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	<title>Theaterpädagogik &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Theaterpädagogik ist mehr als ein ‘nice to have‘</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 16:40:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: MiR Musiktheater im Revier Am 8. und 9. März 2021 haben sich 85 Teilnehmer:innen aus den Fachbereichen Theater-, Konzert-, Tanz- und Musikpädagogik aus 46 &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: MiR Musiktheater im Revier</p>



<p>Am 8. und 9. März 2021 haben sich 85 Teilnehmer:innen aus den Fachbereichen Theater-, Konzert-, Tanz- und Musikpädagogik aus 46 künstlerischen Institutionen beim digitalen 7. Konferenz für Theater-, Konzert-, Tanz- und Musikpädagog:innen getroffen. Unter dem Titel „Wer ist Wir? Zwischen Kulturbetrieb und Stadtgesellschaft“ haben sich die Teilnehmer:innen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Saarland, Rheinland Pfalz und Hessen über das Selbst- und Fremdverständnis der Berufsgruppe sowie Rollen, Aufgaben, Grenzen und typische Fallen innerhalb der Stadtgesellschaft ausgetauscht. Ausgerichtet wurde die Konferenz in diesem Jahr vom Musiktheater im Revier. Initiator ist der Landesverband Mitte des Deutschen Bühnenvereins. In den vergangenen Jahren waren unter anderem das Theater Dortmund und das Hessische Staatstheater Wiesbaden Organisatoren. Behandelt wurden Themen wie etwa „Digitalität“ oder „Theater und Politik“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Theaterpädagogik ist gerade jetzt wichtig und unverzichtbar</h2>



<p>Britta Schünemann, Leiterin der Theaterpädagogik am MiR: „Am Ende der zwei Tage haben alle Teilnehmer*innen gemeinsame Thesen (Forderungen, Statements, Wünsche, Hoffnungen, Kritik etc.) formuliert, die nun von einer Task Force aus Freiwilligen in ein ausformuliertes und -gestaltetes Thesenpapier überführt werden. Dieses Thesenpapier soll über Netzwerke, Verbände etc. verbreitet werden, um sich als Berufsgruppe zu positionieren und zu erklären.“</p>



<p>„Dabei war beispielsweise eine der Thesen, bei der sich alle Beteiligten schnell einig waren „Theaterpädagogik ist mehr als ein ‘nice to have‘“, ergänzt MiR-Theaterpädagogin Geraldine von der Mühlen.</p>



<p>An welchem Haus die 8. Konferenz stattfindet, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.</p>
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		<title>All Our Futures &#8211; Jugendtheater at its best</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/all-our-futures-jugendtheater-at-its-best/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 17:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtheater]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Patricio González from Pixabay Welche Rolle hat Theater in unserer Migrationsgesellschaft? Wofür brauchen wir Theater? Fragen, die immer wieder auftauchen. Auch im Rahmen der &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/users/patolenin-991181/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3000060">Patricio González</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3000060">Pixabay</a></p>



<p>Welche Rolle hat Theater in unserer Migrationsgesellschaft? Wofür brauchen wir Theater? Fragen, die immer wieder auftauchen. Auch im Rahmen der Budgetplanung, wenn es um die Legitimation öffentlicher Ausgaben für darstellende Kunst, Theater und Opern geht. Mit dem dreijährigen kulturellen Bildungsprojekt „All Our Futures“ liefert das Schauspiel Frankfurt nun ein überzeugendes Argument. Wir brauchen Theater, damit wir unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinterfragen können. Und zwar nicht nur im Elfenbeinturm technokratischer Experten, sondern auch hautnah im Zusammenspiel derer, die vor allem unsere Zukunft gestalten und erleben werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstrahlungseffekte in alle Gesellschaftsschichten</h2>



<p>Über einen Zeitraum von drei Jahren haben sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projektes künstlerisch mit der Frage beschäftigt, wie wir leben wollen. Beteiligt waren 180 Frankfurter Jugendliche aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und von verschiedenen Schulformen, 10 Künstler und Künstlerinnen sowie 12 Pädagogen. Gemeinsam wurde viele hundert Male geprobt. Insgesamt 20 künstlerische Aktionen fanden in den Stadtvierteln, im Bockenheimer Depot und im Schauspielhaus statt.</p>



