilsfreien Arbeitsumfeld und zur aktiven Förderung von Vielfalt in der Organisation.</p>

<p>Gerade in einer Zeit, in der das gesellschaftliche Engagement für Diversity, Equity und Inclusion zunehmend in Frage gestellt wird, versteht das MiR seine Unterzeichnung als deutliches Zeichen für Demokratie, Gleichberechtigung und Zusammenhalt.</p>

<p>„Als Kulturinstitution tragen wir eine besondere Verantwortung für die Gestaltung einer offenen, pluralistischen Gesellschaft. Vielfalt ist für uns kein Ziel, sondern gelebte Realität und ein zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses“, erklärt Tobias Werner, Geschäftsführer des Musiktheaters im Revier. „Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzen wir ein klares Zeichen – nach innen wie nach außen.“</p>

<p>Der Verein Charta der Vielfalt e.V. verfolgt das Ziel, Akzeptanz und Wertschätzung von Diversität in Unternehmen und Institutionen zu stärken. Zu den Kernanliegen zählen  insbesondere die Förderung einer offenen und wertschätzenden Organisationskultur, Vernetzung und Austausch zwischen Unterzeichnenden, Unterstützung bei der Umsetzung eines wirksamen Diversity Managements sowie die Stärkung demokratischer Grundwerte in der Arbeitswelt.</p>

<p>Weitere Informationen zur Charta der Vielfalt finden Sie unter: <a href="http://www.charta-der-vielfalt.de">www.charta-der-vielfalt.de</a></p>
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		<title>Erste Opernhaus in Deutschland veröffentlicht Erklärung nach dem deutschen Nachhaltigkeitskodex</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/erste-opernhaus-in-deutschland-veroeffentlichterklaerung-nach-dem-deutschen-nachhaltigkeitskodex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 10:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Bilanz]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: tefan Hampe/www.emscherstrand.de Das Musiktheater im Revier (MiR) hat einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht. Das MiR setzt sich seit Jahren intensiv &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: tefan Hampe/www.emscherstrand.de</p>



<p>Das Musiktheater im Revier (MiR) hat einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht. Das MiR setzt sich seit Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander. Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Haus erstmalig eine CO2-Bilanz und war damit Vorreiter unter den Opernhäusern in Deutschland. Die Veröffentlichung dieser Daten unterstreicht das anhaltende Engagement des Hauses für ökologische Verantwortung und seinen Beitrag zum Klimaschutz. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht setzt das MiR erneut Maßstäbe für Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in der Kulturszene. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein Transparenzstandard, der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) entwickelt wurde und der Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen transparent macht. Er dient gleichzeitig als internes Analyseinstrument. Die Berichterstattung nach dem DNK erfolgt nach einem strengen und wissenschaftlich begleiteten Berichtsstandard nach einheitlichen Kriterien für alle Wirtschaftszweige. Das MiR ist damit das erste Opernhaus, das diesen umfangreichen Bericht auf freiwilliger Basis erstellt und veröffentlicht hat.</p>



<p>Die DNK-Erklärung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsstrategie und macht zusätzlich unternehmensinterne Veränderungsprozesse sichtbar, die durch die Analyse der eigenen Aktivitäten angestoßen werden und wichtige Impulse liefern, um das Unternehmen nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu gestalten.</p>



<p>Berichtet wurde über Nachhaltigkeitsleistungen, Nachhaltigkeitsbestrebungen und Nachhaltigkeitsbemühungen anhand von 20 Kriterien des DNK, aufgeteilt in die Kapitel Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft.</p>



<p>Der Bericht wird durch den Nachhaltigkeitsrat publiziert und ist öffentlich in der <a href="https://datenbank2.deutschernachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/17218/de/2023/dn">DNKDatenbank</a> einsehbar.</p>
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		<title>Abo-Rekord am MiR</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/abo-rekord-am-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 07:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stadt Gelsenkirchen Zu Beginn der neuen Spielzeit vermeldet das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen Rekordzahlen bei seinen Abonnements. Die Anzahl der Abonnements hat zu Beginn &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Stadt Gelsenkirchen</p>



<p>Zu Beginn der neuen Spielzeit vermeldet das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen Rekordzahlen bei seinen Abonnements. Die Anzahl der Abonnements hat zu Beginn der Spielzeit 2024.25 einen historischen Höchststand erreicht und übertrifft die Verkaufszahlen der letzten 15 Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Anzahl der Abos nochmals um 20 Prozent gesteigert werden.<br></p>



