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	<title>Stuttgart &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Siegerentwurf für Interimsstandort des Stuttgarter Opernhauses steht fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 17:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Fabian Mayer]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg / Landeshauptstadt Stuttgart Die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung der Württembergischen Staatstheater Stuttgart ist einen wichtigen Schritt näher &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg / Landeshauptstadt Stuttgart</p>



<p>Die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung der Württembergischen Staatstheater Stuttgart ist einen wichtigen Schritt näher gerückt. Im europaweiten Wettbewerb für den erforderlichen Interimsstandort setzte sich der gemeinsame Entwurf von a+r Architekten (Stuttgart) &amp; NL Architects (Amsterdam) durch. Er überzeugte eine Jury bestehend aus Fachleuten, Gemeinderats- und Landtagsmitgliedern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung und des Landes. Das Votum fiel mehrheitlich aus. Im Wettbewerb befanden sich insgesamt 20 Beiträge.</p>



<p>Das Interim findet sich in Nachbarschaft zu den Wagenhallen. Es soll während der acht- bis zehnjährigen Sanierung des historischen Littmann-Baus Aufführungen der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts ermöglichen und Raum für Produktion, Proben, Lager, Technische Dienste und für Teile der Verwaltung der Württembergischen Staatstheater (WST) bieten. Nach Abschluss der Sanierung und Umzug von Oper und Ballett zurück an den Oberen Schlossgarten werden Teile der Gebäude für die „Maker City“ weitergenutzt. Die „Maker City“ (C1-Quartier) zählt zu den IBA’27-Projekten – die städtebauliche Entwicklung des Areals rund um die Stuttgarter Wagenhallen wird zum Ort für produktiv-kreative Pilotprojekte und neue Konzepte zur gemischten Stadt.</p>



<p>Als Baubeginn nannte Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer das Jahr 2026, mit Beginn der Spielzeit 2029 könnte das Interim in Betrieb genommen werden. Das Interim soll mehr sein als nur eine Ausweichspielstätte für die Staatstheater. Der Entwurf schaffe Raum für Wohnen und unterstreiche seine Transformationsfähigkeit in die Maker City. Mayer sieht darin einen positiven Auftakt für das gesamte Quartier, das ein spannendes kulturelles Experimentierfeld werden soll.</p>



<p>Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant der Württembergischen Staatstheater Stuttgart, sagte: „Ich freue mich sehr über den gelungenen und nachhaltigen Siegerentwurf für den Interimsstandort im Rosensteinquartier. Damit können nach vielen Jahren der Planung nun die ersten baulichen Maßnahmen im umfangreichen Sanierungsprozess der Württembergischen Staatstheater Stuttgart begonnen werden.“</p>



<p>Die Vergabeverfahren für die Planung von Tragwerk, Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro des Interimsstandorts sollen in den kommenden Monaten beginnen.</p>



<p>Die Kosten für das Interim werden mit 224 Millionen Euro veranschlagt.</p>



<p>In einem nächsten Schritt soll ein Planungswettbewerb für die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung am Oberen Schlossgarten vorbereitet werden. Vor Baubeginn soll das Interim fertiggestellt werden. Für die Betreuung der Teilprojekte wurde von Stadt und Land kürzlich die ProWST Projektgesellschaft Staatstheater Stuttgart GmbH gegründet.</p>
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		<title>Baden-Württemberg legt Leitfaden „Green Culture“ mit konkreten Handlungsschritten vor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/baden-wuerttemberg-legt-leitfaden-green-culture-mit-konkreten-handlungsschritten-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 15:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gerd Altmann &#124; Pixabay „Klimaschutz kann nur gelingen, wenn sich die gesamte Gesellschaft auf den Weg macht, das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. Für &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6711028">Gerd Altmann</a> | <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6711028">Pixabay</a> </p>



