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	<title>theater &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<title>theater &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Lautstärke war gestern – warum die Contentflut für Theater zum Bumerang wird</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/lautstaerke-war-gestern-warum-die-contentflut-fuer-theater-zum-bumerang-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing / PR]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: KamranAydinov]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Meinungsbeitrag des Herausgebers</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommunikationsrealität von Theater- und Opernhäusern hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Digitale Kanäle versprechen Reichweite, soziale Medien Nähe, neue Formate Aufmerksamkeit. Gleichzeitig wächst der Druck, sichtbar zu sein: für Fördergeber, für Politik, für Publikum, für Mitarbeitende. Doch je mehr kommuniziert wird, desto häufiger stellt sich eine unbequeme Frage: Erzeugt diese Kommunikation tatsächlich Orientierung – oder nur noch mehr Rauschen?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kommunikation als Teil des kulturellen Auftrags</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kultureinrichtungen befinden sich dabei in einer besonderen Situation. Sie agieren nicht als Marktakteure im klassischen Sinne, sondern als öffentliche Orte des Diskurses, der Reflexion und der ästhetischen Auseinandersetzung. Kommunikation ist hier kein reines Instrument der Vermarktung, sondern Teil des kulturellen Auftrags. Genau deshalb greift eine Logik, die auf Lautstärke, Frequenz und permanente Präsenz setzt, oft zu kurz – und kann sogar kontraproduktiv wirken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn Sichtbarkeit Einordnung ersetzt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Zeiten knapper Budgets, gesellschaftlicher Polarisierung und wachsender Legitimationsanforderungen wird deutlich: Sichtbarkeit allein ersetzt keine Einordnung. Wer nur ankündigt, erklärt nicht. Wer nur bewirbt, vermittelt keinen Zusammenhang. Und wer nur reagiert, verliert schnell die Deutungshoheit über das eigene Handeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertrauen als zentrale Ressource kultureller Institutionen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für Theater und Opernhäuser ist Vertrauen eine zentrale Ressource: das Vertrauen des Publikums, der Mitarbeitenden, der Förderinstitutionen und der politischen Entscheider. Dieses Vertrauen entsteht nicht durch permanente Selbstdarstellung, sondern durch Kohärenz, Haltung und nachvollziehbare Kommunikation. Studien wie der Trust Barometer von Edelman zeigen seit Jahren, dass redaktionell eingebettete, erklärende und einordnende Kommunikation deutlich glaubwürdiger wahrgenommen wird als werbliche Botschaften. Für den Kulturbereich ist das keine neue Erkenntnis – aber eine zunehmend relevante.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Automatisierung ersetzt keine Bedeutung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt der technologische Wandel. Künstliche Intelligenz erleichtert die Produktion von Texten, Ankündigungen und Begleitmaterialien erheblich. Doch auch hier gilt: Automatisierung ersetzt keine Bedeutung. Sie kann Informationen vervielfältigen, aber keine Haltung entwickeln. Gerade kulturelle Institutionen laufen Gefahr, in einer Flut austauschbarer Inhalte ihre Eigenlogik zu verlieren, wenn Kommunikation nicht mehr kuratiert, sondern lediglich skaliert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soziale Medien und die Verkürzung von Komplexität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Soziale Medien verstärken diese Dynamik. Sie verlangen nach Aktualität, Vereinfachung und Emotionalisierung – Kriterien, die nicht immer mit der Komplexität künstlerischer Prozesse vereinbar sind. Die Folge ist häufig ein Auseinanderfallen von künstlerischer Arbeit und öffentlicher Wahrnehmung. Kommunikation wird hektisch, fragmentiert und defensiv. Orientierung entsteht so kaum – weder nach außen noch nach innen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PR als ordnende Instanz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier gewinnt professionelle PR im besten Sinne an Bedeutung. Nicht als Lautsprecher, sondern als ordnende Instanz. PR für Theater und Opernhäuser bedeutet heute vor allem, Kontexte herzustellen: zwischen Spielplan und gesellschaftlicher Debatte, zwischen künstlerischer Entscheidung und institutioneller Verantwortung, zwischen ästhetischem Anspruch und öffentlicher Erwartung. Sie hilft, Themen zu priorisieren, Narrative zu entwickeln und Komplexität erklärbar zu machen, ohne