<p>Das Haus verfolgt seit mehreren Jahren eine konsequente Besucherbindungsstrategie und setzt weiterhin auf das oftmals schon totgesagte Abonnement. Bestseller mit rund 1.000 verkauften Abonnements ist nach wie vor das Musiktheater-Abonnement, aber auch das seit zwei Spielzeiten neue Angebot der „Bunten Tüte“ erfreut sich gerade bei Abo-Einsteigern einer wachsenden Beliebtheit.<br></p>



<p>Die Abos des MiR bieten neben einer Planbarkeit auch weiterhin höchste Flexibilität und gleichzeitig einen hohen Preisvorteil von bis zu 30 Prozent. Abos gibt es am MiR schon ab 44,- EUR für vier Vorstellungen.<br></p>



<p>Die sukzessive Steigerung der Abonnementzahlen in den letzten Spielzeiten wird nicht nur als Beleg für die Wertschätzung der künstlerischen Leistung des Hauses, sondern auch für den Erfolg der Vertriebsstrategie gesehen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Michael Schulz wechselt zum Saarländischen Staatstheater</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/michael-schulz-wechselt-zum-saarlaendischen-staatstheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bodo Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Almstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Saarländisches Staatstheater Copyright: Landeshauptstadt Saarbrücken Der aktuelle Leiter des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, Michael Schulz, übernimmt ab der Spielzeit 2025/2026 die Generalintendanz des Saarländischen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Saarländisches Staatstheater Copyright: Landeshauptstadt Saarbrücken</p>



<p>Der aktuelle Leiter des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, Michael Schulz, übernimmt ab der Spielzeit 2025/2026 die Generalintendanz des Saarländischen Staatstheaters. Er folgt auf Bodo Busse, der zur Spielzeit 2025/26 Nachfolger von Laura Berman als Intendant der Staatsoper Hannover wird.</p>



<p>Michael Schulz konnte sich gegen 36 weitere Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen. Schulz studierte Regie (Musiktheater) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg/ Universität Hamburg. Es folgten Stationen als Spielleiter und Regieassistent am Staatstheater Kassel, als Oberspielleiter am Aalto Musiktheater Essen sowie als Operndirektor des Deutschen Nationaltheater Weimar. 2008 hat er die Generalintendanz am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen übernommen. Als Gastregisseur arbeitete er u.a. an der Komischen Oper Berlin, am Aalto-Theater und an der Semperoper Dresden.</p>



<p>Dr. Matthias Almstedt, Kaufmännischer Direktor des Saarländischen Staatstheaters: „Ich bin außerordentlich erfreut, mit Michael Schulz zukünftig wieder einen so erfahrenen und ausgewiesenen Theaterfachmann und kompetenten künstlerischen Partner an meiner Seite zu haben, um das Saarländische Staatstheater in eine sichere Zukunft zu führen. Michael Schulz ist auch aus meiner Sicht genau die richtige Wahl für das Saarländische Staatstheater. Die bisher zwischen uns geführten Gespräche waren sehr vielversprechend. Bodo Busse danke ich von Herzen für die vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit und freue mich sehr darauf, mit ihm gemeinsam seine letzte Spielzeit in Saarbrücken genauso erfolgreich wie die vergangenen Spielzeiten gestalten zu können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Musiktheater im Revier legt vierte CO2-Bilanz vor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/musiktheater-im-revier-legt-vierte-co2-bilanz-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Pedro Malinowski Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen präsentiert stolz die vierte aufeinanderfolgende CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2022.23 lag der CO2-Fußabdruck inklusive Berücksichtigung der Publikumsmobilität &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Pedro Malinowski</p>



<p>Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen präsentiert stolz die vierte aufeinanderfolgende CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2022.23 lag der CO2-Fußabdruck inklusive Berücksichtigung der Publikumsmobilität bei 1.885 t CO2e.</p>



<p>Das MiR setzt damit weiterhin Maßstäbe für Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in der Kulturszene, indem es die Ergebnisse seiner vierten aufeinanderfolgenden CO2-Bilanz bekannt gibt. Die Veröffentlichung dieser Daten unterstreicht das anhaltende Engagement des Theaters für ökologische Verantwortung und seinen Beitrag zum Klimaschutz. Erstmalig wurde die CO2-Bilanz nach dem neu veröffentlichen bundesweit einheitlichen Bilanzierungsstandard für Kultureinrichtungen erstellt, der im Herbst 2023 veröffentlicht wurde. Dieser Standard soll nun erstmalig eine Vergleichbarkeit verschiedener Häuser ermöglichen. Dabei wurden unter anderem umfangreiche Daten der Bereiche Energie, Wasser, Abfall sowie Reisetätigkeiten des Publikums, der Gastkünstler*innen und des eigenen Personals ermittelt und analysiert.</p>



