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	<title>Stefan Charles &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Bühnen Köln holen Bernd Fülle zurück in die Geschäftsführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 20:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernd Fülle]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy Zum 1. September 2025 soll Bernd Fülle (76 J.) interimistisch die kaufmännische Geschäftsführung der Bühnen der Stadt &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Zuschauerraum Oper Köln, Copyright: Csaba Peter Rakoczy</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 1. September 2025 soll Bernd Fülle (76 J.) interimistisch die kaufmännische Geschäftsführung der Bühnen der Stadt Köln übernehmen. Dies hat die Oberbürgermeisterin Henriette Reker per Dringlichkeitsentscheidung dem Rat der Stadt Köln vorgeschlagen. Bernd Fülle folgt auf Patrick Wasserbauer, der auf eigenen Wunsch nach München wechselt, wo er ab 1. November 2025 die Aufgabe des Geschäftsführenden Direktors der Bayerischen Staatsoper übernehmen wird.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bernd Fülle, der bereits langjährige Erfahrung im städtischen Kultur- und Theaterbetrieb mitbringt, zuletzt bis zum Renteneintritt an den Bühnen Frankfurt, würde damit nach Köln zurückkehren. Er war unter anderem bereits als Geschäftsführender Direktor für die Bühnen der Stadt Köln tätig und kennt sowohl die internen Abläufe als auch die Herausforderungen eines zeitgemäßen Stadttheatersystems.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Ich danke Patrick Wasserbauer für sein Engagement in Zeiten, in denen es aufgrund der Corona-Pandemie insbesondere für Orte der Darstellenden Kunst sehr herausfordernd war. Bernd Fülle darf den Weg in ein neues Kapitel der Kölner Bühnengeschichte bereiten. Sein Erfahrungsschatz stellt ein gutes Fundament für diese Aufgabe dar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturdezernent Stefan Charles würdigt den Wechsel: Wir wünschen Patrick Wasserbauer für seinen Wechsel nach München persönlich und beruflich alles Gute. Mit Bernd Fülle gewinnen wir einen erfahrenen Interimsgeschäftsführer, der das Haus kennt und den eingeschlagenen Weg konstruktiv fortsetzen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Personalie sorgte zuletzt für Kritik und heftige Diskussionen im Kölner Stadtrat. Wie der Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und Express berichteten wurde unter anderem ein Signal für einen zukunftsweisenden Neuanfang für die Bühnen Köln vermisst. </p>
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		<title>Köln: Traum vom Spielzeitstart am Offenbachplatz geplatzt</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/koeln-traum-vom-spielzeitstart-am-offenbachplatz-geplatzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 16:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Stefan Charles / Copyright: Rheinisches Bildarchiv/Michael Albers</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund weiterhin schleppender Fortschritte bei der Sanierung von Oper und Schauspiel in Köln beginnt die kommende Spielzeit anders als erhofft erneut in den Ausweichspielstätten Depot und Staatenhaus. Varianten für den Neustart der Bühnen am Offenbachplatz seien in Abhängigkeit der Meilensteine auf der Baustelle zwar weiterentwickelt worden, für die Nennung eines konkreten Termins für die Eröffnung des Offenbachplatzes sei es allerdings noch zu früh. Laut Aussagen des Beigeordneten für Kunst und Kultur, Stefan Charles, sind die Bühnen dennoch gut für die kommende Spielzeit vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklungen auf der Bühnenbaustelle am Offenbachplatz ergeben aktuell ein gemischtes Bild, wie die Stadt Köln kürzlich mitteilte. Erfolgreich erreicht wurde der für den 29. Februar 2024 geplante Meilenstein für die Fertigstellung der Rauchschutzdruckanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich konnten im Januar 2024 nur drei weitere Bereiche fertiggestellt werden. Bisher wurden demnach lediglich 95 von 312 Bauabschnitten abgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im aktuellen Monatsbericht werden zwei wesentliche Gründe für den schleppenden Baufortschritt angeführt: Die Koordination zwischen den Firmen beziehungsweise den Gewerken ist nach wie vor äußerst zeitaufwendig, außerdem waren im Januar 2024 noch nicht in allen Gewerken die notwendigen Kapazitäten aufgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir sind permanent im Dialog mit den Firmen, um mehr Manpower auf die Baustelle zu bekommen“, erläutert der Technische Betriebsleiter Bernd Streitberger. Der Beratervertrag des längst pensionierten ehemaligen Baudezernenten ist eigentlich bis zum Sommer befristet. „Bei