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	<title>Theater Regensburg &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Theater Regensburg erhält OPER! AWARDS 2026 als beste Oper für das Jahr 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:54:31 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der festlichen Preisverleihung im Theater Regensburg wurden gestern die Preisträgerinnen und Preisträger der OPER! AWARDS geehrt. Insgesamt wurden OPER! AWARDS in 19 Kategorien plus einem Lebens- und Ehrenpreis verliehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Oper! Award für die beste Oper ehrte die verlieh die Jury aus Fachjournalisten an das Theater Regensburg. Bewertungszeitraum ist spielzeitübergreifend das Jahr 2025. Das Gewinnerhaus des vergangenen Jahres war das Brüsseler Opernhaus La Monnaie / De Munt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den diesjährigen Ehrenpreis erhielt Bühnen- / Kostümbildner und Regisseur Jürgen Rose. Weitere Preise gingen u.a. an Cecilia Bartoli (Beste Aufführung), Cécile Trémolières (Beste Kostümbildnerin), Nadezhda Karyazina (Beste Nachwuchskünstlerin), Miina-Liisa Värelä (Beste Sängerin), Francesco Filidei (Beste Uraufführung), Jo Schramm (Bester Bühnenbildner), Alberto Malazzi, Coro del Teatro alla Scala (Bester Chor), Gianluca Capuano (Bester Dirigent), Barrie Kosky (Bester Regisseur), Jonathan Tetelman (Bester Sänger), Christoph Dittrich, Theater Chemnitz (Bestes Festival), Erin Morley (Bestes Solo-Album), Kay Kuntze, „Die toten Augen“, Theater Altenburg Gera (Beste Wiederentdeckung), Lisabetta Baratella / Barbara Minghetti, Verdi OFF – Festival Verdi Parma (Bestes Zukunftsprojekt) und Cecilia Bartoli, „Hotel Metamorphosis“ (Beste Aufführung).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die OPER! AWARDS sind Deutschlands einziger öffentlich verliehener internationaler Opernpreis. Er wird jährlich im Rahmen einer Preisverleihungs-Gala an die weltweit besten Künstler und Akteure auf und hinter der Bühne vergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos: <a href="https://www.oper-awards.com">oper-awards.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Theater Regensburg setzt auf Halcyon Silent-Scheinwerfer</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theater-regensburg-setzt-auf-halcyon-silent-scheinwerfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 12:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wanja Ostrower]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Pawel Sosnowski, Theater Regensburg Das Theater Regensburg erweitert das Beleuchtungskonzept des Theaters mit Halcyon Silent-Scheinwerfern um lautlose Lichtqualität. Die fast lautlose Performance der lüfterlosen &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pawel Sosnowski, Theater Regensburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Theater Regensburg erweitert das Beleuchtungskonzept des Theaters mit Halcyon Silent-Scheinwerfern um lautlose Lichtqualität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die fast lautlose Performance der lüfterlosen Scheinwerfer war für den Einsatz in Regensburg mit entscheidend: Wanja Ostrower, Lichtchef am Theater Regensburg: „Ein Halcyon Silent hängt beispielsweise an der Brüstung vor den Zuschauern und ersetzt die vorherigen drei Halogen Profiler. An diesem Platz ist nur ein lüfterloser Scheinwerfer wie der Halcyon Silent vertretbar. Man hört von dem Scheinwerfer nur ganz wenig, wenn er sich bewegt. Ansonsten verrichtet er völlig lautlos seinen Dienst.“ Darüber hinaus ist Ostrower von dem Sechs-Ebenen-Farbmischsystem und dem ADM-Mixing-System begeistert. &nbsp;Mit dem Scheinwerfer habe man die Möglichkeit, in einem Kanal sowohl mit warmen als auch mit kaltem Licht zu arbeiten. Das patentierte Advanced Dichroic Mixing (ADM) 12-Flag-Farbsystem ist eines der technischen Top-Features des Halcyon Silents, es ermöglicht nach Angaben von ETC eine deutlich hellere und gesättigtere CMY- und CCT- Farbmischung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als weiteren Pluspunkt nennt Ostrower den Öffnungswinkel des Halcyon Silent: „Obwohl der Scheinwerfer ganz nah an der Bühne montiert ist, bekomme ich einen nahezu portalfüllenden Öffnungswinkel hin.