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	<title>Werkstatistik &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Werkstatistik &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Neues Themenheft des Bühnenvereins: must read für alle, die im Theatermanagement mitreden wollen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/must-read-fuer-alle-die-im-theatermanagement-mitreden-wollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 16:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Theatermanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitalisierung schreitet voran &#8211; auch im Theatermanagement. Eine wichtige Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen sind Daten. Und auch wenn jedes Haus anders ist als andere &#8211; &#8230; ]]></description>
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<p>Digitalisierung schreitet voran &#8211; auch im Theatermanagement. Eine wichtige Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen sind Daten. Und auch wenn jedes Haus anders ist als andere &#8211; Benchmarks liefern Anhaltspunkte zu Reflektion über die eigene Situation sowie Strukturen und Gewichtungen. Und zudem können Datensammlungen genreweite Trends entlarven. </p>



<p>Damit das alles einfacher und schneller geht, hat der Deutsche Bühnenverein, als Herausgeber der Werk- und Theaterstatistik, nun ein neues Theaterstatistikportals gestartet, über das Theater ihre Daten direkt eingeben können.</p>



<p>Um dies zu feiern, ist jetzt zudem das Themenheft »Daten-Theater« des Deutschen Bühnenvereins und der DEUTSCHEN BÜHNE erschienen. Die Publikation bietet einen Überblick über Theater- und Werkstatistik, grenzt beide Bereiche voneinander ab und verdeutlicht ihre Bedeutung für Theaterpraxis, wissenschaftliche Analysen und kulturpolitische Entscheidungen. Anhand von Beiträgen, Interviews und anschaulichen Grafiken werden sowohl historische Entwicklungen als auch aktuelle Datenauswertungen dargestellt.</p>



<p>Das kostenlose digitale Sonderheft steht hier zum Download bereit: <a href="https://www.die-deutsche-buehne.de/hefte/themenheft-daten-theater/&nbsp;">https://www.die-deutsche-buehne.de/hefte/themenheft-daten-theater/&nbsp;</a></p>



<p></p>
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		<title>Werkstatistik erstmals kostenfrei erhältlich</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/werkstatistik-erstmals-kostenfrei-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing / PR]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bühnenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatistik]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Николай Оберемченко auf Pixabay Die Zahl der Zuschauer:innen in Deutschland hat die 20 Millionen-Marke erreicht und ist damit verglichen mit der vorangegangenen Spielzeit um &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/niko_shogol-4664478/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2450494">Николай Оберемченко</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2450494">Pixabay</a></p>



<p>Die Zahl der Zuschauer:innen in Deutschland hat die 20 Millionen-Marke erreicht und ist damit verglichen mit der vorangegangenen Spielzeit um 1,5 Millionen Menschen gestiegen. Zusammen mit Österreich und der Schweiz haben rund 25 Millionen Besucher:innen in den neun aufgeführten Genres die Theater besucht. Über das Jahr gerechnet ergeben sich daraus alleine für Deutschland durchschnittlich mehr als 55.000 Theaterbesuche pro Tag. Diese Zahl belegt eindrucksvoll die immense Bedeutung des Theaters für Freizeitgestaltung und Kunstgenuss in Deutschland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besuchszahlen noch hinter Vor-Corona-Zeit</h2>



<p>Auch wenn die Besuchszahlen damit noch unter denen der Vor-Corona-Zeit liegen, zeigt sich, dass die Erholung nach der Pandemie zu Beginn des Jahrzehnts weiter anhält. Damals war die Zahl der Inszenierungen und Aufführungen allerdings auch deutlich höher. Die Besuchszahlen erreichen laut der neuen Werkstatistik 88 Prozent von denen der Saison 2018/19, die Aufführungszahlen liegen bei 91 Prozent gegenüber der letzten Vor-Corona-Saison.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jede:r Fünfte geht in Vorstellung des Kinder- und Jugendtheaters </h2>