sie zu banalisieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Wirkung nach innen nicht unterschätzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders relevant ist dabei die Wirkung nach innen. Mitarbeitende erleben sehr genau, wie ihr Haus öffentlich auftritt, wie es Kritik begegnet und welche Haltung es in konflikthaften Situationen einnimmt. Kommunikation wird damit zu einem Führungsinstrument – nicht nur zu einem externen Service. In einer Branche, die zunehmend unter strukturellem Druck steht, kann klare, konsistente PR einen stabilisierenden Effekt entfalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Orientierung statt Lautstärke</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Herausforderung für Theaterkommunikation heute lautet daher nicht: Wie erreichen wir mehr Menschen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern: Wie schaffen wir Orientierung in einer zunehmend unübersichtlichen Öffentlichkeit?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lautstärke war gestern. In einer Zeit, in der alles kommuniziert werden kann, entscheidet nicht mehr, wer am häufigsten spricht, sondern wer einordnet, erklärt und Haltung zeigt. Für Theater und Opernhäuser ist das keine Abkehr von ihrem Auftrag – sondern seine konsequente Fortsetzung im öffentlichen Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie haben Fragen zum Thema PR? <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/pr-social-media-services/">Einfach hier klicken.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klaus Dörr wird neuer Geschäftsführer der Bühnen Halle</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/klaus-doerr-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-der-buehnen-halle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2025 09:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnen Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Dörr]]></category>
		<category><![CDATA[Oper und Orchester GmbH Halle]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[TOOH]]></category>
		<category><![CDATA[Uta van den Bock]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Thomas Ziegler Klaus Dörr hat seinen Vertrag als Geschäftsführer der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle (TOOH) unterzeichnet. Er übernimmt die Geschäftsführung zum 1. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Thomas Ziegler</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Dörr hat seinen Vertrag als Geschäftsführer der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle (TOOH) unterzeichnet. Er übernimmt die Geschäftsführung zum 1. Juli 2025. Als Geschäftsführer lenkt er das Mehrspartenhaus in kaufmännischen und organisatorischen Angelegenheiten. Klaus Dörr ist zunächst für den Zeitraum von fünf Jahren, bis einschließlich 30. Juni 2030, zum TOOH-Geschäftsführer bestellt. Er folgt auf Uta van den Broek, deren Vertrag zum 30. Juni 2025 endet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Dörr (Jg. 61) war zunächst Assistent des Technischen Direktors des Berliner Ensembles. Es folgten Tätigkeiten als Produzent, Produktionsleiter und Berater für freie und institutionelle Theater. Im Jahr 2006 wurde er zum geschäftsführenden Direktor des Berliner Maxim Gorki Theaters berufen; von 2013 bis 2018 war er künstlerischer Direktor und stellvertretender Intendant des Schauspiels Stuttgart. Im März 2018 wurde Klaus Dörr zunächst als geschäftsführender Direktor der Volksbühne Berlin berufen, dann im April aber als kommissarischer Intendant der Volksbühne ernannt. Sein Vertrag wurde mehrfach verlängert, zuletzt bis Sommer 2021. Seitdem übt er weitere freiberufliche Tätigkeiten zur Finanzierung und Organisation von Theatern aus.</p>
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		<title>23. Forum Theater-Controlling fokussiert Digitalisierung</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/23-forum-theater-controlling-fokussiert-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Gerd Altmann auf Pixabay Beim 23. Forum Theater-Controlling am 21. März steht das Thema &#8222;Digitalisierung“ im Mittelpunkt. Controlling-Fachleute aus Theater-, Opern- und Festspielhäusern und &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4689528">Gerd Altmann</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4689528">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim 23. Forum Theater-Controlling am 21. März steht das Thema &#8222;Digitalisierung“ im Mittelpunkt. Controlling-Fachleute aus Theater-, Opern- und Festspielhäusern und Festspielen diskutieren bei der eintägigen hybriden Veranstaltung u.a. inwieweit Controlling Potenzialträger für die digitale Transformation in Kulturinstitutionen sein kann, welche Einflüsse Digitalisierung