<p>Dann kam Corona und die Proben zum abschließenden Theaterstück, das die Autorin Tina Müller zusammen mit den Jugendlichen entwickelt hatte, kamen zum Erliegen. Mit dem Film »All Our Futures« der, auf der Grundlage des Textes zum Theaterstück im Juni 2020 entstanden ist, dokumentieren die Beteiligten nun den Prozess, der letztlich offen geblieben ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kulturförderung ist Innovationsförderung</h3>



<p>Gefördert wurde das Projekt durch die Kulturstiftung des Bundes, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, die Frankfurter Sparkasse 1822, die PwC-Stiftung, die Commerzbank-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Gerade nach dem Stillstand durch Corona brauchen wir mehr von solchen Projekten, die den Kontakt zum Theater und die Bedeutung von Kultur so lebendig erfahrbar machen. Das ist nachhaltige Multiplikatorenarbeit, die unsere Migrationsgesellschaft zukunftsfähig macht.</p>



<p><a href="https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/all-our-futures-film/221/">Link zum Schauspiel Frankfurt</a></p>
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		<title>Claudia Hoyer wird Leiterin der Sparte „Junges Landestheater Schwaben“</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/claudia-hoyer-wird-leiterin-der-sparte-junges-landestheater-schwaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbühne Schwaben]]></category>
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		<category><![CDATA[Landestheater Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagigische Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogische Angebote]]></category>
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					<description><![CDATA[Claudia Hoyer übernimmt die Leitung der neuen Sparte „Junges Landestheater Schwaben“ am Landestheater Schwaben ab der Spielzeit 21/22. ]]></description>
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<p>Foto: Karl Forster</p>



<p>Claudia Hoyer übernimmt die Leitung der neuen Sparte „Junges Landestheater Schwaben“ am Landestheater Schwaben ab der Spielzeit 21/22. Bis zur Spielzeit 23/24 soll ein Ensemble mit drei Schauspielern bzw. Schauspielerinnen aufgebaut werden. Drei Neuproduktionen sind pro Jahr geplant. In Kombination mit Wiederaufnahmen soll dauerhaft ein Repertoire für alle Altersklassen entstehen. Darüber hinaus ist die Erweiterung der theaterpädagogischen Angebote geplant.</p>



<p>Claudia Hoyer ist seit über 10 Jahren als Theaterpädagogin am Landestheater Schwaben. Ihr Studium der Theater- und Medienwissenschaften und Pädagogik (M.A.) absolvierte Claudia Hoyer an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, sowie berufsbegleitend die vom Bundesverband Theaterpädagogik e.V. anerkannte Zertifikatsausbildung zur Theaterpädagogin (BuT).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Breitgefächertes theaterpädagogisches Angebot</strong></h2>



<p>In ihrer Zeit am Landestheater Schwaben hat sie die Vernetzung mit Schulen in der Region intensiviert und das Kooperationsmodell für Schulen nachhaltig ausgebaut. Zudem war Hoyer zu Beginn der Intendanz von Kathrin Mädler federführend an der Gründung der Bürgerbühne Schwaben beteiligt.</p>



<p>Erfolgreich konzipierte und organisiert sie seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Kolping Akademie für die Aktivierungshilfe eine theaterpädagogische Projektarbeit, bei der junge Menschen bei der Entwicklung notwendiger sozialer Fähigkeiten, sowie der Berufsorientierung gezielt unterstützt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Theaterprojekte für junge Erwachsene zu Lebensplanung und Migration</strong></h3>



<p>Ein weiteres Leuchtturmprojekt der theaterpädagogischen Vermittlungsarbeit am Landestheater Schwaben ist das Seminar „Quo vadis“. Das Format ermöglicht jungen Erwachsenen durch theaterpädagogische Methoden die Frage nach der eigenen Laufbahnplanung zu untersuchen.</p>



<p>2018 hat Claudia Hoyer in Kooperation mit der theaterpädagogischen Abteilung des Staats-theaters Augsburg das „Migrationsprojekt für Schwaben“ ins Leben gerufen, organisiert und durchgeführt. Das dreijährige Projekt ermöglichte insgesamt zwölf Klassen einen theatralen Diskurs rund um das Thema Migration.</p>
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