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	<title>virtual reality &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Virtual Reality Trainingsprojekt für Bühnenfachleute gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Innovationswettbewerb NEXT.IN.NRW starten die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) und die DTHG Service GmbH ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Nutzung von Virtual Reality &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Innovationswettbewerb NEXT.IN.NRW starten die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) und die DTHG Service GmbH ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Nutzung von Virtual Reality (VR) in der Aus- und Weiterbildung der Theater- und Veranstaltungsbranche. Das Projekt ist am 01. Januar 2026 gestartet und endet am 31. Dezember 2028.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der offizielle Projekt-Kick-off fand am 29. Januar 2026 an der HSHL in Lippstadt statt. Eine erste öffentliche Zwischenpräsentation und Diskussionsrunde ist im Rahmen der 63. Bühnentechnischen Tagung in Rostock (17.-18. Juni 2026) geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel des Projekts ist die Entwicklung offener, modular erweiterbarer VR-Trainings, mit denen sicherheitsrelevante, komplexe oder kostenintensive Situationen realitätsnah simuliert werden können – ohne Gefährdung von Menschen oder Material. Nutzer*innen sollen in virtuellen Szenarien Entscheidungen treffen können, deren Konsequenzen virtuell unmittelbar erfahrbar werden. Auf diese Weise soll präventive Sicherheitsarbeit mit moderner Kompetenzentwicklung verknüpft werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trainings sollen unter anderem Szenarien wie Bühnenaufbau, Notfall- und Krisensituationen sowie interaktive Sicherheitsunterweisungen abdecken und richten sich gleichermaßen an Auszubildende, Studierende und erfahrene Fachkräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einem Praxiseinsatz steht allerdings noch eine empirische Anforderungsanalyse in der bestehende Aus- und Weiterbildungspraktiken der Branche untersucht werden sollen. Im nächsten Schritt soll eine modular erweiterbare Systeminfrastruktur flankiert von Tests, Feedbackschleifen und branchenspezifischer Expertise entwickelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erprobung, Skalierung und nachhaltigen Nutzung der Trainings in der Aus- und Weiterbildung – unter anderem durch einen mobilen „Immersive Training-Koffer&#8220;. Projektbegleitend werden die Anwendungen in realen Nutzungskontexten evaluiert und wissenschaftlich dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wird das Projekt von Partner*innen-Institutionen aus Belgien, Finnland, Italien, Schweden und Deutschland, die aktiv an Erprobungs- und Evaluationsphasen mitwirken – nicht zuletzt, um den internationalen Wissenstransfer und die Skalierbarkeit der Ergebnisse zu fördern.</p>
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		<title>Virtual Reality-Theater für alle im Staatstheater Augsburg</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/virtual-reality-theater-fuer-alle-im-staatstheater-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit E.T.A. Hoffmanns »Der Sandmann« landeten das Staatstheater Augsburg und die Augsburger Puppenkiste einen Publikums-Hit. Seit Ende November ist die Virtual Reality-Inszenierung auch mit Übersetzung &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit E.T.A. Hoffmanns »Der Sandmann« landeten das Staatstheater Augsburg und die Augsburger Puppenkiste einen Publikums-Hit. Seit Ende November ist die Virtual Reality-Inszenierung auch mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache, Audiodeskription sowie mit deutschen und englischen Untertiteln verfügbar. Mit den neuen inklusiven Angeboten soll die beliebte Produktion u. a. der DGS-Community sowie blinden und sehbehinderten Menschen zugänglich gemacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalsparte am Staatstheater Augsburg sorgt seit fünf Jahren für virtuelle Theater-Erlebnisse im heimischen Wohnzimmer. Dank hauseigenem Verleih-Service erhalten Kund:innen aus ganz Deutschland und Österreich ein per DHL geliefertes Paket, das eine VR-Brille mit der vorab ausgewählten Inszenierung enthält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der neuen DGS-Version von »Der Sandmann« geht das Digitaltheater nun einen Schritt weiter: Gleich vier taube Darstellende verdolmetschen darin aus der Lautsprache, wobei die Übersetzung nicht von einer hörenden Person übernommen wurde, sondern von den gehörlosen Beteiligten gemeinsam erarbeitet wurde. Ganz neu im VR-Theater ist die Audiodeskription.</p>