auf die interne Kommunikation hat und wie Prozesse im Betrieb digitalisiert werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Referent:innen berichten u. a. Kai Liczewski (Salzburger Festspiele),Linnja Naujoks-Auffenbergs (Staatstheater Hannover) und Björn Marz (Festspielhaus Baden-Baden ) aus der Praxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forum Theater-Controlling wurde 2014 auf Initiative von Bettina Reinhart und Dr. Petra Schneidewind gegründet. Inzwischen haben sich dem Forum rund 50 Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis angeschlossen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldefrist bis 10. März 2025! Weitere Informationen und Anmeldungen bitte an Frau Dr. Petra Schneidewind, Institut für Kulturmanagement Tel. 07141- 140 1367 oder <a href="mailto:theatercontrolling@ph-ludwigsburg.de">theatercontrolling@ph-ludwigsburg.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PAD 03: OPEN-PORT-PREIS 2024</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/pad-03-open-port-preis-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Preisträger Open_Port-Preis 2024 / Sophie Schueler Der OPEN-PORT-PREIS 2024, der mit einem einmonatigen Forschungsaufenthalt in der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund verbunden &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Preisträger Open_Port-Preis 2024 / Sophie Schueler</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der OPEN-PORT-PREIS 2024, der mit einem einmonatigen Forschungsaufenthalt in der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund verbunden ist, geht an Kristina Malyseva für ihren Beitrag „VERWOBENE WELTEN – Myzel und die Sprache der Symbiose“. Inhaltlich beschäftigt sich die interaktive Performance mit der für Menschen größtenteils unsichtbaren Welt der Pilze. Pilze sind durch alles durchziehende, unterirdische Lebensnetze verbunden – den sogenannten Myzelien, die sich durch ihre fadenförmigen Strukturen zu einem riesigen, komplexen Netzwerk ausbreiten können und untereinander, Computernetzwerken ähnlich, durch elektrische Impulse kommunizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Verwobene Welten“ ermöglicht es, mithilfe von Chatbots mit den Myzelien in Kontakt zu treten: Durch das Training einer künstlichen Intelligenz entwickeln die Pilze eine eigene Sprache, mit der sie sich schließlich dem Publikum mitteilen können.<br>Die installative Inszenierung von Kristina Malyseva bietet dem Publikum eine immersive Erfahrung, in der nach einer gemeinsamen Sprache zwischen Menschen und Myzelien gesucht wird, um den Kreislauf eines Ökosystems, den Prozess der Zersetzung und Erneuerung sowie die Bedeutung der menschlichen Rolle im größeren Ökosystem zu thematisieren. Dabei scheint sich der Raum in eine Art lebenden Organismus zu verwandeln. Das Stück ist eine Koproduktion mit dem Kulturhaus Helferei Zürich und wurde vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie Ilmenau sowie durch Mittel der Züricher Hochschule der Künste / ZHdK gefördert.<br><br>„Der Abend zielt vor allem inhaltlich ins Zentrum dessen, was Digitalität ausmacht, nämlich die Verbundenheit aller mit allen und allem durch digitale Netzwerke. Malyseva nähert sich damit auch inhaltlich der zentralen Herausforderung der Kunst im Zeitalter der Digitalität, die der Kulturwissenschaftler Felix Stalder als Desiderat formuliert hat: Der Entwicklung einer Ästhetik der Verbundenheit und einer Sprache der Relationen.“, begründet die Jury des OPEN-PORT-PREIS die Vergabe der Auszeichnung an Kristina Malyseva.<br><br>Der OPEN-PORT-PREIS für junge Regie wurde von der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2024 erstmals ausgelobt. Er soll neue Impulse in der künstlerischen Auseinandersetzung mit Theater im Zeitalter der Digitalität setzen. Nominiert waren vier Produktionen von Absolvent:innen im Studiengang Regie von Hochschulen in Ludwigsburg, München und Zürich, die mit innovativen Ansätzen in Theater und Digitalität überzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jury des OPEN-PORT-PREISES:<br>DANIELA GINTEN, Festivalleiterin und Gründerin PAD Performing Arts &amp; Digitalität Festivals,<br>NORA KRAHL, Regisseurin, Cellistin, Komponistin, Leiterin des MiR.LAB des Musiktheaters Gelsenkirchen,MARCUS LOBBES, Direktor der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund,<br>SINA SCHMIDT, freie Theatermacherin und für den Deutschen Bühnenverein Koordinatorin des Projekts Datenraum Kultur,<br>HARALD WOLFF, designierter Chefdramaturg Schauspiel des Staatstheaters Nürnberg und von 2022-2024 Betriebsdirektor der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nominiert waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>S.A.D. &#8211; SECRETLY A DINOSAUR | Sascha Malina Hoffmann &amp; Ruben Müller</li>



