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	<title>Oper Köln &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>Oper Köln &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Red Dot Award für die Website der Oper Köln 2025</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 16:27:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: MIR MEDIA / Oper Köln Mit dem Relaunch der Website der Oper Köln hat die Kölner Digitalagentur MIR MEDIA ein wegweisendes digitales Projekt realisiert, &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: MIR MEDIA / Oper Köln</p>



<p>Mit dem Relaunch der Website der Oper Köln hat die Kölner Digitalagentur MIR MEDIA ein wegweisendes digitales Projekt realisiert, das nun mit dem Red Dot Award: Brands &amp; Communication Design 2025 ausgezeichnet wurde. Die renommierte internationale Jury würdigte insbesondere das konsequent besucherzentrierte Design, die hohe technische Performance und die innovative Umsetzung der neuen Markenidentität der Oper Köln im digitalen Raum.</p>



<p>Der Red Dot Design Award zählt zu den bedeutendsten Designwettbewerben weltweit. Das Red Dot-Siegel steht für herausragende gestalterische Qualität und wird jährlich in mehreren Disziplinen vergeben. Die Auszeichnung für die Website der Oper Köln unterstreicht den Anspruch, Kultur digital nicht nur zugänglich, sondern auch erlebbar zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Ein digitales Erlebnis im Zeichen der Oper</h3>



<p>Der von Grund auf neu gedachte Webauftritt der Oper Köln transformiert ein traditionsreiches kulturelles Erbe in ein modernes, responsives und emotional ansprechendes Nutzungserlebnis. Klare Strukturen, großzügige Weißräume, typografische Akzente und animierte Übergänge schaffen eine markante visuelle Sprache, die sich selbstbewusst vom Standard kultureller Onlinepräsenzen abhebt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Technologie trifft Nutzerorientierung</h3>



<p>Die Website basiert auf einer Headless-Architektur und einem Single-Page-Application Frontend, das schnelle Ladezeiten und flüssige Interaktionen ermöglicht. Asynchrone Datenintegration erlaubt Echtzeit-Updates etwa bei Ticketverfügbarkeiten oder Veranstaltungsstatus – ein echtes Plus für Nutzer:innen und Betreiber:innen. Smarte Filter im Veranstaltungskalender, automatisierte Inhaltsaktualisierungen und hochgradig barrierearme Gestaltung sorgen für maximale Usability bei gleichzeitig minimalem Pflegeaufwand.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Strategische Differenzierung durch Design</h3>



<p>Das Projekt ging weit über einen klassischen Website-Relaunch hinaus: Es handelte sich um eine strategische Neuausrichtung, in der Corporate Identity, Storytelling, UX und technologische Skalierbarkeit gleichrangig gedacht und realisiert wurden. Magazinbereich und Architektur sind gezielt so konzipiert, dass sie sowohl inhaltliche Tiefe als auch technologische Zukunftssicherheit gewährleisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a></a>Nachhaltigkeit digital gedacht</h3>



<p>Neben sozialen Aspekten wie der sehr hohe Grad an Barrierefreiheit wurde auch auf ökologische Nachhaltigkeit Wert gelegt: Die Website wird zu 100 % grün gehostet, Medieninhalte wurden optimiert, um Page Weight zu reduzieren, und die modulare Plattformarchitektur unterstützt eine ressourcenschonende Weiterentwicklung ohne Systembruch.</p>



<p>Die offizielle Auszeichnung erfolgt am 17. November 2025 im Rahmen der Red Dot Gala im Konzerthaus Berlin.</p>
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		<title>Bühnen Köln holen Bernd Fülle zurück in die Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/buehnen-koeln-holen-bernd-fuelle-in-die-geschaeftsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 20:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnen der Stadt Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Wasserbauer]]></category>
		<category><![CDATA[SChauspiel Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Charles]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy Zum 1. September 2025 soll Bernd Fülle (76 J.) interimistisch die kaufmännische Geschäftsführung der Bühnen der Stadt &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy</p>