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem verfügt der Halcyon Silent laut Ostrower über eine „beeindruckende“ Leistung, auch wenn er nicht mit der Power des 50.000 Lumen (70.000 im Boost-Modus) bietenden Halcyon-Platinum mithalten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Theater Regensburg hat in insgesamt sechs Halcyon Silent investiert, vier Geräte sind derzeit im Einsatz –&nbsp;und haben sich bisher in drei verschiedenen Produktionen bewährt. Neben den vielen Features, wie 4-fach Framing mit 180 Grad Drehbereich, das Trifusion Frost System und der patentierten „Whisper Home Technology“ (für Initialisieren der PAN- und TILT-Achsen) hat es dem Lichtchef auch ein kleines Detail angetan: die mitgelieferten zwei unterschiedlichen Omega-Brackets für die Montage. „Als ich den Scheinwerfer ausgepackt habe, wunderte ich mich über die zwei unterschiedlichen Brackets“, berichtet er. Er konnte sich den Sinn der beiden Versionen so lange nicht erklären, bis es an die Montage ging: „Wir haben einen Halcyon Silent auf einem Rechteck-Rohr montiert. Mit dem angewinkelten Omega-Bracket konnten wir das deutlich leichter montieren als mit dem konventionellen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den neuen Halcyon Silent- und erwähnten Halcyon Plantinum-Scheinwerfern sorgen im Theater Regensburg weitere ETC-Lichtsysteme für höchste Lichtqualität, darunter ColorSource PAR, ColorSource Spot Deep Blue, Source Four LED Series 2 Lustr, SourceFour LED Series 3 Daylight HD, fos/4 Fresnel sowie eine Eos Ti-Konsole.</p>
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		<title>Theater Regensburg legt Grundstein für strategischen Nachhaltigkeitsprozess</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theater-regensburg-legt-grundstein-fuer-strategischen-nachhaltigkeitsprozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 13:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Green Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Greenhouse Gas Protocol]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto Protokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schloderer]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Helefe]]></category>
		<category><![CDATA[What if]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Theater Regensburg, Spielstätte Bismarkplatz Copyright: Jochen Quast Anfang März hat das Theater Regensburg seine erste Klimabilanz veröffentlicht und damit Benchmarks für den strategischen Nachhaltigkeitsprozess &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Theater Regensburg, Spielstätte Bismarkplatz Copyright: Jochen Quast</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang März hat das Theater Regensburg seine erste Klimabilanz veröffentlicht und damit Benchmarks für den strategischen Nachhaltigkeitsprozess vorgelegt. Im nächsten Schritt sollen systematisch Handlungsfelder herausgearbeitet werden, über die die Senkung bzw. Kompensation von Treibhausgasemissionen angestrebt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Matthias Schloderer, kaufmännische Vorstand des Theater Regensburg: „Nachhaltigkeit ist schon lange kein „Schönwetterthema“ mehr. Theater stehen als öffentlich geförderte Häuser besonders in der Verantwortung, ihren Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit den begrenzten Ressourcen dieser Welt zu leisten. Im Rahmen des „Green Deals“ hat die Stadt Regensburg Strukturen geschaffen, um die Energiewende zu schaffen und Klimaziele zu erreichen. Das Theater Regensburg hat als eines der ersten Fünfspartenhäuser Deutschlands eine Klimabilanz vorgelegt und möchte in der Folge seinen Beitrag zur Erreichung dieser ehrgeizigen Ziele der Gesellschaft leisten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Analyse liegen Betriebsdaten aus der Spielzeit 2018/2019 sowie über das Publikums- und Beschäftigtenverhalten der Spielzeit 2021/2022 zugrunde. Die Analyse erfolgte auf Basis des Greenhouse Gas Protocol (GHG) und erfasst alle sieben im Kyoto-Protokoll gelisteten Treibhausgase. Um die Komplexität zu reduzieren, werden die Wirkungen der sieben Gase in Abhängigkeit von ihrer schädigenden Klimawirkung in CO2-Äquivalente oder „CO2e“ umgerechnet. Das Ergebnis der Emissionsbilanz ist also nicht als direkte Kohlenstoffdioxid-Emission zu verstehen, sondern als eine Umrechnung in Vergleichswerte, basierend auf dem wichtigsten anthropogenen Treibhausgas, Kohlenstoffdioxid.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Theater Regensburg ergibt sich daraus derzeit ein Emissionswert pro Saison von insgesamt 1.173,48 t CO2e bzw. 3,74 t CO2e für jede:n feste:n Mitarbeiter:in oder 7,10 kg CO2e pro verkauftem Ticket. Größte Emissionstreiber sind dabei die Bereiche Mobilität und Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wurde der Prozess vom Projektbüro WHAT IF für nachhaltige Kultur. Als ausgebildete Transformations- und Kulturmanagerinnen entwickeln die Gründerinnen Vera Hefele und Teresa Trunk individuelle Nachhaltigkeitsstrategien und Klimabilanzierungen für und mit Kulturbetrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vera Hefele (WHAT IF): „Mit der Erstellung der Klimabilanz hat das Theater Regensburg den Grundstein für einen strategischen Nachhaltigkeitsprozess gelegt. Jetzt können gezielt Reduktionshebel identifiziert und der Erfolg von umgesetzten Maßnahmen zukünftig auch quantitativ bewertet werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teresa Trunk (WHAT IF): „Die Bereiche Mobilität und Energie stehen als die größten Treiber der Bilanz dabei besonders im Fokus. Hier werden wir beginnen, gemeinsam mit den Mitarbeitenden Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Die Umstellung auf Ökostrom ist bereits ein wichtiger erster Schritt, aber das Potenzial ist längst nicht ausgeschöpft.