<p>Der Anteil von Tanz sowie Kinder- und Jugendtheater am Gesamtrepertoire ist weiter gestiegen – sowohl bei den<br>Aufführungs- wie auch bei den Besuchszahlen. Hier erreichen Kinder- und Jugendtheater mittlerweile 20 Prozent aller<br>Zuschauer:innen in Deutschland (4 Millionen Menschen), Ballett und Tanz liegen nun bei 12 Prozent aller Zuschauer:innen (2,4<br>Millionen Menschen). Größte Sparte bleibt das Schauspiel mit 32 Prozent der Besuche (6,5 Millionen Menschen), ins Musiktheater (Oper, Operette und Musical) gingen 27 Prozent aller Zuschauer:innen (5,5 Millionen Menschen).</p>



<p>Der meistgespielte Dramatiker bleibt William Shakespeare. In der Oper liegt nach wie vor Wolfgang Amadeus Mozart vorne. Doch<br>schrumpft bei beiden Klassikern der jahrzehntelange Vorsprung auf die »Nachfolgenden«. Während Shakespeare mit 83<br>Inszenierungen 12 weniger verzeichnet als eine Spielzeit zuvor, sind es bei dem ihm nachfolgenden Georg Büchner mit 52<br>Inszenierungen 19 mehr. Unter den zehn in Deutschland meistgespielten Schauspielautor:innen der Spielzeit befinden sich<br>nun immerhin sechs Zeitgenoss:innen, während in der Oper nach wie vor neue Werke keine große Rolle spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frauenanteil in der Regie weiter unter Männeranteil</h2>



<p>Der Anteil der Frauen im Bereich Regie ist gegenüber der vorangegangenen Saison um ein Prozent auf 43 Prozent<br>gestiegen. Der der Männer liegt nun bei 54 Prozent (ein Prozent weniger), 2,5 Prozent entfallen auf Kollektive, 0,5 Prozent auf<br>diverse Menschen.</p>



<p>Die Werkstatistik basiert auf den Daten, die 438 professionelle Theater aus Deutschland, Österreich und der Schweiz übermittelt<br>haben. Die neue Ausgabe der Werkstatistik »Wer spielte was?« für die Spielzeit 2023/24 des Deutschen Bühnenvereins ist erstmals  als PDF/Download kostenlos erhältlich unter <a href="https://www.buehnenverein.de/de/werkstatistik#gallery-overlay-1">https://www.buehnenverein.de/de/werkstatistik#gallery-overlay-1</a></p>



<p></p>
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		<title>Werkstatistik 21/22: Anzahl digitaler Inszenierungen deutlich zurückgegangen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/werkstatistik-21-22-anzahl-digitaler-inszenierungen-deutlich-zurueckgegangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 13:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bühnenverein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberflöte]]></category>
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					<description><![CDATA[Werke mit den höchsten Inszenierungen / Quelle: Deutscher Bühnenverein e.V. Die Trends: Die Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins ist mit den Daten der Spielzeit 2021/22 erstmals &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Werke mit den höchsten Inszenierungen / Quelle: Deutscher Bühnenverein e.V.</p>



<p>Die Trends:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zuschauer:innen kehren langsam zurück</li>



<li>Zunahme der Bearbeitungen</li>



<li>Kaum noch digitale Inszenierungen</li>



<li>Wenig Bewegung im Inszenierungsranking</li>
</ul>



<p>Die Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins ist mit den Daten der Spielzeit 2021/22 erstmals nur noch digital erschienen. Inhaltlich dokumentiert sie im Vergleich zur coronabedingt mageren Vorsaison einen Aufwärtstrend bei Aufführungszahlen sowie bei der Gesamtzahl der Zuschauer:innen. Insgesamt wurden 71.751 Aufführungen gezeigt (2018/19 82.052; 2020/21 22.729). Gezählt wurden in der Saison 2021/22 12.820.418 Zuschauer:innen.</p>



<p>Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Bühnenvereins: „Der Zustand der Theaterlandschaft ist nicht allein an ihrer quantitativen Produktivität messbar. Bezogen auf die Resilienz der Theater aber haben die Zahlen dieser 75. Werkstatistik einen hohen Erkenntniswert.“</p>



<p>Insgesamt zeigt sich in den Rankings wenig Bewegung in den Spielplänen der deutschsprachigen Theater. Auf den obersten Rängen rangieren die altbekannten klassischen Musiktheaterproduktionen, angeführt von Mozarts „Zauberflöte“ und Komödien.</p>