<p>Zum 1. September 2025 soll Bernd Fülle (76 J.) interimistisch die kaufmännische Geschäftsführung der Bühnen der Stadt Köln übernehmen. Dies hat die Oberbürgermeisterin Henriette Reker per Dringlichkeitsentscheidung dem Rat der Stadt Köln vorgeschlagen. Bernd Fülle folgt auf Patrick Wasserbauer, der auf eigenen Wunsch nach München wechselt, wo er ab 1. November 2025 die Aufgabe des Geschäftsführenden Direktors der Bayerischen Staatsoper übernehmen wird.  </p>



<p>Bernd Fülle, der bereits langjährige Erfahrung im städtischen Kultur- und Theaterbetrieb mitbringt, zuletzt bis zum Renteneintritt an den Bühnen Frankfurt, würde damit nach Köln zurückkehren. Er war unter anderem bereits als Geschäftsführender Direktor für die Bühnen der Stadt Köln tätig und kennt sowohl die internen Abläufe als auch die Herausforderungen eines zeitgemäßen Stadttheatersystems.</p>



<p>Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Ich danke Patrick Wasserbauer für sein Engagement in Zeiten, in denen es aufgrund der Corona-Pandemie insbesondere für Orte der Darstellenden Kunst sehr herausfordernd war. Bernd Fülle darf den Weg in ein neues Kapitel der Kölner Bühnengeschichte bereiten. Sein Erfahrungsschatz stellt ein gutes Fundament für diese Aufgabe dar.</p>



<p>Kulturdezernent Stefan Charles würdigt den Wechsel: Wir wünschen Patrick Wasserbauer für seinen Wechsel nach München persönlich und beruflich alles Gute. Mit Bernd Fülle gewinnen wir einen erfahrenen Interimsgeschäftsführer, der das Haus kennt und den eingeschlagenen Weg konstruktiv fortsetzen wird.</p>



<p>Die Personalie sorgte zuletzt für Kritik und heftige Diskussionen im Kölner Stadtrat. Wie der Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und Express berichteten wurde unter anderem ein Signal für einen zukunftsweisenden Neuanfang für die Bühnen Köln vermisst. </p>
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		<title>Hein Mulders übernimmt weiterhin künstlerische Leitung als Intendant</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/hein-mulders-uebernimmt-weiterhin-kuenstlerische-leitung-als-intendant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Hein Mulders]]></category>
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		<category><![CDATA[Oper Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Teresa Rothwangl Hein Mulders (Jg.62), der seit 2022 die Oper Köln erfolgreich leitet, wird auch weiterhin die künstlerische Leitung als Intendant übernehmen. Oberbürgermeisterin Henriette &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Teresa Rothwangl</p>



<p>Hein Mulders (Jg.62), der seit 2022 die Oper Köln erfolgreich leitet, wird auch weiterhin die künstlerische Leitung als Intendant übernehmen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte dem Hauptausschuss eine Verlängerung für die Jahre 2027 bis 2032 vorgeschlagen.&nbsp;</p>



<p>Mulders leitet die Kölner Oper im künstlerisch einschränkenden Interim im Staatenhaus seit 2022. Bisher gibt es keinen festen Termin, ab wann der Vorhang im sanierten Opernhaus am Offenbachplatz wieder hochgehen wird.</p>



<p>Sein derzeit gültiger Vertrag läuft noch bis Ende August 2027. Der neue Vertrag sieht eine weitere Verlängerung über das Laufzeitende in 2032 vor. Dann wäre Mulders 70 Jahre.</p>



<p>Im Vertrag ist jedoch bereits die Möglichkeit einer weiteren Verlängerung über die Spielzeit 2031/32 hinaus vermerkt. Mit dem neuen Vertrag erhöht sich, Medienberichten zufolge, auch Mulders monatliches Bruttogehalt – von bislang 16.500 Euro auf nun 18.700 Euro. Anders als im vorherigen Vertrag, in dem feste Beträge für die Budgets der Bühnen und speziell der Oper festgelegt waren, sieht die neue Regelung lediglich vor, dass sich die Stadt bemühen wird, die im von ihr beauftragten Gutachten des Beratungsunternehmens Actori vorgeschlagenen finanziellen Mittel bereitzustellen.</p>



