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	<title>Musikwirtschaft &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Neues Online-Portal bündelt Wissen zur Musikwirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Musikinformationszentrum]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Themenportal Musikwirtschaft schafft das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) erstmals einen zentralen Zugang zu aktuellen Daten und Analysen über die Musikwirtschaft in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf den Veränderungen der Branche durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Internationalisierung. Das Online-Angebot beleuchtet die einzelnen Teilmärkte vom Musikinstrumentenbau bis zum <strong><a href="https://miz.org/de/beitraege/live-entertainment">Live Entertainment </a></strong>und bündelt Fachbeiträge, statistische Daten, zentrale Studien sowie Branchenverzeichnisse von Unternehmen und Institutionen. Damit macht das neue Angebot die komplexen Strukturen und Entwicklungen der Branche systematisch sichtbar. Das Themenportal „Musikwirtschaft“ ist abrufbar unter <a href="https://miz.org/de/themen/musikwirtschaft" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://miz.org/de/themen/musikwirtschaft</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum des Portals stehen analytische Fachbeiträge zu den zentralen Branchen der Musikwirtschaft: von Kreativen, Musikverlagen und Verwertungsgesellschaften über Live Entertainment und den Recorded-Music-Markt bis hin zu Musikinstrumentenbau und Musikfachhandel. Die Beiträge analysieren Strukturen und Marktmechanismen, ordnen aktuelle Entwicklungen ein und machen die vielfältigen Verflechtungen zwischen den einzelnen Bereichen sichtbar. Herausforderungen wie die Veränderung des Recorded-Music-Markts durch Streaming und KI werden ebenso aufgegriffen wie der Konkurrenzdruck durch Billigimporte im Musikinstrumentenbau oder erhöhte Ticketpreise im Live-Segment durch Teuerungen bei Gagen, Mieten und Personal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erarbeitet wurden die Beiträge von ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, darunter Prof. Dr. Martin Lücke (Macromedia University), Prof. Dr. David-Emil Wickström (Popakademie Baden-Württemberg), Ruprecht Langer (Deutsches Musikarchiv), Prof. Dr. Enrico Weller (Westsächsische Hochschule Zwickau), Prof. Jens Michow (Fachanwalt für Veranstaltungs- und Medienrecht), Dr. Alexander Thamer (Fachanwalt für Urheberrecht), Birgit Böcher (Verband Deutscher Musikverlage/Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte) sowie Dr. Christiane Albiez (ehem. Schott Music) und Prof. Dr. Christian Baierle (ROBA Music Publishing).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Fachbeiträge hinaus bietet das Themenportal einen umfassenden Zugang zu Daten und Akteuren der Branche: Ein recherchierbares Verzeichnis von Unternehmen, Verbänden und Institutionen ermöglicht differenzierte Einblicke in Strukturen und Tätigkeitsfelder der Musikwirtschaft. Ergänzt wird dieses Angebot durch den Musikatlas, der die Akteure geografisch abbildet und regionale Schwerpunkte sichtbar macht. Statistiken, Studien, musikpolitische Dokumente, ein Tutorial zum Urheberrecht sowie Hinweise auf Tagungen und Weiterbildungen erweitern das Informationsangebot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ermöglicht das Deutsche Musikinformationszentrum, eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, einen zentralen, vernetzten Zugang zur Musikwirtschaft in Deutschland – als Grundlage für Recherche, Analyse und Einordnung für Politik, Branche, Wissenschaft, Medien und Öffentlichkeit. Entwickelt wurde das Themenportal in Zusammenarbeit mit Martin Lücke und in konzeptioneller Abstimmung mit dem Forum Musikwirtschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ökosystem Musikwirtschaft wächst</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/oekosystem-musikwirtschaft-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: HeungSoon auf Pixabay „Musikwirtschaft wächst und lässt andere wachsen“ – das ist die Kernbotschaft der Studie zur Musikwirtschaft 2024. Erste Ergebnisse zur wirtschaftlichen Leistung &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/heungsoon-4523762/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2496505">HeungSoon</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2496505">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Musikwirtschaft wächst und lässt andere wachsen“ – das ist die Kernbotschaft der Studie zur Musikwirtschaft 2024. Erste Ergebnisse zur wirtschaftlichen Leistung und Bedeutung der gesamten Musikbranche wurden schon im September im Rahmen des Musikdialogs Hamburg präsentiert und diskutiert. Der jetzt veröffentlichte Endbericht der Studie zeigt: In der Musikwirtschaft wachsen alle gemeinsam – denn der positive Trend der Gesamtzahlen schlägt sich in jedem einzelnen Teilbereich nieder. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Branche zeichnet sich gleichzeitig durch besonders enge Verzahnung aus und das heißt, dass sie Erfolge und Risiken gemeinsam trägt. Die Kostensteigerungen etwa in der Konzertproduktion bewirken einerseits höhere Umsätze und setzen andererseits gerade kleinere Musikspielstätten und die Nachwuchsarbeit im Live-Bereich stark unter Druck. <br><br>Deutlich wird dies auch bei den Beschäftigtenzahlen, die nicht in gleichem Maße zulegen, wie die Umsätze. Diese betrugen im Jahr 2023 etwa 17,4 Mrd. Euro. Die damit verbundene Bruttowertschöpfung lag bei ca. 6,6 Mrd. Euro. Damit ist die Gesamtleistung der stark untereinander verflochtenen Teilbereiche innerhalb der vergangenen fünf Jahre um 18 Prozent gewachsen (2019: 14,8 Mrd. Euro). Die Bruttowertschöpfung legte im selben Zeitraum sogar um 20 Prozent zu. Mit insgesamt 156.000 Erwerbstätigen im Jahr 2023 hat die Rolle der Branche als relevanter Arbeitgeber seit 2019 jedoch nur unterproportional zugenommen (+4 %).<br><br>Die Studie Musikwirtschaft in Deutschland 2024 wurde vom volkswirtschaftlichen Beratungsunternehmen Oxford Economics unter der Leitung von Johanna Neuhoff durchgeführt im Auftrag von GEMA, GVL und führenden Branchenverbänden der Musikwirtschaft als Forum Musikwirtschaft (BDKV, BVMI, DMV, IMUC, SOMM, VUT) und EVVC. Gefördert wurde die Untersuchung von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. <a href="https://www.oxfordeconomics.com/wp-content/uploads/2024/11/OxEcon_Musikwirtschaftsstudie-2024.pdf?utm_source=Wordpress_landing_page&amp;utm_medium=website&amp;utm_campaign=701Px00000H1ygHIAR">Download</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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