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.theater-regensburg.de/fileadmin/user_upload/Blogmaterial/Bilder/Nachhaltigkeit/1._Klimabilanz_Theater_Regensburg_2._Maerz_2022.pdf">Download der Klimabilanz des Theaters Regensburg</a></p>
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		<title>Reform der Regelungen bei Nicht-Verlängerungen wegen Intendantenwechsel gefordert</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/reform-der-regelungen-bei-nicht-verlaengerungen-wegen-intendantenwechsel-gefordert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2022 16:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bühnenverein]]></category>
		<category><![CDATA[enseble-netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[GDBA]]></category>
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		<category><![CDATA[NV Bühne]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Geralt / Pixabay Immer wieder wandten sich in den vergangenen Jahren künstlerisch Beschäftigte verschiedener Theater an die Öffentlichkeit, um einen unter Theaterschaffenden berüchtigten und &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/geralt-9301/">Geralt / Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder wandten sich in den vergangenen Jahren künstlerisch Beschäftigte verschiedener Theater an die Öffentlichkeit, um einen unter Theaterschaffenden berüchtigten und inzwischen vermehrt in die Kritik geratenen Vorgang anzuprangern: Nichtverlängerungen im Zuge eines Intendantenwechsels. Dies war auch Thema im Rahmen der bundesweiten Ensembleversammlung am 5. Dezember, die vom ensemble-netzwerk live im Internet gestreamt wurde. In der Vergangenheit protestierten bereits Beschäftigte in Schwerin und Osnabrück gegen diese Praxis. Am Theater Regensburg meldete sich das Ensemble mit einem Offenen Brief zu Wort, in dem es die hohe Anzahl der Nichtverlängerungen &#8211; die Verträge von 40 Beschäftigten wurden von dem designierten Intendanten Sebastian Ritschel nicht verlängert &#8211; aber auch die repektlose (Nicht)Kommunikation kritisierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ensemble-netzwerk setzt sich schon seit Längerem für die Reform dieser Praxis ein. Zitat aus dem Grundsatzpapier Ziele 3000 des  ensemble-netzwerks: &#8222;Der Nicht-Verlängerungsgrund „Intendanten-Wechsel“ muss abgeschafft werden. Wenn es neuen Trainer:innen in der Fußball-Bundesliga zugemutet werden kann, mit der bestehenden Mannschaft zu arbeiten, dann gilt das wohl auch für neue Intendant:innen. Es ist verständlich, dass Leitende das künstlerische Personal hin und wieder wechseln wollen. Die sozialen Belange der Kolleg:innen müssen dabei jedoch auch berücksichtigt werden. Daher schlagen wir eine Erhöhung der Abfindungen bei Nicht-Verlängerungen wegen Intendantenwechsel auf mindestens eine Jahresgage vor.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ensemble-netzwerk unterstützt laut Pressemeldung vom 7. Dezember ausdrücklich, dass sich Künstler:innen dieser Praxis vermehrt entgegen setzen und an die Öffentlichkeit gehen, wie es das Regensburger Ensemble beispielhaft getan hat. &#8222;Es wird&#8220;, so heißt es in der Pressemeldung weiter, &#8222;höchste Zeit, die längst überfälligen Reformen in diesem Bereich endlich zu verwirklichen. Dies gilt für zukünftige Leitungen, die sich zu ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen, Arbeitnehmer:innen und Künstler:innen, über deren Existenz sie enscheiden, bekennen und entsprechend handeln müssen. Dies gilt für die Träger:innen, die hier auch eine Verantwortung haben. Diese kann nicht einfach mit dem Verweis auf die Freiheit der Kunst negiert werden &#8211; denn besagte Kunstfreiheit gilt aktuell ausschließlich für die Intendanz, nicht für die künstlerisch Beschäftigten.&#8220; Die Gewerkschaft GDBA und der Berufsverband Deutscher Bühnenverein stehen aus Sicht des ensemble-netzwerk e.V. in der Verantwortung, sich für die längst überfälligen Reformen des Tarifvertrags NV Bühne einzusetzen, um auch die rechtlichen Voraussetzungen für eine respektvolle Kommunikation und das Abfedern der sozialen Folgen von Nichtverlängerungen zu schaffen.</p>
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