<p>U. a. berichtete die Kölnische Rundschau. Mulders verpflichtet sich demnach dazu, das denkmalgeschützte Riphahn-Ensemble in seiner bestehenden Form zu achten und keine baulichen Veränderungen vorzunehmen. Diese Regelung gilt auch für Informations- und Werbeträger im Zusammenhang mit dem Programmangebot der Bühnen Köln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zusätzlicher Druck für Kölner Oper – ATG soll Musicalspielstätte parallel vorbereiten</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/zusaetzlicher-druck-fuer-koelner-oper-atg-soll-musicalspielstaette-parallel-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 11:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ATG Entertainment]]></category>
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		<category><![CDATA[Vellows AG]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Matthias Jung Die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz in Köln rückt näher, wenn man den Prognosen der seit dem 1. Juli 2024 Verantwortlichen, dem &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Matthias Jung</p>



<p>Die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz in Köln rückt näher, wenn man den Prognosen der seit dem 1. Juli 2024 Verantwortlichen, dem Beigeordnete für Planen und Bauen, Markus Greitemann, und Professor Jürgen M. Volm von der VELLOWS AG Glauben schenken möchte. Allerdings sollen erst etwa 40 Prozent der Restleistungen im Teilbereich Oper erledigt sein. Der Fertigstellungsgrad des gesamten Opernhauses liege bei ca. 85 bis 90 Prozent, hieß es dazu Ende Januar. Zur Erinnerung: Seit 2012 lässt die Stadt Köln Oper, Schauspiel, Kinderoper und Kleines Haus sanieren. Doch während die Verantwortlichen wieder einmal die Hoffnung nähren, dass sich die Fertigstellung des Opernhauses dem Ziel nähert, steht eine neue brisante Frage im Raum: Was passiert, wenn die Oper 2026 aus der Interimsspielstätte, dem Staatenhaus ausziehen muss, die eigentlichen Spielstätten aber noch nicht fertig sind?</p>



<p>Die Stadt hat nun eine Lösung präsentiert: eine zeitweise Koexistenz zwischen Oper und Musical im Staatenhaus. Während die Oper weiterhin Aufführungen plant, beginnt die zukünftige Betreiberin der künftigen Musicalspielstätte, die ATG Entertainment GmbH, bereits mit Umbauarbeiten. Ab Januar 2026 sollen erste bauliche Veränderungen vorgenommen werden, während die Oper bis Ende Juli desselben Jahres das Staatenhaus bespielt. Ziel ist es, den laufenden Opernbetrieb so wenig wie möglich zu stören und gleichzeitig eine nahtlose Überführung des Staatenhauses in seine neue Funktion als Musicalstandort zu ermöglichen.</p>



<p>Diese temporäre Doppelnutzung ist nicht nur eine logistische Herausforderung, sondern auch eine finanzielle. Die Stadt muss das Interimsbudget erneut um 850.000 Euro aufstocken, um die parallelen Nutzungen und erforderlichen Anpassungen zu finanzieren. Eine entsprechende Beschlussvorlage wird dem Rat am 13. Februar 2025 zur Entscheidung vorgelegt. Eine immens hohe Summe für einen Stadthaushalt, der nur knapp an einem Haushaltsicherungsverfahren verbeigeschrammt ist. Seit Herbst letzten Jahres werden daher auch Stimmen für einen kompletten Baustopp lauter.</p>



<p>Unabhängig davon bleibt ein grundlegendes Problem auch bei Freigabe der Mittel weiterhin ungelöst: Sollte sich die Fertigstellung der Sanierung erneut verzögern, fehlt der Oper ab August 2026 eine adäquate Spielstätte. Die Stadtverwaltung hat hierzu bislang keine konkreten Alternativen benannt. Bis Ende März 2025 will das zuständige Sanierungsteam Klarheit über den realistischen Bauabschluss schaffen.</p>



<p>Übrigens: Markus Greitemann ist aktuell als Kandidat der CDU für das Amt des Oberbürgermeisters von Köln im Gespräch. Die Kommunalwahlen finden im Herbst statt.</p>



<p>Weitere Infos zur Bühnensanierung in Köln <a href="https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=125496">hier</a> </p>



