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	<title>Saarländisches Staatstheater &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Saarländisches Staatstheater &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>VisionTwo und Industrial Arts modernisieren die Beleuchtung des Saarländischen Staatstheaters</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 15:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[GDS Pioneering Light]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: VisionTwo GmbH Die VisionTwo GmbH, exklusiver Vertriebspartner von GDS Pioneering Light, entwickelte in enger Zusammenarbeit mit GDS, der Industrial Arts GmbH und dem beauftragten &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: VisionTwo GmbH</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die VisionTwo GmbH, exklusiver Vertriebspartner von GDS Pioneering Light, entwickelte in enger Zusammenarbeit mit GDS, der Industrial Arts GmbH und dem beauftragten Planungsbüro Schaller Ingenieure eine moderne Beleuchtungslösung, welche die historische Architektur respektiert und gleichzeitig optimale Lichtverhältnisse für szenische Inszenierungen schafft.<br>Nach der Anfrage des Saarländischen Staatstheaters im Jahr 2018 begann VisionTwo mit der Bestandsaufnahme und der Entwicklung eines Konzepts als Grundlage für die öffentliche Ausschreibung. Aufgrund der Pandemie wurde die Planung für die Umrüstung erst 2022 vergeben, woraufhin Schaller Ingenieure mit der Erstellung des Leistungsverzeichnisses begann. Nach der Vergabe wurde Industrial Arts als Systemintegrator mit der vollständigen Installation beauftragt und war für die komplette technische Umsetzung und nahtlose Integration in die Bestandssteuerung und -architektur verantwortlich. Die erneuerte Saalbeleuchtung konnte im August 2024 termingerecht am Ende der Spielzeitpause durch Industrial Arts an das Theater übergeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Maßnahme war es, die energieintensiven 750W-Deckenfluter, den Kronleuchter und die gesamte Saalbeleuchtung durch eine energieeffiziente, steuerbare Beleuchtung zu ersetzen. Dabei mussten die denkmalgeschützten architektonischen Elemente berücksichtigt und gleichzeitig moderne Lichtlösungen integriert werden. In enger Abstimmung mit den Projektbeteiligten entwickelten VisionTwo und GDS zunächst Prototypen, die auf historischem Bildmaterial und den Designvorgaben des Theaters basierten.<br><br>Zum einen wurde der zentrale Kronleuchter des Theatersaals mit neuer LED-Technologie ausgestattet. Rund 400 Halogenleuchtmittel wurden durch speziell entwickelte GDS 3W LED-Stecksockelleuchtmittel mit FadeToWarm-Technologie ersetzt, die ein stufenloses Dimmen mit natürlicher Lichtfarbe ermöglichen. Die Steuerung erfolgt über das GDS DriveHub MiniPack, das mit dem DriveHub CardFrame der restlichen Saalbeleuchtung vernetzt ist.<br><br>Vor der Modernisierung war die Beleuchtung des Kronleuchters stark eingeschränkt: Die verbauten 20W-Niedervolthalogen-Leuchtmittel waren wartungsintensiv und fielen häufig aus, wobei der Leuchtmitteltausch jeweils mit hohem Aufwand verbunden war. Mit der neuen LED-Technologie gehört dieses Problem der Vergangenheit an – der Kronleuchter kann nun dauerhaft und zuverlässig betrieben werden und trägt zur Aufwertung des Saals bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Anliegen der Modernisierung war die verbesserte Ausleuchtung des Deckengemäldes von Fritz Zolnhofer. Die bisherigen 750W-Deckenfluter wurden aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs und häufiger Defekte immer seltener genutzt, sodass das Deckengemälde in den letzten Jahren nicht mehr optimal zur Geltung kam.<br><br>Mit der Installation von 32 eigens von GDS entwickelten Deckenflutern konnte dieses Problem nachhaltig gelöst werden. Die asymmetrisch strahlenden RGBW-LED-Fluter (100W, RGB+W 3000K) sind in der obersten Ebene der Krone des Leuchters installiert. Dank der Justierbarkeit dreier übereinander angeordneter LED-Linsen-Linien und der Möglichkeit, ihre Abstrahlwinkel mit austauschbaren Linsen anzupassen, bieten sie die nötige Flexibilität zur optimalen Ausleuchtung der konvexen Deckenkonstruktion. Mehrere Feinjustierungen waren erforderlich, um eine gleichmäßige Lichtverteilung zu erzielen und das Gemälde in seiner gesamten Farbbrillanz wieder sichtbar zu machen.<br><br>Ein weiteres zentrales Element der Modernisierung ist die eigens für das Staatstheater entwickelte Leuchte GDS Globe. Diese Lichtlösung verbindet moderne Technik mit einem Design, das sich harmonisch in das historische Ambiente einfügt. Die Leuchten basieren auf der GDS Puppis-Serie leistungsstarker Einbaudownlights mit hervorragender Farbwiedergabe. Der Sonderbau GDS Globe basiert auf der Puppis 1K (12W) Version und verfügt über ein speziell gefertigtes Glaskugel-Design mit geschliffenen Acrylglas-Pipes, die den Lichtaustritt gezielt lenken.