der Koordination stehen bestimmte Bereiche im Fokus, die nun täglich gemeinsam mit allen Beteiligten begangen werden. Dabei handelt es sich um notwendige Vorleistungen, die erbracht sein müssen, damit großflächiger gearbeitet werden kann“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Schwerpunkt sei dabei weiterhin die Elektrogewerke mit ihren weitläufigen Trassenführungen. Hier befinden sich die Prozesse der Feinmontage mittlerweile im Verzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch ist die technische Fertigstellung der Sanierung mit allen Abnahmen und der Erteilung der Betriebserlaubnis weiterhin für den 28. Juni 2024 vorgesehen. Im Januar 2024 wurde aber auch deutlich, dass es in einigen Bereichen über diesen Termin hinaus noch Restarbeiten am Offenbachplatz geben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob der Baubetrieb vorab Ersteinrichtungen oder Teil-Umzüge durch die Bühnen zulässt, befindet sich aktuell in der Prüfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herstellkosten stiegen laut Kostenprognose vom Januar erneut und liegen inzwischen gerundet bei 703 Millionen Euro. Hinzu kommen geschätzte Finanzierungskosten von deutlich über 300 Millionen Euro, die über 40 Jahre bedient werden sollen. Eine Vorlage zur Budgeterhöhung befindet sich offenbar in Vorbereitung und soll zeitnah den politischen Gremien vorgelegt werden.</p>
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		<title>Kay Voges wird neuer Intendant des Schauspiel Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 17:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Henriette Reker]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Nikolaus Ostermann Kay Voges, Jahrgang 1972, derzeit noch künstlerischer Direktor am Volkstheater Wien, wird die Schauspielsparte der Bühnen Köln im Anschluss an die interimistische &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Nikolaus Ostermann</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Voges, Jahrgang 1972, derzeit noch künstlerischer Direktor am Volkstheater Wien, wird die Schauspielsparte der Bühnen Köln im Anschluss an die interimistische Intendanz von Rafael Sanchez zur Spielzeit 2025/2026 übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptausschuss hat am Montag, 14. August 2023, dem Vorschlag von Oberbürgermeisterin Henriette Reker zugestimmt, Kay Voges ab der Spielzeit 2025 die künstlerische Verantwortung für das Schauspiel Köln zu übertragen. Mit Begleitung der Findungskommission ist die Suche nach einer neuen Schauspielintendanz nun erfolgreich abgeschlossen. Mitglieder der sechsköpfigen Findungskommission unter dem Vorsitz von Oberbürgermeisterin Henriette Reker waren neben Karin Beier, Intendantin des Deutschen Schauspielhauses Hamburg, Dr. Kathrin Mädler, Intendantin des Theaters in Oberhausen sowie Vorsitzende der Intendant*innengruppe im Deutschen Bühnenverein, Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin, sowie Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur, und die Personalvertretung des Dezernates für Kunst und Kultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von 2010 bis 2020 war Voges Intendant des Schauspiel Dortmund. Seit 2020 ist er künstlerischer Direktor des Volkstheater Wien. Voges ist Gründungsdirektor der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2019 war die Wahl des Salzburger Theaterleiters Carl Philip von Maldeghem zum Nachfolger von Bachmann aufsehenerregend gescheitert. Ohne Frage ist Kay Voges ein grandioser Künstler und eine ausgezeichnete Wahl. Bei der neuerlichen Wahl wurden nach Meinung von Christine Dössel (Süddeutschen Zeitung) aber auch Chancen vertan:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Voges für Köln hingegen, das erscheint als eine wirklich gute, sinnvolle Lösung. Vielversprechend. Und doch überraschend: Voges ist keine Frau, nicht queer, keine Person of Color, und er tritt auch nicht im Kollektiv an – alles Kriterien, die gegenwärtig als Bewerbungsvorteile gelten können. (…) Zwar ist der sanfte Kommunikator Voges alles andere als ein Hierarch. Aber er ist nun mal ein weißer, regieführender Mann über 50. Einen solchen zu berufen, war jahrhundertelang eine Selbstverständlichkeit, jetzt ist es erklärungs- und durchsetzungsbedürftig, wenn nicht gar mutig.