<li>KOSTJA (K)EIN SOLOABEND | Alessa Bollack</li>



<li>APHOTIC ZONE | Jakob Altmeyer</li>



<li>VERWOBENE WELTEN – MYZEL UND DIE SPRACHE DER SYMBIOSE | Kristina Malyseva<br>Alle Produktionen waren beim diesjährigen PAD 03 Festival in Wiesbaden zu sehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die dritte Ausgabe des PAD Festivals Performing Arts &amp; Digitalität präsentierte ein abwechslungsreiches Programm, das neben einer Fachkonferenz und einem mehrtägigen Hackathon, interessante hybride Formate in einer Mischung aus Live-Performance und Installation oder VR-Immersion beinhaltet.<br><br>Das PAD-Festival Performing Arts &amp; Digitalität ist bundesweit das einzige Theaterfestival, das einen spartenübergreifenden Querschnitt auf dem aktuellen Stand digitaler Praxis in den Darstellenden Künsten zeigt. In diesem Jahr steht das Thema „KI – Interaktion und Partizipation“ im Fokus des Festivals.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Buch zum Theatercontrolling</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/neues-buch-zum-theatercontrolling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 10:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Bettina Reinhart]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Schneidewind]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Theatercontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Koch]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Springer.com, Screenshot Ende November erscheint der neue Sammelband zum Theatercontrolling von den Herausgebern Petra Schneidewind, Tom Koch und Bettina Reinhart mit Trends, Herausforderungen und &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Springer.com, Screenshot</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ende November erscheint der neue Sammelband zum Theatercontrolling von den Herausgebern Petra Schneidewind, Tom Koch und Bettina Reinhart mit Trends, Herausforderungen und Perspektiven aus Theorie und Praxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Zukunftssicherung der Theaterbetriebe kann ein auf die zahlreichen Herausforderungen ausgerichtetes Controlling erfolgsentscheidend sein. Das Forum Theatercontrolling diskutiert im Austausch zwischen Theorie und Praxis aktuelle Themen und zeigt auf, welche Handlungsfelder und Potenziale, aber auch welche Herausforderungen und Hürden sich ergeben. Dieser Sammelband behandelt Themen des Nachhaltigkeits-, Risiko-, Personal- und Marketingcontrollings ebenso wie methodische Fragen, etwa zu agiler Organisation oder Digitalisierung im Controlling. Nicht zuletzt werden auch personelle Themen wie die strategische Rolle von Controller*innen, Generationenwechsel und Nachwuchskräfte oder lebenslanges Lernen behandelt. Erscheinungstermin: 29.11.2024</p>



<p class="wp-block-paragraph">Infos unter: https://link.springer.com/book/9783658449834</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Punkte-Plan für den Weg zum Publikum</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/6-punkte-plan-fuer-den-weg-zum-publikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 16:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Preiß]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[Publikumsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Alev Takil on Unsplash Ein Beitrag von Jürgen Preiß, Herausgeber und Berater Trotz aller positiven Meldungen scheint das Publikum noch nicht auf breiter Front &#8230; ]]></description>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Alev Takil on Unsplash</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Jürgen Preiß, Herausgeber und Berater</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Trotz aller positiven Meldungen scheint das Publikum noch nicht auf breiter Front den Weg in die Theaterhäuser zurückgefunden zu haben. Vielmehr befeuern neue Entwicklungen wie etwa die allgemeinen Preissteigerungen bei vielen eine neue Zurückhaltung, wie etwa die kürzlich erschienene Studie zur kulturellen Teilhabe in Berlin des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung zeigt. Zwar referiert die Studie auf Daten aus 2023. Expertenaussagen lassen jedoch erkennen, dass es immer noch einige gibt, die sich schwertun, ihr Publikum wieder zu finden.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine gezielte Publikumsorientierung und -entwicklung auf der Basis eines strategischen Audience Development Ansatzes vermag hier möglicherweise zu helfen. Während Audience Development heute verstärkt darauf abzielt, dauerhafte Beziehungen zu vielfältigen gesellschaftlichen Gruppen aufzubauen und kulturelle Bildung zu fördern, hat es seine Wurzeln doch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Anfang der 90er Jahre verfolgten viele damit das Ziel, Publikumszahlen kurzfristig zu steigern. Im Fokus standen Maßnahmen zu Steigerung der Aufmerksamkeit und Verbundenheit. Eingesetzt wurden dazu vielfach Events, die wir auch heute noch erleben wie Theaternächte oder gezielte publikumsorientierte Services wie z.B. Flyerversand und E-Mail-Newsletter.