<p>„Klimaschutz kann nur gelingen, wenn sich die gesamte Gesellschaft auf den Weg macht, das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. Für den vor uns liegenden gesellschaftlichen Transformationsprozess brauchen wir auch die Kulturinstitutionen und Kulturschaffenden im Land als Vorbilder und Impulsgeber, die den Klimaschutz in die Mitte der Gesellschaft tragen. Wir wollen hier mit den Kultureinrichtungen des Landes vorangehen. Der Leitfaden ´Green Culture` identifiziert konkret die nächsten Schritte, wie wir die Kultur- und Klimapolitik weiter voranbringen. Und er kommt genau zur richtigen Zeit“, sagte Staatssekretärin Petra Olschowski.</p>



<p>Der Leitfaden „Green Culture“ bietet laut Mitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg eine systematische Grundlage für eine klimafreundlichere Kulturproduktion, -präsentation und -vermittlung. Dabei werden die wichtigsten Handlungsfelder zur Verbesserung des Klimaschutzes identifiziert (Energie, Wasser, Abfall, Mobilität, betriebliches Arbeiten) und erprobte Instrumente und Maßnahmen zusammengefasst. Den Fokus liegt dabei  auf betriebsökologische Maßnahmen, da die Kultureinrichtungen hier den größten eigenen Gestaltungsspielraum besitzen. Dabei wird auch beleuchtet, wie bereits für Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kultureinrichtungen effektiv bei der Gestaltung der Klimaschutzmaßnahmen eingebunden werden können. „Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an die Leitungen und die Beschäftigten der Kunst- und Kultureinrichtungen in Trägerschaft des Landes. Gleichzeitig ist der Leitfaden ein Aufruf an die gesamte Kulturlandschaft Baden-Württembergs, das Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel als wichtigen Teil der kulturellen Arbeit zu begreifen und darin zu integrieren“, sagte die Staatssekretärin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kultureinrichtungen des Landes Baden-Württemberg sollen erste Konzepte bis Sommer 2023 vorlegen</h2>



<p>Die Staatssekretärin rief alle Kultureinrichtungen in Trägerschaft des Landes dazu auf, bis zum Sommer 2023 auf der Basis des Leitfadens erste Konzepte mit Maßnahmen und Meilensteinen zu erarbeiten, wie sie ihre Energie- und Wasserverbrauche sowie den CO2-Verbrauch systematisch erfassen und schrittweise verringern werden. Dafür sollen in jeder Einrichtung Klimateams gebildet und Klimaschutzmanagerinnen und -manager benannt werden. Der Prozess wird im Rahmen des weiteren Klimadialogs insbesondere über die AG Green Culture begleitet und durch bedarfsgenaue Unterstützungsangebote des Landes flankiert. Wichtige weitere Schritte sind die Einführung einer CO2-Bilanzierung sowie eines konsequenten Umweltmanagements. „Wir erwarten von den Kultureinrichtungen des Landes spätestens jetzt für den Klimaschutz aktiv zu werden und zum Gelingen der Klimawende beizutragen. Unser ´Green Culture`-Leitfaden ist auch ein Signal an alle Kultureinrichtungen im Land. Er befähigt sie dazu, sofort und selbstständig Maßnahmen für den Klimaschutz auf den Weg zu bringen“, so die Staatssekretärin.</p>



<p>In der Arbeitsgruppe (AG) „Green Culture“ haben u. a.  Arno Laudel, Direktor zentrale Technische Dienste und Opernhaus und Thomas Koch, Direktor Strategische Kommunikation vom Württembergische Staatstheater Stuttgart, der Geschäftsführende Intendant des Stuttgarter Kammerorchester e.V., Markus Korselt sowie der Intendant der Württembergischen Landesbühne Esslingen, Marcus Maria Grube mitgewirkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Leitfaden Green Culture</strong></h3>



<p>Der Leitfaden „Green Culture“ ist das Ergebnis der rund neunmonatigen Arbeit der Arbeitsgruppe. Auf 65 Seiten werden die Diskussionsergebnisse der AG rund um den Klimaschutz zusammengetragen. Er richtet sich als Einstieg in das Thema zunächst an die Kultureinrichtungen in Trägerschaft des Landes. Die vorgestellten Ergebnisse können aber von allen Kultureinrichtungen gleichermaßen genutzt werden.</p>



<p>Der Leitfaden kann kostenlos auf der <a href="https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/kunst-kultur/green-culture/">Internetseite des Kunstministeriums</a> abgerufen werden.</p>
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