<p>Frühere Beiträge zum Thema:</p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Absage an Umzug der Oper Köln vor 2026</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/absage-an-umzug-der-oper-koeln-vor-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 11:16:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Henriette Reker]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Marc Volm]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Greitemann]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy Das seit dem 1. Juli 2024 verantwortliche Führungsduo für die Fertigstellung der Sanierung der Kölner Oper, bestehend &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy</p>



<p>Das seit dem 1. Juli 2024 verantwortliche Führungsduo für die Fertigstellung der Sanierung der Kölner Oper, bestehend aus Markus Greitemann, Beigeordneter für Planen und Bauen der Stadt Köln, und dem Professor Jürgen Marc Volm, Professor für internationales Projektmanagement und Projekt Entwicklung an der Hochschule für Technik in Stuttgart, macht wenig Hoffnung auf ein nahes Ende der Baumaßnahmen am Kölner Offenbachplatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spielbetrieb von Schaupiel und Oper Köln in Interimspielstätten gesichert</h2>



<p>Die am 29. August vorgestellte Kosten -und Terminprognose geht von einer baulichen Fertigstellung der Bühnen bis zum Ende des zweiten Halbjahres 2025 aus. Die Spielzeit 2024/25 der Oper wird somit komplett im Staatenhaus und die Spielzeit des Schauspiels vollständig im Depot stattfinden. Laut Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur, wurde an den Kölner Bühnen bereits vorausschauend geplant, sodass die Spielzeit 2024/25 reibungslos im Interim fortgesetzt werden kann. Auch für die darauffolgende Spielzeit 2025/26 wird demnach so geplant, dass ein exzellentes Programm ohne Unterbrüche gezeigt werden kann, egal ob in den Interimsspielstätten oder am Offenbachplatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baukosten für Oper Köln steigen erneut</h3>



<p>Die Baukosten sind bereits auf knapp 800 Millionen Euro angestiegen. Das 2011 vom Rat der Stadt Köln beschlossene Budget betrug 253 Mio. Euro. Hinzu kommen Zinsen für die Baufinanzierung sowie die Kosten für die Interimsspielstätten. Die Kosten für das Interim werden separat ausgewiesen und sind in den Prognosen nicht enthalten.</p>



<p>Es handelt sich um eine 100prozentige Fremdkapitalfinanzierung über 40 Jahre nach der Wiedereröffnung. Durch die Laufzeit von über 40 Jahren entsteht eine enorme Zinslast. Rechnet man die Finanzierungskosten von 317 Mio. Euro hinzu, belaufen sich die geschätzten Gesamtkosten bisher bereits auf rund 1,1 Milliarden Euro. Das Modell wurde gewählt, weil dadurch die jährliche Belastung des städtischen Haushalts im Vergleich zur Gesamtsumme im Rahmen gehalten werden sollte. Wohlgemerkt war man bei der Verabschiedung des Finanzierungsplans im Rat vor inzwischen 13 Jahren von weniger als einem Viertel der aktuell entstandenen Kosten ausgegangen. Allein die Zinslast ist inzwischen höher als das ursprünglich freigegebene Gesamtbudget. Weitere Kostensteigerungen sind nicht auszuschließen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neues Projektmanagement soll Übersichtlichkeit verbessern und die Komplexität reduzieren</h4>



<p>Aktuell ist das neue Führungsteam bemüht, die Versäumnisse der vorangegangenen technischen Betriebsleitung zu sichten und auszubügeln. Dazu setzen Baudezernent Greitemann und Professor Volm auf ein neues Projektmanagement.</p>



<p>Die vergangenen Monate auf der Bühnenbaustelle hätten laut Aussage von Professor Volm gezeigt, dass der bisherige Weg nicht zielführend war. Deshalb wurden die Detaillösungssuche und der Bauprozess wieder getrennt, das heißt, alle noch offenen Fragen werden in den kommenden Wochen zunächst in Sitzungen geklärt und danach schnellstmöglich auf der Baustelle abgearbeitet. Auch soll diese Strukturveränderung dazu führen, dass die Arbeiten ziel- und kostenorientiert geführt werden. Um Schnittstellen zu reduzieren, wurde die Baustelle in Bereiche unterteilt, die nun von jeweils einem Bereichsverantwortlichen gewerkübergreifend geleitet werden. Die neuen Bereiche sollen demnach so strukturiert werden, dass die vier Bühnengebäude nacheinander priorisiert abgearbeitet werden können. Dies soll die Übersichtlichkeit verbessern und die Komplexität reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Köln: Traum vom Spielzeitstart am Offenbachplatz geplatzt</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/koeln-traum-vom-spielzeitstart-am-offenbachplatz-geplatzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 16:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Charles]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers</p>



