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	<title>Volkstheater Wien &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Lilienthal wird Volksbühnen-Intendant</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 11:54:03 +0000</pubDate>
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<p>Foto: Thomas Aurin</p>



<p>Matthias Lilienthal wird, vorbehaltlich der Zustimmung des Berliner Senates, ab der Spielzeit 2026/27 die Intendanz der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz übernehmen. Zeitgleich werden außerdem die Choreografinnen Florentina Holzinger und Marlene Monteiro Freitas ihre Arbeit im neuen Artistic Board des Hauses aufnehmen. Das Beratungsgremium bestehend aus Beate Heine, Intendantin des Staatstheater Wiesbaden; Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen; Vanessa Unzalu Troya, Leiterin von P14 der Volksbühne sowie Kay Voges, Intendant des Volkstheater Wien und designierter Intendant am Schauspiel Köln hat sich einstimmig für die Kombination aus Intendanten und Artistic Board entschieden. Matthias Lilienthal hat demnach mit einem innovativen Konzept, seinen künstlerischen Ideen sowie seinen langjährigen Erfahrungen an verschiedensten Institutionen überzeugt. Im Zusammenspiel mit dem Artistic Board erwartet das Gremium eine ideale Kombination aus Leitungserfahrung und künstlerischem Aufbruch.</p>



<p>Lilienthal begann seine Karriere am Theater Basel als Dramaturg von Frank Castorf und Christoph Marthaler. Danach ging er an die Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz als Chefdramaturg und stellvertretender Intendant und holte Christoph Schlingensief und Johann Kresnik ans Haus. Er leitete 2002 und 2014 das Festival Theater der Welt im Rheintal und in Mannheim und in den 2000er-Jahren das HAU Hebbel am Ufer in Berlin, das in dieser Zeit zweimal in der Kritikerumfrage des Fachmagazins Theater heute zum „Theater des Jahres“ gewählt wurde. Von 2015 bis 2020 übernahm er die Leitung der Münchner Kammerspiele und verwandelte sie in einen Hybrid von Stadttheater und Produktionshaus. Auch dieses Haus wurde in seiner Intendanz zweimal als „Theater des Jahres“ ausgezeichnet. Seitdem arbeitet Lilienthal als Festivalmacher, unter anderem von „This Is Not Lebanon“ am Künstlerhaus Mousonturm, sowie als Dramaturg, Dozent und Schauspieler.</p>



<p>Florentina Holzinger studierte Choreografie an der School for New Dance Development (SNDO) in Amsterdam. Ihr Diplom-Solo Silk wurde 2012 beim lmPulsTanz Festival mit dem Prix Jardin d’Europe ausgezeichnet. Mit Apollon (2017), einer Neuinterpretation von Balanchines Apollon Musagète, und TANZ (2019), basierend auf La Sylphide, reflektiert sie Tradition und Geschlechterbilder. TANZ wurde beim Theatertreffen gezeigt und mit dem NESTROY-Preis für die beste Regie ausgezeichnet. 2021 entstand für die Ruhrtriennale A Divine Comedy, das mit dem FAUST-Preis ausgezeichnet wurde. Mit Ophelia’s Got Talent (2022), entwickelt an der Volksbühne Berlin, gewann Holzinger weitere Preise, darunter den FAUST-Award für die beste Tanzperformance. 2024 debütierte sie mit ihrem ersten Opernprojekt SANCTA, einer Koproduktion unter anderem mit dem Mecklenburgischen Staatstheater, der Staatsoper Stuttgart und den Wiener Festwochen. Sie wird Österreich bei der 61. Ausgabe der Biennale Arte im Jahr 2026 vertreten.</p>



<p>Marlene Monteiro Freitas wurde 1979 in Kap Verde geboren und studierte Tanz an der P.A.R.T.S. (Brüssel), an der ESD und der Calouste Gulbenkian Stiftung (Lissabon). Sie arbeitete mit Choreographen wie Loïc Touzé, Emmanuelle Huynh, Tânia Carvalho und Boris Charmatz. 2015 war sie Mitbegründerin von P.OR.K. in Lissabon, einer Gruppe, die seither ihre Arbeiten produziert. 2017 wurde das Stück Jaguar mit dem SPA-Preis für Choreografie ausgezeichnet und die kapverdische Regierung zeichnete ihre kulturellen Leistungen aus. 2018 wurde sie mit einem Silbernen Löwen der Biennale von Venedig ausgezeichnet. Ebenfalls 2018 gewann sie den Silbernen Löwen der Biennale in Venedig, 2020 erhielt das Stück Bachhae den Preis für die beste Internationale Performance, 2022 wurde ihr der Chanel Next Prize und der Evens Arts Prize verliehen. Seit 2020 co-kuratiert sie das Projekt un(common) ground.</p>
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		<title>Jan Philipp Gloger wird neuer künstlerischer Leiter des Volkstheaters Wien</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/jan-philipp-gloger-wird-neuer-kuenstlerischer-leiter-des-volkstheaters-wien/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:33:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto: Jan Philipp Gloger / Copyright: Konrad Fersterer Jan Philipp Gloger (Jg. 81), Schauspiel- und Opernregisseur, wird neuer künstlerischer Leiter des Volkstheaters Wien ab der &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Jan Philipp Gloger / Copyright: Konrad Fersterer</p>



<p>Jan Philipp Gloger (Jg. 81), Schauspiel- und Opernregisseur, wird neuer künstlerischer Leiter des Volkstheaters Wien ab der Spielzeit 2025/26. Er folgt auf Kay Voges, der nach fünf Jahren als künstlerischer Leiter des Volkstheaters im September 2025 als Intendant an das Schauspiel Köln geht. Der Vertrag von Jan Philipp Gloger läuft bis 2030.</p>



