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	<title>New York &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Gebrüder Weiss bringt Salzburger Opernproduktion nach New York</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2025 11:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gebrüder Weiss / FOTO FLAUSEN Gleich nach dem letzten Vorhang bei den diesjährigen Osterfestspielen in Salzburg hat das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Gebrüder Weiss / FOTO FLAUSEN</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich nach dem letzten Vorhang bei den diesjährigen Osterfestspielen in Salzburg hat das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss die logistische Abwicklung für eine umfangreiche Bühnenproduktion der Oper „Chowanschtschina“ übernommen. Ziel ist die Metropolitan Opera (MET) in New York, welche die komplette Inszenierung erworben und in ihren Spielplan aufgenommen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Auftrag umfasst den Transport von Bühnenbildern und Requisiten – verstaut in 18 großen Seecontainern. Die Durchführung übernimmt das Gebrüder Weiss Air &amp; Sea Team in Salzburg gemeinsam mit der Abteilung „Messe und Möbel“ aus Wien, die auf internationale Kulturtransporte spezialisiert ist. „Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert eine zeitlich exakte Planung und enge Abstimmung zwischen allen Beteiligten“, erklärt Maria Naglseder, Projektleitung Air &amp; Sea Salzburg bei Gebrüder Weiss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wegen der begrenzten Platzverhältnisse mitten in der Salzburger Innenstadt organisiert das Team einen eng getakteten Pendelverkehr zwischen dem Salzburger Containerterminal und dem Festspielhaus. Naglseder: „Im Zweistundentakt stellen wir jeweils zwei leere Boxen vor dem Festspielhaus zum Beladen ab und fahren zwei beladene zurück zum Bahnterminal.“ Auf der Schiene rollen die Boxen zum Hafen Hamburg. Von dort aus geht es per Schiff nach New York und auf der letzten Meile zum Lincoln Center in Manhattan, dem Sitz der MET.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um auch hier einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, arbeitet das Team in Österreich eng mit den Kolleg*innen von Gebrüder Weiss USA zusammen. Diese übernehmen die Importabwicklung sowie die Koordination der letzten Transportetappe, damit die Fracht termingerecht und zuverlässig die Bühne der Metropolitan Opera erreicht.</p>
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		<title>New Yorker Architekturbüro gewinnt Architekturwettbewerb für Pina Bausch Zentrum</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/new-yorker-architekturbuero-gewinnt-architekturwettbewerb-fuer-pina-bausch-zentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Auer Weber Assoziierte]]></category>
		<category><![CDATA[Diller Scofidio + Renfro]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Diller Scofidio + Renfro LLC, New York Ausstellung zeigt vom 7. bis 18. Juni Wettbewerbsentwürfe im Schauspielhaus Wuppertal / Eröffnungsvideo Die Gewinner:innen des internationalen &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Diller Scofidio + Renfro LLC, New York</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausstellung zeigt vom 7. bis 18. Juni Wettbewerbsentwürfe im Schauspielhaus Wuppertal / <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/aiovg_videos/ausstellungs-eroeffnung-mit-entwuerfen-des-architekturwettbewerbes-fuer-das-pina-bausch-zentrum/">Eröffnungsvideo</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gewinner:innen des internationalen Planungswettbewerbs zur Entwurfsauswahl für das Pina Bausch Zentrum stehen fest. Die Jury wählte in einem anonymen Verfahren auf den ersten Platz den Entwurf des Architekturbüros Diller Scofidio + Renfro aus New York, der zweite Platz geht an das Büro Hascher Jehle Design GmbH aus Berlin und der dritte an Auer Weber Assoziierte GmbH aus München. Namhafte nationale und internationale Architekturbüros haben, meist in Kooperation mit Landschaftsarchitekturbüros, Entwürfe eingereicht, die den internationalen Stellenwert des Pina Bausch Zentrum unterstreichen. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte in einem zweistufigen Verfahren die Preisträger:innen aus. Im Rahmen der Ausstellung im Schauspielhaus, das zentraler Bestandteil des zukünftigen Zentrums werden soll, können sich alle Interessierten vom 7. bis 18. Juni selbst ein Bild aller acht Teilnehmer-Beiträge der Endrunde machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Pina Bausch Zentrum soll zukünftig unter einem Dach das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, die Pina Bausch Foundation mit ihrem Archiv sowie Raum für internationale und spartenübergreifende Produktion und gesellschaftliche Partizipation vereinen. Im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld soll damit auf der Kulturinsel ein lebendiger, kreativer Ort für Kunst und Begegnung entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Diller Scofidio + Renfro geht der erste Preis an eines der weltweit führenden Architekturbüros für Kulturbauten. Das New Yorker Büro sieht einen Glasriegel aus recyceltem Stahl mit variablen Arbeitsräumen, Innen- und Außenbühnen sowie Begrünung für das Pina Bausch Zentrum vor. Als Referenzen kann das Büro die Renovierung und Erweiterung für das Museum of Modern Art (MoMA) und Museumsbauten in New York, Los Angeles, Boston und China vorweisen. Die Berliner Architekten Hascher Jehle Design schlagen einen horizontal begrünten Holz- und Glaskubus mit Pavillon vor dem Gesamt-Ensemble vor. Sie haben sich mit vielen Bildungs- und Verwaltungsgebäuden profiliert. Das Büro aus München, Auer Weber Assoziierte, hat eine Kreis-Konstruktion für das geplante Pina Bausch Zentrum entworfen. Die Münchner zeichnen auch für das olympische Wassersportstadion in Paris und die Arena in Aix-en-Provence verantwortlich. Alle Entwürfe schaffen attraktive Verbindungen zwischen Alt- und Neubau, zur Wupper hin und zwischen Stadt und Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Pina Bausch Zentrum entsteht als internationaler Kunst- und Kulturort im denkmalgeschützten Wuppertaler Schauspielhaus von Prof. Gerhard Graubner und einem flexiblen Neubau. Beide sollen durch einen attraktiven Baukörper neu zu einem Ganzen verbunden werden. Damit besteht die seltene Chance der Erfindung und Entwicklung einer neuen interdisziplinären Kunst- und Kulturinstitution für das 21. Jahrhundert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://pinabauschzentrum.de/">https://pinabauschzentrum.de/</a></p>
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