<p>Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit anders als erhofft erneut in den Ausweichspielstätten Depot und Staatenhaus. Varianten für den Neustart der Bühnen am Offenbachplatz seien in Abhängigkeit der Meilensteine auf der Baustelle zwar weiterentwickelt worden, für die Nennung eines konkreten Termins für die Eröffnung des Offenbachplatzes sei es allerdings noch zu früh. Laut Aussagen des Beigeordneten für Kunst und Kultur, Stefan Charles, sind die Bühnen dennoch gut für die kommende Spielzeit vorbereitet.</p>



<p>Die Entwicklungen auf der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz ergeben aktuell ein gemischtes Bild, wie die Stadt Köln kürzlich mitteilte. Erfolgreich erreicht wurde der für den 29. Februar 2024 geplante Meilenstein für die Fertigstellung der Rauchschutzdruckanlagen.</p>



<p>Grundsätzlich konnten im Januar 2024 nur drei weitere Bereiche fertiggestellt werden. Bisher wurden demnach lediglich 95 von 312 Bauabschnitten abgeschlossen.</p>



<p>Im aktuellen Monatsbericht werden zwei wesentliche Gründe für den schleppenden Baufortschritt angeführt: Die Koordination zwischen den Firmen beziehungsweise den Gewerken ist nach wie vor äußerst zeitaufwendig, außerdem waren im Januar 2024 noch nicht in allen Gewerken die notwendigen Kapazitäten aufgebaut.</p>



<p>„Wir sind permanent im Dialog mit den Firmen, um mehr Manpower auf die Baustelle zu bekommen“, erläutert der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger. Der Beratervertrag des längst pensionierten ehemaligen Baudezernenten ist eigentlich bis zum Sommer befristet. „Bei der Koordination stehen bestimmte Bereiche im Fokus, die nun täglich gemeinsam mit allen Beteiligten begangen werden. Dabei handelt es sich um notwendige Vorleistungen, die erbracht sein müssen, damit großflächiger gearbeitet werden kann“.</p>



<p>Ein zentraler Schwerpunkt sei dabei weiterhin die Elektrogewerke mit ihren weitläufigen Trassenführungen. Hier befinden sich die Prozesse der Feinmontage mittlerweile im Verzug.</p>



<p>Dennoch ist die technische Fertigstellung der Sanierung mit allen Abnahmen und der Erteilung der Betriebserlaubnis weiterhin für den 28. Juni 2024 vorgesehen. Im Januar 2024 wurde aber auch deutlich, dass es in einigen Bereichen über diesen Termin hinaus noch Restarbeiten am Offenbachplatz geben wird.</p>



<p>Ob der Baubetrieb vorab Ersteinrichtungen oder Teil-Umzüge durch die Bühnen zulässt, befindet sich aktuell in der Prüfung.</p>



<p>Die Herstellkosten stiegen laut Kostenprognose vom Januar erneut und liegen inzwischen gerundet bei 703 Millionen Euro. Hinzu kommen geschätzte Finanzierungskosten von deutlich über 300 Millionen Euro, die über 40 Jahre bedient werden sollen. Eine Vorlage zur Budgeterhöhung befindet sich offenbar in Vorbereitung und soll zeitnah den politischen Gremien vorgelegt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endgültiges Ende für Kölner Musical Dome im Frühjahr 2026</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/endgueltiges-ende-fuer-koelner-musical-dome-im-fruehjahr-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 13:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gerd Rohs / pixabay Anfang 2026 soll der Musical Dome in Köln einer Baustelle weichen. Die Fläche soll dann als Platz für die Baustellenlogistik &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Gerd Rohs / pixabay</p>