<p>Jan Philipp Gloger studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Gießen und Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2007 inszeniert er Schauspiel. Er arbeitete u. a. am Residenztheater in München, an der Schaubühne Berlin, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Hamburg und am Wiener Burgtheater. Dabei verantwortete er viele Ur- und Erstaufführungen. Seit 2010 entstanden außerdem Opern- und Operetteninszenierungen an großen europäischen Häusern – etwa in Amsterdam, Zürich, London (Covent Garden), Dresden und Wien (Volksoper) sowie bei den Bayreuther Festspielen.</p>



<p>2011 bis 2013 war Jan Philipp Gloger leitender Regisseur am Staatstheater Mainz. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Schauspieldirektor am Staatstheater Nürnberg, das während seiner Direktion erstmals zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen wurde und sich mit Inszenierungen namhafter Regisseur*innen (René Pollesch, Anne Lenk, Dieter Dorn u. a.), Aufsehen erregenden Außenprojekten und der Gründung eines Begegnungsortes für Künstler*innen, Publikum und Szene sowie einer digitalen Spielstätte profilieren und eng mit der Stadt verbinden konnte. Sowohl vor als auch nach der Pandemie konnte das Schauspiel des Staatstheaters Nürnberg sehr gute Besucher*innen- und Auslastungszahlen erreichen.</p>



<p>Glogers Inszenierungen, unter denen sich auch spartenübergreifende Projekte finden, waren auf Festivals wie den Ruhrfestspielen Recklinghausen, den Autor*innentheatertagen Berlin und dem Festival für deutsches Theater in Prag zu sehen. Sie erhielten zahlreiche Auszeichnungen wie den Publikumspreis der Mülheimer Theatertage, den Operettenfrosch des Jahres und eine Nominierung für den Londoner Olivier Award.</p>



<p>Beworben hatten sich für die Position insgesamt 47 Einzelpersonen und Teams. Dabei lag der Frauenanteil bei rund 50 Prozent. 11 Bewerbungen kamen aus Österreich, die restlichen aus den deutschsprachigen Nachbarländern. Zum Zweck der Auswahl der*des bestgeeigneten Kandidat*in wurde eine fünfköpfige Findungskommission von der Volkstheater-Privatstiftung eingerichtet. Je zwei Mitglieder der Findungskommission wurden von Bund und Stadt Wien ernannt, die fünfte Person kommt aus dem Vorstand der Volkstheater-Privatstiftung, namentlich: Prof. DI Roland Geyer (Vorsitzender des Stiftungsvorstands sowie der Findungskommission), Mag.a Theresia Niedermüller (BMKÖS), Mag.a Eva Kohout (Stadt Wien), Andreas Beck (Intendant am Bayerischen Staatsschauspiel/ Residenztheater) und Rita Thiele (bis 2021 Chefdramaturgin und stv. Intendantin am Schauspielhaus Hamburg). Die Findungskommission agierte weisungsfrei, unabhängig und ohne außenstehende Einflussnahme und gab auf Basis persönlicher Hearings eine Empfehlung an den Stiftungsvorstand ab. Die finale Entscheidung der Neubesetzung oblag dem Vorstand der Volkstheater-Privatstiftung.</p>
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		<title>Saubere Theaterluft im Grippewinter erneut angesagt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 16:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Cay Stefan Urbanek]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftungsanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Volkstheater Wien Copyright: Emil Blau / Martin Geyer Das Volkstheater Wien wirbt mit Zertifikat beim Publikum mit größtmöglichem Schutz vor Keimen und Viren. Bei &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: Volkstheater Wien Copyright: Emil Blau / Martin Geyer</p>



<p>Das Volkstheater Wien wirbt mit Zertifikat beim Publikum mit größtmöglichem Schutz vor Keimen und Viren.</p>



<p>Bei der Generalsanierung des Volkstheaters 2020 wurde nach Angaben des Theaters auf neueste Technik und innovative Anlagen gesetzt – nicht nur auf und hinter der Bühne, sondern auch im Zuschauerraum. So wurde u. a. die Lüftungsanlage komplett erneuert und modernisiert, um Komfort und Sicherheit des Publikums weiter zu verbessern.</p>



<p>Dass das Publikum im Volkstheater seither die sauberste Luft der Stadt atmet, ist nun auch offiziell bestätigt. Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG) kommt in ihrem Prüfbericht, datiert mit 9. Oktober 2023, zum Ergebnis, dass das Volkstheater über eine „Infektionsrisiko mindernde Lüftung“ verfügt. Dies wurde mit dem Zertifikat „Die Luftqualität in diesem Gebäude ist geprüft“ offiziell bestätigt. Das Volkstheater ist das einzige Theater österreichweit, das bislang die renommierte DTHG-Zertifizierung erlangt hat.</p>



<p>Cay Stefan Urbanek, kaufmännischer Direktor des Volktheaters: „Das Volkstheater will allen Wiener*innen und ihren Gästen die spannendste und aufregendsten Theatererlebnisse der Stadt präsentieren. Zu diesem Ziele haben wir in den letzten Jahren nicht nur in die Bühnentechnik investiert, sondern auch gezielt in den Komfort und die Sicherheit unseres Publikums. Die Zertifizierung zeigt, dass man sich in der Grippezeit im Volkstheater nur mit einem ‚Virus‘ infizieren kann: der Leidenschaft für Bühne, Kunst und Kultur.“</p>
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