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Kölner Ensemble war nicht in der Findungskommission vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Ich freue mich sehr, mit Kay Voges eine so ausgezeichnete Nachfolge für die elfjährige Intendanz Stefan Bachmanns präsentieren zu können. Er begeisterte mich in den Vorstellungsgesprächen mit seiner Vision für Köln, seiner Vision von einem Miteinander sowohl mit den Beschäftigten am Schauspiel als auch mit der Kölner Gesellschaft, den Kölnerinnen und Kölnern. Er ist ein großer Gewinn für den Kulturstandort Köln und wird das Schauspiel – in seinem neuen alten Zuhause am Offenbachplatz – in die Zukunft führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturdezernent Stefan Charles: Kay Voges wird mit seiner künstlerischen Innovationskraft die nationale und internationale Positionierung des Schauspiels stärken. Er hat bereits bewiesen, dass er dafür den nötigen Mut mitbringt. Er hat überdies die Fähigkeit, eine Institution verantwortungsvoll zu leiten und respektvoll mit dem Team und den Mitarbeitenden umzugehen. Sein Anliegen ist das Gelingen von Kunst und das Gelingen, die Menschen in Köln mit einem grandiosen Programm zu begeistern. Dabei werde ich ihn tatkräftig unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Voges: Ich freue mich sehr über das Vertrauen, welches mir von der Findungskommission und der Politik entgegengebracht wird. Das Schauspiel Köln wieder in der Mitte der Stadt positionieren zu dürfen, ist ein großes Privileg und eine phantastische Herausforderung.</p>
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		<title>Bester Musicalstart in Deutschland seit über 20 Jahren</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/bester-musicalstart-in-deutschland-seit-ueber-20-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 16:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Baz Luhrmanns]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Johan Persson Moulin Rouge! Das Musical hat die Marke von einer halben Million verkauften Tickets erreicht. Das Investment von über 20 Mio. Euro hat &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Johan Persson</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moulin Rouge! Das Musical hat die Marke von einer halben Million verkauften Tickets erreicht. Das Investment von über 20 Mio. Euro hat sich damit laut Meldung der Produktionsfirma Mehr! BB Entertainment bereits gelohnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 6. November 2022 feierte die Bühnenversion von Baz Luhrmanns Hollywoodklassiker in Köln Deutschlandpremiere. Seitdem gingen über 250 Vorstellungen von Moulin Rouge! Das Musical über die Bühne. Nach Aussage der Produzenten fast alle restlos ausverkauft. &nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spielstätte neu belebt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Publikumsmagnet sei das Theater selbst, schwärmt Musical Dome Geschäftsführer Henning Pillekamp: &#8222;Viele Leute kennen den Musical Dome von früher noch als das ‚ewige Provisorium‘ und klassisches Tourneetheater. Jetzt sind wir der wohl meistfotografierte Theatersaal Deutschlands! Ich bin selbst jeden Tag aufs Neue wieder überwältigt, wenn sich die Türen bei uns öffnen. Es gibt in der Theaterszene nichts Vergleichbares.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kultureller Wirtschaftsfaktor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fast 30 Prozent des Publikums sind Übernachtungsgäste. Damit ist die neue Produktion der Mehr-BB Entertainment zu einem lohnenden Wirtschafts- und Tourismusfaktor für die Domstadt geworden, von dem auch Restaurants, Stadtrundfahrten, Taxibetriebe und Kultureinrichtungen profitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan Charles, Kulturdezernent der Stadt Köln: &#8222;Ich freue mich sehr, dass wir in Köln Heimat für Moulin Rouge! Das Musical sein dürfen. Der Erfolg der Produktion belegt einmal mehr, dass das Musical eine integrative Kunstform ist, die die Barrieren von Sprache, Kultur und sozialem Hintergrund überwindet. Ein wichtiges Genre also, um den Kulturstandort Köln auch international zu positionieren.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schon jetzt zählt Moulin Rouge! Das Musical zu den bekanntesten Musicals in Deutschland</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In einer repräsentativen Umfrage des Innofact Instituts liegt die Markenbekanntheit gleichauf mit langlaufenden, etablierten Shows wie MAMMA MIA! und Tanz der Vampire. Gleichzeitig erschließt die Show neue Zielgruppen, von denen das gesamte Genre profitiert: 30 Prozent der begeisterten Gäste hätten sich vorab nicht als klassische Musicalbesucher*innen bezeichnet.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Die Story</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Moulin Rouge! Das Musical erzählt die Geschichte des jungen Songwriters Christian, der sich im legendären Nachtclub Moulin Rouge in die Edelkurtisane Satine verliebt. Hier treffen große Gefühle auf weltbekannte Pop-Hits, eine atemberaubende Kulisse und das schillernde Treiben der Pariser Bohéme. Die 38-köpfige, internationale Cast wird angeführt von Sophie Berner und Riccardo Greco.</p>
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