<p>Anfang 2026 soll der Musical Dome in Köln einer Baustelle weichen. Die Fläche soll dann als Platz für die Baustellenlogistik im Rahmen der Erweiterung des Kölner Hauptbahnhofes dienen.</p>



<p>Ursprünglich wurde der Containerzeltbau 1996 während des Musicalbooms für das Musical „Gaudi“ gebaut. Von 2012 bis 2015 war die Spielstätte dann Interimsquartier für die Kölner Oper. Aufgrund der Verzögerungen bei der Sanierung der Kölner Bühnen zog die Oper dann in das Staatenhaus an der Kölner Messe. Dieses war ursprünglich allerdings für die Bespielung mit Musicals vorgesehen. Inzwischen hat sich das Dauer-Provisorium am Kölner Hauptbahnhof als Musicalstandort etabliert. Betreiber ist derzeit BB-Mehr Entertainment. Aufgeführt wird seit November 2022 die Produktion <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/bester-musicalstart-in-deutschland-seit-ueber-20-jahren/">Moulin Rouge! Das Musical</a>.  </p>



<p>Die Tage der Aufführung sind allerdings gezählt. Zumindest an diesem Standort. Denn das Staatenhaus ist immer noch als Spielstätte für Musicalproduktionen vorgesehen. Konkrete Aussagen gibt es allerdings derzeit nicht, zumal sich erneut abzeichnet, dass sich die inzwischen über 10-jährige Sanierung des Opernhauses weiter verzögert. Die Einhaltung des zuletzt avisierten Termins für die Wiedereröffnung zum Spielzeitbeginn 2025 scheint fraglich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kosten für Kölner Oper erneut gestiegen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kosten-fuer-koelner-oper-erneut-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 19:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Oper KölnCopyright: Talpa / Pixabay In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 17. Januar haben die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Technische Betriebsleiter der Bühnen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Oper Köln<br>Copyright: Talpa / Pixabay</p>



<p>In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 17. Januar haben die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Technische Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln, Bernd Streitberger, einen Einblick in die aktuelle Entwicklung der Bühnenbaustelle gegeben. Hintergrund sind die seit März 2022 zu beobachtenden Kostensteigerungen des Projekts, die das Bau-Team um den Technischen Betriebsleiter zu einer erneuten, vertieften Analyse des Budgets veranlasst haben. Dabei wurde mit den Objektüberwachungen und den Firmen auch der Terminplan überprüft. Ergebnis ist, dass der 22. März 2024 als Termin der Schlüsselübergabe bestätigt wurde, wie es in der Meldung der Stadt Köln heißt.</p>



<p>Ein weiteres Ergebnis der neuen Kostenprognose ist, dass die Baukosten gerundet auf 665 Millionen Euro beziehungsweise 674 Millionen Euro (inklusive Risikokosten) steigen. Bei der ursprünglich mit 253 Millionen Euro veranschlagten Bühnensanierung waren seit 2012 mehrfach Budgetanpassungen notwendig. Zuletzt hat der Rat der Stadt Köln im September 2021 das Projektbudget einschließlich eines kumulierten Risikos auf 642,7 Millionen Euro brutto angehoben.</p>



<p>Laut Streitberger ist diese Entwicklung im Wesentlichen zurückzuführen auf die Preissteigerungen im Bausektor des letzten Jahres, teuerere Neuverträge aufgrund von Insolvenzen von Firmen im Bereich Theatertechnik und Fassadensanierung sowie Mängel an bereits vor 2015 fertiggestellten Gewerken.</p>



<p>Auch Interessant: <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/aiovg_videos/milliarden-debakel-koelner-opernsanierung/">WDR-Dokumentation zum Kölner Opernbau von 2022</a> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wer verdient eigentlich alles am Kölner Opernbau?</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/wer-verdient-eigentlich-alles-am-koelner-opernbau/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 17:41:25 +0000</pubDate>
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<p>Kölner Oper am Offenbachplatz / <a href="https://pixabay.com/users/satyaprem-6578610/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3552713">SatyaPrem</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3552713">Pixabay</a></p>