<p class="wp-block-paragraph">www.staatstheater-augsburg.de/sandmann.</p>
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		<title>Theater gründen »Theaternetzwerk.digital«</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theater-gruenden-theaternetzwerk-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[akademie für Theater und Digitalität]]></category>
		<category><![CDATA[André Bücker]]></category>
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					<description><![CDATA[die Erweiterung des Bühnenraums in Digitale steht im Mittelpunkt des neugegründeten theaternetzwerk.digital ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Heimspiel GmbH</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erfahrungsaustausch über die Erweiterung des Bühnenraums ins Digitale steht im Mittelpunkt des neugegründeten <a href="https://theaternetzwerk.digital/">theaternetzwerk.digital</a>. An dem neuen Netzwerk aus Stadt- und Staatstheatern sowie Privattheatern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind derzeit fünfzehn Theater und die <a href="https://theater.digital/en/#">Akademie für Theater und Digitalität</a> Dortmund beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch seine Vorreiterrolle in der Nutzung von Virtual Reality ist das <a href="http://www.staatstheater-augsburg.de">Staatstheater Augsburg</a>, einer der beiden Initiatoren des Netzwerkes, schon seit längerem gefragter Ansprechpartner für andere Häuser, die ähnliche Projekte entwickeln wollen, wie Staatsintendant André Bücker beobachtet hat: „Inzwischen wünschen sich viele Theater mehr Austausch und Wissenstransfer in diesem Bereich, der Vernetzungsbedarf ist groß. Wir wollen gerne sowohl unsere Erkenntnisse weitergeben, die wir laufend sammeln, als auch an den Erfahrungen anderer teilhaben.“ Um diesen Austausch zu vereinfachen, lag die Gründung dieses Netzwerkes nahe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Netzwerkpartner geht es dabei zum einen um neue Perspektiven der Erweiterung in digitale Bühnenräume, wobei die Häuser ganz unterschiedliche Ansätze verfolgen. Zum anderen möchten die Theater aber auch – um als Institutionen zukunftsfähig zu sein – jeweils für ihr eigenes Haus ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickeln. Das Staatstheater Augsburg etwa beabsichtigt, den bereits auf der Bühne erfolgreich erprobten digitalen Kulturwandel auch in anderen Bereichen des Hauses zu vollziehen, beispielsweise im Servicebereich sowie der Vermittlung seiner Arbeit, etwa in der Kommunikation und Theaterpädagogik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit im theaternetzwerk.digital sollen sowohl künftige digitale Meetings als auch ein Newsletter vereinfachen. Ein gemeinsam gehegter Wunsch ist es auch, jährlich eine Konferenz zum Abgleich über die Fortschritte und Erfahrungen an den einzelnen Häusern stattfinden zu lassen. Diese Vorhaben werden sich, neben der täglichen Theaterarbeit, nur nach und nach realisieren lassen, schätzt Tina Lorenz, Projektleiterin für Digitale Entwicklung am Staatstheater Augsburg: „Aber auch jetzt schon intensiviert sich der Austausch zwischen den beteiligten Institutionen, indem sich alle, die an diesem Thema arbeiten, besser kennenlernen und mit großem Interesse auf die anderen zugehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie produktiv eine Zusammenarbeit im digitalen Bereich sein kann, hat das Staatstheater Augsburg bereits mit der Hybrid-Oper »Orfeo ed Euridice« (Live-Musiktheater mit Virtual Reality) bewiesen, die im Oktober 2020 Premiere hatte. Geplant wurde die Inszenierung in Koproduktion mit dem Theater Ingolstadt, um so die fünfhundert für das Publikum benötigten VR-Brillen sowie die aufwändige Realisierung der 3D-Welten möglichst umfassend nutzen zu können. „Auch solche Kooperationen könnten sich dank dieses Netzwerkes in Zukunft noch viel häufiger ergeben“, hofft Tina Lorenz.</p>
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