<p>Der Bereich Energie nahm mit 57% erneut den größten Anteil am Verbrauch ein, gefolgt von der Mitarbeitendenmobilität (22%) und dem Publikumsverkehr (18%). 82% des Publikums reist nach einer Publikumsbefragung mit dem PKW zu den Veranstaltungen des MiR an.</p>



<p>Durch gezielte Maßnahmen konnte der Energieverbrauch erneut reduziert werden. Für das abgelaufene Kalenderjahr 2023 betrug der Stromverbrauch mit 975.000 kWh rund 17% weniger als im Vergleichsjahr 2019.  Eine kontinuierliche Klimabilanzierung macht Erfolge sichtbar und schafft Motivation, die eigenen Verbräuche noch weiter zu reduzieren. Das MiR setzt sich seit Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander.</p>



<p>Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Musiktheater im Revier für die Spielzeit 2019.20 erstmalig eine CO2-Bilanz und war damit Vorreiter unter den Opernhäusern in Deutschland. Seitdem konnte das MiR verschiedene Häuser mit den bestehenden Erfahrungen unterstützen.</p>



<p>Auch in Zukunft will das MiR innovative Wege suchen, um einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musiktheater im Revier startet MiR.LAB</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/musiktheater-im-revier-startet-mir-lab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 13:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[MiR.LAB]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Brillen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Nora Krahl mit AR-Brille, Copyright: MiR.LAB In der Spielzeit 2023/24 entsteht mit dem MiR.LAB ein neues Labor zur Erforschung und Transformation von Musiktheater. Das &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Nora Krahl mit AR-Brille, Copyright: MiR.LAB</p>



<p>In der Spielzeit 2023/24 entsteht mit dem MiR.LAB ein neues Labor zur Erforschung und Transformation von Musiktheater. Das Ziel: Die Entwicklung neuer Formate zur Vereinigung von Kunst, Musik, Digitalisierung und Demokratisierung. </p>



<p>Dafür legt das MiR.LAB seine Schwerpunkte zum einen auf die künstlerische Erforschung digitaler Technologien mit Hilfe von VR- und AR-Features, Avataren und Cheatern, Hologramm Chören und Worldbuilding, zum anderen auf die Begegnung mit der Stadtgesellschaft, auf deren Ansprüche, Forderungen und offenen Fragen an Musiktheater, um gemeinsame Visionen für ein Musiktheater der Zukunft zu entwickeln, in dem sich unterschiedlichste Menschen wiederfinden können.<br><br>Gemeinsam mit Künstler<em>innen, Puppenspieler</em>innen, Techniker<em>innen, Tänzer</em>innen, Programmierer<em>innen oder Musiker</em>innen des MiR, kann im LAB mit Oper und Cyborgs, Künstlicher Intelligenz oder Games experimentiert werden. Dabei entwickelt das LAB Erlebniswelten, die herkömmliche Genre-Grenzen im Theater und der Musik durchbrechen und in digitalen Welten spielen.<br><br>Neben künstlerischen Entwicklungen lädt das Labor zu Workshops, Audiowalks oder LAN-Partys in und mit der Stadt ein und will ein Ort für die Begegnung und den kreativen Austausch lokaler Communities werden. An ein bis zwei Tagen der Woche öffnet das MiR.LAB seine Türen zum Ausprobieren, Fordern und Verweilen.<br><br>In einem ersten Projekt soll sich das MiR.LAB in einem XR-Musiktheater mittels VR-Brillen für das Publikum mit der Verschmelzung von realer und virtueller Welt auseinandersetzen. Für Sommer 2024 plant das MiR.LAB die Erweiterung von Musiktheater in den Stadtraum. Mit Hilfe von Augmented Reality sollen Formen von City Walks mit Interaktionen des Publikums <br>erarbeitet werden. Es möchte sich erträumten Fassaden, animierten Bushaltestellen und singenden Parkbänken widmen und gemeinsam mit Menschen aus der Stadtgesellschaft erforschen, für wen die Stadt gemacht ist und ob sie nach den Wünschen ihrer Nutzer verändert werden kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dritte CO2-Bilanz des MiR veröffentlicht</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/dritte-co2-bilanz-des-mir-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 11:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[MiR]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Werner]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stadt Gelsenkirchen Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen veröffentlicht bereits zum dritten Mal in Folge seine CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2021/22 lag der CO2-Fußabdruck bei &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Stadt Gelsenkirchen<br />
Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen veröffentlicht bereits zum dritten Mal in Folge seine CO2-Bilanz. Für die Spielzeit 2021/22 lag der CO2-Fußabdruck bei 2.265 t CO2e. Erstmalig konnten jetzt Daten für eine vollständige Spielzeit ohne Einschränkung des Spielbetriebs erfasst werden. Dabei wurden unter anderem umfangreiche Daten der Bereiche Energie, Wasser, Abfall sowie Reisetätigkeiten der Besucher:innen, Gastkünstler:innen und des eigenen Personals ermittelt und analysiert.<br />
Der Bereich Energie nahm mit 50 Prozent den größten Anteil am Verbrauch ein, gefolgt von der Mitarbeitendenmobilität (33%) und dem Publikumsverkehr (18%). „Erfreulich ist, dass der absolute Wert der Umweltauswirkungen im Bereich Energie (1.101 t CO2e) gegenüber dem Vorjahr durch gezielte Maßnahmen schon messbar um rund 10 % reduziert werden konnten“, erläutert Tobias Werner, Geschäftsführer des Musiktheater im Revier.<br />
Die Datenqualität konnte in den vergangenen drei Jahren erheblich verbessert und standardisiert werden. „Eine qualitativ hochwertige Datenlage ist die notwendige Grundlage für strategische Entscheidungen und eine administrative Steuerung in Richtung einer klimaneutralen Unternehmenstätigkeit“, so Tobias Werner.<br />
Die Bilanz wurde auf Grundlage des Greenhouse Gas Protokolls erstellt, einem internationalen Standard zur Berechnung unternehmensbezogener Treibhausgasemissionen.<br />
Dabei wurden alle direkten Treibhausgasemissionen aus dem Energieverbrauch, indirekte Treibhausgasemissionen aus dem Verbrauch von eingekauftem Strom, Wärme oder Dampf sowie andere indirekte Emissionen, insbesondere Geschäftsreisen, Abfall, Wasser und Publikumsverkehr abgebildet. Eingekaufte Waren und Dienstleistungen werden derzeit noch nicht erfasst.<br />
Das MiR setzt sich seit mehreren Jahren intensiv mit seinen Emissionsdaten auseinander. Im März 2021 erstellte und veröffentlichte das Musiktheater im Revier für die Spielzeit 2019/20 als eines der ersten Opernhäuser in Deutschland erstmalig eine CO2-Bilanz. Seitdem konnte das MiR verschiedene Häuser mit den bestehenden Erfahrungen unterstützen. Die Vernetzung und ein Wissensaustausch sind wesentlicher Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie des MiR.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musiktheater im Revier reduziert Umweltbelastung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/musiktheater-im-revier-reduziert-umweltbelastung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 15:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Pedro Malinowski Für das abgelaufene Kalenderjahr betrug der Stromverbrauch 1.053.000 kWh und damit rund 10% weniger als im Vergleichsjahr 2019. Das Kalenderjahr 2019 wurde &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Pedro Malinowski</p>