<br><br>Die Ansteuerung der Globes erfolgt über den circa 100 m entfernten GDS DriveHub CardFrame mit dem IPM-Protokoll von GDS, bei dem die Steuersignale über die bestehende Stromverkabelung übertragen werden. Auf die Installation zusätzlicher Signalleitungen und das damit verbundene Öffnen der Putzdecken konnte somit verzichtet werden, was nicht nur die Sanierungsmaßnahme insgesamt deutlich verkürzte, sondern auch zu einer Kostenreduktion beitrug. Die Anpassung des Kühlkörpers und des Einbaurings ermöglichte eine minimalinvasive Installation in die bestehenden Deckenausschnitte.<br>Die Modernisierung der Saalbeleuchtung im Staatstheater Saarbrücken ist ein weiteres Beispiel für die Kompetenz und Leistungsfähigkeit von VisionTwo und GDS im Bereich maßgefertigter Lichtlösungen im Denkmalschutz. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, VisionTwo, GDS, Industrial Arts und dem Ingenieurbüro Schaller entstand ein einzigartiges Lichtprojekt, das technische Exzellenz mit historischem Flair vereint.<br>Florian Schaller, Geschäftsführer und Projektleiter von Schaller Ingenieure, fügt hinzu: „Als Planer haben wir den Anspruch an eine hohe Lichtqualität, die sich möglichst nah am Ideal vom bestehenden Halogen- bzw. Glühlicht orientiert. Gleiches gilt für die sanfte und sprungfreie Dimmbarkeit, sowie absolute Videotauglichkeit der eingesetzten Komponenten. Qualitative Rückschritte bei einer Sanierung sind für uns indiskutabel. Die von GDS extra für dieses Projekt entwickelten Leuchten erfüllen, zusammen mit den bewährten GDS-Vorschaltgeräten, die hohen qualitativen Anforderungen problemlos.“<br>Während der Energieverbrauch im Saal um 70 % reduziert werden konnte, wurde gleichzeitig die Beleuchtungsstärke um 50 % erhöht.<br><br>Thomas Hagedorn, zuständiger Projektleiter bei Industrial Arts, begleitete und dokumentierte den gesamten Prozess akribisch und steuerte wertvolle Ideen zur finalen Entwicklung der Produkte bei. „Die Umbauarbeiten im Bestand und der kurze Installationszeitraum waren sehr herausfordernd. Aber dank der engen und hervorragenden Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten ist das Ergebnis mehr als beeindruckend.“<br><br>Anke Schierenbeck sagt abschließend: „Seit über zehn Jahren arbeiten wir bei VisionTwo erfolgreich mit GDS im Sonderbau zusammen. In dieser Zeit ist eine außergewöhnliche Partnerschaft gewachsen, die von Innovationsgeist und kreativen Lösungen geprägt ist. Ich bin immer wieder beeindruckt vom außergewöhnlichen Engagement des britischen Herstellers. Für uns sind maßgeschneiderte Lösungen nicht nur eine technische Herausforderung, sondern eine echte Herzensangelegenheit – und zugleich Ansporn, immer wieder neue, wegweisende Konzepte – wie zuletzt im Staatstheater Saarbrücken – für unsere Kunden zu realisieren.“<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Michael Schulz wechselt zum Saarländischen Staatstheater</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/michael-schulz-wechselt-zum-saarlaendischen-staatstheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bodo Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Almstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
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		<category><![CDATA[Saarländisches Staatstheater]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Saarländisches Staatstheater Copyright: Landeshauptstadt Saarbrücken Der aktuelle Leiter des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, Michael Schulz, übernimmt ab der Spielzeit 2025/2026 die Generalintendanz des Saarländischen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Saarländisches Staatstheater Copyright: Landeshauptstadt Saarbrücken</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aktuelle Leiter des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, Michael Schulz, übernimmt ab der Spielzeit 2025/2026 die Generalintendanz des Saarländischen Staatstheaters. Er folgt auf Bodo Busse, der zur Spielzeit 2025/26 Nachfolger von Laura Berman als Intendant der Staatsoper Hannover wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Schulz konnte sich gegen 36 weitere Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen. Schulz studierte Regie (Musiktheater) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg/ Universität Hamburg. Es folgten Stationen als Spielleiter und Regieassistent am Staatstheater Kassel, als Oberspielleiter am Aalto Musiktheater Essen sowie als Operndirektor des Deutschen Nationaltheater Weimar. 