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	<title>Salzburg &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Amadeus Active Acoustics im Landestheater Salzburg</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/amadeus-active-acoustics-im-landestheater-salzburg/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 20:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Amadeus Active Acoustics-System]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeiler-Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: © Neumayr/Christian Leopold Im Rahmen einer umfassenden Sanierung des Salzburger Landestheaters wurden die akustischen Bedingungen für unterschiedlichste Veranstaltungstypen optimiert. Dazu lieferte MediasPro ein Amadeus &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: © Neumayr/Christian Leopold</p>



<p>Im Rahmen einer umfassenden Sanierung des Salzburger Landestheaters wurden die akustischen Bedingungen für unterschiedlichste Veranstaltungstypen optimiert. Dazu lieferte MediasPro ein Amadeus Active Acoustics-System für variable&nbsp; Raumakustik.</p>



<p>Um die jeweiligen akustischen Anforderungen der verschiedenen Veranstaltungstypen zu erfüllen, wurde ein Amadeus Core 128 Prozessor von Amadeus Acoustics installiert. Er verarbeitet die Signale von insgesamt 27 Mikrofonen, die unauffällig in der Decke, den Balkonen, dem Kronleuchter und über der Bühne platziert wurden. Sie speisen über 41 Wandlautsprecher und vier Subwoofer, die unsichtbar in die Innenfassade des Theaters integriert bzw. im vorderen Zuschauerbereich installiert wurden.</p>



<p>Die akustischen Parameter für die verschiedenen Veranstaltungstypen wurden vor Ort eingemessen und in Presets gespeichert. So kann die optimale, auch für geübte Ohren natürlich klingende Akustik für die verschiedenen gewünschten Veranstaltungstypen jetzt über einen einfachen Klick vor einer Veranstaltung aufgerufen werden.</p>



<p>Ein zusätzliches Amadeus Immersive Audio Softwaremodul mit Q-Lab-Integration für Show-Control erlaubt es dem Theater, dynamische 3D-Audio-Klangwelten zu schaffen. Die Steuerung erfolgt per Plug-In über ein Q-Sys-System.</p>



<p>Die Sanierungen erfolgten im Jahr 2022. MediasPro Medientechnik GmbH lieferte die Amadeus-Technologie im Auftrag der Zeiler-Technik GmbH und Co. KG, die für alles rund um die Audio- und Videotechnik sowie die Bühnenbeleuchtung verantwortlich zeichnete – inklusive Demontage von 26 Tonnen Altbestand und das Verlegen von 65 Kilometern Leitungen für die Beleuchtungen und AV-Technik. Planungsbüro für die Akustik war Rohde Acoustics, die&nbsp;&nbsp; &nbsp;Einstellung des Akustiksystems erfolgte durch die Amadeus Acoustics GmbH.</p>
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		<title>Florian Wiegand geht nach München</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/florian-wiegand-geht-nach-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Wiegand]]></category>
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		<category><![CDATA[Münchner Philharmoniker]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Florian Wiegand Copyright: Salzburger Festspiele / Marco Borrelli Florian Wiegand, derzeit Konzertchef der Salzburger Festspiele, wird Paul Müller als Intendant der Münchner Philharmoniker nachfolgen. &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Florian Wiegand Copyright: Salzburger Festspiele / Marco Borrelli</p>



<p>Florian Wiegand, derzeit Konzertchef der Salzburger Festspiele, wird Paul Müller als Intendant der Münchner Philharmoniker nachfolgen. Wiegand wird bereits ab Herbst 2024 in München präsent sein. Ab September 2025 wird er dann sein Amt als Intendant der Münchner Philharmoniker antreten. Die Saison 2025/2026 wird noch von Intendant Paul Müller vorbereitet, der zum Ende des Jahres 2024 nach 16 Jahren bei den Münchner Philharmonikern ausscheidet.</p>