<br /><br />Zur kurzfristigen Aktivierung von Besucher:innen haben sich diese Ansätze bis heute gehalten und wurden weiter optimiert. Inzwischen sind mit Social Media weitere Kanäle hinzugekommen. AI-Instrumente (künstliche Intelligenz) wird diese Prozesse in Zukunft weiter optimieren.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Im Kern verfolgt Audience Development heute eher einen nachhaltigeren Ansatz. Hauptziel ist es, einer heterogenen Gesellschaft kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Dabei sollen auch Zielgruppen außerhalb der institutionellen „Kultur-Bubble“ erreicht und zum Besuch motiviert werden. Die Währungen „Publikumszahlen“ und „Auslastung“ sowie „verkaufte Tickets“ sind damit jedoch nicht irrelevant. Audience Development verfolgt generell aber eher ein qualitativeres, differenzierteres Ziel.</p>
<p></p>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Audience Development Konzepte</h2>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Dies bedeutet, dass Kultur nicht nur vermittelt, sondern gemeinsam gestaltet wird. Das Zauberwort ist mithin „Beziehungsarbeit“. Dazu haben sich u.a. folgende drei Konzepte herausgebildet:</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Partizipative Ansätze im Theater zielen darauf ab, das Publikum aktiv in den kreativen Prozess einzubinden. Dies kann durch Botschafter, Beiräte, Fokusgruppen und Kooperationsprojekte geschehen. Partizipatives Theater fördert die Beteiligung und Mitbestimmung der Gemeinschaft und gibt den Menschen eine Stimme in kulturellen Entscheidungen. Dies stärkt die Verbindung zwischen der Institution und der Gemeinschaft und fördert die kulturelle Bildung.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Outreach-Programme sind darauf ausgelegt, kulturelle Angebote zu Menschen zu bringen, die sonst möglicherweise keinen Zugang dazu haben. Beispiele hierfür sind mobile Theateraufführungen, Konzerte in öffentlichen Parks und in benachteiligten Stadtteilen. Solche Programme bauen Barrieren ab und schaffen erste Berührungspunkte mit Kultur. Outreach-Initiativen sind besonders effektiv, um neue Zielgruppen zu erreichen und das Interesse an kulturellen Angeboten langfristig zu wecken.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Community Building im Theater fördert die Schaffung und Stärkung von Gemeinschaften durch gemeinsame kulturelle Aktivitäten. Theater- und Kunstbildungsprogramme bieten Plattformen für die Zusammenarbeit und den Austausch. Durch die Teilnahme an Produktionen, Workshops und Veranstaltungen entwickeln die Menschen soziale Verbindungen und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Dies stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern fördert auch die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Region. Community Building kann auch zur Adressierung und Lösung lokaler sozialer Themen beitragen.</p>
<p></p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Audience Development als dynamischer Prozess</h3>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Audience Development ist kein statisches Konzept, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Die Reflexion und Anpassung der eigenen Praktiken im Hinblick auf gesellschaftliche Veränderungen sind dabei entscheidend. Durch gezielte Analyse, Programmgestaltung, Personalentwicklung und strategische Partnerschaften können nachhaltige Beziehungen zu verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen aufgebaut werden. Eine lernende Organisationskultur, die Raum für Innovation und Reflexion bietet, unterstützt diesen Prozess entscheidend.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Audience Development ist damit ein Schlüsselprozess für Theatermanager:innen, gerade auch in so schwierigen Phasen wie heute. Durch ein tiefes Verständnis der Zielgruppen, gezielte Segmentierung, strategische Planung, passgenaue Angebotserstellung, regelmäßige Evaluierung und kontinuierliche Weiterbildung können Theater ihre Relevanz und Widerstandsfähigkeit steigern. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Beratern kann dabei helfen, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten und nachhaltige Veränderungen zu erreichen.</p>
<p></p>
<p></p>