<p>Der Anteil der digitalen Inszenierungen sank von 18 Prozent (in 2020/21) auf drei Prozent (in 2021/22). Der Anteil zeitgenössischer Werke an den Inszenierungen aller Genres ist zwar leicht gesunken, bleibt aber mit 83 Prozent (Vorjahr 84 Prozent) auf konstant hohem Niveau. Konsequent führend bleibt die „Zauberflöte“ bei den Werken mit den höchsten Inszenierungszahlen. Leicht gestiegen ist  der Anteil der Bearbeitungen in allen Genres von 24 Prozent auf 27 Prozent.</p>



<p>Die komplette digitale Werkstatistik „Wer spielte was?&#8220; kann unter <a href="https://verlag.koenigshausenneumann.de/product/9783826079320-wer-spielte-was/">https://verlag.koenigshausenneumann.de/product/9783826079320-wer-spielte-was/</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:info@koenigshausenneumann.de">info@koenigshausenneumann.de</a> für 10 Euro bestellt werden.</p>
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		<item>
		<title>70 Prozent weniger Aufführungen, 86 Prozent weniger Zuschauer:innen &#8211; Werkstatistik offenbart Corona-Dilemma der Bühnen</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/70-prozent-weniger-auffuehrungen-86-prozent-weniger-zuschauerinnen-werkstatistik-offenbart-corona-dilema-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 16:09:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Claudia Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Alexandra_Koch from Pixabay „Die vorliegende Werkstatistik zeigt einmal mehr die dramatischen Auswirkungen der pandemiebedingten Lockdowns. Jetzt ist es die Aufgabe der Bühnen, ihren Platz &#8230; ]]></description>
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<p>Foto: <a href="https://pixabay.com/users/alexandra_koch-621802/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6816765">Alexandra_Koch</a> from <a href="https://pixabay.com//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6816765">Pixabay</a></p>



<p>„Die vorliegende Werkstatistik zeigt einmal mehr die dramatischen Auswirkungen der pandemiebedingten Lockdowns. Jetzt ist es die Aufgabe der Bühnen, ihren Platz in der Gesellschaft zurückzuerobern und die so dringend benötigten künstlerischen Impulse für unser Leben zu geben“, resumiert Claudia Schmitz, geschäftsführende Direktorin des Bühnenvereins. </p>



<p>Mehr als deutlich spiegelt die 74. Ausgabe der Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins für die Spielzeit 2020/21 die Folgen der Corona-Pandemie wider. Bedingt durch die Lockdowns im Berichtsjahr sind die Aufführungszahlen gegenüber der Saison 2018/19, der letzten Saison vor der Corona-Pandemie, um 70 Prozent gesunken. Die Zahl der Zuschauer:innen ist um 86 Prozent zurückgegangen. Bundesweit wurden 2.541.142 Theaterbesuche in der Saison 2020/21 gemeldet.</p>



<p>Die digitalen Angebote der Bühnen wurden stark ausgeweitet: Bei der Zahl der Inszenierungen machen die digitalen Formate fast 20 Prozent aller Produktionen aus, in der ersten Pandemie-Spielzeit 2019/20 waren es noch 10 Prozent. Aufführungszahlen digitaler Angebote wurden in der aktuellen Werkstatistik nicht erfasst. Auch wurden Nutzer:innen digitaler Formate nur erfasst, wenn Tickets verkauft wurden oder Online-Registrierungen erfolgten.</p>



<p>In Deutschland ist der Anteil zeitgenössischer Werke deutlich gestiegen. Unter den meistinszenierten Werken sind neben den üblichen Klassikern wie „Die Zauberflöte“ oder „Faust“ auch zahlreiche, ganz unterschiedliche Werke zeitgenössischer Autor:innen. Vorne dabei ist die Komödie „Extrawurst“ über Integration und strukturellen Rassismus, gefolgt von Ferdinand von Schirachs „Gott“, einem Diskursdrama über die Legitimität von Sterbehilfe.</p>



<p>Die komplette Werkstatistik „Wer spielte was?&#8220; kann unter <a href="mailto:werkstatistik@die-deutsche-buehne.de">werkstatistik@die-deutsche-buehne.de</a> kostenpflichtig bestellt werden.</p>
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