<p>Wiegand (50) wurde in München geboren. Er studierte Kulturmanagement in Potsdam, Leicester (GB) und an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh (USA). Seit 2012 ist er Konzertchef der Salzburger Festspiele. 2016 hat er dort zusätzlich noch die Leitung der Medienabteilung der Festspiele übernommen. Er hat die renommierte Konzertreihe zum Festspielbeginn, die „Ouverture spirituelle“, sowie Komponist*innenschwerpunkte zu Pierre Boulez, Galina Ustwolskaja, Pascal Dusapin, George Enescu, Morton Feldman, Beat Furrer, Gérard Grisey, Wolfgang Rihm u.a. gestaltet. Zuvor war Wiegand von 2001 an für das damals neue Konzerthaus Dortmund tätig, wo er eine Chorakademie gründete, die Marketingabteilung aufbaute sowie Sponsoring- und Fundraisingprojekte mitentwickelte. Ab 2005 übernahm er die Leitung des Künstlerischen Betriebsbüros und der Konzertplanung. Zu seinen Schwerpunkten gehörte die Entdeckung junger Künstler:innen für die Reihe „Junge Wilde“ sowie die Entwicklung von mehrjährigen Künstlerresidenzen und Festivals (genannt „Zeitinseln“). Florian Wiegand ist Jurymitglied des Herbert von Karajan Young Conductors Award der Salzburger Festspiele und unterrichtet seit 2019 regelmäßig im Studiengang Executive Master in Arts Administration an der Universität Zürich.</p>
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		<title>Salzburger Festspiele mit Rekordauslastung beendet</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/salzburger-festspiele-mit-rekordauslastung-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 14:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jedermann]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Crepaz]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Hinterhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Festspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Jedermann Copyright: Matthias Horn Nach 178 Aufführungen in 43 Tagen an 15 Spielstätten freut sich das Direktorium der Salzburger Festspiele, Kristina Hammer, Markus Hinterhäuser &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Jedermann Copyright: Matthias Horn</p>



<p>Nach 178 Aufführungen in 43 Tagen an 15 Spielstätten freut sich das Direktorium der Salzburger Festspiele, Kristina Hammer, Markus Hinterhäuser und Lukas Crepaz, über eine außerordentlich erfolgreiche Saison 2023 mit einer Rekordauslastung von 98,5 Prozent.</p>



<p>Über 241.000 Besucher:innen aus 79, davon 40 außereuropäischen Nationen, sahen das diesjährige Programm. Daneben waren 40.000 Gäste in 49 Übertragungen bei den Siemens Fest&gt;Spiel&gt;Nächten auf dem Kapitelplatz. Über 11.000 Zählkarten wurden allein während des zweitägigen Fests zur Festspieleröffnung ausgegeben.</p>



<p>34 Vorstellungen von fünf szenischen und drei konzertanten Produktionen standen in der Oper, 86 Aufführungen im Konzert auf dem Spielplan. Davon entfielen 14 Konzerte auf die Reihe Ouverture Spirituelle, die in diesem Jahr mit dem Thema „Lux aeterna“ überschrieben war. György Ligeti, einem der wesentlichen Komponisten des 20. Jahrhunderts, widmeten die Salzburger Festspiele eine groß angelegte Konzertreihe. Neben dem Konzertbereich, dem umfangreichsten Programmteil der Festspiele, zeichnete der Konzertchef Florian Wiegand auch für die weltweite Resonanz verantwortlich: 14 TV- und Streaming-Produktionen, 21 Hörfunkaufzeichnungen, sowie 2 Hörspielfassungen sorgten für großes mediales Festspielecho. Drei Opernneuproduktionen und 9 Konzerte wurden audiovisuell für Fernsehen und Streaming aufgezeichnet. Durch die Partner der European Broadcasting Union (EBU) erreichten die Radioübertragungen sowie die audiovisuellen Ausstrahlungen zusätzlich ein Millionenpublikum.</p>



<p>Ein starkes Abschlussprogramm lieferte in ihrer siebten und letzten Spielzeit auch Schauspielchefin Bettina Hering. Neben vier szenischen Neuproduktionen und dem Jedermann stießen auch die von ihr konzipierten Lesungen, die Schauspiel-Recherchen, die Tanz-Performance Into the Hairy sowie die Filmreihe bei Publikum und Kritik auf einhellige Resonanz.</p>



<p>Eine Neuproduktion, eine deutschsprachige Erstaufführung sowie eine Uraufführung im Auftrag der Salzburger Festspiele brachte Education Managerin Ursula Gessat im seit 2020 fest etablierten Jugendprogramm jung&amp;jede*r auf die Bühne des Schauspielhauses. Auch das Modell der Festspielpatenschaften wurde erfolgreich fortgeführt, zudem wurden 6.000 Tickets für Jugendliche unter 27 Jahren in allen drei Sparten verkauft.</p>
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