<h4 class="wp-block-heading">6-Punkte-Plan für effektives Audience Development</h4>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Einen alles rettenden Masterplan kann es auch beim Audience Development nicht geben. Zu vielfältig sind die Zielgruppen, Situationen vor Ort und Angebote der Theater und Kulturinstitutionen. Umso wichtiger ist es, nach einem strukturierten Plan vorzugehen und ggfs. externe Unterstützung hinzuzuziehen. Externe Beratung entlastet die internen Akteur:innen und fördert häufig den kreativen Ideen-Prozess. Und auch im Kulturbetrieb sind blockierende Effekte durch die sogenannte „Betriebsblindheit“ nicht auszuschließen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Die folgende 6-Punke-Plan gibt einen ersten Orientierungsrahmen:</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verstehen Sie Ihre Zielgruppen</strong><br />Nutzen Sie Datenanalyse und Marktforschung, um ein tiefes Verständnis für Ihre aktuellen und potenziellen Zielgruppen zu entwickeln. Welche demografischen Merkmale haben sie? Welche Interessen und Bedürfnisse treiben sie an? Welche Tools und Berichte helfen ihnen (z.B. Reports aus dem Ticketing), diese Erkenntnisse zu gewinnen?</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Segmentieren Sie Ihre Zielgruppen</strong><br />Teilen Sie Ihr Publikum in verschiedene Segmente ein, um gezieltere Marketing- und Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Dies ermöglicht es Ihnen, spezifische Gruppen effektiver anzusprechen und deren kulturelle Teilhabe zu erhöhen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entwickeln Sie Ihre Zielgruppenstrategie</strong><br />Erstellen Sie eine umfassende Strategie, die auf den Erkenntnissen Ihrer Zielgruppenanalyse und Segmentierung basiert. Diese Strategie sollte klare Ziele und Maßnahmen enthalten, um unterschiedliche Publikumsschichten anzusprechen und zu binden.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entwickeln Sie Ihr Angebot</strong><br />Passen Sie Ihr Programm und Ihre Angebote den Bedürfnissen und Interessen Ihrer Zielgruppen an. Dies kann durch partizipative Formate, inklusives Design und innovative Programmgestaltung erfolgen. Wichtig ist, Barrieren abzubauen und die Relevanz Ihrer Angebote für verschiedene Zielgruppen zu erhöhen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Evaluieren Sie Ihre Aktivitäten</strong><br />Überprüfen Sie regelmäßig den Erfolg Ihrer Audience Development Maßnahmen. Nutzen Sie qualitative und quantitative Methoden, um zu verstehen, wie gut Sie Ihre Ziele erreichen und welche Anpassungen notwendig sind. Nutzen Sie Evaluierungstools und -dienstleister, die Ihnen helfen, Ihre Ergebnisse zu messen und zu interpretieren.<br /><strong><br />Vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten</strong><br />Investieren Sie in die Weiterbildung Ihres Teams, um sicherzustellen, dass Sie die neuesten Methoden und Techniken im Audience Development beherrschen. Nutzen Sie Schulungen und Workshops, die darauf abzielen, Ihre Fähigkeiten zu stärken und Ihnen zu helfen, nachhaltig erfolgreich zu arbeiten.</p>
<p></p>
<p></p>
<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Audience Development ist kein linearer Prozess, sondern ein langfristiger Entwicklungsweg. Ein wichtiger Aspekt ist dabei Audience Development als gemeinschaftliche Aufgabe zu verstehen, die von der Leitungsebene initiiert und von allen Mitarbeitenden getragen wird. Eine lernende Organisation, die Raum für strategische Überlegungen, kreative Ideen und innovative Formate bietet, schafft die besten Voraussetzungen für erfolgreiches Audience Development.</p>
<p><a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/audience-development/"><strong>Workshop-Tipp -&gt;</strong></a></p>
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		<title>Neue Theaterstatistik 21/22 dokumentiert Corona-Krise im Bühnensektor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/neue-theaterstatistik-21-22-dokumentiert-corona-krise-im-buehnensektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 14:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterbesucher]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Grafik: theatermanagement aktuell, Quelle Theaterstatistiken 2018/19 – 2021/22, Deutscher Bühnenverein Die Auswirkungen der Corona-Regelungen für den Bühnensektor sind weiterhin spürbar. Das Niveau der Vor-Corona-Zeit ist &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Grafik: theatermanagement aktuell, Quelle Theaterstatistiken 2018/19 – 2021/22, Deutscher Bühnenverein</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswirkungen der Corona-Regelungen für den Bühnensektor sind weiterhin spürbar. Das Niveau der Vor-Corona-Zeit ist noch lange nicht überall erreicht, auch wenn Top-Seller-Events mancherorts einen anderen Eindruck erzeugen. Klar ist: Es hat sich etwas verändert, in der Struktur, im Personalbereich, im Besuchs- und Rezeptionsverhalten, bei den Kosten sowie bei den Budgets der Kulturfans.