2008 hat er die Generalintendanz am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen übernommen. Als Gastregisseur arbeitete er u.a. an der Komischen Oper Berlin, am Aalto-Theater und an der Semperoper Dresden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Matthias Almstedt, Kaufmännischer Direktor des Saarländischen Staatstheaters: „Ich bin außerordentlich erfreut, mit Michael Schulz zukünftig wieder einen so erfahrenen und ausgewiesenen Theaterfachmann und kompetenten künstlerischen Partner an meiner Seite zu haben, um das Saarländische Staatstheater in eine sichere Zukunft zu führen. Michael Schulz ist auch aus meiner Sicht genau die richtige Wahl für das Saarländische Staatstheater. Die bisher zwischen uns geführten Gespräche waren sehr vielversprechend. Bodo Busse danke ich von Herzen für die vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit und freue mich sehr darauf, mit ihm gemeinsam seine letzte Spielzeit in Saarbrücken genauso erfolgreich wie die vergangenen Spielzeiten gestalten zu können.</p>
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		<title>Bodo Busse verlässt das Saarländische Staatstheater</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bodo-busse-verlaesst-das-saarlaendische-staatstheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 12:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
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		<category><![CDATA[Saarbrücker Modell]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsoper Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Bodo Busse, ©Honkphoto Bodo Busse, Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters, will seinen Vertrag zum Sommer 2025 vorzeitig beenden. Nach acht Spielzeiten in Saarbrücken, will er &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Bodo Busse, ©Honkphoto</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bodo Busse, Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters, will seinen Vertrag zum Sommer 2025 vorzeitig beenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach acht Spielzeiten in Saarbrücken, will er dann zur Spielzeit 2025/2026 die Intendanz der Staatsoper Hannover übernehmen. Er folgt dort auf Laura Berman. Parallel dazu startet auch Vasco Boenisch als Intendant des Schauspiels Hannover. Er übernimmt von Sonja Anders, die seit 2019/20 Intendantin des Schauspiel Hannover ist. Beide, Busse und Boenisch, werden für fünf Spielzeiten zugleich als Geschäftsführer der Staatstheater bestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Busse ist seit der Spielzeit 2017/18 Generalintendant am Saarländischen Staatstheater. Im Juni 2021 verlängerte er mit Kulturministerin Christine Streichert-Clivot seinen Vertrag, der ursprünglich bis 2027 laufen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seinen ersten beiden erfolgreichen Spielzeiten erwies sich Busse in den „Corona“-Spielzeiten mit seinem Team als versierter Krisenmanager, wie das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes in seiner Pressemeldung schreibt. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Direktor Prof. Dr. Matthias Almstedt wurde das Saarbrücker Modell entwickelt, das während der Pandemie für eine faire Bezahlung für freischaffende Künstler:innen im Rahmen von Produktionen sorgte und deutschlandweit als Vorbild diente, so die Meldung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter seiner künstlerischen Leitung wurden in der Opernsparte bundesweit beachtete zeitgenössische Opern-Projekte wie beispielsweise die Deutschen Erstaufführungen von „Soldier Songs“ von David T. Little und „Macbeth Underworld&#8220; von Pascal Dusapin oder die Uraufführung der Oper „Ophelia“ von Sarah Nemtsov produziert. Es wurden deutsch-französische und luxemburgische Kooperationen, das „Tanzfestival Saar“ und internationale Gastspielaktivitäten weiter ausgebaut. Mit dem digitalen Projekt „The (Un)answered Question“ wurde das Saarländische Staatsorchester 2022 Gewinner des „Preis Innovation“ der Deutschen Orchesterstiftung. Auch am Saarländischen Staatstheater hat sich Bodo Busse strukturell für die künstlerische Ausbildung eingesetzt, u.a. mit den Gründungen von Musiktheater- und Orchesterakademie in Kooperation mit der „Hochschule für Musik Saar“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bodo Busse: „Wenn ich im August 2025 als Intendant an die Staatsoper Hannover wechsle, werde ich das Saarländische Staatstheater mit einem dicken weinenden Auge verlassen, denn ich habe mich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses, den Partnern des Theaters und dem wunderbaren Publikum hier unglaublich wohl gefühlt und kann schon heute sagen, dass meine Saarbrücker Jahre dann zu den glücklichsten Zeiten meines bisherigen Lebens gehört haben. Das