<p>Für das abgelaufene Kalenderjahr betrug der Stromverbrauch 1.053.000 kWh und damit rund 10% weniger als im Vergleichsjahr 2019. Das Kalenderjahr 2019 wurde als Referenzwert herangezogen, da die darauffolgenden Jahre durch die coronabedingte Reduzierung bzw. Einstellung des Spielbetriebs nicht repräsentativ sind. Besonders bemerkenswert ist die signifikante Reduzierung des Gesamtverbrauchs, da gleichzeitig der Bedarf in einigen Bereichen wie Verstärker Klimatisierung und Lüftung gestiegen ist.</p>



<p>Die 10-prozentige Reduzierung des Stromverbrauchs entspricht rund 50 Tonnen CO2e, die jährlich eingespart werden. Möglich wurde die Reduzierung durch eine Kombination aus umfangreichen Energiesparmaßnahmen und die sukzessive Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technologie. Mit einer weiteren Verfeinerung der Datenerhebung und Ausdehnung auf andere Verbrauchswerte, können zukünftige Maßnahmen noch zielgenauer und effizienter geplant werden und dort erfolgen, wo sie den nachweislich größten Nutzen bringen.</p>



<p>„Eine qualitativ hochwertige Datenlage ist die notwendige Grundlage für strategische Entscheidungen und eine administrative Steuerung in Richtung einer klimaneutralen Unternehmenstätigkeit“, so Tobias Werner.</p>



<p>Vor zwei Jahren führte das Musiktheater im Revier sein detailliertes Energiemonitoring ein, mit dessen Hilfe die Energieverbräuche zeitnah ausgewertet und stundengenau analysiert werden können. Ziel ist es, die Datenlage noch weiter zu verbessern und sämtliche Verbrauchsdaten von Strom, Wasser und Fernwärme über digitale Zähler in Echtzeit vorliegen zu haben.</p>



<p>Das MiR setzt sich seit mehreren Jahren intensiv mit seinen Emmissiondaten auseinander. Im März 2020 hat das MiR als eines der ersten Opernhäuser in Deutschland seine erste CO2-Bilanz veröffentlicht.</p>
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