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuell erschienene Theaterstatistik der Spielzeit 2021/2022 des Deutschen Bühnenvereins beschreibt die erste Spielzeit für die Bühnen nach dem Ende der pandemiebedingten Beschränkungen. <a href="https://www.buehnenverein.de/de/publikationen-und-statistiken/statistiken/theaterstatistik.html">Die Statistik steht ab sofort als kostenloser Download zur Verfügung.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lesen Sie dazu auch den Beitrag in tma 1/24.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt Heft <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/abonnieren/">bestellen</a></p>
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		<title>Teatri di Siena bekommt energieeffiziente Lichttechnik</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/teatri-di-siena-bekommt-energieeffiziente-lichttechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 17:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ColorSource Spot]]></category>
		<category><![CDATA[ETC]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Lichttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Lonestar-Scheinwerfer]]></category>
		<category><![CDATA[Teatri di Siena]]></category>
		<category><![CDATA[Teatro di Siena]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Andrea Garbini und Michele Pisano im Teatro di Siena Copyright: Teatri di Siena Das Teatro di Siena ist ein Haus mit jahrhundertelanger Tradition. Bis &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Andrea Garbini und Michele Pisano im Teatro di Siena Copyright: Teatri di Siena</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Teatro di Siena ist ein Haus mit jahrhundertelanger Tradition. Bis in das Mittelalter reicht die Tradition des toskanischen Hauses. Nach verschiedenen Umbauten und Renovierungen gehört das Theatro di Siena immer noch zu den renommiertesten Bühnen Italiens. Es verfügt über ein prunkvolles, auch als Konferenzraum verwendbares Foyer, über eine Bar und über einen Outdoor-Bereich. In Umweltfragen blicken die Theater-Verantwortlichen nach vorne. Sie haben Maßnahmen ergriffen (z.B. keine Plastikflaschen, das Pflanzen von Bäumen) um eine bessere CO2-Bilanz zu ermöglichen. Ein bedeutender Schritt ist der Umstieg auf moderne energieschonende LED-Beleuchtungstechnik von ETC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit schickt sich das Theater an, zu einem Vorreiter in Italien in Sachen Nachhaltigkeit zu werden. Unterstützt wird der Wandel zu einem ressourcen-schonenden Kulturbetrieb von der öffentlichen Hand – vom Nationalen Wiederaufbauplan Italiens (PNRR). Neben der verbesserten Umweltverträglichkeit verbessert sich durch das Licht-Upgrade auch das Theatererlebnis für die Besucher der Teatri di Siena.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der PNRR wurde nach der Pandemie ins Leben gerufen. Zu den Zielen der Initiative gehören die Unterstützung der Theater-Szene durch Investitions-Anreize in moderne, energieschonende Technik. Das Teatro di Siena nutzt dieses Angebot zur – ohnehin überfälligen – Modernisierung der Beleuchtungssysteme. Andrea Garbini, der gemeinsam mit dem Lichtexperten Michele Pisano das Projekt leitet, sagt: „Die Theater-Welt ist im Wandel. Spielstätten müssen mit top-professionellen Systemen ausgestattet sein, um attraktiv für publikumswirksame Produktionen zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der neuen Anschaffungen stehen 25 High End System Lonestar-Scheinwerfer von ETC. „Dieser kompakte und dazu günstige Scheinwerfer erzeugt atemberaubende Effekte“, sagt Garbini, „Zuschauern wird nun ein weitaus intensiveres Theater-Erlebnis ermöglicht.“ Neben den Lonestars haben sich die Verantwortlichen der Teatri Di Siena für die Anschaffung weiterer ETC-Scheinwerfer entschlossen. Dazu gehören LED ColorSource Spot V-Scheinwerfer und die LED-Einheit Source 4WRD Color II. Mit dem Nachrüst-Kit werden die bereits bestehenden konventionellen Source Four-Profil-Scheinwerfer zu energiesparenden LED-Systeme mit additiver Farbmischung aufgewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Lichtsteuerung wird in dem altehrwürdigen Haus auf den modernsten Stand der Technik gebracht – mit einer Ion Xe 20-Konsole aus der Eos-Familie von ETC. „Während der letzten Saison hatte ich Gelegenheit, mit anderen Experten zusammenzuarbeiten“, sagt Garbini. Die individuellen und dazu höchst unterschiedlichen Programmierstile hatten eine Gemeinsamkeit: eine Eos-Konsole.</p>