<p>Bald zehn Jahre später und deutlich über eine halbe Milliarde Euro teurer als geplant, soll das Kölner Operhaus am Offenbachplatz jetzt erst frühestens 2024 wiedereröffnet werden. Die Bild-Zeitung berichtete kürzlich von Baukosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro für die Sanierung. Dabei beruft sich das Medium allerdings auf unbelastbare Fakten. Allein die Finanzierungskosten sollen Medienberichten zufolge 239 Millionen Euro über einen Zeitraum von 40 Jahren betragen. Zum Vergleich: Der Etat für die kulturelle Förderung der Stadt inklusive Karneval, Bühnen, Gürzenich, Köln Musik, Zoo, Akademie der Künste, Skulpturenpark, Zuschuss Offenbach-Jahr, Achtbrücken, bezirksbezogene Mittel, Kulturelle Bildung und Zuschüsse für die freie Szene betrug im Haushaltsplan für 2021 115 Mio. Euro.</p>



<p>Noch Ende Dezember waren Mängel an den Lüftungstrassen in den Schächten des Opernbaus am Offenbachplatz zutage getreten. Diagnose: Undicht. Die Auswirkungen der Behebung dieser Schäden auf den Gesamtterminplan konnten offenbar noch nicht abgeschätzt werden.</p>



<p>Neben der Baustelle ist in den letzten Jahren eine eigene kleine Stadt aus über 150 Baucontainern für die unterschiedlichen Baufirmen entstanden. Laut Kölner Stadtanzeiger verschlingt allein die Containerstadt einen Millionenbetrag. Verzögerungen bei den Bauarbeiten dürften den Vermieter der Container somit wenig kümmern. Für den Stadthaushalt und die steuernzahlenden Bürger:innen der Stadt sieht das anders aus. Denn die Millionen fehlen an anderer Stelle. Für die Verzögerungen wurde indes bisher kaum jemand zur Rechenschaft gezogen. Transparenz darüber, bei wem das Geld landet, wäre möglicherweise hilfreich.</p>



<p>Zuletzt hatte die auf Kulturinstitutionen spezialisierte Unternehmensberatung actori GmbH die Bühnen in den Jahren 2014 und 2020 umfassend untersucht. Nach Informationen der Stadt Köln liegen mit den Gutachten weit über 1.000 Seiten Berechnungen, Benchmarks und Alternativen vor. Die Untersuchungsergebnisse hatte actori bereits im Juni 2021 dem Betriebsausschuss Bühnen vorgestellt, wie es in einer jüngsten Meldung der Stadt heißt. Ausgangspunkt der Untersuchung war das optimierte Betriebsszenario aus der Untersuchung von 2014, das eine Spielplanung umfasst, die ein hohes künstlerisches Niveau mit einem vielfältigen Angebot verbindet.</p>



<p>Um die erforderlichen Ratsentscheidungen vorzubereiten, soll ein Arbeitskreis initiiert werden, der über Fragen wie die Ansiedlung der rechtrheinischen Spielstätte des Schauspiels und die Einbindung eines festen Tanzensembles in den Betrieb der Bühnen berät. Hinsichtlich der möglichen langfristigen Anmietung des Depots in Mülheim sollen allerdings zunächst in einer Machbarkeitsstudie weitere bautechnische Fragen untersucht werden.</p>



<p>Während sich die actori-Studie mit der Zeit nach Rückkehr der Sparten an den Offenbachplatz 2024 befasst, bedarf es bis dahin einer weiteren Sicherung der Interimsspielstätten im Staatenhaus und im Depot. Die bisherigen Ratsbeschlüsse reichen bis in das Jahr 2022. Die Bühnen haben eine Vorlage zur Verlängerung des Interims bis in das Jahr 2024 auf den Weg gebracht, die am 3. Februar 2022 dem Rat der Stadt Köln zur Entscheidung vorgelegt werden soll. Die dazu benötigten Mittel in Höhe von 17,3 Millionen Euro sind in der mittelfristigen Finanzplanung des Wirtschaftsplans der Bühnen und im Haushalt der Stadt Köln bereits vorgesehen.</p>
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