Angebot, dieses große deutsche Opernhaus in Niedersachsen zu übernehmen, kam sehr kurzfristig in der letzten Woche auf mich zu. Es gibt Situationen im Leben, da muss man schnell entscheiden, wenn sich neue attraktive Möglichkeiten für einen bieten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christine Streichert-Clivot, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes: „Ich bedauere zutiefst, dass Bodo Busse das Staatstheater zum Ablauf der Spielzeit 2024/25 verlässt. Er hat hier sehr viel bewegt. Mit seinem Team hat er das Theater in der Pandemie durch eine schwierige Zeit geführt. Mit viel Kreativität und Mut hat er das künstlerische Programm angepasst und den Kontakt zum Publikum halten können. Aber sein Ruf an die Staatsoper Hannover macht uns auch stolz: Es ist eine großartige Auszeichnung für die Qualität unserer saarländischen Kulturlandschaft. Bodo Busse wird ein wunderbarer Botschafter für unser Saarland sein. Danke, lieber Bodo Busse. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen alles Gute.“</p>
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		<title>Sylvie Hamard gibt Künstlerische Leitung des „Festival PERSPECTIVES“ ab</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/sylvie-hamard-gibt-kuenstlerische-leitung-des-festival-perspectives-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bodo Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Festival Perspectiv]]></category>
		<category><![CDATA[Moselle]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Saarländisches Staatstheater]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvie Hamard]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Dialaw Project Mikaël Serre/Le Fluide Ensemble_Copyright: Screenshot Festival Perspective.de/programm/2023/dialaw-project Nach 17 Jahren gibt Sylvie Hamard die Künstlerische Leitung des „Festival PERSPECTIVES“ ab 2024 ab. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Dialaw Project Mikaël Serre/Le Fluide Ensemble_Copyright: Screenshot Festival Perspective.de/programm/2023/dialaw-project</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach 17 Jahren gibt Sylvie Hamard die Künstlerische Leitung des „Festival PERSPECTIVES“ ab 2024 ab. Hamard habe das Festival zu dem gemacht, was es heute ist – zu einem Anziehungspunkt in der Großregion und zu einem Ankerpunkt der deutsch-französischen kulturellen Zusammenarbeit, heißt es in der aktuellen Meldung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstlerische Leitung für die Festivalausgaben 2025 bis 2027 werden öffentlich auszuschreiben. Eine Findungskommission wird den Lenkungsausschuss und die Stiftung bei der Auswahl einer geeigneten Nachfolge beraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Findungskommission gehören folgende Persönlichkeiten an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Christelle Augereau, Festival d’Aix</li>



<li>Benoît Bradel, Passages Transfestival, Metz</li>



<li>Bodo Busse, Saarländisches Staatstheater</li>



<li>Laura Graser, Rotondes Luxembourg</li>



<li>Guido Schumacher, Theater Baden Alsace</li>



<li>Der Präsident des Département Moselle oder sein Vertreter</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterhin hat der Lenkungsausschuss die Stiftung beauftragt, mit Unterstützung eines künstlerischen Beirats das Programm für eine Interimsausgabe „Entre deux Perspectives“ vorzubereiten. Dafür versicherte er dem Team der Stiftung seine Unterstützung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Lenkungsausschuss dient der grenzüberschreitenden Steuerung rund um das Festival PERSPECTIVES und setzt sich aus Vertretern der drei Kooperationspartner zusammen (Département Moselle, Landeshauptstadt Saarbrücken und Saarland).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturministerin Christine Streichert-Clivot, Vorsitzende des Stiftungsrates, äußerte sich wie folgt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Festival PERSPECTIVES ist ein kultureller Schatz und Aushängeschild unserer grenzüberschreitenden Aktivitäten. Daher freue ich mich, dass sich nun das Verfahren für die nächsten Festivalausgaben konkretisiert hat. Ich vertraue darauf, dass es dem Stiftungsteam mit Unterstützung des hierfür eingerichteten Künstlerischen Beirats gelingt, für 2024 eine gute Interimsausgabe „Entre deux Perspectives“ auf die Beine zu stellen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Kooperationspartner, das Saarland, die Landeshauptstadt Saarbrücken und das Département Moselle, sind zuversichtlich, dass diese attraktive Aufgabe der künstlerischen Leitung viele gute Bewerbungen anziehen wird und das Festival weiterentwickelt werden kann.</p>
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