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		<title>Werkstatistik 21/22: Anzahl digitaler Inszenierungen deutlich zurückgegangen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/werkstatistik-21-22-anzahl-digitaler-inszenierungen-deutlich-zurueckgegangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 13:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bühnenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater]]></category>
		<category><![CDATA[Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberflöte]]></category>
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					<description><![CDATA[Werke mit den höchsten Inszenierungen / Quelle: Deutscher Bühnenverein e.V. Die Trends: Die Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins ist mit den Daten der Spielzeit 2021/22 erstmals &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Werke mit den höchsten Inszenierungen / Quelle: Deutscher Bühnenverein e.V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trends:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zuschauer:innen kehren langsam zurück</li>



<li>Zunahme der Bearbeitungen</li>



<li>Kaum noch digitale Inszenierungen</li>



<li>Wenig Bewegung im Inszenierungsranking</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins ist mit den Daten der Spielzeit 2021/22 erstmals nur noch digital erschienen. Inhaltlich dokumentiert sie im Vergleich zur coronabedingt mageren Vorsaison einen Aufwärtstrend bei Aufführungszahlen sowie bei der Gesamtzahl der Zuschauer:innen. Insgesamt wurden 71.751 Aufführungen gezeigt (2018/19 82.052; 2020/21 22.729). Gezählt wurden in der Saison 2021/22 12.820.418 Zuschauer:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Bühnenvereins: „Der Zustand der Theaterlandschaft ist nicht allein an ihrer quantitativen Produktivität messbar. Bezogen auf die Resilienz der Theater aber haben die Zahlen dieser 75. Werkstatistik einen hohen Erkenntniswert.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt zeigt sich in den Rankings wenig Bewegung in den Spielplänen der deutschsprachigen Theater. Auf den obersten Rängen rangieren die altbekannten klassischen Musiktheaterproduktionen, angeführt von Mozarts „Zauberflöte“ und Komödien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Anteil der digitalen Inszenierungen sank von 18 Prozent (in 2020/21) auf drei Prozent (in 2021/22). Der Anteil zeitgenössischer Werke an den Inszenierungen aller Genres ist zwar leicht gesunken, bleibt aber mit 83 Prozent (Vorjahr 84 Prozent) auf konstant hohem Niveau. Konsequent führend bleibt die „Zauberflöte“ bei den Werken mit den höchsten Inszenierungszahlen. Leicht gestiegen ist  der Anteil der Bearbeitungen in allen Genres von 24 Prozent auf 27 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die komplette digitale Werkstatistik „Wer spielte was?&#8220; kann unter <a href="https://verlag.koenigshausenneumann.de/product/9783826079320-wer-spielte-was/">https://verlag.koenigshausenneumann.de/product/9783826079320-wer-spielte-was/</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:info@koenigshausenneumann.de">info@koenigshausenneumann.de</a> für 10 Euro bestellt werden.</p>
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		<title>19. Forum Theater-Controlling fokussiert Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/19-forum-theater-controlling-fokussiert-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 17:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schneidewind]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=2949</guid>

					<description><![CDATA[Foto: Pexels / Pixabay Am 10. März findet in Ludwigsburg das 19. Forum Theater-Controlling statt. Bereits seit neun Jahren treffen sich Expertinnen und Experten aus &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pexels / Pixabay</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. März findet in Ludwigsburg das 19. Forum Theater-Controlling statt. Bereits seit neun Jahren treffen sich Expertinnen und Experten aus dem Bereich Theater-Controlling in Ludwigsburg zum Erfahrungsaustausch. Gegründet wurde das Forum auf Initiative von Bettina Reinhart und Dr. Petra Schneidewind. Inzwischen haben sich dem Forum zahlreiche Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis angeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der kommenden Veranstaltung steht das Thema Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und auch digital möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Interessenten sind derzeit noch einige Plätze frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kontakt: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Frau Dr. Petra Schneidewind </p>



<p class="wp-block-paragraph">E-Mail: <a href="mailto: theatercontrolling@ph-ludwigsburg.de">theatercontrolling@ph-ludwigsburg.de</a></p>
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